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Akku HP Pavilion g7 akkus-laptop.com

Microsoft hat am vergangenen Mittwoch den Marktstart von Windows 10 groß gefeiert und rollt das neue Desktop-Betriebssystem nun in mehreren Wellen aus. Dieser Prozess ist allerdings bereits so erfolgreich, dass der Softwareriese heute stolz verkünden konnte, Windows 10 sei nach 24 Stunden auf über 14 Millionen PCs installiert worden. Microsofts Yusuf Mehdi machte in einem Blogbeitrag außerdem deutlich, unzählige Installationen würden noch ausstehen bis auch wirklich alle, die sich für das kostenlose Upgrade registriert haben, ihr Exemplar des Betriebssystems nutzen können.

Den Angaben von Microsoft nach werden diejenigen Nutzer bevorzugt beziehungsweise schneller mit dem Windows 10 Download bedient, die sich schon lange vor dem offiziellen Launch-Termin eine Kopie der Software sicherten. Natürlich ist es andererseits aber auch jetzt nach wie vor möglich, sich als Besitzer einer gültigen Lizenz von Windows 7 oder 8/8.1 für das Upgrade anzumelden. Microsoft wird diese Aktion ein Jahr lang (bis 29. Juli 2016) anbieten. Wer sich für ein Upgrade auf Window 10 registriert hat, bislang jedoch auf eine Benachrichtigung zum Download-Start des Betriebssystems wartet, der muss sich entweder noch etwas länger in Geduld üben, oder kann die Installation alternativ auch manuell anstoßen. Das gelingt wiederum, indem in der Kommandozeile als Administrator den Befehl "wuauclt.exe /updatenow" eingeben wird. Nach wenigen Minuten sollte dann der Upgrade-Prozess über Windows Update starten.

Falls unvorhergesehene Problemen beim Upgrade auf Windows 10 auftreten, sollten Anwender laut Microsoft nicht verzagen, da es verschiedene Möglichkeiten gebe, Hilfe zu bekommen. Eine erste Anlaufstelle sind die Support-Webseiten des Unternehmens. Ergänzend dazu arbeitet Microsoft eigenen Angaben nach aber auch eng mit Einzelhändlern zusammen, um Kunden bei Problemen zu helfen.Die genannten Zahlen zum Start von Windows 10 hören sich imposant an, müssen aber auch richtig eingeordnet werden. Ein im Vergleich zu früheren Windows-Versionen sehr schneller Adoptionsprozess von Windows 10 musste aufgrund des kostenlosen Upgrade-Angebots erwartet werden. Wie schnell genau dieser in den nächsten Wochen und Monaten verläuft, wird interessant zu beobachten. Microsofts selbsterklärtes Ziel ist es, Windows 10 innerhalb von 2 bis 3 Jahren auf mindestens eine Milliarde Geräte zu bringen. Windows 10 kann im Übrigen auch von unserer Seite ohne Bedenken empfohlen werden. Microsoft hat eine Kombination des Besten aus Windows 7 und Windows 8 versprochen und dies auch abgeliefert. Darüber hinaus gibt es einige Verbesserungen und neue Features, durch die sich das Betriebssystem das Prädikat gelungen verdient.

Nichtsdestotrotz ist ein Aspekt von Windows 10 mittlerweile aber noch deutlicher geworden als er es je zuvor war: Das Betriebssystem ist noch immer nicht ganz fertig. Es wurden wieder einige kleinere Fehlern und Ungereimtheiten entdeckt. Hier und dort tun sich für den ein oder anderen Nutzer auch Kompatibilitätsprobleme auf. Das ist angesichts der großen Menge an Installationen in den ersten Tagen nicht allzu verwunderlich, aber dennoch ärgerlich. Abhilfe soll diesbezüglich das nächste wichtige Update für das Betriebssystem sorgen, das einem aktuellen Bericht nach wohl schon in Kürze veröffentlicht werden wird.

