Úvodní stránka » Advertising & Marketing » Akku Fujitsu FPCBP234 www.akkus-laptop.com

Akku Fujitsu FPCBP234 www.akkus-laptop.com

Sony darf sich freuen: Innerhalb unserer Studie zählen ihre Kunden zu den zufriedensten überhaupt. Die Zuverlässigkeit und das gute Preis-Leistungs-Verhältnis heben jeweils mehr als 60 Prozent der User besonders hervor, nur knapp dahinter landet das gute Design und die hohe Bildqualität.Die Sony-Klientel nennt das gute Image und die Innovationskraft zwar weniger oft als Grund für die Zufriedenheit mit der Marke, aber immer noch deutlich öfter, als das die Kunden anderer Marken tun – die einzige Ausnahme ist hier der Imagekönig Apple. Salopp formuliert finden Sony-Besitzer innerhalb ihrer Erwartungshaltung im Schnitt alle Eigenschaften ihrer Smartphones völlig in Ordnung. Wer nun das Haar in der Suppe suchen und finden möchte: Ein klares Profil bildet sich in der Eigenschaftswertung nicht ab. Sony ist nach außen also eher ein Zehnkämpfer denn ein Sprinter. Lediglich die Treue ist nicht die Paradedisziplin der Sony-User: Manch einer könnte sich beim nächsten Smartphonekauf auch für ein Gerät von Samsung entscheiden.

Woran denken wir, wenn wir an LG denken? An ein Top-Preis-Leistungs-Verhältnis. Das stellen folglich auch die Besitzer von LG-Smartphones weit nach vorne. Ebenso die Zuverlässigkeit. Der Stolz, es auf den Tisch zu legen, zählt indes weniger zu den Zufriedenheitsgründen, und auch die Innovationskraft setzen die Umfrageteilnehmer niedriger an, als es connect täte. Schon die Displaytechnologie hätte hier mehr verdient. Für ein sehr gut reicht es dennoch.Wir hätten ja auf technischen Anspruch getippt, aber HTC-Besitzer schätzen an ihren Phones eher das Design und die hohe Zuverlässigkeit. Im Profil fehlen HTC noch ein paar Polarisierungspunkte, die zu einem schärferen Markenprofil führen könnten. Unterm Strich ergibt sich ein ähnliches Bild wie bei Sony, allerdings mit insgesamt schwächeren Ausprägungen. Oder einfach gesagt: HTC-Eigner stehen weniger hinter ihrer Marke als etwa Sony-Nutzer hinter ihrer.HuaweiGeräteSchutz für Smartphone und Co. schon ab 2,49 EUR mtl. Jetzt Handy schützen! wird sichtbar: Immerhin gut 6 Prozent der per Zufallsgenerator gelosten Teilnehmer besaßen schon ein Huawei-Gerät. Genug, um ein Profil erstellen zu können. Wenig überraschend: Fast 80 Prozent der Huaweianer nennen den guten Preis als wichtigstes Merkmal ihres Smartphones, das gute Image steht an letzter Stelle. Freude kommt bei den Anwendern auch wegen der Zuverlässigkeit und einer gefühlt langen Betriebszeit der Geräte auf.

Wer hätte das gedacht? Aus dem einstigen Innovationstreiber Nokia, der heute unter Microsoft-Flagge segelt, wurde aus Kundensicht ein Anbieter, der zuerst für einen guten Preis und zuletzt für Innovationskraft steht. Nokia / Microsoft konkurriert also mit Huawei und LG. Um mehr Ausprägung bei Image, Design und Innovation zu sehen, müssen wohl Trendsetter-Geräte her – auch um die Kundenbindung zu verbessern. Nur 70 Prozent der derzeitigen Nokia/Mocrosoft-Kunden sagen: Würde ich als nächstes wieder kaufen.Wegen zu geringer Fallzahlen schafften es Acer, Blackberry und ZTE nicht in eine statistisch vertretbare Detailauswertung. Tendenziell lässt sich aber sagen, dass bei Acer und ZTE das Preis-Leistungs-Verhältnis als Pluspunkt gilt, bei Blackberry ist es die lange Betriebsdauer. Grund für die Sonstigen, es nicht ins Bewusstsein der Käufer zu schaffen: Die reine Preis-Positionierung scheint nicht auszureichen, um Käufer dauerhaft an sich zu binden.Angesichts der Tatsache, dass 85 Prozent der Studienteilnehmer ihre Smartphones vor weniger als 2,5 Jahren gekauft haben, erscheint die Defektanfälligkeit von 13,1 Prozent recht hoch, zumal keine Schäden durch eigenes Verschulden (beispielsweise Fallenlassen) genannt werden sollten.

Immerhin 64,6 Prozent der Besitzer ließen ihr Smartphone wieder instandsetzen, wobei die Hälfte der Reparaturen noch unter die Garantie fiel und die Reparaturkosten ansonsten mehrheitlich unter 100 Euro lagen. Das scheint fair. Nur 4 Prozent der Reparaturopfer mussten mehr als 200 Euro berappen.Erfreulich: Fast 40 Prozent der Arbeiten wurden im Schnitt innerhalb einer Woche erledigt, weitere 40 Prozent der Smartphone-Defekte wurden in den darauffolgenden sieben Tagen erledigt. Allerdings mussten auch 22 Prozent der Kunden mehr als zwei Wochen auf ihr Smartphone warten – hauptsächlich bei LG und HTC.Auffallend flott ging es hingegen bei Samsung – hier waren alle Probleme binnen 14 Tagen gelöst – und bei Sony, die ihren Kunden in rund 87 Prozent der Fälle binnen zwei Wochen ein repariertes Telefon auslieferten.

