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Akku Fujitsu FMVNBP119 akkus-laptop.com

Damit macht das neue Format Schluss. Der Größe entsprechend wächst die Auflösung von 1536 x 2048 (iPad Pro 9.7) auf 1668 x 2224 Bildpunkte, die Pixeldichte bleibt mit 265 ppi gleich. Das Gehäuse nimmt aber weit weniger zu, sodass sich die Flächenausnutzung von 71,4 auf 78,4 Prozent deutlich verbessert. Im Umkehrschluss ist der Rand um das Display herum nun schön schmal. Soll erfüllt. Darüber hinaus bleibt sich das iPad optisch und in seiner hochwertigen Verarbeitung treu und bringt bis auf die neuen Maße keine weiteren optischen Veränderungen.​Wie der Vorgänger unterstützt das neue iPad Pro den DCI-P3-Farbraum sowie die Reduzierung blauer Lichtwellen in Abstimmung mit dem Umgebungslicht (True-Tone-Display). P3-Farbraum, TrueTone-Display, und Pro-Motion-Technologie zeichnen nur die Pro-Tablets aus, die sich damit von dem im Frühjahr vorgestellten, technisch schlechter ausgestatteten einfachen iPad (2017)​ und dem im Store verbliebenen iPad Mini 4 abgrenzen. Zu den Pro-Features, die auch das Testgerät auszeichnen und ihm im Test Punkte bescheren, gehören darüber hinaus die Stiftbedienbarkeit und ein Tastatur-Connector für das Apple Smart Keyboard oder vergleichbare Produkte von Drittanbietern.​

Auch die vier hochklassigen Tablet-Lautsprecher sind den Pro-Modellen vorbehalten: In Verbindung mit dem Lagesensor steuern sie die Stereoausgabe im Hoch- wie im Querformat und verbessern den Klang unter anderem dadurch, dass sie die Höhen gezielt nur über die jeweils oberen Lautsprecher ausgeben.​Zudem steckt mit dem A10X Fusion ein Chip in beiden Pro-Tablets, der auch herstellerübergreifend zur Spitze zählt. Die Leistungssteigerung gegenüber dem A9X gibt Apple mit 30 Prozent an, für die Grafik wird sie mit 40 Prozent beziffert. Im Alltag wird man hiervon wenig merken. Messbar ist der Gewinn dagegen während der Transformation von Objekten bei komplexen Grafik- und Videoarbeiten.​Über das Thema Speichererweiterung muss man nicht mehr reden, die gibt’s bei Apple nicht. Auch wenn das Testgerät in der höchsten Ausbaustufe mit 512 Gigabyte üppige Reserven bietet: Ohne Kartenfach und standardisierten USB-Port kommt das​ iPad im connect-Test wieder nicht über eine gute Bewertung der Ausstattung hinaus.

​Die öffentliche Kritik am proprietären Lightning-Anschluss wurde leise, unter anderem deshalb, weil es genügend Zubehör gibt, das in vielen Fällen auch mit dem iPhone genutzt werden kann. Apropos Zubehör: Das im Apple-Shop angebotene Lightning/USB-C-Kabel soll in Verbindung mit einem Macbook-Pro-USB-C-Ladegerät dem iPad Pro Fast-Charging ermöglichen. Ein solches lag für den Test nicht vor; mit dem mitgelieferten Netzteil dauert eine Vollladung etwa 3:40 Stunden.​Die gute Ausdauer bewegt sich im connect-typischen Laufzeittest mit 8:15 Stunden in etwa auf dem Niveau des Vorgängers, der 8:27 Stunden erreichte. Damit fließen annähernd die gleichen Punkte in das insgesamt gute Gesamturteil. Die meisten Punkte heimst das iPad Pro 10.5 bei den Display- und Audiomessungen ein.​

Das Smart Keyboard und farbige Smart Cover gibt es zu unveränderten Preisen auch in der neuen Größe. Mit einem Taupe-farbenen Smart Cover für 85 Euro und einer Einschubhülle mit Stifthalter für 149 Euro nimmt Apple wieder Leder ins iPad-Zubehör auf. Die Hülle ist aber wenig praktisch, das iPad muss für den Gebrauch erst herausgezogen werden. Neu ist auch ein Case, in dem der Pencil seine Kappe nicht verlieren kann (35 Euro).​

Mit der Vorstellung von drei iPads in diesem Frühjahr hat Apple sein Sortiment umgekrempelt. Durch das technisch weniger hochwertige einfache iPad rückt das 10,5 Zoll große iPad Pro, das als Einziges neben Space Grau, Silber und Gold auch in Roségold angeboten wird, stärker ins Zentrum und richtet sich nicht mehr nur an Profi-User, sondern stärker auch an die Allgemeinheit.