Wie The Verge informiert wird dieses Update bei Microsoft intern als „Service Release 1“ (SR1) bezeichnet und soll Anfang August, vielleicht also sogar schon nächste Woche, an Nutzer verteilt werden. Neue Funktionen wird das SR1 nicht mitbringen, sondern wie erwähnt die kurz vor oder unmittelbar zum Release entdeckten Bugs eliminieren. Davon abgesehen berichtet The Verge, dass – wie in den vergangen Monaten schon zu hören war – Microsoft vermutlich im Oktober die Veröffentlichung eines ersten großen Updates vornehmen wird, welches auch neue Features mitbringen soll. Zu diesen sollen unter anderem die Unterstützung von sogenannten Extensions im neuen Browser Edge und eine neue Messaging-App gehören. Die von Microsoft während der Entwicklung von Windows 10 angekündigte Strategie, Windows künftig als sich weiterentwickelnden Service betrachten zu wollen, ist also bereits voll implementiert.In den ersten 72 Stunden nach der Vorstellung des OnePlus 2 erhielt OnePlus über eine Million Vorbestellungen für sein neues Flaggschiff-Smartphone. Das gab der chinesische Hersteller jüngst auf seiner Facebook-Seite bekannt.

Die Anzahl der Vorbesteller ist angesichts des relativ geringen Rummels rund um die Vorstellung des OnePlus 2 durchaus beeindruckend. Der Hype um das OnePlus One erschien im Vorjahr deutlich größer. Trotz der alles in allem somit wohl für OnePlus sehr zufriedenstellenden Präsentation des neuen Flaggschiffs mit selbst entwickeltem OxygenOS, das auf Android 5.1 Lollipop basiert, liegt der schwierigste Teil eines Produkt-Launches erst noch vor den Chinesen: Sie müssen Angebot und Nachfrage bestmöglich in Einklang bringen.In knapp zwei Wochen wird das OnePlus 2 zum Verkauf angeboten werden. Wie schon beim 2014er Modell OnePlus One werden allerdings nicht alle Vorbesteller automatisch auch umgehend ihr Exemplar des neuen Smartphones erhalten. Stattdessen muss zunächst auf die Einladung zum Kauf vom Hersteller gewartet werden. Entsprechende Einladung sollen laut Aussage des Herstellers in diesem Jahr deutlich zahlreicher verteilt werden als noch beim One Plus One, aber es ist dennoch eine für viele Interessenten ungewöhnliche und eventuell auch frustrierende Art und Weise, ein Gerät zu verkaufen. Der Grund für dieses Prozedere, den OnePlus angibt, ist auf der anderen Seite aber auch verständlich. Durch den Vertrieb via Einladungsprinzip soll verhindert werden, dass zu viele Bestellungen die Produktionskapazitäten des kleinen Unternehmens sprengen und zu weiteren ungewünschten Nebeneffekten führen.

Das OnePlus 2, das vom Hersteller als der diesjährige Flaggschiff-Killer beworben wird, soll ab Mitte August zu Preisen ab 339 Euro erhältlich sein und dafür moderne Premium-Hardware und ein schickes Äußeres bieten. Zu den Ausstattungsmerkmalen gehören unter anderem ein 5,5 Zoll großes Full-HD-Display, ein 64-Bit-fähiger Octa-Core-Prozessor vom Typ Qualcomm Snapdragon 810, LTE-Unterstützung sowie 3 Gigabyte RAM und 16 Gigabyte interner Speicher oder 4 Gigabyte RAM in Kombination mit 64 Gigabyte Speicher.Für PCs mit Windows 7 oder 8/8.1 gibt es von Microsoft seit gestern ein kostenloses Upgrade auf Windows 10. Smartphones mit Windows Phone 8.1 will der Redmonder Softwareriese irgendwann im kommenden Herbst ebenfalls mit einem solchen kostenlosen Update auf Windows 10 Mobile versorgen. Nun hat Microsoft erstmals konkrete Informationen darüber veröffentlicht, welche Lumia-Modelle die umfangreiche Softwareaktualisierung als Erste erhalten werden.

