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Akku Dell Precision M90 www.pcakku.com

Die neue Laptop-Line-up von AMD setzt sich zusammen aus der Radeon Pro 450, der Radeon Pro 455 und der Radeon Pro 460. Alle drei basieren wie die Desktop-Grafiklösung Radeon RX 480 auf der Polaris-Architektur und werden im 14nm FinFET Herstellungsverfahren produziert. Etwas überraschend kommen alle drei außerdem mit einer TDP (Thermal Design Power) von unter 35 Watt aus.
Für die neuen, mit sehr geringer Bauhöhe aufwartenden MacBook Pro Modelle von Apple ist AMDs Radeon Pro 400 Serie auch deshalb so gut geeignet, weil sie die bislang dünnsten Grafikprozessoren des Chipherstellers beheimatet. All die Optimierungen hinsichtlich Energieeffizienz und Abmessungen haben allerdings auch ihren Preis: Performance. AMD verspricht zwar ordentliche Leistung für Anwender im kreativen Bereich wie Designer, Fotografen oder Filmemacher, aber Spieler sollten ihre Erwartungen absolut im Zaum halten.
Technische Daten der AMD Radeon Pro 400 Serie:

Die kleinste der neuen AMD-Grafikeinheiten, die Radeon Pro 450, ist das Modell, welches Apple in der 2699 Euro teuren Basiskonfiguration des neuen 15 Zoll MacBook Pro mit Touch Bar verbaut. Die dafür aufgeführte maximale FP32 Performance von rund einem Teraflop ist weniger als die Hälfte der rund 2,2 Teraflops, auf die die Desktop-Grafikkarte RX 460 kommt. Eigentlich gar nicht mehr erwähnt werden muss an dieser Stelle somit, dass Nvidias Pascal-basierte Laptop-GPUs der GeForce GTX 10 Serie in einer völlig anderen Leistungsklasse spielen.
Bei all dem muss allerdings zugleich bedacht werden, innerhalb welchem Power-Budget AMDs Radeon Pro 400 Reihe arbeitet. Damit kann oder will Nvidia derzeit nicht konkurrieren und es dürfte einer der wichtigsten Gründe gewesen sein, warum Apple auch in diesem Jahr wieder AMD anstelle von Nvidia bevorzugt. Für Profis oder Leute, für die Geld nur eine untergeordnete Rolle spielt, besteht davon abgesehen die Möglichkeit, ein neues 15 Zoll MacBook Pro mit einer Radeon Pro 460 zu erwerben, die technisch sehr nahe an die Desktop RX 460 heranreicht, jedoch aufgrund von niedrigeren Taktraten nicht ganz deren Performance bieten kann. Viele aktuelle Spiele sollten damit aber zumindest mit hohen Grafikeinstellungen und in Full HD Auflösung ordentlich laufen.
Im Augenblick ist noch nicht bekannt, wann und von welchen Herstellern erste Windows-Notebooks mit der neuen Radeon Pro 400 Serie im internationalen Handel erhältlich sein werden. AMD hat aber zumindest schon mal einen neuen Windows-Treiber veröffentlicht, der die Grafikchips unterstützt.

Samsung bereitet offenbar noch für dieses Jahr die Vorstellung eines neuen Smartphones mit großem Display der Galaxy A Reihe vor. Wie PhoneArena informiert, wurde sowohl in der Datenbank von GFXBench als auch AnTuTu – beides Benchmarking-Tools – ein Gerät mit der Modellnummer SM-A720x entdeckt, das sehr wahrscheinlich als Galaxy A7 (2017) auf den Markt kommen wird.
Den Angaben von PhoneArena nach listet AnTuTu für den Nachfolger des Galaxy A7 (2016) eine Display-Auflösung von 1920 x 1080 Pixel und ein Samsung-SoC mit der Bezeichnung Exynos 7870 (Octa-Core-CPU), welches eine Mali-T830 Grafikeinheit integriert. Des Weiteren soll das Smartphone 3 Gigabyte RAM, 64 Gigabyte Flash-Speicher sowie eine 16 Megapixel Hauptkamera auf der Rückseite und sogar eine 16 Megapixel Frontkamera für hoffentlich besonders gelungene Selfies. Als Betriebssystem lief auf dem Testgerät Android 6.0.1 Marshmallow.

