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Akku Samsung N150 www.akkus-laptop.com

Konkrete Angaben zur Kamera-Ausstattung liefert die Quelle nicht. GSMArena vermutet eine 8-Megapixel-Kamera auf seiner Frontseite und eine 1,3-Megapixel-Kamera auf seiner Rückseite. Wahrscheinlich startet LG den Verkauf seines neuen Android-Modells im Oktober. Offiziell gibt es dazu noch keine Aussage von LG.Wem die aktuellen Smartphone-Flaggschiffe zu groß und zu teuer sind, findet bei HTC und Samsung nun zwei Minis. Wir vergleichen im Folgenden das HTC One mini mit dem Samsung Galaxy S4 miniHier gehts zum Kauf bei Amazon und zeigen, welcher Mini am Ende den anderen überragt.Auch wenn es mit seinem 4,3-Zoll-Display gar nicht so klein ist oder allenfalls im direkten Vergleich mit dem großen S4 als mini durchgeht, fällt es doch etwas kompakter aus als das HTC One mini (Test). Das One mini ist 2 mm breiter und vor allem rund 7 mm länger. Samsung hat letztlich etwas kompakter ums Display gebaut, denn die Anzeige ist bei beiden Geräten gleich groß. Mit 108 Gramm liegt das S4 mini zudem federleicht in der Hand, das HTC One mini wiegt etwas mehr, die 122 Gramm vermitteln eben auch eine gewisse Wertigkeit.

Als kleine Brüder der Flaggschiff-Produkte haben beide Kandidaten einen gewissen Ruf zu verteidigen. Zumal beide optisch den großen Brüdern sehr ähnlich sind. Entsprechend geben sich weder HTC noch Samsung die Blöße, die Minis wesentlich billiger erscheinen zu lassen. Die Rückseite des HTC One mini steckt auch in dem gleichen hochwertigen Aluminium wie beim HTC One, allerdings sind Front und Gehäuserahmen hier aus Kunststoff, da ist das One doch einen Ticken schicker.
Hochwertiger als das S4 mini, das ebenfalls in einem hervorragend verarbeiteten Gehäuse steckt, wirkt es aber dennoch. Denn Samsung setzt auch hier wieder auf hochwertigen Kunststoff. Klarer Vorteil fürs Galaxy: Der Akkudeckel lässt sich abnehmen, der Akku entsprechend einfach tauschen und der Steckplatz für MicroSD-Karten findet hier auch Platz.Beide Minis verfügen über eine 4,3-Zoll-Anzeige, wobei die des HTC One mini mit 720 x 1280 Pixel etwas höher auflöst. Beim S4 mini sind es 540 x 960 Pixel. Das klingt nach viel, tatsächlich bietet aber auch das Display des S4 mini eine brillante Darstellung, einzelne Pixel sind selbst mit guten Augen allenfalls zu erahnen. Beide Anzeigen machen einen recht hellen Eindruck.

In Sachen Ausstattung zeigt Samsung der Konkurrenz ja derzeit, was möglich ist. Und so hat auch das Galaxy S4 mini gegenüber dem HTC One mini die Nase vorn. Dem fehlt die Möglichkeit einer Speichererweiterung, die 16 GB abzüglich des Speichers, den das Betriebssystem belegt, müssen reichen. Und der Akku lässt sich eben auch nicht so leicht wechseln.HTC setzt wie beim One auf einen Kamerasensor, der nicht so hoch auflöst. Dafür sind die einzelnen Pixel auf dem Sensor größer und fangen entsprechend mehr Licht ein. Das S4 mini bietet dagegen eine 8-Megapixel-Kamera. Welcher Kandidat hier am Ende besser abschneidet, kann erst der ausführliche Test zeigen.Das S4 mini (Test) bietet einen etwas größeren Akku, wie sich das auf die Ausdauer auswirkt, kann auch erst der Test zeigen. Das gilt auch für die Performance. Das S4 mini schneidet mit einem 1,7 GHz getakteten Prozessor und 1,5 GB Arbeitsspeicher zumindest auf dem Papier besser ab als das One mini (1,4 GHz, 1 GB RAM). Es bietet obendrein NFC, was dem One mini fehlt. Insgesamt sind beide in Sachen Ausstattung aber auf gutem Niveau, beide unterstützen schnelles Internet per LTE. Letztlich hat hier das S4 aber die Nase klar vorn.

Wir sind auf die Ergebnisse des Volltests gespannt. Vielleicht kann sich hierbei ja einer der zwei Mini entscheidend vom anderen absetzen. Nach den ersten Tests sind beide auf ähnlichem, insgesamt sehr guten Niveau.Beim Galaxy S4 gibt’s mehr Ausstattung in einem etwas kompakteren Gehäuse. Das HTC One mini steckt wiederum in einem schickeren Gehäuse. Kurios: Trotz günstigerer Preisempfehlung ist das HTC One mini im Moment teurer als das S4 mini. Das wird bereits ab 385 Euro angeboten, das One mini kann man derzeit ab 440 Euro vorbestellen.Damit wäre das S4 mini wohl die bessere Wahl, einfach weil’s hier mehr fürs Geld gibt. Wer sich in das schicke Gehäuse des One mini verguckt hat, sollte aber auch damit glücklich werden. Und vielleicht tut sich bis zum Marktstart in den nächsten Wochen ja noch was beim Preis.Die erste Frage, die man sich bei der Ulitmate Ears Boom von Logitech (wobei Logitech als Hersteller nur noch ganz dezent auf dem Boden der Pappverpackung auftaucht) stellt: wie bekomme ich das Ding eigentlich aus seinem zweifellos hübschen, aber scheinbar rundumversiegelten Pappsilo? Eine Art mittlerer Intelligenztest, der auch und gerade Testredakteure ins Schwitzen bringen kann: Wer quasi täglich BoxenHier gehts zum Kauf bei Amazon und Verstärker aufschraubt, wird doch bitte auch mit einer Umverpackung umgehen können, oder?