Mit dem Blackberry 8800Hier gehts zum Kauf bei Amazon bietet RIM für 480 Euro ohne Vertrag erstmals eine wirklich elegante und voll ausgestattete Mail-Maschine, die den bislang eher zweckmäßig gestylten Business-Blackberrys in Sachen Funktionalität in nichts nachsteht. Stilbewussten Business-Menschen kommt Hersteller RIM so erstmals entgegen: Dieser Blackberry kann alles, was die anderen können – also viel mehr als jedes Handy – und passt doch so viel besser zu den Anzügen von Hugo Boss und Giorgio Armani. Kein bisschen klobig: Das 14 Millimeter tiefe Gerät trägt in der Sakkotasche nicht dick auf.
Doch vorerst zurück zu den Äußerlichkeiten. In der Breite legt der 8800 gegenüber dem in praktisch gleicher Aufmachung daherkommenden Spaßphone 8100 Pearl vom gleichen Hersteller um 16 Millimeter zu. Das wirkt nicht etwa plumper, sondern eher stattlicher, zumal sich an der Bautiefe von jacketfreundlichen 14 Millimetern nichts geändert hat. Vorteil: Auf der Breite des 8800 ist genug Platz, um eine vollständige QWERTZ-Tastatur unterzubringen – damit macht das E-Mail-Schreiben deutlich mehr Spaß als mit doppelt belegten Drückern, wie sie kleinere Mail-Handys haben.

Playback: Nach dem eher an Consumer-Wünschen orientierten Pearl hat jetzt auch der 8800 einen Videoplayer.
Auch die Navigation profitiert von der Breite: Der Menü-Knopf links und der Zurück-Knopf rechts vom Trackball sind nun auch mit breitem Daumen ohne besondere Zielpräzision zu erreichen. Neben der Tastatur hat das Display in Fläche und Auflösung zugelegt: Mit 6,2 Zentimetern Diagonale und QVGA-Auflösung (320 x 240 Pixel) liegt es mit den meisten PDA-Phone-Screens gleichauf. Was Helligkeit und Kontrast anbelangt, schlägt die transmissive Anzeige die Konkurrenz sogar um Längen. Bei der Leuchtstärke kann das im Sommer auch nötig werden, denn Fremdlicht trägt hier nicht zur Aufhellung bei. Schreib mal wieder: Mit dem 8800 macht das Beantworten von E-Mails richtig Spaß.
Hell werden die Mienen natürlich, wenn es um E-Mail geht. Ist das Konto einmal konfiguriert, läuft die elektronische Post am laufenden Band ein. Die vom Blackberry-Server vorgenommene Kompression sorgt dafür, dass selbst mit GPRS-Verbindungen kein Datenstau entsteht und dass auch ein kleines Inklusiv-Volumen für großes Mail-Aufkommen ausreicht. Und wenn schon das Lesen von Mails am 8800 wegen des großen Displays Freude macht, so spielt er beim Schreiben seinen großen Trumpf aus.

Neben diesem hat er noch einige kleinere Asse im Ärmel – etwa einen GPS-Empfänger, der beispielsweise im Team mit T-Mobiles NaviGate-Dienst die Routenführung im Auto erlaubt. Oder den in die Seite integrierten Slot für eine MicroSD-Card. Im Akku steckt übrigens einiges an Energie: Mit dreizehneinhalb Stunden typischer Ausdauer liegt der 8800 im Smartphone-Umfeld an der Spitzenposition in Sachen Ausdauer. Mit dem 8800 hat RIM tatsächlich einen kompakten und stylischen Blackberry gebaut, der jedes Gramm, das er mehr wiegt als ein normales Business-Handy, absolut sinnvoll nutzt.Wer an einen Blackberry denkt, der zeichnet in Gedanken für gewöhnlich ein Smartphone in klassischem Riegelformat mit dezentem BildschirmHier gehts zum Kauf bei Amazon und einer mechanischen Qwertz-Tastatur. Doch der aktuelle Trend der Mobilfunkbranche zu Touchscreen-Modellen hat mittlerweile auch Research in Motion (RIM) gepackt.

Nicht zuletzt wegen der fehlenden Tastatur ist der berührungsempfindliche Bildschirm das A und O beim Blackberry Storm 2. Um sich hier von der Masse der Touchscreen-Kontrahenten abzuheben, haben die RIM-Entwickler unter dem kapazitiven Bildschirm vier Drucktaster platziert – quasi zur Bestätigung der Auswahl. Im Vergleich zum Vorgängermodell, das mit nur einem solchen Taster auskommen musste, hat sich die Bedienbarkeit des Screens merklich verbessert.Während man beim Blackberry Storm 2 9500 noch recht dolle auf den Bildschirm drücken musste, ist beim 9520 weniger Kraftaufwand nötig. Menüeinträge werden bei dieser als SurePress bezeichneten Technologie per Fingerberührung zunächst selektiert und erst durch den festen Druck auf das Display aufgerufen, weshalb der Nutzer bei seinen Eingaben einen echten Druckpunkt spürt. Ein solches mechanisches Feedback ist vor allem beim Schreiben von Nachrichten oder Bearbeiten längerer Texte angenehm.

Napsat komentář

Vaše emailová adresa nebude zveřejněna. Vyžadované informace jsou označeny *

*


5 × = deset