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Akku Acer Aspire 7739z www.akkukaufen.com

Bereits Anfang Juli hatte die amerikanische Transportsicherheitsbehörde (TSA) mitgeteilt, dass auf Direktflügen in die USA keine leeren Akkus mehr mitgenommen werden dürfen. Damals war aber noch unklar, welche Länder von den verschärften Sicherheitsmassnahmen betroffen sind.Wie der Flughafen am Freitag mitteilte, gelten die verschärften Sicherheitsmassnahmen ab sofort auch für Flüge ab Zürich. Wer direkt in die USA oder nach Kanada fliege, könne am Abfluggate einer zusätzlichen Kontrolle unterzogen werden.Dabei wird geprüft, ob die mitgeführten Akkus noch Strom haben. Die Passagiere können deshalb angewiesen werden, ihre Geräte einzuschalten. Leere Akkus dürfen nicht an Bord mitgenommen werden. Verantwortlich für die Kontrollen sind die Fluggesellschaften.Hintergrund dieser verschärften Sicherheitsmassnahmen ist die Sorge, dass sich Al-Kaida-Mitglieder in Syrien und Jemen zur Entwicklung von Bomben zusammengeschlossen haben und Sprengsätze an Bord von Flugzeugen schmuggeln könnten. (sda)

Etwas nebulös hatten die US-Sicherheitsbehörden in der vergangenen Woche härtere Vorschriften für Flüge in die USA angekündigt – ohne jedoch konkrete Massnahmen zu nennen. Das haben sie nun nachgeholt. Die USA verbieten aus Sorge vor Anschlägen künftig bei bestimmten Direktflügen aus Europa die Mitnahme nicht aufgeladener Smartphones.Die Regel gelte auch für andere elektronische Geräte bei Flügen, die von bestimmten Flughäfen in Europa, dem Nahen Osten und Afrika in die USA starten, teilte die Behörde für Transportsicherheit (TSA) am Sonntag mit. Sicherheitsbeamte könnten Fluggäste auffordern, ihre Geräte einzuschalten.Sollte sich zeigen, dass sie keinen Strom haben, dürften sie nicht mit an Bord genommen werden, hiess es in einer kurzen Mitteilung der TSA, in der keine weiteren Details genannt wurden. Die Besitzer müssten aber mit weiteren Checks rechnen. Offenbar fürchten die Behörden die Mitnahme von Attrappen, in denen sich Sprengsätze oder andere gefährliche Gegenstände befinden könnten.

Angst vor Terroristen aus Syrien und Jemen
In Sicherheitskreisen hiess es, es gehe unter anderem um Apples iPhone und Galaxy-Smartphones von Samsung. Betroffen seien auch Tablet-Computer, Laptops und andere Geräte.Die US-Regierung hatte am Mittwoch verstärkte Sicherheitsmassnahmen an Flughäfen mit Direktverbindungen in die USA angekündigt. Hintergrund ist nach Angaben von Insidern die Sorge, dass sich Qaida-Mitglieder in Syrien und Jemen zur Entwicklung von Bomben zusammengeschlossen haben, die an Bord von Flugzeugen geschmuggelt werden könnten.Weitere Massnahmen sind noch nicht bekannt. Laut dem US-Sender ABC, der sich auf informierte Kreise beruft, könnten bald aber auch die Schuhe von Passagieren genauer untersucht werden. Daneben könne es auch um verstärkte Kontrollen von Passagierdaten wie Adressen, Telefon- und Kreditkartennummern gehen, sagte Flugsicherheitsexperte Doug Laird dem «Wall Street Journal». (jok/Reuters)Der Apple-Chef kann sich zurücklehnen. Wir haben uns – ganz im Sinne Tim Cooks – auf die Suche nach innovativen Schweizer Tech-Firmen gemacht, die keine drei Milliarden Dollar kosten. So viel bezahlen die Kalifornier für den Kopfhörer-Hersteller Beats.

