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Akku MAKITA 9100 www.akkus-laptop.com

Das Moto Z2 Play kommt mit einem 5,5 Zoll großen AMOLED-Display, Octa-Core-Prozessor mit 2,2 GHz und bietet laut Hersteller eine Akkulaufzeit von bis zu 30 Stunden. Eine Schnelllade-Funktion für den Akku soll innerhalb von 15 Minuten Energie für acht Stunden liefern. Die Frontkamera des Z2 Play löst mit 5 Megapixeln auf und besitzt einen Laser-Autofokus sowie einen Dual-CCT-Blitz.Das Moto Z2 Play verfügt außerdem über Nachtfunktionen für das Display, die die Augen schonen und Schlaf begünstigen sollen. Eine neue Sprachsteuerungs-Funktion namens Moto Voice ist ebenfalls vorhanden, mit ihr können Apps per Spracheingabe aktiviert werden.​Mit dem Release des Moto Z2 Play kommen auch neue Moto Mods auf den Markt. Dazu gehört zum Beispiel das Moto GamePad. Damit kann das Moto Z2 Play wie eine Handheld-Spielekonsole genutzt werden. Der GamePad-Mod verfügt über zwei Control-Sticks, jeweils einen links und rechts sowie vier Action Buttons. Dieser Mod verfügt über einen Akku mit einer Kapazität von 1.035 mAh.

Ein weiterer Moto Mod ist der JBL SoundBoost 2, der für besseren Sound beim Abspielen von Musik sorgen soll. Der Mod ist spritzwassergeschützt und liefert laut Hersteller Musiklaufzeiten von bis zu zehn Stunden. Der SoundBoost 2 ist in den Farben Rot, Blau und Schwarz erhältlich. Passend dazu gibt es eine eigene App, die My-JBL-SoundBoost-2-App, die zusätzliche Möglichkeiten bei der Soundanpassung bietet. Für das Moto Z2 Play stehen außerdem Moto Style Shells zur Verfügung, die kabelloses Laden ermöglichen.​Genauere Informationen zum offiziellen Release und Preis des Moto Z2 Play hat Lenovo noch nicht bekannt gegeben.Wann kommt das iPhone 8? Entgegen vorheriger Gerüchte soll es nun doch keine Verspätung beim Release geben. Das iPhone komme im Oktober, heißt es aus China.Zum Release des neuen iPhone 8 haben wir immer wieder widersprüchliche Gerüchte gehört. Schafft Apple es nicht, das neue iPhone 8 dieses Jahr zu veröffentlichen wegen technischen Problemen​ oder läuft alles nach Plan? Laut einer Nachrichtenmeldung der chinesischen Economic Daily News, auf die sich Digitimes​ beruft, heißt es, es werde keine Verzögerungen geben. Apple wolle im Oktober seine neuen iPhones auf den Markt bringen.

Ebenfalls aus dem Bericht stammt die Information, dass diverse Zulieferer im Juni bereit seien, die Produktion der iPhone-Komponenten anzukurbeln. Dazu gehören der taiwanesische Halbleiterhersteller TSMC, die Platinenhersteller Zhen Ding Technology und Kinsus Interconnect Technology und der Akku-Produzent Simplo Technology.In dem Bericht von Economic Daily News wird laut Digitimes auch erwähnt, dass weitere Zulieferer wie Foxconn Electronics, Winstron und Pegatron im Moment dabei seien, in China weitere Angestellte für die Massenproduktion des neuen iPhone anzuwerben und auszubilden.Bisher rechnen wir beim neuen iPhone-Premium-Modell mit einem randlosen OLED-Display mit virtuellem Home-Button und einer vertikal angeordneten Dual-Kamera. Zwei weitere Smartphones sollen dieses Jahr von Apple veröffentlicht werden. Dabei handelt es sich vermutlich um das iPhone 7s und das iPhone 7s Plus.

Neues Design bei Apple? Ein angeblicher Bauplan für das iPhone 8 wurde geleakt, er zeigt eine vertikale Kamera und einen Fingerprint-Sensor auf der Rückseite.iPhone 7 Plus vs. iPhone 6s Home Button mit Fingerprint-Sensor. Könnte der beim nächsten iPhone auf die Rückseite wandern?
Auf Twitter ist ein Bild eines angeblichen Bauplans für das neue iPhone 8 aufgetaucht. Veröffentlicht wurde es vom australischen Twitter-Nutzer Sonny Dickson. Auf dem Bild erkennt man etwas, das aussieht wie die Rückseite eines iPhone-Gehäuses. Das Apple-Logo ist darauf eindeutig zu erkennen. Außerdem erkennt man in dem Gehäuseteil drei Aussparungen. Diese sind aller Wahrscheinlichkeit nach für die Kamera, den dazugehörigen Blitz und vermutlich einen Fingerprint-Sensor gedacht.

