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Akku ASUS G75

Microsoft arbeitet Berichten nach an einem Nachfolger sowohl für das Surface Pro 4 als auch das Surface Book. Außerdem soll das Unternehmen die Markteinführung von mindestens einem brandneuen Desktop-PCs (aller Voraussicht nach ein All-in-One, kurz AiO) der Surface-Familie vorbereiten, dessen Vorstellung schon in wenigen Wochen im Rahmen des für den 26. Oktober angekündigten Herbst-Events von Microsoft erfolgen könnte. Wie nun Digitimes unter Berufung auf die chinesische Publikation Economic Daily News (EDN) informiert, wird das Auftragsfertiger Pegatron sämtliche neuen Surface-Produkte für den Redmonder Konzern produzieren. Außerdem sind Details zu den kommenden Geräten durchgesickert.
Die Information, dass sich Pegatron für die Fertigung der Neuentwicklungen von Microsofts Surface-Team verantwortlich zeichnen soll, ist für sich genommen zunächst einmal nichts weltbewegendes. Pegatron baute schon in der Vergangenheit Produkte für Microsoft und ist darüber hinaus auch Auftragsfertiger für andere Unternehmen, darunter Apple. Allerdings lässt der Bericht von EDN noch tiefer blicken. So will die Publikation erfahren haben, dass das chinesische Unternehmen unter anderem exakt drei Surface-AiOs für Microsoft baut. Ein Modell mit 21-, eines mit 24- und eines mit 27-Zoll-Display. Über derlei war schon in der Vergangenheit spekuliert worden.

All drei neuen Surface-PCs werden EDM nach mit einer neu designten Maus-Tastatur-Kombination daherkommen sowie ein Touchscreen mit sogenannter „Perceptive Pixel“ Display-Technologie und Stylus-Unterstützung bieten. Weiter technische Details verrät der Bericht aber leider nicht.
Hinsichtlich der von vielen Microsoft-Fans ebenso mit Spannung erwarteten Geräte Surface Pro 5 und Surface Book 2 gibt es von EDM nur den Hinweis, dass diese mit Intel-Prozessoren der 7. Core-Generation, sprich Kaby Lake, sowie biometrischen Sensoren ausgestattet sein werden. Das sind allerdings Features, mit denen im Grunde jeder Tecknikinteressierte ohnehin fest rechnet. Mit einer Vorstellung dieser neuen Surface-Produkte ist aber nicht mehr in diesem Jahr zu rechnen. Insider gehen mit einer Präsentation irgendwann in der ersten Jahreshälfte 2017 rechtzeitig zur Veröffentlichung der nächsten Windows 10 Hauptversion alias Redstone 2 aus.

Apropos Windows 10: Digitimes bekräftig abermals die Prognose, dass Microsoft auf dem anstehenden Event nicht nur über Hardware, sondern auch detaillierter über kommende neue Funktionen für Windows 10 sprechen wird. Wir sind gespannt.
Am gestrigen Abend konnten wir unser Testgerät des neuen Lenovo Yoga Book im Empfang nehmen. Der Hybrid führt in diesem Fall nicht vorrangig die Welten Notebook und Tablet zusammen, sondern versucht die digitale mit der analogen Welt zu verbinden. Das 10,1 Zoll Modell besteht aus einem herkömmlichen Tablet, fest verbunden mit dem so genannten Instant Halo Keyboard. Die Mischung aus kapazitiver Touch-Tastatur und Zeichenbrett erfreute sich vor Ort in Berlin großer Beliebtheit. Mit Hilfe eines Digitizer sind präzise Zeichnungen und Handschrift-Eingaben besonders einfach auf den Bildschirm zu bringen.

