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Akku Toshiba Qosmio F50 www.akkus-laptop.com

Samsung startet jetzt den Verkauf seines Tablet-Smartphones Galaxy Note in Deutschland. Das Super-Smartphone mit dem 5,3 Zoll großen HD-Display kommt für 699 Euro (UVP) in den Handel. Bei Amazon ist es bereits für 561 Euro zu bekommen.Das Galaxy Note ist ein Smartphone mit vielen Superlativen: Sein Display zum Beispiel. Mit 5,3 Zoll ist der Super-Amoled-Bildschirm üppig dimensioniert, außerdem bietet er mit 1280 x 800 Bildpunkten (zusammen mit dem Galaxy Nexus) die bislang höchste Auflösung bei Smartphones. Für brilliante Farbwiedergabe ist auch gesorgt. Angetrieben wird das Galaxy Note von einem der schnellsten Prozessoren für Smartphones, einem 1,4 Gigahertz getakteten Doppelkern-Prozessor. Ebenfalls super: der 2500 mAh Akku. Er verschafft dem Smartphone ein fettes Ausdauerpolster für viele Anwendungen.Mit seinem Format fällt das Galaxy Note ebenfalls auf. Es ist zwar nur 1 Zentimeter dick, aber immerhin 14,7 Zentimeter lang und 178 Gramm schwer.

Im Galaxy Note kommt die aktuelle Androidversion 2.3.5, kombiniert mit der aktuellen Version der Samsung Oberfläche Touchwiz, zum Einsatz. Bedient wird das XXL-Smartphone per Fingerwisch, außerdem steht ein Stylo, S-Pen gennannt, bereit. Mit ihm können handschriftliche Notizen (und mehr) gemacht werden.Das Galaxy Note kommt jetzt in Deutschland in den Handel. Die Preisempfehlung von Samsung liegt bei 699 Euro. Bei Amazon ist das Super-Phone schon für 560,99 Euro lieferbar.Einen ausführlichen Test des Galaxy Note finden Sie in der neuen Ausgabe von connect (Heft 12/2011), die am nächsten Freitag in den Handel kommt.Der allererste Eindruck des Xperia Ray beim eher auf die großen SmartphonesHier gehts zum Kauf bei Amazon fixierten Tester ist der des Wiedererkennens. Ja, so gut lagen Mobiltelefone mal in der Hand, als es noch Handys waren. Das Ray ist schlank, leicht und lässt sich ohne Kraftaufwand lange Zeit am Ohr halten.

Angepasst: Nur im Querformat setzt das Ray auf die Qwertz-Tastatur, hochformatig gibt es den vom Handy bekannten 12er-Block.
Wobei – und da kommt der zweite Eindruck – auch das Display einen Blick wert ist. Das bildet mit satten Farben und feinsten Details alles ab: vom modernen, aufpolierten Android 2.3.3 bis zu in guter Qualität selbst aufgenommenen Bildern. Diese Aussage lässt sich mit Fakten untermauern: Mit 854 x 480 Pixeln übertrifft das mit 500 Candela pro Quadratmeter superhelle 3,3-Zoll-Display in der Auflösung fast alle Anzeigen der Smartphone-Klasse von 4 Zoll und darüber. Von dem, was angezeigt werden kann, braucht das Ray also keinen Vergleich zu scheuen. Nur die Bedienung, etwa das Aktivieren eines Links auf einer Webpage oder das Ansteuern einer zu korrigierenden Stelle in einer Mail, erfordert spitze Finger.

Der hervorragende Eindruck wird aber unter schlechter Mobilfunkversorgung etwas geschmälert. Besonders da, wo nur GSM zur Verfügung steht, schwächelt das Xperia Ray bei Senden und Empfang. Unter Umständen waren bei der Antenne Kompromisse nötig. Was die Unterstützung schneller Datenübertragungsstandards anbelangt, lässt das Ray hingegen keine Wünsche offen. Gut ist es auch um die Akustik bestellt, die in der keinen großen Lautsprecher erfordernden Senderichtung fast perfekt ist.In einer Hinsicht hat Sony Ericsson bestimmt gar keine Rücksicht auf das kleine Gehäuse genommen: Ein so leistungsfähiger Akku (1500 mAh) stünde auch manchem größeren Phone gut zu Gesicht. Mit dem mit 1 GHz Takt und 512 MB RAM flott arbeitenden und auf geringen Stromverbrauch optimierten Qualcomm-Snapdragon-Prozessor treibt der Energiespeicher das Xperia Ray zu sehr guter Ausdauer. Der frei verfügbare Speicher ist mit rund 300 MB zwar nicht üppig, doch Sony Ericsson gibt noch eine 4-GB-Micro-SD-Card für den integrierten Slot dazu.

Außer beim etwas schwachen Funk bietet das Xperia Ray von Sony Ericsson deutlich mehr, als sein kompaktes Gehäuse vermuten lässt. Damit ist es das richtige Modell für Nutzer, die ein handliches Gerät suchen, ohne sich im konkreten Einsatz beschränken zu wollen.Im Vorfeld der IFA 2011 hat Samsung LTE-Versionen seines Android-Topmodells Galaxy S2 und des Tablets Galaxy Tab 8.9 vorgestellt. Dabei wartet das S2 LTE nicht nur mit dem neuen Funkstandard auf, sondern auch mit einem größeren Display und einem schnelleren Prozessor.Das Display der neuen S2-Variante wächst von 4,2 auf 4,5 Zoll, die Leistung der Dualcore-CPUs von 1,2 auf 1,5 Gigahertz. Aber das sind noch nicht alle technischen Verbesserungen. Auch den Akku hat Samsung beim LTE-Modell verstärkt, er hat jetzt eine Kapazität von 1850 mAh – das "normale" Galaxy S2 hat 1650 mAh. Mit seiner Funkausstattung ist das Galaxy S2 LTE nach Angaben von Samsung das erste Multimode-Smartphone mit WCDMA-, GSM/UMTS- und LTE-Unterstützung. Es wird mit der Android-Version 2.3 in den Handel kommen, der Verkaufsstart ist aber unbekannt, auch zum Preis machte der Hersteller noch keine Angaben.