Die Preis- und Speicherpolitik sieht jetzt wie folgt aus: Die beiden Pro-Modelle sind mit mindestens 64 Gigabyte Speicher bestückt und beginnen preislich bei 729 Euro für das kleinere und 899 Euro für das größere Modell, jeweils noch ohne LTE. Bis zu 512 Gigabyte sind möglich – das ist gerade für die Arbeit mit Videos von Bedeutung. Das Testgerät mit LTE kostet in dieser Ausstattung 1209 Euro, der große Bruder 1379 Euro. In dieser Preisregion bekommt man bereits ein hochwertiges Notebook.Mit iOS 11, das im Herbst erscheint, will Apple den Laptops aber weiter einheizen. Dann wird auch endlich eine Hürde fallen, die das Betriebssystem gegenüber fast allen anderen bislang immer negativ belastet hat: Apple bringt einen Datei-Manager auf das iPad, mit direkter Anbindung an Cloud-Speicher wie Box, Dropbox, Google Drive oder One Drive. Darüber hinaus rücken die beiden Betriebssysteme zudem in anderen Bereichen stärker zueinander; beispielsweise durch das vom Mac bekannte Dock für Apps und Anwendungen oder eine Drag-and-drop-Funktion, die man auch zwischen geöffneten Apps und dem App-Icon im Dock verwenden kann. Multitasking, auf dem iPad aktuell mit einem geteilten Bildschirm (Split-View) realisiert, soll um Slide-View mit Fenstern und Workspaces zum Verschieben erweitert werden.

Während diese Neuerungen alle iPads betreffen werden, wird es für die Pro-Tablets zusätzliche Funktionen in Verbindung mit dem Apple Pen geben, insbesondere in Verbindung mit der Notizen-App. Die wird derzeit von anderen funktional um Längen überflügelt. Mit der nativen Integration eines Scanners, der die direkte Unterzeichnung von Dokumenten sowie Dokumentmarkierungen ermöglicht, könnte sich das ändern. Die angekündigte Schlagwortsuche in handgeschriebenen Notizen schürt ebenfalls Erwartungen. Dass der Apple Pen per Tippen auf den gesperrten Bildschirm direkt die Notizen-App öffnet respektive zu einer begonnenen Notiz zurückkehrt, dürfte Microsofts Surface als Vorbild haben. Wir sind gespannt, ob das beim iPad genauso gut funktionieren wird. Wenn es so weit ist, werden wir die neuen Features selbstverständlich testen und dabei auch das größere der beiden Pro-Modelle untersuchen. Bis Herbst ist es ja nicht mehr lang.Motorola hat das Moto G5s und Moto G5s Plus als Special Edition vorgestellt. Auffällig sind die Metallgehäuse und eine Dual-Kamera beim Plus-Modell.Das Moto G5s Plus (links) besitzt eine Dual-Kamera und hat ein 5,5-Zoll-Full-HD-Display. Das Moto G5s (rechts) hat ein 5,2-Zoll-Display und eine 16-MP-Kamera.

Die Lenovo-Tochtergesellschaft Motorola hat zwei neue Smartphones vorgestellt. Das Moto G5s und das Moto G5s Plus ergänzen als Special Edition Motorolas G-Familie. Neuerungen gibt es vor allem bei den Kameras und dem Gehäuse der Smartphones. Beide Mittelklasse-Smartphones haben ein Unibody-Design aus Aluminium.Das kleinere Moto G5s kommt mit einem 5,2 Zoll großen Full-HD-Display und erweiterbaren 32 GB Speicher. Befeuert wird das Smartphone mit einem 1,4-GHz-Prozessor und 3 GB RAM. Der 3.000-mAh-Akku soll den ganzen Tag lang halten und bei Bedarf in 15 Minuten Ladezeit fünf Stunden Laufzeit eingeflößt bekommen. Auf der Rückseite befindet sich eine 16-Megapixel-Hauptkamera mit schnellem Phasenautofokus. Selfies mit mehreren Personen sollten dank des Weitwinkelobjektivs der 8-Megapixel-Frontkamera kein Problem sein. Der neu entwickelte Fingerabdrucksensor dient nicht nur zum Entsperren, sondern soll auch wie etwa beim Huawei P10 durch Wischgesten zur Navigation genutzt werden können. In Sachen Konnektivität bietet das Moto G5s LTE, Bluetooth 4.2, WLAN 802.11 a/b/g/n aber kein NFC. Das Metallgehäuse ist in den Farben Lunar Grey und Fine Gold verfügbar.

Im größeren G5s Plus verbaut Lenovo ein 5,5-Zoll-Display, das ebenfalls in Full-HD auflöst und einen 2,5-GHz-Prozessor von Qualcomm. Beim internen Speicher und RAM gibt es keinen Unterschied zum kleineren G5s. Genauso wenig wie beim Akku. Auch beim G5s Plus stehen 3.000 mAh zur Verfügung. Dieser soll jedoch in 15 Minuten auf bis zu 6 Stunden Laufzeit laden. Die offensichtlichste Neuerung des G5s Plus ist die rückseitige Dual-Kamera. Eine spezielle Foto-Software ermöglicht dabei einen Unschärfe-Effekt für einen verschwommenem Hintergrund. Beide Kamera-Sensoren lösen mit 13 Megapixeln auf und lassen nun auch Videoaufnahmen in 4K mit 30fps zu. Bei der Konnektivität bietet das G5s Plus im Gegensatz zum kleinen Bruder noch einen NFC-Chip und drei LTE-Bänder mehr. Neben Lunar Grey gibt es das Plus-Model in Blush Gold. Beide Motorola-Smartphones werden ab September mit Android 7.1.1 geliefert. Das Moto G5s soll für 249 Euro und das Moto G5s Plus für 299 Euro in den Verkauf starten. Motorola hat das Moto Z2 Play vorgestellt. Wir haben für Sie alle Informationen zu den technischen Daten sowie zum Zubehör des neuen Smartphones der Moto-Z-Reihe.

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