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Akku TOSHIBA Satellite L750

Nicht nur Banken und Juweliere sind beliebte Angriffsziele, wie es scheint zählt inzwischen auch der Apple Store am Kurfürstendamm zum regelmäßigen Ziel von Verbrechern. Am Samstag, den 20.09.2014 gegen 17:50 hatten laut der Berliner Polizei und Augenzeugen drei Maskierte einen Mitarbeiter eines Sicherheitsunternehmens mit Schusswaffen bedroht. Sie verlangten dabei die Herausgabe eines Geldbehälters, welcher vom Mitarbeiter gerade in Richtung geparkten Geldtransporters gebracht wurde. Der Fluchtwagen der Täter soll direkt auf der gegenüberliegenden Straßenseite geparkt worden sein, laut Polizeibericht ein Citroen.Passanten entdeckten nur wenige Minuten später einen brennenden Wagen ganz in der Nähe, scheinbar das Fluchtfahrzeug der Täter aus dem Raubüberfall. Die Ermittlungen in dem Fall dauern aktuell noch an, laut mehreren lokalen Medienberichten, war der Mitarbeiter des Sicherheitsunternehmens aus dem Apple Store gekommen und hatte entsprechend hohe Geldsummen aus den Verkäufen der neuen Smartphones bei sich. Die Täter sollen insgesamt zwei Geldkassetten des Sicherheitsunternehmens erbeutet haben, ebenso eine der Schusswaffen von einem der Sicherheitskräfte.

Bereits im letzten Jahr gab es einen Einbruch im Apple Store am Kurfürstendamm. Dabei wurde mit einem PKW eine der Glastüren eingerammt und Ware entwendet. Diese Methode wurde in der Vergangenheit häufig angewendet, um Elektromärkte auszurauben.Beim Design eines Smartphones bzw. der Wahl des Designs ist man oftmals eingeschränkt. Viele Hersteller bieten lediglich 1-3 verschiedene Farbgebungen an, andere setzen hin und wieder auf austauschbare Cover der Rückseite. Wer es wirklich individuell möchte, der freute sich schon beim ersten Moto X über das Moto Maker-Tool von Motorola. Für das neue Moto X der zweiten Generation steht das Tool in Deutschland nun ebenfalls zur Verfügung. Wer den Moto Maker aufruft, der hat jede Menge Optionen zur Anpassung des Smartphones an die individuellen Vorstellungen.

Für die Rückseite des Smartphones stehen 25 Varianten zur Auswahl, darunter verschiedene Muster und Materialien wie etwa Leder oder Holz. Aufgrund der einzigartigen Musterung von echtem Holz ist somit jedes Moto X ein echtes Unikat. Wer Leder oder Holz als Material für die Rückseite wählt, der muss dafür allerdings 20 Euro Aufpreis zahlen. Die Vorderseite lässt sich hingegen weniger stark anpassen, hier kann man lediglich zwischen Schwarz oder Weiß wählen. Dafür kann man bei den Verzierungen zwischen verschiedenen Farbtönen aus Metall wählen. Diese sorgen für farbliche Akzente auf der Vorder- und Rückseite des Smartphones. Hüllen sind indes noch nicht wählbar, diese kommen erst zu einem späteren Zeitpunkt. Wer sich für das 32 GB Modell entscheiden will, der kann dies via Moto Maker ebenfalls tun, hier wird ein Aufpreis von 50 Euro fällig. Schlussendlich kann man noch eine optionale Gravur vornehmen lassen und eine individuelle Begrüßungsnachricht, sowie ein voreingestelltes Wallpaper wählen.