Das Fazit nach kurzer Recherche: Apple wäre dumm, wenn man sich nicht das eine oder andere Start-up schnappen würde. Die hiesigen Ingenieure und Software-Entwickler warten mit Produkten auf, die jedem neuen iPhone, iPad oder auch der iWatch gut anstünden.Nachfolgend präsentieren wir eine Auswahl – und lassen dabei zwangsläufig viele andere ausser Acht. Falls Sie den perfekten Übernahmekandidaten kennen, schreiben Sie uns!«Displays sind Stromfresser und beanspruchen den Löwenanteil der Akkuleistung. Hier setzt die von L.E.S.S. entwickelte Technologie an: Statt einer grossen Anzahl konventioneller LED-Leuchten kommen winzige Fasern zum Einsatz. Diese sorgen für eine gleichmässigere Beleuchtung, ermöglichen dünnere Bildschirme und vor allem einen tieferen Stromverbrauch.»
Kommentar: Ob beim Smartphone, Tablet oder Laptop: Ein ausdauernder Akku gilt für die allermeisten Nutzer als wichtiges Feature oder gar Killerkriterium. Hier sollte Apple schnell zuschlagen. Das vielversprechende Startup dürfte auch bei anderen Elektronikgiganten auf dem Einkaufszettel stehen.

Preis: «Ein kleines Vermögen», schreiben uns die Erfinder, begleitet von einem augenzwinkernden SmileyBeschrieb: «Bei Unfällen in den Bergen nützt das Handy meist nichts. Ohne Empfang ist es nicht möglich, Retter zu alarmieren. Uepaa will dies ändern mit einer Technologie, die Handys in die Lage versetzt, direkt miteinander zu kommunizieren. Ein Notruf kann so von Telefon zu Telefon weitergereicht werden, bis er das normale Handynetz erreicht.»Unser Kommentar: Die innovative Uepaa-App gehört auf jedes Mobilgerät. Mit dem Firmenkauf und der Integration der WLAN-Technik in das Betriebssystem iOS könnte Apple Leben retten und positive Schlagzeilen machen.Beschrieb: HouseTrip betreibt eine Internet-Plattform für die weltweite Vermietung von privaten Ferienwohnungen und -häusern.
Kommentar: HouseTrip gilt als eines der am schnellsten wachsenden Technologie-Unternehmen Europas und ist letztes Jahr zum besten Schweizer Startup gewählt worden. Die Gründer konnten bereits mehrere namhafte Investoren gewinnen. Entsprechend gross – vermutlich im dreistelligen Millionenbereich – dürfte der Preis ausfallen. Das sollte Apple nicht abhalten. Es winkt ein Service, der sich als App auf jedem neuen iPhone und iPad hervorragend machen würde.

Beschrieb: PeakFinder zeigt von jedem beliebigen Ort ein 360-Grad-Panorama mit den Namen aller bekannten Berge. Die PeakFinder-App (erhältlich für iOS und Android) ist in den letzten Jahren zu einer der erfolgreichsten Apps im Outdoor-Bereich geworden.
Den Kommentar überlassen wir dem Erfinder, Fabio Soldati: «Das reduzierte Design und die intuitive Bedienung von PeakFinder passen ideal zu den Apple-Geräten. Immer mehr Menschen zieht es in die Natur, in die Berge und sie wollen ihre Umgebung entdeckten. An diesem Wachstumsmarkt sind auch Hightech-Firmen wie Apple sehr interessiert.»Beschrieb: Das Unternehmen bietet ausgereifte Produkte und Dienstleistungen im Bereich Kommunikationssicherheit an. Sehr interessant ist der sichere Messaging-Dienst myENIGMA, der als App fürs iPhone, für Android-Geräte und BlackBerry erhältlich ist.Kommentar: Apples eigener Kurznachrichten-Dienst iMessage gilt dank End-zu-End-Verschlüsselung als (relativ) abhörsicher. Das Unternehmen erklärte in einem im Februar veröffentlichten Whitepaper, es könne die Nachrichten der Nutzer nicht entschlüsseln. Auch wenn es die US-Geheimdienste wollten … Das Hauptproblem ist ein anderes: Der kostenlose SMS-Ersatz iMessage funktioniert nur mit Apple-Geräten. Dabei wäre es höchste Zeit für eine plattformübergreifende Lösung, die vor Bespitzelung schützt. Auf Anfrage von watson signalisiert Qnective allerdings, dass man eigene Ziele verfolge und darum nicht als Übernahmekandidat für Apple infrage komme. Echt?

