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Akku Lenovo 57Y6440 www.akkus-laptop.com

Die In-Ear-Kopfhörer empfangen Musik via Bluetooth, so dass kein störendes Kabel das Training behindert. Der Akku ermöglicht dabei bis zu fünf Stunden Musikwiedergabe. Die Ohrstücke sollen so geformt sein, dass die Kopfhörer beim Training nicht aus dem Ohr fallen und dennoch hohen Tragekomfort bieten.Ab Ende Februar sind beide Kopfhörer-Modelle zum Preis von 179 Euro bzw. 249 Euro erhältlich. Im Preis ist eine 12-monatige Mitgliedschaft bei MapMyFitness Premium enthalten. Auf der Plattform von Under Armour können Mitglieder Fitnessaktivitäten messen, analysieren und teilen.Am 1. März enthüllt Samsung das Galaxy S6 und das Galaxy S6 Edge. Kurz vorher wurden weitere Fotos und Detailinfos der Samsung-Neuheiten geleakt.Im Forum der XDA-Developers tauchten jetzt diverse Aufnahmen eines Galaxy S6 und eines Galaxy S6 Edge des US-Netzbetreibers AT&T auf. Die Aufnahmen zeigen recht finale Versionen der Samsung-Neuheiten.Erkennbar ist: Das Galaxy S6 hat keine abnehmbare Rückseite (also einen fest verbauten Akku), keinen MicroSD-Karten-Slot und ein Display im 5,1 Zoll-Format (siehe Aufmacherbild aus den Veröffentlichungen im XDA Developers-Forum).

Außerdem fällt auf: der Home-Button unter dem Display fällt etwas größer aus als beim Vorgänger. Vermutlich bietet er dadurch genügend Platz für einen Fingerabdruck-Sensor, der den Fingerabdruck per Auflage erfassen kann – und nicht per Wischgeste wie beim Galaxy S5.Eines der interessantesten neuen Gerüchte betrifft das gebogene Display des Galaxy S6 Edge. Das 5,1 Zoll große Edge-Display soll auf seinen beiden gebogenen Seitenwänden deutlich weniger Funktionen anzeigen als das Edge-Display des Galaxy Note Edge, meldet Business Korea.Die sehr schmalen Zusatzbildschirme auf beiden Seiten sollen weder Hinweise auf Nachrichten noch auf gespeicherte Informationen liefern. Der Grund: die seitlichen Anzeigeflächen sollen zu schmal sein. Das Galaxy Note Edge biete auf seinem Seitendisplay deutlich mehr Platz, heißt es in der Meldung.Spätestens am Sonntag werden wir wissen, ob das Dual-Edge-Display beim Galaxy S6 Edge echte Zusatzfunktionen bietet oder nur ein Design-Gag ist.Samsung hat unterdessen den Start der Massenproduktion von ultraschnellen Speicherchips mit UFS 2.0 (Universal Flash Storage) für Smartphones angekündigt. Die UFS-Speicher sind 2,7mal schneller als die bislang in Smartphones und Tablets eingesetzten eMMC 5.0 Speicherbausteine.

Die neuen Speicher sind in Versionen mit 32 GB, 64 GB und 128 GB verfügbar. Sie sind nicht nur schneller als die aktuellen Speicher sondern sie verbrauchen auch weniger Energie als diese, meldet der offizielle Samsung Blog Samsung Tomorrow.Die zeitliche Nähe dieser Ankündigung mit der Präsentation der neuen Flaggschiffe Galaxy S6 und Galaxy S6 Edge, die mit 32 GB, 64 GB und 128 GB-Speicher angeboten werden sollen, lässt erwarten, dass Samsung den neue Superspeicher erstmals in diesen Smartphones verbaut.Bislang war es nur ein Gerücht, jetzt ist es fast offiziell. Die chinesische Zulassungsbehörde Tena hat jetzt die Existenz des neuen HTC-Mittelklassemodells Desire 626 bestätigt und Features sowie erste Bilder des neuen Modells veröffentlicht.Das neue Desire-Modell mit dem Kunststoffgehäuse besitzt ein 5-Zoll-Display mit einer Auflösung von 720 x 1280 Pixel. Angetrieben wird es von einem Octa-Core-Prozessor von Mediatek, dem 1 GB RAM und 8 GB Speicher zur Seite stehen. Der eingebaute Speicher ist per MicroSD-Karte ausbaubar. Android 4.4 ist als Betriebssystem vorinstalliert.

Das Desire 626 verfügt laut Tena-Ankündigung über eine 13-Megapixel-Kamera mit Blitz auf der Rückseite und eine 5-Megapixel-Frontkamera. Ein 2000 mAh Akku übernimmt die Stromversorgung des 135 Gramm leichten Smartphones. Das LTE-fähige Smartphone soll 8,2 Millimeter dünn sein.Ob und wann HTC das Desire 626 in Europa auf den Markt bringt, ist noch nicht bekannt. Das Desire 626 könnte das Desire 816 (Test) mit 5,5-Zoll-Display als zusätzliches kleineres Mittelklasse-Modell ergänzen.Mit dem Galaxy TabHier gehts zum Kauf bei Amazon Active für stramme 499 Euro schließt Samsung eine der letzten Lücken im gut abgedeckten Tablet-Angebot und bringen ein ganz spezielles B2B- und Outdoor-Tablet auf den Markt. Im Test genügt ein kurzer Blickkontakt und schon ist klar, dass Samsung es ernst meint mit dem Galaxy Tab Active.Ausgeformte und stoßhemmende Eckpartien, eine strukturierte Gehäuseeinfassung und die geriffelte Rückseite mit vier Metallfüßen und Metallumrandung der Kameralinse sprechen eine klare Sprache.Sollte es dennoch Zweifel geben, für welchen Einsatzzweck das Galaxy Tab Active gedacht ist, genügt ein Blick in den Karton. Dort findet sich ein Protective Cover+ mit starkem Kunststoffrücken, einer Geräteeinfassung aus Hartgummi sowie dem in das Cover integrierten Bedienstift C Pen.