Es klappt dann auch, leider nicht komplett unfallfrei (für die Verpackung). Kleiner Tipp: erst oben den Deckel rausziehen, dann von unten schieben. Das freigelegte Plastikrohr lässt sich mühelos öffnen und offenbart den laut Logitech ersten Social Music Player der Welt: Ein akkubetriebener Bluetooth-Speaker im Dosenformat.
Sozial, weil er jedem Bluetooth-fähigen Abspielgerät als Wiedergabestation zur Verfügung steht, sozusagen klassen- und markenübergreifend, und zwar sofort, direkt aus der Verpackung. Laptops, Tablets und Smartphones verbinden sich per Kurzstreckenfunk direkt mit der Boom – eine kleine weiße LED und ein origineller Bestätigungston signalisieren eine erfolgreiche Paarung.Will ein zweiter Teilnehmer seine auf dem Handy gespeicherte Musik mit der Umwelt teilen, reicht ein Druck auf die Bluetooth-Taste, damit die Boom nach dem nächsten Sender Ausschau hält – untermalt von einem nicht minder kreativen Dschungel-Bongo-Getrommel. Alles fix und unkompliziert und klappt mit bis zu acht unterschiedlichen Bluetooth-Quellen. Neueste Mobilgeräte mit NFC (Near Field Communication)-Modus können sich sogar ganz ohne Tastendruck formlos mit der Boom bekannt machen.

Sozial ist die Ultimate Ears Boom (Preis: 200 Euro) aber auch, weil das Dosenformat nicht nur originell und dank abwaschbarer und wasserfester Kunststoffhaut quasi überall einsetzbar ist (selbst quer liegend), sondern die Musik auch rundherum verteilt. Tatsächlich lässt sich der kleine Speaker stellen, legen, drehen und sogar werfen, währenddessen aber ganz bestimmt nicht bei der Musikwiedergabe stören. Und das Klangbild bleibt absolut stabil – egal wo man selbst oder der Lautsprecher stehen mag. Selbst größere Entfernungen sind kein Problem – die Boom kann dermaßen laut aufspielen, dass eher iPhone oder Nachbarn aufgeben, bevor sich der Lautsprecher auch nur ein leises Kratzen anmerken lässt. Und dies – laut Herstellerangaben – per Akku bis zu 15 Stunden lang.

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Dazu stecken in der Boom jede Menge digitaler Finessen und ein akustischer Trick: Zwei Mittelhochtöner regen auch noch zwei passive Membranen an, die wiederum für Bass und Fülle sorgen. Ein DSP sorgt für den Rest und die Abstimmung auf die Umgebung – die man mittels eigener App einstellen kann. Dank UE Boom App vermag man sogar zwei Booms kabellos zu einem Stereo-Paar vereinen und dann im richtigen HiFi-Stereo-Modus hören. Aufladen lässt sich die Boom übrigens per USB-Kabel an Buchse oder Steckdose und selbst iPod Nanos oder andere funklose Player dürfen über den Mini-Klinkenstecker andocken.

Ultimate Ears, eigentlich bekannt durch Kopfhörer und Produkte für professionelle Studio- und Bühnenanwendungen, haben sich unter der Führung von Logitech bei der Boom nicht lumpen lassen. Sie trifft genau den Nerv einer Zielgruppe, die viel Wert auf Mobilität und sozialen Austausch legt, aber auch guten Klang zu schätzen weiß. Denn der ist sehr sauber, stabil und erstaunlich intensiv, mit viel, aber nicht vulgärem Bass und unaufdringlicher, lange hörbarer Abstimmung. Mit 200 Euro ist sie ganz bestimmt nicht der günstigste mobile Lautsprecher, aber dafür einer der originellsten, hervorragend verarbeitet und sicher auch einer der bestklingenden.Nur ein TabletHier gehts zum Kauf bei Amazon? Oder darf’s gleich eines mit Tastatur sein? Auch Dell bietet sein RT-Tablet sowohl solo als auch im Bundle mit solider Tastatur an. Die Preise liegen hier bei 479 Euro für das reine Tablet mit 32 GB Flashdisk, 64 GB kosten einen Hunderter mehr.Zusammen mit dem Tastaturdock werden 649 respektive 749 Euro fällig. Beim Speicher gilt wie bei fast allen Windows-RT-Tablets: 15 bis 20 GB gehen für Datenmanagement und Betriebssystem drauf. Von den 64 Gigabyte unseres Testgerätes blieben da noch 45 GB übrig. Gut, wenn man da den Speicher per Micro-SD-Karte erweitern kann – und das ist hier der Fall. Der Arbeitsspeicher ist mit 2 GB ordentlich bestückt und wird von Qualcomms Snapdragon-S4-Prozessor fließend mit Daten versorgt.

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