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Akku ASUS N56V www.akkus-laptop.com

Seit Negroponte, in New York geborener Sohn griechischer Einwanderer, seinen Job als Präsident des Media Lab vor zwei Jahren aufgab, widmet er sich ganz dem präsentierte der heute 64-Jährige mit dem damaligen UNO-Generalsekretär Kofi Annan auf dem Weltinformationsgipfel in Tunis einen ersten Prototypen. Die Resonanz der weltweiten IT-Community reichte von Erstaunen bis zu massiven Zweifeln. Schnell war klar, dass so ein Projekt mit den Produktionskonzepten normaler Computer nicht zu erreichen war.In der intelligenten Vernetzung von Maschinen und Gegenständen mit dem Internet liegt ein enormes wirtschaftliches Potenzial. Doch viele Fragen sind noch ungeklärt. Mehr…
Negroponte ließ sich davon nicht irritieren. Unverdrossen sammelte er bei Unterstützern wie Google, AMD und dem Medienunternehmer Rupert Murdoch Spenden für die Entwicklung ein. Dem Vernehmen nach kamen bisher rund 20 Millionen Dollar zusammen. Die Citigroup hat zugesagt, Produktionsanlauf und Auslieferung der Geräte zu Sonderkonditionen zu finanzieren.

Der jüngst von allen Seiten unter Druck geratene Computerhersteller Dell legte mit sechstägiger Verspätung vorläufige Zahlen für das dritte Quartal 2006 vor.
je/HB PORTLAND. Dell meldete am Dienstag einen Reingewinn von 677 Mill. Dollar oder 30 Cents pro Aktie gegenüber 606 Mill. Dollar oder 25 Cents im Vorjahr, wo allerdings Sonderlasten von 442 Mill. Dollar das Ergebnis schmälerten. Der Umsatz stieg um 3,4 Prozent auf 14,4 Mrd. Dollar und traf die Erwartungen der Analysten. Die Wall Street rechnete im Schnitt mit einem Reingewinn von 24 Cents pro Anteil. Im nachbörslichen Handel legte die Dell-Aktie zeitweilig um zehn Prozent zu.
Der über lange Zeit größte Personalcomputer-Hersteller der Welt, der jüngst von seinem Rivalen Hewlett-Packard wieder überrundet wurde, veröffentlichte die Zahlen ohne die übliche Telefonkonferenz für Analysten und Journalisten. Dell warnte in der Presseerklärung jedoch, dass die Ergebnisse bis auf weiteres wegen zusätzlicher Investitionen, weltweiter Expansion und Einführung neuer Produkte schwanken werden.

Eine Prognose gab das Unternehmen nicht. Zu einer insgesamt enttäuschenden Umsatz- und Gewinnentwicklung kamen für Dell in jüngster Vergangenheit eine massive Rückrufaktion für Laptop-Batterien und Ermittlungen der Finanzaufsicht SEC wegen nicht näher erklärter Probleme mit der Bilanzierung und Finanzberichterstattung.Angesichts der laufenden Ermittlungen der US-Börsenaufsicht SEC seien die Zahlen allerdings vorläufig, hieß es weiter. Dell hatte seine Zahlen ursprünglich vergangenen Donnerstag vorlegen wollen, verschob die Veröffentlichung aber überraschend. Das Unternehmen begründete die Verzögerungen mit der höheren Komplexität bei der Vorbereitung der Zahlen.Die SEC untersucht seit vergangenem Jahr die Bilanzen des Computerkonzerns und weitete ihre Untersuchungen vor kurzem aus. Auch die Staatsanwaltschaft in New York schaltete sich in die Ermittlungen ein und forderte Unterlagen bei Dell an. Die Ermittlungen könnten dazu führen, dass auch ältere Geschäftsberichte korrigiert werden müssten, teilte Dell mit. So sollten besonders die Zahlen zum zweiten Quartal als vorläufig begriffen werden. Analysten sehen die Untersuchung mit Sorge und fürchten, dass sie umfangreicher werden könnte als von Dell und von den Marktteilnehmern bisher angenommen.

