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Akku Acer um08a72 akkus-shop.com

Laser-Autofokus: Die Kamera bietet wie beim großen Vorbild eine spezielle Technik für eine schnelle Fokussierung bei Aufnahmen.
Der interne Flash-Speicher ist mit 8 GB genauso groß wie der des Vorgängers LG G2 mini, kann aber erneut per MicroSD-Speicherkarte erweitert werden. Zum Beispiel für Fotos die mit der 8 Megapixel auflösenden Kamera und einem Laser-gestützten Autofokus aufgenommen werden. Für Videochats und Selbstportraits steht eine Kamera mit 1,3 Megapixel bereit. Die Verbindung zur Außenwelt erfolgt wahlweise über WLAN nach den Standards b/g/n oder über LTE mit bis zu 150 Megabit pro Sekunde. Die Funktechnologien werden mit Bluetooth 4.0, GPS/GLONASS und NFC abgerundet. Mit Android 4.4.2 KitKat ist man auch bei dem Betriebssystem auf fast dem aktuellsten Stand der Dinge. Der Akku im LG G3 "s" weist eine Kapazität von 2.540 mAh auf und lässt sich durch den Besitzer austauschen.

Das Gehäuse ist laut den Angaben von LG 137,7 x 69,6 x 10,3 mm groß und bringt 134 Gramm auf die Waage. Die kleinere Variante des LG G3 wird sein Debüt unter dem Namen LG G3 Beat am 18. Juli in Südkorea feiern, während der Start in Europa und den GUS-Staaten im Verlauf der kommenden Woche unter der Bezeichnung LG G3 "s" erfolgen wird. In Deutschland wird das LG G3 "s" ab Mitte August für eine unverbindliche Preisempfehlung von 349 Euro erhältlich sein.In den Anfangszeiten waren IBM und Apple nicht immer die besten Freunde, doch das hatte sich bereits mit der PowerPC-Reihe von Apple geändert. Jetzt steht allerdings eine umfassende und exklusive Partnerschaft zwischen den beiden Branchengrößen bevor. Die Zusammenarbeit soll vor allem für eine stärkere Verbreitung von mobilen Endgeräten von Apple und der entsprechenden Software von IBM in Unternehmen sorgen. Die IBM-Offensive MobileFirst umspannt dabei nicht nur native und exklusive Apps & Unternehmenslösungen, sondern auch spezielle Cloud-Dienste für Enterprise-Kunden. Nebenbei will sich IBM auch um die Einbindung, den Verkauf und die Leasingfinanzierung von iPhones und iPads für Unternehmen kümmern. Die Verwaltung der Geräte und auch der 24/7-Support soll dabei von IBM & Apple gemeinsam übernommen werden. Den Austausch vor Ort oder die mögliche Hilfestellung wird von IBM erfolgen, während sich Apple eher um den klassischen Support aus der Ferne kümmern wird.

Während Microsoft besonders im Umfeld von Unternehmen häufig anzutreffen ist, sieht es hier bei Apple noch etwas anders aus. Kein Wunder also, dass sich sowohl IBM als auch Apple viel von dieser neuen Partnerschaft versprechen. Beide Unternehmen sehen die Schwerpunkte im Einzelhandel, dem Gesundheitswesen, sowie dem Umfeld von Banken, Versicherungen, Reise- und Transportwesen und der Telekommunikationsbranche. Der Start wird bereits im Herbst 2014 erfolgen, zu diesem Zeitpunkt sollen auch die ersten Apps aus der gemeinsamen Zusammenarbeit von IBM und Apple zur Verfügung stehen. Mit iOS 8 legt Apple außerdem einen verstärkten Fokus auf Sicherheit und verbesserte Integration in Unternehmen, sowie Enterprise-Lösungen. Das neue mobile Betriebssystem für iPhone, iPad und iPod touch wird im Herbst als kostenloses Update zur Verfügung gestellt werden.

Es ist inzwischen eine echte Seltenheit geworden, wenn die endgültigen Ergebnisse der Quartalszahlen ein Unternehmen und Anleger noch gleichermaßen überraschen können. Die Prognosen von Intel selbst wurden ebenfalls übertroffen, am Ende liegt die Prognose für die Gewinnsteigerung für das Gesamtjahr bei 5 Prozent. Selbst die Aktionsärsseite hat die Ergebnisse trotz des Einbruchs in der Mobile-Abteilung insgesamt positiv aufgenommen, wodurch die Aktie aktuell nach oben zeigt. Der Umsatz im abgelaufenen zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2014 liegt bei 13,831 Milliarden US-Dollar, bei einem Gewinn von 2,796 Milliarden US-Dollar. Dies entspricht einer stolzen Steigerung um 45 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal beim Nettogewinn des Chip-Herstellers.