Der Clou: Lenovos digitaler Stift kann auch mit einer herkömmlichen Kugelschreiber-Mine ausgestattet werden. Legt man nun ein handelsübliches Blatt Papier auf das Halo Keyboard, werden analoge Notizen parallel in digitaler Form auf dem Tablet gespeichert. Ein gutes Beispiel hierfür sind Mitschriften in der Universität, die somit in Papierform und als Datei auf dem Yoga Book vorliegen könnten. Ein spannendes, neues Konzept, welches wir in den nächsten 2 Wochen ausführlich erproben werden. Der ausführliche Test auf notebookinfo.de erwartet euch also voraussichtlich Ende Oktober.
Ein kurzer Überblick über die technischen Daten des Lenovo Yoga Book. Als Quad-Core Prozessor dient der Intel Atom x5-Z8550 mit einer Taktrate von 2,4 GHz. Hinzu kommen 4 GB Arbeitsspeicher (LPDDR3) und ein erweiterbarer 64 GB Flash-Speicher. Das uns vorliegende Testsample arbeitet mit Google Android 6.0 Marshmallow, parallel ist das Yoga Book allerdings zudem mit Windows 10 erhältlich. Optional könnt ihr zu einer Variante mit 4G LTE Modul greifen. Gefunkt wird in unserem Modell nur via WLAN-ac und Bluetooth 4.0. Je nach Version liegt die Preisspanne des Hybrid-Tablets zwischen 499 Euro und 699 Euro.

Samsungs Mobilgerätesparte steht aufgrund des Fiaskos mit dem Galaxy Note 7 derzeit enorm unter Druck. Viele Betroffene sind sauer und Konsumenten ganz allgemein sowie Anleger stark verunsichert. Es ist also schon fast eine Untertreibung, wenn wir das Galaxy S8 als den kommenden Heilsbringer bezeichnen, der die Reputation des südkoreanischen Elektronikriesen wiederherstellen soll. Von dieser Warte betrachtet ist es auch nicht überraschend, dass gerade jetzt jede Menge neue Gerüchte zu Samsungs nächstem Flaggschiff-Smartphone im Netz auftauchen. Eine der glaubwürdigeren Meldungen hat zuletzt SamMobile aufgegriffen. Dieser nach könnte das Galaxy S8 in zwei unterschiedlichen Varianten auf den Markt kommen, von denen eine mit einem 5,1 Zoll großen 2K- und die andere mit einem 5,5 Zoll großen 4K-Display ausgestattet sein soll.
Die Angaben stammen laut SamMobile aus China, können derzeit natürlich in keiner Weise verifiziert werden und geben insbesondere hinsichtlich des 4K-Displays beim größeren 5,5 Zoll Modell einige Fragen auf, darunter etwa: Welche Vorteile soll eine solch hohe Display-Auflösung bei dem relativ kleinen Bildschirm mit sich bringen? Oder: Strapaziert die extreme Auflösung den Akku des Geräts nicht viel zu sehr?

Die noch zu klärenden Fragen mal außen vor gelassen ist an den neuesten Spekulationen besonders interessant, dass Samsung sich mit dem Galaxy S8 endgültig von „gewöhnlichen“ beziehungsweise ganz flachen Displays bei seinen Flaggschiffen verabschieden könnte. Dem Bericht nach wird der Hersteller bei beiden kommenden Modellvarianten auf ein „curved“ Super-AMOLED-Panel setzen. Es dürfte sich also um ein Edge-Display mit speziellen Sonderfunktionen wie wir es schon vom Galaxy S7 Edge her kennen handeln.
Damit aber nicht genug. Es gibt noch weitere Infos zum Galaxy S8, die derzeit kursieren. Diese hören sich zwar glaubwürdig an, dürften allerdings nicht auf echten Leaks basieren. Vielmehr sind es wohl einfach Prognosen, die sich aus derzeit bekannten Fakten zusammenreimen lassen. So wird etwa vermutet, dass das S8 von Qualcomms nächstem High-End-SoC, dem Snapdragon 830, angetrieben wird. Bei Modellvarianten für einige bestimmte Märkte könnte zudem auch Samsungs Eigenproduktion, der Exynos 8895 Prozessor, zum Einsatz kommen. So weit so vorhersehbar. Mal wieder ganz in Apple-Manier (hier gehts zu unserem Test des Apple iPhone 7 Plus) soll außerdem nur die größere 5,5 Zoll Ausführung von Samsungs neuem Flaggschiff mit einem Dual-Kamera-Setup aufwarten. Nähere Details hierzu liegen aber offenbar derzeit nicht vor.