Es ist aber nicht das erste Mal, dass das Galaxy A7 (2017) in einer Bechmark-Datenbank auftaucht, wie die Webseite weiter berichtet. So hat scheinbar auch GFXBench das Smartphone vor kurzem gelistet und ergänzend zu den AnTuTu-Details folgendes verraten: Das Smartphone soll über ein 5,5 Zoll großes Display verfügen und der CPU-Takt des Exynos-Chipsatzes bei 1,8 Gigahertz liegen.
Trotz all dieser Details ist noch unklar, wann genau Samsung das Galaxy A7 (2017) offiziell vorstellen will. Es könnte allerdings schon in wenigen Wochen, also im Laufe des November, soweit sein, wenn bedacht wird, dass die Performance des Gerät offensichtlich schon intensiv geprüft wurde.
Das neue Medion P6670 (MD 99960) steht seit gestern in den Filialen von ALDI Nord und schlägt am 5. November ebenso bei ALDI Süd auf. Für 599 Euro ein echtes Schnäppchen. Acer kontert anlässlich des 40. Geburtstags des taiwanesischen Unternehmens mit dem neuen Acer Aspire F5-573G-52PJ (NX.GFGEG.016). Hinter dem kryptischen Namen verbirgt sich eine besonders günstige Variante des so genannten Acer Aspire F15. Im direkten Vergleich mit dem neuen ALDI Notebook bietet das Acer Modell 8 GB anstellte von 6 GB DDR4 Arbeitsspeicher und einen aktuellen Intel Core i5-7200U Prozessor mit Kaby Lake Technik (7. Generation) anstelle des Intel Core i5-6200U aus dem Vorjahr. Bekannte Online-Shops wie Cyberport, Amazon und Alternate haben das 15,6 Zoll Multimedia-Notebook bereits gelistet. Der Versand wird zeitnah beginnen.

Acer hat nicht nur im Bereich Prozessor und RAM die Nase ein Stück weiter vorn, auch ein zusätzlicher USB 3.1 Typ-C Anschluss findet neben den zwei normalgroßen USB 3.0 Ports und einer USB 2.0 Schnittstelle ihren Platz. Um mit dem ALDI Angebot konkurrieren zu können, erhöht Acer beim Aspire F15 F5-573G-52PJ die Garantiezeit auf 3 Jahre samt Pick-Up & Return. Die weitere Ausstattung gleicht sich im Kampf Acer vs. ALDI wie ein Ei dem anderen. Wir treffen auf einen 15,6 Zoll Bildschirm mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel (FullHD, matt). Zudem ist eine 128 GB SSD und eine 1 TB Festplatte verbaut. Gefunkt wird über WLAN-ac sowie Bluetooth und kabelgebunden geht es via Gigabit-LAN und HDMI ins Netzwerk und an externe Bildschirme.
In jedem Fall sehen wir hier einen interessanten Preiskampf zwischen dem Acer Aspire F5-573G-52PJ (NX.GFGEG.016) alias Aspire F15 und dem Medion P6670 (MD 99960) Notebook Angebot vom ALDI Discounter.
Microsoft verteilt aktuell ein neues kumulatives Update für alle Windows 10 Nutzer, die auf ihrem PC das Anniversary Update installiert haben. Das Aktualisierungspaket hebt die Build-Nummer des Betriebssystems auf 14393.351 an und wird bei Microsoft unter dem Knowledge Base Eintrag KB3197954 geführt. Auf Smartphones steht diese Version ebenfalls zum Download bereit, allerdings nach wie vor nur für Insider im Slow beziehungsweise Release Preview Ring.
Aufgrund der Veröffentlichung von Build 14393.351 für alle Nicht-Insider (Production Ring) hat Microsoft nun auch eine Liste der Änderungen auf der Webseite Windows 10 Update History veröffentlicht – vorerst aber nur in englischer Sprache. Was die PC-Ausgabe des Update-Pakets mitbringt sind keinerlei neuen Features, dafür aber diverse Fehlerkorrekturen.