Auch aus anderen Gründen stand das Unternehmen in jüngster Zeit mit negativen Schlagzeilen in der Presse: Der einstige Börsenliebling kämpft seit geraumer Zeit mit einem langsamen Wachstum. Im dritten Quartal lagen die Zuwächse auf dem niedrigsten Stand seit vier Jahren. Zuletzt verlor Dell seine Position als PC-Branchenführer an den Erzrivalen Hewlett-Packard. HP hat nach Einschätzung von Analysten für die schnell wachsenden Märkte der PCs für Privatkunden sowie Drucker und Laptops eine bessere Strategie als Dell und wächst daher schneller. Im abgelaufenen Quartal vervierfachte der Konzern seinen Gewinn und zeigte sich auch für das neue Quartal zuversichtlich. Dell nannte dagegen keine konkrete Prognose.Auch auf dem Mobile World Congress war es ein Thema: Mithilfe der 5G-Technologie und der eSIM werden die Machtverhältnisse auf dem Mobilfunkmarkt neu gemischt. Doch was bedeutet das für die Nutzer? Mehr…
Die jüngste Panne war der Einsatz offenbar fehlerhafter Sony-Akkus in Dell-Laptops, die zu einem massenhaftem Rückruf führten. Von den Akku-Problemen waren allerdings auch Konkurrenten betroffen.

Das Debakel um feuerfangende Notebook-Akkus hat dem japanischen Elektronikriesen Sony im zweiten Quartal die Bilanz verhagelt. Der Gewinn brach ein. Auch im Gesamtjahr sieht es nicht besonders gut aus.
HB TOKIO. Wie Sony am Donnerstag bekannt gab, stürzte der Nettogewinn in den Berichtsmonaten Juli bis September vor allem wegen der hohen Kosten für die Millionen umzutauschenden Batterien um 94,1 Prozent auf 1,7 Mrd. Yen (11,3 Mill. Euro). In operativer Rechnung fiel Sony mit einem Verlust von 20,8 Mrd. Yen in die roten Zahlen nachdem im Vorjahr noch ein Gewinn von 74,6 Mrd. Yen erzielt worden war. Der Umsatz im Berichtsquartal stieg um 8,3 Prozent auf 1,8 Billionen Yen.
Obwohl der Elektronikkonzern mit Digitalkameras und Flachbild-Fernsehern wieder mehr verdiente, hielt Sony an seiner düsteren Prognose für das Gesamtgeschäftsjahr fest. Diese hatte das Unternehmen als Folge der beispiellosen Rückruf-Lawine vor kurzem drastisch gekappt. So wird nur noch mit einem Nettogewinn von 80 Mrd. Yen statt 130 Mrd. Yen gerechnet.Grund für die Rückrufe der an mehrere Computerhersteller gelieferten Sony-Akkus sind Fehler in der Produktion, wodurch Überhitzungs- oder Feuergefahr besteht. Sony veranschlagt die Kosten für die voraussichtlich 9,6 Mill. weltweit vom Umtausch betroffenen Laptop-Batterien auf 51,2 Mrd. Yen.

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Sony erwartet nicht, dass die Umtauschaktion Auswirkungen auf das eigene PC-Geschäft haben wird. Auch in Sony-Notebooks sind die feuergefährlichen Akkus verbaut worden. Daneben sind fast alle Branchengrößen betroffen, darunter Dell, HP und Apple.Auch in Zukunft dürften Probleme mit feuergefährdeten Laptop-Akkus das Geschäft von Sony belasten. Am Dienstag wurden bereits weitere Rückrufe gestartet. Das Spitzenmanagement des japanischen Elektronikriesen entschuldigt sich artig für die Mega-Panne – bestraft wird es allerdings nicht.

HB TOKIO. Neben dem Sony-Konzern selbst kündigte der Computerhersteller Toshiba am Dienstag an, mehr Batterien als bislang geplant zurückzunehmen. Sony plant nun den Rückruf von etwa 250 000 Batterien weltweit. Bislang hatte der Konzern angekündigt, 90 000 Stück in Japan und China zurückzunehmen. Das Unternehmen hat umgerechnet 340 Mill. Euro für mit der Rückrufaktion verbundene Kosten zur Seite gestellt. Die Batterien, die nach Firmenangaben in seltenen Fällen überhitzen und Feuer fangen können, werden sowohl in den Sony-Computern als auch in den Produkten von etwa Dell, Apple und Toshiba verwendet. Letzterer Konzern erwartet nun die Rücknahme von 870 000 Batterien, das sind 40 000 mehr als bislang geschätzt.

