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Akku toshiba satellite c650-19j www.akkus-laptop.com

Das Galaxy J7 greift auf 1,5 GB RAM sowie 16-GB-Flashspeicher zu. Wie bei J5 sind eine 5-Megapixel-Frontkamera und eine 16-Megapixel-Hauptkamera eingebaut.Mit einem baldigen Start der beiden Mittelklasse-Modelle wird gerechnet – vermutlich zunächst in China. Wann J5 und J7 in Europa verfügbar sind und zu welchem Preis, ist zurzeit nicht bekannt. Das Schwestermodell Galaxy J1 mit 4,3-Zoll-Display und Dual-Core-Prozessor ist bereits seit fast drei Monaten in Deutschland erhältlich. Zum Marktpreis von aktuell 110 Euro bietet es ein ordentliche Ausstattung zum günstigen Preis.Galaxy Tab A: Samsung hat eine neue Tablet-Serie vorgestellt. Die Tab-A-Modelle haben ein 8-Zoll bzw. 9,7-Zoll-Display im 4:3-Format und nutzen Quad-Core-Prozessoren.Die Tablet-Serie Galaxy Tab A hat Samsung hat bei einer Presseveranstaltung in Russland vorgestellt. Die Mittelklasse-Tablets, die mit 8-Zoll- und mit 9,7-Zoll-Display angeboten werden, verfügen über einen Bildschirm mit dem für Samsung-Tablets ungewöhnlichen Seitenverhältnis von 4:3. Mit einer Auflösung von 768 x 1024 Pixel sind sie nicht sonderlich detailscharf.

Angetrieben werden die Galaxy-Tab-A-Modelle von einem 1,2 GHz schnellen Quad-Core-Prozessor, dem 2 GB RAM und 16 GB interner Speicher zur Seite stehen. Per Micro-SD-Karte ist der interne Speicher erweiterbar. Die nur 7,5 Millimeter dünnen Tablets verfügen über eine 5-Megapixel-Hauptkamera und eine 2-Megapixel-Frontkamera. Ein 4.200 mAh Akku ist fest eingebaut.Die Tablets kommen in Russland im April auf den Markt. Die 8-Zoll-Version wie auch die 9,7-Zoll-Version werden dort jeweils als WLAN- und als LTE-Version angeboten. Drei Farben: Blau, Grau und Weiß stehen zur Auswahl, meldet der russische Newsdienst Hi-Tech Mail. Wann Samsung das Galaxy Tab A in Deutschland einführt, ist bislang noch nicht bekannt.Der Erfolg von Akkupacks ist leicht zu erklären: Es ist fast unmöglich, ein SmartphoneHier gehts zum Kauf bei Amazon intensiv zu nutzen, ohne dabei den Akkustand im Auge zu behalten. Facebook checken, Fotos machen, navigieren – all das nuckelt kräftig am Akku. Und dass Hersteller lieber noch dünnere Geräte produzieren, statt den gesparten Raum für leistungsstärkere Akkus zu nutzen, macht es auch nicht besser.

Solange sich immer ein Computer mit USB-Anschluss oder eine Steckdose in der Nähe finden, ist der Stromhunger aktueller Mobilgeräte kein Problem. Kritisch wird es aber, wenn die Möglichkeit zum Aufladen fehlt. Dann muss ein zusätzlicher Akku her. Am besten ein externer, denn der funktioniert mit allen Geräten und lädt auch mal eben das SmartphoneGeräteSchutz für Smartphone und Co. schon ab 2,49 EUR mtl. Jetzt Handy schützen! eines Kumpels auf.Auf den ersten Blick sind die sogenannten Akkupacks simple Geräte. Zuhause aufladen, unterwegs das Strom suchende Smartphone oder Tablet per USB anschließen, fertig. Trotzdem gibt es ein paar Dinge, auf die Sie bei der Anschaffung achten sollten, damit der Akku seinen Dienst perfekt erledigt.Je mehr Strom ein Akkupack speichern kann, um so häufiger können Sie damit Geräte aufladen, ohne ihn selbst neu zu betanken. Doch mit der Speichergröße wachsen auch der Umfang des Akkus und sein Gewicht. Ziel ist es also, das kleinstmögliche, vom Speichervolumen aber ausreichende Akkupack zu kaufen.

Dazu hilft als erstes ein Blick auf die Geräte, die Sie typischerweise aufladen möchten. Nehmen wir als Beispiel ein iPhone 6 (Test) und ein Samsung Galaxy S5 (Test). Eine kurze Suche im Web (Gerätename und "mAh") zeigt die Größe deren integrierter Akkus, nämlich 2.195 mAh beim iPhone und 2.800 mAh beim S5.Also einfach einen 2.200 mAh fassenden Akku für das iPhone beziehungsweise 2.800 mAh für das Galaxy kaufen und schon ist die Akkulaufzeit verdoppelt? Auch wenn die Hersteller das vorgaukeln ist die Rechnung etwas komplizierter. Die meisten externen Akkus weisen eine Zellspannung von 3,7 Volt auf, während Smartphones in der Regel mit 5V arbeiten. Deshalb müssen Sie von der Herstellerangabe etwa 30 Prozent abziehen. Sie rechnen also wie folgt:Die kleinsten externen Akkus speichern etwa 1.500 bis 2.500 mAh und haben die Größe eines Lippenstiftes. Sie eignen sich also gerade noch, um sie gemeinsam mit einem Smartphone in die Hosentasche zu stecken. Das ist handlich und erlaubt eine fast uneingeschränkte Weiternutzung des Gerätes während es geladen wird. Ein typischer Vertreter ist das PNY Power Pack 2.600. Noch eleganter sind Smartphone-Hüllen mit integriertem Akku, wie sie zum Beispiel Mophie für verschiedene Geräte herstellt.