Für viele überraschend dürfte das sehr positive Ergebnis bei der PC Client Group sein, wozu auch die klassischen x86-CPUs von Intel zählen. Der Umsatz dieser Sparte stieg um 9 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal an. Im Bereich für Rechenzentren und Serverprozessoren stieg der Umsatz gar noch stärker an. Weniger rosig sieht es dafür im Bereich für Mobile CPUs aus, wozu auch die Intel Atom-Prozessoren zählen. Der Umsatz fielt in dieser Sparte um satte 67 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal des Geschäftsjahres 2014. Dabei hätte man erwarten können, dass Intel gerade im Bereich der Prozessoren für Notebooks und Tablets bessere Umsätze generieren könnte, wenn man bedenkt, dass die Marktentwicklung besonders in diesem Umfeld doch als sehr rosig anzusehen ist.

Im Desktop-Bereich hat Intel inzwischen fast wieder eine Monopol-Stellung erreicht, besonders da AMD in diesem Markt kaum noch vertreten ist und auch nur wenig Interesse daran hat, hier neue Entwicklungen und Modelle vorzustellen. Mit seinen Haswell-Generation Intel Core i5 und Intel Core i7-Modellen gehört Intel praktisch der gesamte Markt für klassische Desktop-Rechner. Auch im Server-Bereich wissen die Xeon-Prozessoren zu gefallen und überzeugen durch ein gutes Preisleistungsverhältnis, obendrein können einige Modelle sogar als Gamer CPU genutzt werden. Bietet sie doch fast die ideale Mischung aus Intel Core i5 und Intel Core i7 für die Spieler, da diese auf eine integrierte GPU-Einheit in der Regel sowieso verzichten wollen und können. AMD konzentriert sich hingegen auf den Mobile-Markt, sowohl für Notebooks als auch für Tablets und auf das Geschäft mit den Konsolen-Herstellern. Immerhin setzt sowohl Microsoft bei der Xbox One, als auch Sony bei der PlayStation 4 auf einen SoC von AMD.

Man darf also gespannt sein, ob und wann sich die verstärkte Entwicklung von Mobile-Prozessoren für Intel auszahlen wird, immerhin wussten die letzten Tablets mit dem Intel Atom und seiner 64-Bit-Architektur in unseren Tests durchaus zu überzeugen.Die nötige Rechenleistung bei Profianwendungen aus den Bereichen CAD/CAM, 3D Rendering, Modellierung und Digital Content Creation liefert das MSI WS60 über einen Intel Core i7-4710HQ-Prozessor der vierten Generation. Kombiniert wird die Zentraleinheit konfigurationsabhängig mit acht oder 16 GB Arbeitsspeicher. Als Massenspeicher stehen zwei Ausführungen zur Verfügung. Bei der Super RAID-Variante wird eine 1 TByte-Festplatte mit zwei SSDs mit neuem M.2-Format eingesetzt, die im 256 GByte-RAID-Verbund arbeiten. In der Hybridausführung kommen 128-GB-SSD M.2 und 1-TB-Festplatte zum Einsatz.

Das Display des MSI WS60 misst eine Diagonale von 15,6 Zoll. Konfigurationsabhängig löst die Anzeigefläche wahlweise mit Full HD bei 1.920 x 1.080 Bildpunkten oder 2.880 x 1.620 Pixel auf. Für die Grafikanforderungen ist eine Nvidia Quadro K2100M-Grafikkarte mit zwei GB dediziertem Videospeicher verantwortlich.Anschlussseitig steht eine Thunderbolt-2-Schnittstelle (Mini-DisplayPort-Stecker) für schnelle Datentransfers und die Ansteuerung von 4K-Displays (mit Daisy Chain-Unterstützung) zur Verfügung. Drahtlos funkt das Business-Notebook dank WLAN 802.11 ac/a/b/g/n mit einem hohen Datendurchsatz im Netzwerk. Auch Bluetooth 4.0 ist an Bord. Trotz der guten Leistungsdaten ist das Gehäuse des MSI WS60 nur zwei Zentimeter hoch. Das Gewicht liegt bei 1,96 Kilo.

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