Neben dem Telefon zeigt Samsung auf der IFA 2011 auch ein Tablet mit LTE-Funk. Das wird ebenfalls von einem Dualcore-Prozessor mit 1,5 Gigahertz angetrieben, läuft aber mit der für Tablets optimierten Android-Version Honeycomb. Das Display ist 8.9 Zoll groß und hat die scharfe Auflösung von 1280×800 Pixel. Dabei ist das Galaxy Tab 8.9 LTE nur 8,6 Millimeter dünn und 455 Gramm schwer. Marktstart und Preis des kompakten Kraftpakets sind noch offen.Bereits in der vergangenen Wochen hatte Samsung IFA-Neuheiten angekündigt, die Android Smartphones Galaxy S, R, W, M und Y . Sie werden zusammen mit den LTE-Versionen ab dem 2. September in Berlin zu sehen sein.Großes Display, schneller Prozessor, fette Kamera – und kurze Ausdauer. Die hochgezüchtete Highend-Technik erkaufen die Hersteller mit einer immer schlechteren Akkulaufzeit. Aber es gibt auch Ausnahmen: Wir stellen die 10 Smartphones mit den besten Akkus vor.

Darunter tummeln sich ein paar Oldtimer-Handys, deren kleine Displays weniger Strom verbrauchen, aber auch viele aktuelle Modelle wie Galaxy S2, Nokia E6 oder Apple iPhoneHier gehts zum Kauf bei Amazon 4, die trotz Technik-Vollausstattung eine gute Ausdauer zeigen. Wer Wert auf eine ordentliche Akkulaufzeit legt, sollte einen Blick in unsere Top 10 werfen – diese Smartphones halten garantiert lange durch!
Großes Display, schneller Prozessor, fette Kamera – und kurze Ausdauer. Die hochgezüchtete Highend-Technik wird mit immer schlechteren Akkulaufzeit…
Als Basis dienen Laborwerte aus unserer Testfactory. Für die Ausdauermessung verwendet connect folgende Formel: Betriebszeit des SmartphonesGeräteSchutz für Smartphone und Co. schon ab 2,49 EUR mtl. Jetzt Handy schützen! ist gleich Akkukapazität geteilt durch Stromverbrauch. Diese beiden Variablen werden getrennt ermittelt. Vor der Messung der Kapazität, also des Speichervermögens, wird der Akku zuerst mehrfach ge- und entladen. Dadurch erreicht er seine optimale Leistung. Erst dann wird die eigentliche Messung vorgenommen.

Danach wird der Stromverbrauch des Smartphones in verschiedenen Betriebszuständen gemessen. Beispielsweise während eines Telefonats. Die Gesprächszeit wird getrennt nach GSM- und UMTS-Betrieb bestimmt. Zusätzlich wird der Strom bei eingeschaltetem Display gemessen. Aus den Strömen und der Akkukapazität errechnet connect die typische Ausdauer. Als typisch gilt dabei ein Mix aus verschiedenen Anwendungen wie Telefonie, Internet und sonstiger Nutzung. Die typische Ausdauer ist somit ein Maß für die Betriebszeit, die ein normaler Nutzer im täglichen Gebrauch erwarten darf. Und damit bei Smartphones der wichtigste Ausdauerwert überhaupt. Mit dem DR 680 (1100 Euro) wendet sich Tascam an professionelle Anwender. Denn dieser edle Recorder nimmt nicht nur stereo in höchster Qualität auf, er ermöglicht auch hochwertiges Achtkanal-Recording.Zum Einsatz kommt modernste Technik, also verschleißfreie Aufzeichnung auf SDHC-Speicherkarten, digitales Mischen und Verwalten sowie der gesamte Profi-Komfort, der so ungemein hilfreich für gelungene Eigenaufnahmen ist.

Nutzen lässt sich dieses Prachtstück sowohl zu Hause als auch unterwegs – eine Akku- respektive Batteriefüllung soll bei Aufnahme oder Wiedergabe laut Hersteller für 4,5 Stunden reichen. Als Formate stellt der Tascam DR 680 maximal 24 Bit / 192 kHz für den Stereobetrieb zur Verfügung, für Multikanal immerhin bis zu 24/96.Möglich ist auch MP3 bis 320 Kilobit pro Sekunde.Exzellent muss man die Ausstattung nennen mit analogen und digitalen Schnittstellen, insbesondere für alle Arten von Mikrofonen. Bemerkenswert, dass sich die meisten Einstellungen direkt – also nicht über verschachtelte Menüs – vornehmen lassen.Mit dem Funkkopfhörer MDR-DS6500 will Sony wahres Kinoerlebnis in die eigenen vier Wände bringen. Die Digitalübertragung soll dabei eine rauschfreie und dreidimensionale Klangqualität einer 7.1-Heimkinoanlage direkt auf die Ohren reproduzieren können, und das bis zu 100 Metern von der Sendestation entfernt.

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