Kleine Akkus wie das PNY Power Pack 2.600 lassen sich gemeinsam mit dem Smartphone in der Hosentasche verstauen. Das erleichtert die Nutzung des Smartphones während des Ladens.
Akkus mit mehr Strom wiegen schwerer und sind größer. Zum Beispiel bringt es der ZNEX V’Bee mit 255 Gramm auf das Gewicht eines richtig dicken Smartphones. Dafür stellt er aber auch rund 7.000 mAh bereit. Im Zug oder Flugzeug ist das kein Problem. Möchten Sie aber ein Smartphone während des Stadtbummels laden, dann verschwinden beide Geräte am besten in einer Umhängetasche. Mal schnell ans Telefon gehen oder ein Foto machen ist dann kaum noch möglich.Die kleinsten Akkus bieten lediglich einen USB-Anschluss. Hier stecken Sie das Ladekabel Ihres Smartphones oder Tablets ein, um es zu laden. Komfortabler finden wir Akkus, bei denen ein kurzes Stück Kabel integriert ist. Zum Beispiel liefert EasyAcc Akkus mit 10cm kurzem Lightning-Kabel – ideal für aktuelle Apple-Geräte. Nur größere Akkus bieten mehrere Anschlüsse und damit die Möglichkeit, viele Geräte gleichzeitig zu betanken.

Allerdings ist USB-Anschluss nicht gleich USB-Anschluss. Besonders günstige Akkus liefern lediglich 1 Ampere. Stromhungrige Geräte, insbesondere solche mit großen Displays und Akkus, brauchen an diesen Anschlüssen nach unserem Geschmack viel zu lange, um aufzuladen. Besser sind Anschlüsse mit 2,1 Ampere. Hier können Sie im Zweifel sogar noch ein leistungfressendes Videospiel spielen, während der Akku lädt.Akkus wie der EasyAcc iPhone 6 iChoc werden mit integriertem, sehr kurzem Ladekabel geliefert.
Am besten werfen Sie vor dem Kauf einen Blick auf die vom Hersteller mitgelieferten Netzteile der Geräte, die Sie mit dem Akku aufladen möchten. Im Kleingedruckten erkennen Sie, mit welcher Stromstärke das Original arbeitet. Weniger sollte der Akku auch nicht liefern. Verbinden Sie ein Smartphone, das mit 1-Ampere-Netzteil geliefert wird, mit einem 2,1-Ampere-Anschluss am Akku, lädt es trotzdem nur mit 1 Ampere – es geht davon aber auch nicht kaputt.Die meisten externen Akkus werden übrigens per Mini- oder Mikro-USB geladen. Ein entsprechendes Kabel liegt bei, ein Netzteil in der Regel nicht. Sie verwenden am besten das Netzteil eines Smartphones oder Tablets, wenn Sie den Akku zügig aufladen möchten.

Zur Mindestausstattung eines Akkupacks gehört eine Anzeige, die über den Stromvorrat informiert. Wenigstens drei LED zeigen, ob der Akku voll, halbvoll oder kurz vor dem Ende ist.Manche Hersteller werten ihre Geräte auch mit Extras auf, zum Beispiel mit mitgelieferten Adaptern für die unterschiedlichsten Smartphones, mit integrierter Taschenlampe und mehr. Nach unserer Erfahrung taugen diese Features nur selten etwas. Es lohnt sich deshalb kaum, mehr dafür zu bezahlen.Aldi Nord nimmt am 13. November das Smartphone Samsung Galaxy Young 2 in sein Aktionsangebot. Es kostet 75 Euro und bietet ein kleines 3,5-Zoll-Display und Android 4.4. Ist es ein Schnäppchen?Das Samsung Galaxy Young 2 ist ein kleines, 108 Gramm leichtes Smartphone, das über einen kleinen 3,5-Zoll-Bildschirm (Auflösung 320 x 480 Pixel) und einen einfachen 1 GHz Prozessor verfügt. Wie der Name schon andeutet, spricht Samsung mit dem Young 2 vor allem Kids als Zielgruppe an.

Das Young 2 ist mit dem recht neuen Betriebssystem Android 4.4 ausgestattet. Preisklassen-gemäß bietet es eine sehr einfache Ausstattung. So stehen dem Single-Core-Prozessor lediglich 512 MB RAM und 4 GB Speicher (frei verfügbar: 2 GB) zur Verfügung. Dieser interne Speicher kann per MicroSD-Karte erweitert werden.Eine 3-Megapixel-Hauptkamera ist eingebaut, die bei Kids beliebte Frontkamera für Selfies hingegen fehlt. Das Young 2 verfügt über einen 1.300 mAh Akku, er soll nach Samsung-Angaben sechs Stunden Gesprächszeit erlauben. Aldi bietet das Young 2 zusammen mit dem Aldi-Mobilfunk-Starterset an, das über ein Gesprächsguthaben von 10 Euro verfügt.Das Samsung Galaxy Young 2 ist ein kleines Android-Smartphone, das lediglich eine Basisausstattung bieten und allenfalls mit dem recht neuen Android-Betriebssystem etwas punkten kann. Es ist ein Smartphone zum Telefonieren und Simsen, das nicht mal Kids richtig überzeugt – beim Young 2 fehlt die Selfie-Kamera. Zudem fehlt dem aktuellen Aldi-Nord-Angebot ein echter Preisanreiz. Wer auf das Aldi-Starterpaket verzichten kann, bekommt das Samsung Young 2 im Onlinehandel zurzeit auch schon für etwas mehr als 70 Euro (inklusive Versandgebühren).

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