In der vergangenen Woche hatte Sony die Zahl der weltweit betroffenen Batterie-Einheiten auf rund 9,6 Millionen Stück beziffert. Bei Sony haben die Schwierigkeiten bereits zu einer drastischen Senkung der Gewinnprognose geführt. Sony erwartet wegen der Probleme künftig einen Nachfragerückgang, weil die zurückgerufenen Akkus verstärkt durch Konkurrenzmodelle von Wettbewerbern ersetzt würden. Im laufenden Geschäftsjahr 2006/07 (zum 31. März) wird jetzt nur noch mit einem Nettogewinn von 80 Mrd. Yen (537 Mill. Euro) statt 130 Mrd. Yen gerechnet.Trotz der Schwierigkeiten steht das Geschäft mit Computer-Akkumulatoren bei Sony nicht zur Disposition. Es werde weder eine Einstellung noch eine Reduzierung beim Geschäft mit Stromspeichermedien geben, so das Unternehmen weiter. Auch an einen Rücktritt von CEO Howard Stringer und Präsident Ryoji Chubachi sei nicht gedacht.„Wir möchten die Gelegenheit nutzen, uns für die Sorgen zu entschuldigen“, sagte Sony-Manager Yutaka Nakagawa und verneigte sich gemeinsam mit zwei Kollegen bei einer Pressekonferenz in Tokio. Die Manager verbeugten sich allerdings sitzend und nicht stehend, wie es eigentlich üblich ist für japanische Geschäftsleute, die öffentlich Fehler eingestehen.

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Sony erklärte, das Problem sei durch mikroskopisch kleine Metallsplitter entstanden, die versehentlich in die Laptop-Akkus gelangt seien und dort einen Kurzschluss verursachen könnten. Neben den wirtschaftlichen Folgen wird sich der Rückruf nach Einschätzung von Analysten auch negativ auf das Image des Elektronikkonzern auswirken. „Die Probleme mit dem Akkus werden definitiv Schrammen am Image von Sony hinterlassen“, sagte John Yang von Standard & Poor’s in Tokio. Hinzu kommen möglicherweise Schadenersatzforderungen von verärgerten Kunden. Der japanische Elektronikhersteller Toshiba hatte dies bereits nicht ausgeschlossen.Der japanische Elektronik- und Medienkonzern Sony hat nach der beispiellosen Serie von Rückrufen bei Laptop-Akkus seine Ertragsprognose für das laufende Geschäftsjahr 2006/07 (31. März) kräftig nach unten revidiert.

dpa TOKIO. Der japanische Elektronik- und Medienkonzern Sony hat nach der beispiellosen Serie von Rückrufen bei Laptop-Akkus seine Ertragsprognose für das laufende Geschäftsjahr 2006/07 (31. März) kräftig nach unten revidiert. Wie das Unternehmen bekannt gab, dürfte sich der Nettogewinn nun auf noch 80 Mrd. Yen (537 Mill. Euro) belaufen.

Im Juli waren noch 130 Mrd. Yen erwartet worden. Im August war eine Lawine von Rückrufen von fehlerhaften Laptop-Akkus aus Sony-Produktion ins Rollen geraten. Sony schätzte die Gesamtzahl der weltweit vom Umtausch betroffenen Laptop-Akkus am Donnerstag auf insgesamt 9,6 Mill. Batterien.Mehrere Konzerne, darunter führende Anbieter wie Dell, Lenovo und Apple mussten Sonys Batterien wegen Überhitzungs- oder Feuergefahr zurückrufen. Auch Sony selbst ist betroffen. Grund für die Rückrufe der Akkus sind Fehler in der Produktion. Sony trägt die Kosten für die Umtauschaktionen. Wie das Unternehmen weiter mitteilte, sollen für das Quartal Juli bis September rund 51 Mrd. Yen zur Deckung der Kosten für die Rückrufaktionen veranschlagt werden. Sony führte die Änderung der Ertragsprognose neben den Batterie-Rückrufen auch auf Preissenkungen in Japan für die Spielekonsole Playstation drei sowie auf schwächer als erwartet ausfallende Erträge bei der tragbaren Version der Playstation zurück.

In der intelligenten Vernetzung von Maschinen und Gegenständen mit dem Internet liegt ein enormes wirtschaftliches Potenzial. Doch viele Fragen sind noch ungeklärt. Mehr…
Als Folge wurde auch die Prognose für den operativen Ertrag von 130 Mrd. auf 50 Mrd. Yen gesenkt. Es wird jedoch weiterhin ein Umsatz von 8,2 Billionen Yen erwartet, hieß es weiter.Das Laptop unter dem Weihnachtsbaum könnte in diesem Jahr teurer werden als erwartet – falls es überhaupt rechtzeitig da ist. Nach dem erzwungenen Austausch von acht Millionen Notebook-Akkus erwarten Batteriehersteller steigende Preise und Lieferengpässe für Notebook- und Laptop-Akkus bis ins kommende Jahr hinein.
pos DÜSSELDORF. Hintergrund ist die bislang größte Rückrufaktion in der IT- und Konsumelektronikbranche: Wegen Feuergefahr hatten Computerhersteller bestimmte Serien von Akkuzellen der japanischen Firma Sony aus dem Verkehr gezogen. Betroffen waren alle namhaften Hersteller tragbarer Computer, unter anderem Apple, Dell und Toshiba.

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