Den Angaben Microsofts auf einer Produkt-Webseite sowie gegenüber der Publikation Neowin nach sollen nur zehn Lumias unmittelbar nach dem Marktstart ein Update auf Windows 10 Mobile bekommen. Die Liste dieser Geräte setzt sich zusammen aus Lumia 430, 435, 532, 535, 540, 640, 640 XL, 735, 830 und schließlich noch Lumia 930. Hierzulande und auf weiteren internationalen Märkten durchaus populäre Modelle der Lumia-Familie wie das Lumia 520, 630, 920 und 925 oder das Kamera-Smartphone Lumia 1020 werden also bis auf Weiteres außen vor bleiben.In einem Statement, das Neowin auf Anfrage erhielt, stellte Microsoft allerdings noch mal ausdrücklich klar, dass auch andere Lumias, die nicht zu den genannten zehn Modellen gehören, später mit Windows 10 Mobile versorgt werden sollen. Ziel sei es, alle bislang verkauften Lumia-Geräte, die das sogenannte Lumia Denim Update erhalten haben, auf das neue Betriebssystem zu aktualisieren. Aufgrund Hardware-bedingter Limitierungen könne es aber vorkommen, dass auf einigen Geräten bestimmte Windows 10 Funktionen nicht unterstützt werden. Microsoft äußerte sich leider nicht dazu, mit welchen Funktionenseinschränkungen da unter Umständen zu rechnen ist. Wir vermuten aber es geht beispielsweise um Features wie Windows Hello oder Continuum, die gemäß früherer Aussagen des Unternehmens speziell dafür geeignete Hardware benötigen.

Mit dem Lumia Denim Update meint Microsoft im Übrigen das letzte noch von Nokia verteilte Software-Update für Lumia-Smartphones mit Windows Phone 8.1. Die Aktualisierung baut auf Update 1 für Windows Phone 8.1 auf, beinhaltet aber noch ein paar weitere Verbesserungen und ist mittlerweile für alle Lumia-Smartphones verfügbar, die ursprünglich mit Windows Phone 8 ausgeliefert wurden.Der September und damit die von vielen ungeduldig erwartete Vorstellung einer neuen iPhone-Generation rückt mit großen Schritten näher. In den vergangenen Wochen bestätigte die Gerüchteküche zunächst, dass die Serienproduktion der neuen Modelle angelaufen ist, gefolgt von diversen Foto-Leaks, die einen ersten Blick auf das Gehäuse des vermutlich iPhone 6s genannten diesjährigen Topmodells zuließen. Jetzt sind weitere Bilder, die das Logic Board der kommenden Apple-Smartphones zeigen sollen sowie Rückschlüsse auf das verbaute Kameramodul und das Gehäuse zulassen.

Wie so häufig stammen die Bilder aus dem chinesischen sozialen Netzwerk Weibo und wurden zuerst von NowhereElse entdeckt und in Umlauf gebracht. Zwei der Aufnahmen zeigen eine große Menge an Metallringen, die höchstwahrscheinlich als Einfassung für die Kameralinse des iPhones 6s verwendet werden, auf einem weiteren Foto sind offenbar Logic Boards samt Verbindungskabel zu sehen, die entweder zum iPhone 6s oder iPhone 6s Plus gehören. Im Vergleich zum iPhone 6 beziehungsweise iPhone 6 Plus soll die Verkabelung zu den Tasten für die Lautstärkeregelung, dem Ein/Aus-Schalter sowie dem Anschluss für das LED-Blitzlicht bei den neuen Modellen anders gelöst sein. Details lassen sich auf dem Foto aber nur schwer ausmachen.
Die wichtigste Erkenntnis, die sich anhand der durchgesickerten Fotos gewinnen lässt, ist ohnehin die Folgende: Falls Apple die Kameralinse auf der Rückseite des iPhone 6s/6s Plus tatsächlich wieder mit demselben Metallring wie beim iPhone 6/6 Plus einfasst, wird sich das Kameramodul auch bei den diesjährigen Modellen sehr wahrscheinlich wieder etwas von der Gehäuserückseite abheben. Im letzten Jahr hatte diese Designentscheidung Apples für reichlich Diskussionsstoff in der Netzgemeinde gesorgt.

  1. http://pcakku288.allmyblog.com/
  2. http://blogcity.jp/page.asp?idx=10057051
  3. http://www.pearltrees.com/pcakku288

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