Im neuen Moto X steckt jede Menge moderne Technik. Angetrieben wird das Smartphone von einem Qualcomm Snapdragon 801 mit 2,5 GHz, 2 GB RAM und der Adreno 330 GPU. Das 5,2-Zoll AMOLED-Display löst mit 1.920 x 1.080 Pixel auf und wird von Corning Gorilla Glass 3 geschützt. Bluetooth 4.0 LE + EDR, WLAN 802.11 a/b/g/n/ac im Dualband und NFC sind Teil der Ausstattung. Die gewölbte Rückseite sorgt für einen sicheren und guten Halt in der Hand, insgesamt wiegt das Smartphone 144 Gramm und verbirgt dabei einen Akku mit 2.300 mAh Kapazität. Wahlweise stehen 16 oder 32 GB Speicher zur Wahl, damit lassen sich jede Menge Apps oder auch Fotos und Videos der 13 Megapixel-Kamera speichern. Diese verfügt über einen Ringblitz mit Doppel LEDs, 4x Digitalzoom, Auto HDR und der Option Videos auch in 4K aufzuzeichnen. Die Frontkamera mit 2 Megapixel reicht für FullHD-Videos und Selfies aus. Für den schnellen Zugriff auf Daten aus dem Mobilfunknetz wird auch LTE-Support geboten. Vorinstalliert ist Android 4.4.4 KitKat, also die aktuellste Version, Android L wird als Update ebenfalls schnell zur Verfügung gestellt werden seitens Motorola und Google.

Während der IFA hatten wir die Gelegenheit uns bei Motorola auch das neue Moto X näher anzusehen, unsere ersten Eindrücke haben wir für euch in einem Hands-On zusammen gefasst.Den Beweis für die Google-internen Tests liefern zwei Google-Mitarbeiter, welche jeweils eine E-Mail von einem Nexus 4 mit installiertem Android L verschickt haben. Dass es sich dabei um das kommende Android L handeln muss auf den beiden Nexus-Smartphones verrät die Buildversion LRW52G: Die aktuelle Konzern-interne Build für das Nexus 5 lautet LRW66E.Eine Nicht-Unterstützung von Android L für das Nexus 4 kann sich Google ohnehin nicht leisten, nachdem zuletzt das Samsung Galaxy Nexus kein Android 4.4 KitKat mehr erhalten hat, obwohl es technisch sehr gut dazu in der Lage wäre. Allerdings ist auch Google auf die Treiber des Prozessor-Herstellers angewiesen und da Texas Instruments vor zwei Jahren sein Smartphone-Geschäft aufgegeben hat – im Samsung Galaxy Nexus steckt ein OMAP4460 – konnte Google auch kein Update mehr bereitstellen.

Dieses Schicksal bleibt dem Nexus 4 hoffentlich erspart, zumal die deutlich leistungsschwächeren Modelle von Android One zeitnah ein Update auf Android L erhalten sollen. Da wäre es sehr blamabel für Google, wenn das Nexus-Smartphone vom letzten Jahr kein Update mehr erhalten würde. Zumal Google selbst die Vorschrift einführte, dass der Update-Support bis zu 18 Monate lang sein müsse.Insofern dürfen sich Besitzer eines Nexus 4 berechtigte Hoffnungen machen, dass zusammen mit dem Nexus 9 von HTC und eventuell sogar einem Nexus 6 von Motorola das Update für die Modelle Nexus 4, Nexus 5, Nexus 7 (2012 und 2013) und eventuell sogar noch für das Nexus 10 zeitnah bereitstehen.Das neue Datum stammt vom britischen Entwickler und Gründer der Community MoDaCo Paul O’Brien. Im Gegensatz zu manch anderen Twitter-Nutzern gilt er als eine glaubwürdige Person und somit bekommt seine Behauptung eine ganz andere Gewichtung. Zumal er letztes Jahr den Start des Nexus 5 von LG mit dem 1. November fast exakt nennen konnte. Er selbst hat die Information zum 16. Oktober von einem anonymen Tippgeber erhalten.

