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Akku Samsung P40 www.akkus-laptop.com

Samsung legt mit dem Galaxy S3 die Messlatte für kommende Modelle extrem hoch. Dass hier und da noch der Feinschliff fehlt, etwa bei der Sprachsteuerung oder der Übersetzung mancher Menüpunkte, sieht man der neuen Nummer eins gerne nach.An die üppigen Abmessungen hat man sich nach kurzer Zeit gewöhnt. Auch wenn man oft beide Hände für die Bedienung braucht: Die Vorzüge des großen, exzellenten Touchscreens liegen buchstäblich auf der Hand. Ein großer Pluspunkt ist auch die überragende Ausdauer. Sie ist im mobilen Alltag Gold wert.Unterm Strich ist das Galaxy S3 mit dieser rundum überzeugenden Leistung das derzeit beste Smartphone und sorgt für harte Zeiten für die Konkurrenz.Im April kommt das neue Base Tab 7.1 in den Handel. Das 7 Zoll-Android-Tablet verfügt über einen 1,4 Gigahertz-Prozessor und wird mit einer 16 GB Speicherkarte ausgeliefert. Base bietet es zur Miete für 18 Euro pro Monat an – inklusive Datenflat.

Bereits ab 18 Euro pro Monat können Kunden von Base mit dem neuen Base Tab 7.1 lossurfen. Darin ist der Mietpreis für das kleine Tablet sowie der Tarif Mein Base internet2 mit der Mein Base Internet Flat und das Sorglos Paket gegen Bruch- und Wasserschäden enthalten. Wer das Tablet kaufen will, zahlt 249 Euro.Das 7-Zoll-Modell bietet die formatübliche Auflösung von 1024 x 600 Bildpunkten. Es wird von einem flotten 1,4 Gigahertz Einkern-Prozessor angetrieben und kann auf 3 Gigabyte internen Speicher sowie eine mitgelieferte 16 Gigabyte-Speicherkarte zugreifen. Damit verfügt es über deutlich mehr Potential als der Vorganger Base Tab. Sein Akku soll bis zu 300 Stunden Bereitschaftszeit oder 5,5 Stunden Videowiedergabe erlauben. Eine einfache 3-Megapixel-Kamera steht auf der Rückseite für Schnappschüsse bereit. Das 402 Gramm schwere Base Tab 7.1 wird in Weiß ausgeliefert. Produktdetails Base Tab 7.1:

Während wir in den Anfangszeiten des Internets dessen Inhalte meist nur in eine Richtung konsumierten, ist das Web heute eine riesige Kommunikationsplattform geworden. Austauschen möchten wir uns aber nicht nur vom Schreibtisch aus, sondern auch unterwegs – Smartphone sei Dank ist das auch kein Problem mehr.Damit der mobile Surfspaß nicht zur Farce gerät, sind jedoch verschiedene Faktoren entscheidend:Faktor eins: Das Display sollte groß und hochauflösend sein – so bleibt das Ganze übersichtlicher. Und hell sollte es sein, damit auch bei Sonnentagen im Freien alles lesbar bleibt.Faktor zwei: Das Datenmodem sollte nicht nur im Down-, sondern auch im Upload ein gutes Tempo vorlegen. Stichwort: Fotos und Videos auf Facebook teilen. Wichtig sind hierbei auch die Sende- und Empfangseigenschaften in den für mobiles InternetHier gehts zum Kauf bei Amazon wichtigen UMTS-Netzen. Faktor drei: Der Akku darf nicht allzu schnell schlapp machen. Faktor vier: Der Webbrowser. Je besser sich der bedienen lässt, desto angenehmer ist der mobile Ausflug ins Web.Wir stellen fünf Modelle vor, die uns bei mobilen Surfausflügen überzeugen konnten:

Panasonic hat heute mit dem Eluga Power sein zweites Smartphone für den europäischen Markt präsentiert. Zum Verkaufstart und zum Preis des 5-Zoll-Riesen machte der Hersteller keine Angaben.Zur Ausstattung gehören ein 1,5 Gigahertz schneller Dual-Core-Prozessor (Snapdragon S4 von Qualcomm), ein 5 Zoll-LCD-mit der scharfen Auflösung von 1280×720 Pixel und eine 8-Megapixel-Kamera, die 1080p-Videos aufzeichnen kann. Als Betriebssystem ist Android 4 Ice Cream Sandwich installiert. Der interne 8-Gigabyte-Speicher kann mit microSD-Karten erweitert werden.Trotz des riesigen Displays ist das Eluga Power nur 9,6 Millimeter dünn und wiegt lediglich 133 Gramm. Genauso wie beim kleineren Schwestermodell Eluga, das Panasonic bereits in der letzten Woche zeigte, besteht das Gehäuse aus einem glatten, hochwertigen Kunststoff und ist staub- sowie spritzwassergeschützt nach IP57. Der Akku ist wieder nicht wechselbar, aber mit 1800 mAh deutlich stärker. Er zeichnet sich außerdem durch eine besonders schnelle Aufladung aus: Nach Angaben des Herstellers erreicht das Smartphone bereits nach 30 Minuten an der Steckdose 50 Prozent der Ladekapazität, die Aufladung auf 80 Prozent soll bereits nach 57 Minuten erfolgen. Mit dem Eluga Power greift Panasonic den neuen Trend zu Smartphone-Tablet-Hybriden auf, der von Samsung mit dem Galaxy Note gestartet wurde. Ein ähnliches Gerät hat LG in der letzten Woche vorgestellt, das LG Vu. Es bleibt abzuwarten, ob die neuen Riesenflundern, die zu groß für die Hosentasche, aber zu klein für ein Tablet sind, vom Endkunden angenommen werden.