Apple hat auf seinem „Hello Again" Event in Cupertino, USA soeben die seit langem erwartete, nächste Generation des MacBook Pro enthüllt. Die neue 2016er Modellreihe kommt wieder mit 13 und 15 Zoll großem Retina-Display daher, ist aber ansonsten komplett überarbeitet und weist ein neues Design auf. Hinsichtlich der auffälligsten Neuerungen ist an erster Stelle die neue OLED Touch Bar zu nennen, die oberhalb der Tastatur zu finden ist und dort nicht nur die Funktionstasten ersetzt, sondern unter macOS Sierra kontextsensitiv viele neue Anwendungsmöglichkeiten mitbringt sowie einen Touch ID Fingerabdrucksensor integriert.
Sowohl das neue 13 Zoll als auch das neue 15 Zoll MacBook Pro ist leichter, dünner und leistungsfähiger als das jeweilige Vorgängermodell. Apple gibt für die 13 Zoll Variante ein Gewicht von 1,37 Kilogramm sowie eine Bauhöhe von 14,9 Millimeter an und für die 15 Zoll Variante ein Gewicht von 1,83 Kilogramm sowie eine Bauhöhe 15,5 Millimeter. Darüber hinaus werden die neuen Premium-Laptops zum einen in der bekannten Farbvariante Silber, zum anderen aber auch im brandneuen Space Grau Look angeboten.

Jedem, der die neuen Apple-Laptops nur kurz betrachtet, wird aber natürlich sogleich die Touch Bar ins Auge stechen. Sie wurde auch von Apple auf dem Event als die große Neuerung angepriesen und bietet tatsächlich vielfältige anwendungsspezifische Einsatzmöglichkeiten. Neben der Darstellung klassischer Systemsteuerelemente wie der Lautstärkeregelung, der Funktionstasten oder der Esc-Taste lässt sich die Touch Bar in Programmen wie Fotos oder Kalender auch nutzen, um durch Bilder beziehungsweise Monate zu scrollen und in Nachrichten können Emoji ausgewählt werden sowie in einem Schreibprogramm unterschiedliche Wortvorschläge. Drittentwickler müssen ihre Apps freilich erst anpassen, um sie mit dem neuen Hardware-Feature kompatibel zu machen. Aber Microsoft hat bereits für Office seine Unterstützung zugesagt und auch Adobe zeigte während der Keynote eine modifizierte Version von Photoshop.
Neben dem Hinzufügen der Touch Bar hat Apple jedoch auch die etablierten Eingabegeräte der neuen MacBook Pro Reihe überarbeitet. Das Force Touch Trackpad ist nun zweimal so groß wie bei der letzten Generation und die Tastatur ist besonders flach und nutzt denselben Butterfly-Tasten-Mechanismus wie er auch beim 12 Zoll MacBook zum Einsatz kommt, allerdings in einer verbesserten Version mit deutlicher spürbarem Druckpunkt. Der ganz rechts oberhalb der Tastatur in die Touch Bar integrierte Touch ID Sensor speichert genau wie auf modernen iPhones und iPads Fingerabdrücke sicher in einem abgeschotteten Bereich im Gerät selbst. Touch ID kann zum Entsperren von macOS,zum Benutzerwechsel oder auch zur Autorisierung von Apple Pay Zahlungen verwendet werden.

Das Retina-Display der neuen MacBook Pro Ausführungen ist 67 Prozent heller (500 Nits), bietet ein 67 Prozent höheres Kontrastverhältnis und stellt 25 Prozent mehr Farben dar als sRGB. Dabei ist es genau so dünn wie der Bildschirm des bekanntlich superflachen 12 Zoll MacBooks. Die Auflösung bleibt im Vergleich zu den älteren Modellen allerdings unverändert, also bei 2560 x 1600 Pixel bei der 13 Zoll und 2880 x 1800 Pixel bei der 15 Zoll Variante.
Ins Gehäuseinnere des neuen 15 Zoll MacBook Pro packt Apple einen Intel Core i7 Prozessor der 6. Generation (Quad-Core, Skylake), 16 Gigabyte LPDDR3-RAM mit 2133 Megahertz, eine AMD Radeon Pro Grafikeinheit mit Polaris-Architektur und eine super-schnellere PCIe SSD mit bis zu 2 Terabyte Fassungsvermögen. Die 13 Zoll Variante mit Touch Bar hingegen wird von einem Intel Core i5 oder i7 Chip der 6. Generation (Dual-Core) mit integrierter Iris Grafikeinheit angetrieben und verfügt über 8 Gigabyte LPDDR3-RAM (2133 Megahertz) und ebenfalls super-schnellen SSD-Speicher.

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