Wie man das bereits gewohnt, ist befindet sich auf dem Bild die Kamera an der linken oberen Seite des iPhone. Doch das geleakte Bild lässt auch auf einen großen Unterschied zum Vorgänger-iPhone schließen: Die längliche Aussparung deutet auf eine Dual-Kamera hin, doch diese ist nicht wie beim iPhone 7 Plus​​ horizontal, sondern vertikal angeordnet. Gerüchte zu einer vertikalen Kamera beim neuen iPhone​ gibt es bereits. Der Bauplan, den @sonnydickson​ getwittert hat, würde diese Theorie zumindest bestätigen.​Im Zentrum der Außenschale wie sie im Bauplan zu erkennen ist, sieht man eine kreisrunde Aussparung, die sehr an den Home-Button des iPhone erinnert. Könnte hier womöglich ein Fingerabdruck-Sensor verbaut werden? Bisher wurde über einen berührungsempfindlichen Bereich auf dem Display gemunkelt. Die sogenannte Funktion Area soll den Home-Button ersetzen​, in dem sich bisher der Fingerabdruck-Scanner beim iPhone befindet.​ Eine Vermutung ist, dass Apple Probleme hat, den Fingerabdruck-Sensor erfolgreich in die Touch-Oberfläche des Displays zu integrieren und dass er aus diesem Grund auf der Rückseite des iPhone platziert werden könnte.​

Bereits zu Beginn des Monats kursierten außerdem Gerüchte über ein verschobenes Release-Datum für das neue iPhone. Demzufolge könnte der Launch des iPhone 8 erst im November​ stattfinden. ​Ein chinesisches Wirtschaftsnachrichten-Magazin vermutet hinter dem verspäteten Release-Datum technische Probleme, die mit dem OLED-Display zu tun haben könnten. OLED-Displays sind eine Neuheit beim iPhone. Bisher wurden Displays dieser Art nicht in Apples Smartphone verbaut. Möglicherweise kommen dazu nun also auch Probleme mit der Integration des Fingerprint-Sensors.​​Tatsache ist zumindest, dass auch Konkurrent Samsung bei seinem neuen Flaggschiff Galaxy S8,​ das ein fast vollflächiges Display hat, den Fingerabdrucksensor auf der Rückseite platziert hat. Auch bei vielen anderen Smartphones ist der Fingerabdrucksensor auf der Rückseite.Mittels des im iPhone und iPad integrierten GPS-Empfängers merkt sich die iOS-Funktion Häufige Orte alle Orte, die sie oft besuchen. Laut AppleHier gehts zum Kauf bei Amazon geschieht das deshalb, um „nützliche ortsbezogene Informationen in Karten, Kalender und mehr anzubieten“. Und das kann durchaus praktisch sein: Beispielsweise kann Sie das Mobilgerät schon vor dem morgendlichen Pendeln zur Arbeit darüber informieren, wo es auf dem Weg dorthin zu Verkehrsstaus kommen könnte. Auch die Eingabe von Adressen in die Karten-App geht mit aktiver Häufige Orte-Funktion leichter von der Hand.

Wem das zu viel des Guten ist, kann Häufige Orte jederzeit deaktivieren. Praktischer Nebeneffekt: Legt man den ständig laufenden Systemdienst still, holt man sich nicht nur ein Stück Privatsphäre zurück, sondern schont auch den Akku.
Das "Häufige Orte"-Feature hat Apple ziemlich gut in den Untiefen des Einstellungen-Menüs versteckt. Tippen Sie dort hintereinander auf Datenschutz, Ortungsdienste und Systemdienste, stoßen Sie schließlich auf Häufige Orte. Ein Antippen des Schiebeschalters schaltet die Funktion aus.Welche Daten das Smartphone in der Vergangenheit aufgezeichnet hat, sehen Sie unter Verlauf. Dort steht eine Liste aller von Ihnen besuchten Orte. Tippen Sie auf einen Eintrag, zeigt iOS Ihnen diesen auf einer Karte mitsamt Datum und Uhrzeit an. Einzelne Einträge lassen sich nicht entfernen, dafür aber der komplette Verlauf. Wählen Sie dazu den Eintrag Verlauf löschen und bestätigen Sie die Nachfrage erneut mit Verlauf löschen.​​

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