Mit dem PureView 808 gibt Nokia dem Begriff Kamera-Smartphone eine ganz neue Bedeutung. Die Carl-Zeiss-Optik schafft die unglaubliche Auflösung von 41 Megapixel. Als Betriebssystem ist Symbian Belle installiert.Nokia hat das Modell mit einer völlig neuartigen Kamera ausgestattet, deren Sensor unfassbare 41 Millionen Pixel erfassen kann. Es geht dem Unternehmen jedoch nicht darum, Fotos mit dieser Auflösung zu knipsen – das wäre kaum alltagstauglich, weil die Bilder zum einen sehr viel Speicherplatz verbrauchen würden und ihre Darstellung auf einem Computer zum anderen mit langen Ladezeiten verbunden wäre. Der Nutzer soll vielmehr in die Lage versetzt werden, beliebige Bildausschnitte eines Fotos ohne Qualitätsverlust zu vergrößern, zuzuschneiden und dann abzuspeichern.

Wenn man keine Bildausschnitte zoomt, dann wird das Foto wahlweise in der Auflösung von 8, 5 oder 3 Megapixel gespeichert. Dabei werden mehrere Pixel in einem neuartigen Interpolationsverfahren ("Pixel oversampling") zu einem Superpixel zusammengefasst – in der Auflösung von 8 Megapixel errechnet die Software 1 Superpixel aus 5 Pixel, bei einem 3-Megapixel-Foto werden 14 Pixel zu einem Superpixel zusammengesetzt. Diese Technik soll extrem detailreiche, farbechte und rauscharme Fotos ermöglichen. In diesem Dokument erklärt Nokia genau, wie sie funktioniert.Auch Videos profitieren von der hohen Empflindlichkeit des Bildsensors, hier begrenzt Nokia die maximale Auflösung auf 1080p (1920 x 1080 Pixel). Dabei wird der Ton nach Angaben des Herstellers in CD-Qualität aufgezeichnet. Die Videos lassen sich direkt auf dem PureView zuschneiden. Bei schlechten Lichtverhältnissen wird der Fotograf von einem Xenon-Blitz unterstützt, der Motive in einer Entfernung von bis zu 3,5 Metern aufhellt. Eine zusätzliche LED-Lampe hilft bei Videoaufnahmen. Mit einer f2.4-Blende ist die Optik aber auch ohne Zusatzbeleuchtung sehr lichtstark. Nokia hat das PureView voll auf die Kamerafunktionen zugeschnitten – im Standby-Modus genügt ein längerer Druck auf die Kamerataste an der rechten Seite, um die Kamera zu starten. Bis man das Smartphone aus der Tasche gezogen hat, vergeht aber einige Zeit – mit 124 x 60 x 18 Millimeter und 169 Gramm ist das PureView außerordentlich groß und schwer.

Die übrige Technik folgt den Limitierungen, die das Smbian-System setzt. Der Touchscreen ist zwar 4 Zoll groß und benutzt die kontraststarke AMOLED-Technik, die Auflösung beträgt aber nur 640 x 360 Pixel. Ebenfalls auf der Ausstattungsliste stehen ein 1,3 Gigahertz-Prozessor, GPS, Wlan, HSPA, Bluetooth 3.0, NFC und ein HDMI-Ausgang. Der interne Speicher fasst 16 Gigabyte, die mit microSD-Karten erweitert werden können. Der Akku hat eine Kapazität von 1400 mAh. Das Nokia 808 PureView soll zwischen Mai und Juni für 629 Euro in den Handel kommen. Es dürfte eines der letzten Modelle mit dem Betriebssystem Symbian sein, zukünftig wird Nokia sich voll auf das Microsoft-System Windows Phone konzentrieren. Die einzigartige Kameratechnik wird aber nicht zusammen mit Symbian untergehen. Der Hersteller hat bereits angekündigt, sie zukünftig auch auf anderen Modellen einzusetzen.

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