Ziemlich schwammig wird es schließlich bezüglich eines neuen Software-Features, mit dem das S8 punkten soll. Den Angaben aus China nach wird Samsung nämlich die neue Smartphone-Reihe mit dem digitalen Sprachassistenten Viv ausliefern. Theoretisch ist das durchaus vorstellbar, da die Südkoreaner das Unternehmen hinter Viv, die Viv Labs, vor kurzem übernommen haben. Fraglich ist nur, ob es gelingen kann, die neue Technologie in relativ kurzer Zeit sinnvoll und optimiert in Software für ein Produkt zu implementieren, das das Potential haben, millionenfach verkauft zu werden. So oder so ist es aber auf jeden Fall ein sehr witziger „Zufall“, dass die führenden Köpfe hinter Viv vor Jahren ausgerechnet auch die Technologie hinter Apples Siri entwickelt haben.
Zahlreiche Spekulationen kreisen derzeit auch speziell zum Vorstellungstermin des Galaxy S8. Einige Quellen gehen diesbezüglich davon aus, Samsung werde aufgrund des endgültigen Endes für das Note 7 den Start des neuen Flaggschiffs etwas vorziehen. SamMobile und andere wiederum erwarten aber die offizielle Enthüllung der neuen Galaxy S Familie genau wie in den letzten Jahren auch im Rahmen des Mobile World Congress in Barcelona. Im kommenden Jahr findet dieser Ende Februar statt.
Wie der US-amerikanische Blogger Evan Blass auf seinem Twitter-Profil @evleaks bekannt gab, soll das Anfang November erwartete Huawei Mate 9 Smartphone in einer flachen Standard-Version und einer Curved-Variante mit seitlich abgerundeten Displayrändern vorgestellt werden. Dabei erinnern die veröffentlichten Fotos stark an die Samsung Galaxy und Note Modelle mit Edge-Display. Der Verkauf des Mate 9 mit gewölbten Bildschirm könnte sich dabei allerdings auf den chinesischen Markt beschränken. Profit schlägt Huawei somit vor allem aus dem Verkaufsstopp des Samsung Galaxy Note 7, dem das neue Mate 9 in Größe und Design sehr nahe kommt.

Experten berichten weiterhin über eventuelle Unterschiede zwischen den beiden Varianten. Unter dem Codenamen „Manhatten“ soll das Standard-Modell wohl mit einer 1.920 x 1.080 Pixel FullHD-Auflösung gelistet werden, während die Curved-Fassung als „Long Island“ bekannt sein und 2.560 x 1.440 Pixel aufweisen soll. Bereits vor wenigen Tagen verbreiteten sich zudem Gerüchte über die weitere, technische Ausstattung des Huawei Mate 9. So könnte das angeblich 5,9 Zoll große Smartphone von einem neuen HiSilicon Kirin 960 Chip, 4-6 GB Arbeitsspeicher und einem bis zu 256 GB Flash-Speicher angetrieben werden. Ebenso ist eine Dual Camera Lösung im Gespräch.
Die Vorstellung des Huawei Mate 9 Phablets soll am 3. November 2016 in München stattfinden. Wann das neue Google Android Smartphone den deutschen Markt erreichen wird, ist bis dato nicht bekannt. In unserem Huawei Themen-Bereich werden wir euch weiterhin auf dem Laufenden halten. Ebenso können wir unsere Testberichte zu den kompakteren Smartphones Huawei P9, P9 Lite und P9 Plus empfehlen.
Microsoft liefert aktuell einen neuen Schwung kumulativer Updates für alle bislang veröffentlichen Hauptversionen von Windows 10 – inklusive Windows 10 Mobile – aus. Durch das Update-Paket wird die aktuelle Anniversary Update Ausgabe (Version 1607) des Microsoft-Betriebssystems auf Build-Nummer 14393.321 (sowohl PC als auch Smartphone) gehievt.

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