Zu guter Letzt verfügt das Galaxy Tab Active auch über eine IP67- und MIL-STD 801G-Zertifizierung: Es ist staubdicht und widersteht Süßwasser für eine Stunde bei einer maximalen Tiefe von 30 Zentimetern. Stürze verkraftet das Tablet in Verbindung mit dem Cover aus einer Höhe von maximal 1,20 Meter, ohne dass das gute Stück zu Schaden kommt. Die Android-Tasten auf der Front sind zudem als robuste Hardkeys mit griffiger Oberfläche ausgeführt und lassen sich so sicher bedienen.Direkt über den Tasten sitzt ein 8 Zoll großes TFT-Display mit einer etwas geringen Auflösung von 800 x 1280 Pixeln. Die Darstellung geht dennoch in Ordnung und die gemessene Helligkeit von 378 cd/m2 kann sich ebenfalls sehen lassen. Die Ergebnisse der Kontrastmessungen sind dagegen eher durchschnittlich.Als Besonderheit lässt sich beim Galaxy Tab Active der 4450 mAh große Akku austauschen: Einfach das Backcover abnehmen und den Ersatzakku einlegen, das war’s. Im anvisierten Businessbereich dürfte dies ein echtes Kaufargument sein, ebenso wie die Pogo-Pin-Kontakte an der Geräteseite, über die sich das Tablet via Ladeschale auftanken lässt. Oft am Tag wird dies aber nicht der Fall sein, denn mit einer Ausdauer von knapp zehn Stunden im Nutzungsmix bleibt das Samsung-Tablet lange einsatzbereit.

Unter der harten Schale steckt moderne Technik. So verrichtet eine Qualcomm-Plattform mit einer 1,2 GHz schnellen Quad-Core-CPU ihren Dienst. In Verbindung mit den 1,5 GB Arbeitsspeicher ist dies eine leistungsstarke Kombination für den Business- und Multimedia-Einsatz. Auch beim Nutzerspeicher hat Samsung nicht gegeizt, und so stehen satte 11 GB zur freien Verfügung. Wer mehr benötigt, greift zu einer Micro-SD-Karte, die unter der Akkuabdeckung ihr Zuhause findet.Beim Thema Connectivity ist das Galaxy Tab Active voll in seinem Element. So beherrscht das Tablet alle aktuellen Standards wie LTE, HSPA+, NFC und Bluetooth. Die Telefon- und SMS-Funktion sind Ehrensache.In Sachen Bedienung gibt es übrigens keine Unterschiede zu den Consumer-Tablets von Samsung, da die Benutzeroberfläche identisch ist. Man bekommt also viele Möglichkeiten zur Individualisierung an die Hand und kann auf perfektes Multitasking per Multi-Window-Funktion setzen – sprich zwei Funktionen gleichberechtigt auf dem Bildschirm nutzen.

Wer also auf der Suche nach einem Business-Tablet respektive digitalem Werkzeug ist, das nicht jeden harten Kontakt krumm nimmt, und wer den hohen Preis akzeptieren kann, ist beim Galaxy Tab Active genau an der richtigen Adresse.Apple hat ein Patent für ein flexibles, faltbares Smartphone erhalten, das Spekulationen zum iPhone 7 oder den Nachfolgern erlaubt.Gerücht zum iPhone 7, beziehungsweise die Nachfolger: Apple hat seine riesige Patentsammlung um ein Schutzrecht für ein tragbares elektronisches Gerät erweitert, das geknickt, gebogen oder gefaltet werden kann. Der bereits 2011 eingereichte, aber erst jetzt genehmigte US-Patentantrag beschreibt ein mobiles Gerät, wie etwa ein iPhone, das flexible äußere Teile wie das Gehäuse und das Display und verformbare innere Teile wie Akku und Platine besitzt.Das in der Schutzschrift beschriebene Modell hat ein Gehäuse aus Glas, Glasfaser oder einer Kombination von verformbaren Materialien. Im Gehäuse sind Hohlräume, die mit Plastik oder Silikon aufgefüllt werden, um eine Beschädigung der inneren Komponenten beim Zusammenfalten verhindern.

Da das mobile Gerät komplett biegsam ist, soll es laut Appleinsider die Option bieten, neuartige Bedienelemente zu integrieren. Selbst das Verbiegen in jede beliebige Form soll das in der Patentschrift beschriebene Modell erlauben.Apple hat bereits einige Patente, die biegsame Displays beschreiben. Seit einigen Jahren ist absehbar, dass der langfristige Smartphone-Trend in die Richtung flexible Displays und faltbare Phones geht.Smartphone-Hersteller arbeiten an diesem Thema. Hersteller wie LG (Modell: G Flex 2) und Samsung (Modell: Galaxy Note Edge) haben bereits erste Modelle mit flexiblen Komponenten in ihrem aktuellen Programm. Wann Apple auf diesen Zug aufspringt, ist bislang nicht bekannt. Dass bereits das iPhone 7 in diesem Jahr mit flexiblen Komponenten ausgestattet wird, ist nach unserer Meinung zurzeit eher unwahrscheinlich.Das Release-Date des Samsung Galaxy S6 ist im nächsten Frühjahr. In einem Konzeptvideo lassen Nutzer sogar über Galaxy S6 Edge spekulieren.

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