Beschrieb: Im Gegensatz zu konventionellen Surround-Systemen scheint bei der SonicEmotion-Technologie der Sound von überall herzukommen. Das Ganze gibt’s auch für das iPhone. Mit der Earthquake-App wird der Kopfhörer-Sound aufgepeppt.Kommentar: SonicEmotion hat sich bereits international im Markt platziert, die Firma ist definitiv kein Schnäppchen mehr. Unter anderem ist die Technik in Samsung-Geräte integriert. Wenn Apple zuschlagen würde, könnte man der Konkurrenz ein Schnippchen schlagen und sich eine innovative Sound-Technologie Made in Switzerland sichern. Und nicht zuletzt liesse sich so auch das Beats-Zubehör «aufmotzen».Im Dezember 2016 gab Microsoft bekannt, dass man gemeinsam mit Qualcomm eine Version von Windows 10 für ARM-CPUs entwickeln möchte. Erste Geräte sollten 2017 auf den Markt kommen und aktuell hält man immer noch daran fest. Es sind allerdings auch noch einige Wochen bis zum Ende des Jahres.
Im Rahmen einer Qualcomm-Veranstaltung lies Pete Bernard von Microsoft nun verlauten, dass man hohe Erwartungen an die Akkulaufzeit hatte. Sehr hohe sogar. Doch selbst diese wurden übertroffen. Windows 10 für Laptops mit einem ARM-Prozessor sei ein „Game-Changer“ und soll den Markt revolutionieren.

To be frank, it’s actually beyond our expectations. We set a high bar for [our developers], and we’re now beyond that. It’s the kind of battery life where I use it on a daily basis. I don’t take my charger with me. I may charge it every couple of days or so. It’s that kind of battery life.Die ersten Testpersonen berichteten von Bugs, denn die Akkuanzeige war ständig falsch. Doch es war kein „Bug“, sie war einfach nur so gut, dass Windows 10 damit nicht klar kam. Das klingt ehrlich gesagt sehr vielversprechend und ich bin nach so einer Aussage sehr gespannt, ob Microsoft dann auch liefern wird. Ich sehe die Akkulaufzeit aktuell nicht als Problem bei Laptops an, doch wenn dieser Schritt noch mal eine positive Veränderung bedeutet, dann nehme ich das gerne mit.Mal schauen wie und wann Microsoft eine Ankündigung plant. Bei so einer guten Nachricht wird man sicher ein Event mit Partner planen. Der erste SoC soll übrigens der Snapdragon 835 von Qualcomm sein. Wobei der Snapdragon 845 ja auch vor der Tür steht und schon im Frühjahr kommen dürfte. Es würde mich nicht wundern, wenn die Hersteller die nächste Generation von Qualcomm abwarten.Teure Smartphones laden schnell, Quick Charge sei dank. Doch wenn der Akku sich extrem viel Zeit lässt, liegt es meist am Netzteil. Wir erklären warum.

Zwei Smartphones, zwei Ladegeräte, ein Haushalt. Da geht schon mal einiges durcheinander. Wenn ich das Telefon am Schreibtisch lade, geht dies erstaunlicherweise schneller als mit dem Ladegerät, das im Wohnzimmer liegt. Das Smartphone meiner Frau dagegen braucht an beiden Ladegeräten eine gefühlte Ewigkeit, bis der Akku endlich wieder voll ist. Doch woran liegt das? Die Beobachtungen zeigen: Es kann sowohl am Smartphone liegen als auch am Ladegerät.Damit ein Akku geladen werden kann, muss Strom fließen. Die Spannung wird dabei konstant gehalten. An einer Steckdose liegen 230 Volt an, an einem daran angeschlossenen Netzstecker 5 Volt. Per USB-Kabel lässt sich das martphone auch an einen USB-Port am Laptop laden. Dort liegt ebenfalls nur eine Spannung von 5 Volt an. Was sich unterscheidet, ist der Ladestrom, der im Ampere gemessen wird. Je höher der ausfällt, desto schneller lädt der Akku. Jedenfalls dem Prinzip nach.Wie schnell euer Smartphone dann am Laptop lädt, hängt auch davon ab, mit welchem USB-Port ihr es verbindet. USB 2.0 liefert 0,5 Ampere, USB 3.0 und USB 3.1 bereits 0,9 Ampere. Die beiden neueren Standards verdoppeln damit die Leistungsaufnahme fast – von 2,5 Watt auf 4,5 Watt.

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