Sollte der Tipp von Paul O’Brien tatsächlich stimmen, dann sind alle bisherigen Vermutungen zur Vorstellung des Nexus 9 – auch bekannt als HTC Volantis – nicht wahr. Weder die Behauptung dass es noch vor dem 9. Oktober vorgestellt werden könnte noch die Vermutung von NVIDIA, dass es im dritten Quartal soweit sein wird. Was auch immer der Fall sein mag, dem Interesse an dem Tablet wird das keinen Abbruch tun.Denn mit einem 8,9 Zoll großen Display mit der scharfen Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixel und einem NVIDI A Tegra K1 bietet das Nexus 9 bereits zwei gute Argumente für ein Premium-Tablet. Verstärkt wird das mit einem Aluminium-Gehäuse und Stereo-Lautsprecher auf der Vorderseite. Bis heute hält sich hartnäckig das Gerücht, dass es sich dabei um die bekannte BoomSound-Technologie handeln soll, für die HTC mit seinen Smartphones HTC One M7 und HTC One M8 bekannt ist.Allerdings dürfte nicht alles auf Begeisterung stoßen so wie es sich liest. Denn das Unternehmen hinter dem OnePlus One spricht lediglich von einem Zeitfenster in welchem das Smartphone mit CyanogenMod 11S vorbestellt werden kann. Diese Formulierung legt nahe, dass das chinesische StartUp um Gründer und CEO Pete Laut grundsätzlich am Invite-System festhalten will.

Jedenfalls werden interessierte Kunden voraussichtlich Ende Oktober das begehrte Android Smartphone auch ohne einen Invite bestellen können. Zwar ist der Zeitraum in welchem man seine Bestellung abgeben kann laut dem Unternehmen begrenzt, die Anzahl an möglichen Bestellungen aber nicht. Ist das Smartphone zum Zeitpunkt des Bestellvorgangs vorrätig wird auf dem schnellsten Weg verschickt. Sind die vorhandenen Geräte bereits ausverkauft bekommt man stattdessen eine voraussichtliche Wartezeit angezeigt. Sollte man in der Warteliste landen und zwischenzeitlich einen Invite erhalten, kann man die Sache ein wenig beschleunigen.Die genauen Details zum Vorbestellen will OnePlus eine Woche vorher bekannt geben. Im selben Blogeintrag versucht das Unternehmen zudem das Invite-System zu verteidigen und warum man es als einen Segen betrachtet.Als neuer und kleiner Hersteller will man sich zunächst auf die Etablierung als Marke konzentrieren und einen hohen Bekanntheitsgrad erlangen. Dazu ist eine sehr knappe Kalkulation nötig was die Produktion betrifft. So lässt das Unternehmen immer eine gewisse Menge produzieren und mit den Invites kann OnePlus nachvollziehen wie viele Geräte hergestellt werden müssen, damit man keinen zu großen Verlust macht. Ob das den Fans des Android Smartphones allerdings reicht als Rechtfertigung ist eine andere Sache.

Genauer gesagt können Besitzer eines Samsung Galaxy S5 und dem Mitte Oktober erscheinenden Samsung Galaxy Note 4 ab Ende November sowie Anfang Dezember mit dem Update rechnen. Ob der Konzern den grob definierten Zeitraum einhalten kann ist freilich eine andere Frage, zumal noch eine offizielle Ankündigung aussteht. Die Informationen zu Ende November/Anfang Dezember hat ein Samsung-Insider den Kollegen von SamMobile zukommen lassen.Mit Android L steht das bisher größte Update in der Geschichte von Android an, welches zunächst vor allem optisch auffällt. Mit dem Material Design wird die mit Android 3.0 Honeycomb eingeführte Holo UI abgelöst. Das neue Design wird zudem Richtlinie für Entwickler über mehrere Plattformen sein: Smartphones, Tablets, Notebooks mit Chrome OS und Web-Apps sollen sich nahezu identisch nutzen lassen.Abgesehen von den optischen Neuerungen wird vor allem auf System-Ebene allerhand verbessert. Mit der neuen Laufzeitumgebung Android Runtime – auch kurz ART genannt – wird das System insgesamt deutlich performanter und unterstützt die 64-Bit Architektur. Mit neuen Mechanismen soll der Energieverbrauch allgemein gesenkt werden, die Sicherheit erhöht werden und mit einer neuen Grafik-Engine auch für Spiele-Entwickler interessanter.

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