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Akku HP Elitebook 8540w www.akkukaufen.com

OnePlus lässt nicht locker. Mit seinem neuen Smartphone greift das chinesische Start-up-Unternehmen wieder die Oberklasse an, verlangt dafür aber nur einen Mittelklassepreis. Der Test.Dieser Gedanke kam mir, als ich mein Testgerät aus dem aufwendig gestalteten Pappkarton des Herstellers OnePlus hob. Schwarze Front, gebogenes Deckglas, dunkles Graumetallic unterbrochen von zwei Antennenschlitzen. Das könnte auch ein iPhone 6s Plus sein. Offenbar haben sich die Designer des OnePlus 3 vom Apple-Look stark inspirieren lassen.
Abgesehen vom Look hat das neue Smartphone des chinesischen Start-ups allerdings nur wenig mit dem Apple-Vorbild zu tun. Statt mit iOS läuft es mit Oxygen OS, einer Variante von Android 6 Marshmallow. Es hat einen nagelneuen Highend-Prozessor, eine 16-Megapixel-Kamera von Sony und ist mit sechs Gigabyte Arbeitsspeicher üppig bestückt. Nur ein Steckplatz für Speicherkarten fehlt. Dafür kann es zwei Sim-Karten aufnehmen.

Genau das war von Anfang an die Vorgehensweise von OnePlus: Smartphones mit Highend-Ausstattung und ansprechendem Design zu günstigeren Preisen als die Konkurrenz anzubieten. Beim ersten Modell hat das prima geklappt, bei zweiten wurde der Preis angehoben. Das Modell mit der Versionsnummer 3 nun kostet exakt genau so viel wie sein Vorgänger: rund 400 Franken.Anders als beim Modell 1 und 2 kann man das OnePlus 3 allerdings auch ohne eine Einladung kaufen, einfach so, genau wie jedes andere Smartphone auch. Offenbar hat das kleine Unternehmen seine Produktionsprozesse jetzt so im Griff, dass es sich zutraut, auf wechselnde Nachfrage schnell reagieren zu können. Seinen Geheimtipp-Status verliert OnePlus dadurch zwar, dürfte nun aber – zumindest potenziell – deutlich mehr Geräte absetzen und mehr Umsatz und Gewinn machen können.«Apples iPhone 6S und Samsungs Galaxy S7 übertrifft es im Speedtest um rund fünf Prozent.»
Die Standard-Leistungsmessprogramme, die ich auf jedes neue Smartphone loslasse, attestieren dem Modell Nummer 3 eine herausragende Leistung. Apples iPhone 6s und Samsungs Galaxy S7 übertrifft es um rund fünf Prozent. Damit erübrigen sich andere Leistungstests, etwa mit grafisch aufwendigen Spielen, schon fast. Egal jedenfalls, welche App ich auf dem OnePlus 3 getestet habe, nichts scheint den Prozessor an seine Grenzen geführt zu haben.

Dazu kommt der sehr gute Bildschirm mit Amoled-Technik. Mit 1920 x 1080 Punkten auf 5,5 Zoll hat er zwar keine sonderlich hohe Auflösung, Treppeneffekte oder ähnliches sind aber trotzdem nicht zu erkennen. Die einzige Einschränkung: Nutzt man das OnePlus 3 in einer Virtual-Reality-Brille (VR), ist die grafische Qualität nicht ganz so gut wie beim Galaxy S7 oder beim LG G5, die feinere Strukturen anzeigen. Sehr hell, sehr kontrastreich und sehr farbenfroh ist der Bildschirm allemal.
Ähnlich gut gefällt mir die Kamera. Die von Sony zugelieferte Technik sorgt mit 16 Megapixeln, einem optischen Bildstabilisator und einer Blende von f/2.0 für gute fotografische Möglichkeiten. Meine Testbilder fielen durchweg gut bis sehr gut aus. Wer mag, kann seine Aufnahmen im nicht automatisch bearbeiteten RAW-Format sichern und selbst verfeinern. Zeitraffer, Zeitlupe und HDR fehlen ebensowenig wie ein manueller Modus.
Zwei Dinge allerdings sind es, auf die ich im Alltag mit dem OnePlus 3 bald nicht mehr verzichten wollte. Das eine ist der in die Home-Taste integrierte Fingerabdrucksensor. Er funktioniert so schnell und zuverlässig, dass ich schon nach sehr kurzer Zeit keinen Gedanken mehr daran verschwendet habe, das Gerät mit der Einschalttaste aus dem Ruhezustand zu wecken. Schneller und bequemer geht es, wenn an einfach nur kurz den Finger auf den Sensor legt.

Das zweite ist der Dash Charge genannte Schnelllademodus. OnePlus behauptet, das neue Smartphone lasse sich binnen 30 Minuten auf 60 Prozent seiner Akkukapazität aufladen. Bei meinem Test waren es sogar 65 Prozent. Volle 100 Prozent zeigte es nach 68 Minuten an, grossartig. OnePlus nutzt dafür eine neue Technik, bei der auch das Management der Akku-Aufladung ins Netzteil verlegt wird. Es ist dadurch zwar etwas grösser, das Handy aber erwärmt sich beim Aufladen fast gar nicht.
Zur Individualisierung kann man sich bei OnePlus Rückenschalen im Look verschiedener Materialien wie Bambus und Karbon bestellen.

Die Ausdauer des Akkus hingegen zeigt keine Besonderheiten. Im Dauertest unter Prozessor-Volllast hält er sechs Stunden und 15 Minuten durch, nicht ganz so lange wie ein iPhone 6s Plus. Bei normaler Nutzung kommt man damit gut über den Tag, aber eben auch nicht mehr.Da kann man fast nicht meckern: Im OnePlus 3 steckt wieder einmal fast alles, was man sich von einem guten Smartphone heute wünscht. Von der Kamera über den Bildschirm und den Prozessor ist alles nur vom Feinsten, LTE und Gigabit-WLAN gibt es auch. Einzig der Verzicht auf einen Speicherkartensteckplatz nervt ein wenig. 64 GB eingebauter Speicher sind zwar nett, reichen aber nicht jedem. Für rund 400 Franken ist das insgesamt ein Angebot, das man zumindest in die engere Wahl ziehen sollte.

Führende Elektronikhersteller wie Apple, Samsung oder Sony können laut Amnesty International nicht garantieren, dass sie kein Kobalt aus Kinderarbeit in ihren Geräten verwenden. Die Menschenrechtsorganisation beschuldigte die Konzerne in einem Bericht, der am Dienstag gemeinsam mit der kongolesischen Organisation Afrewatch veröffentlicht wurde, von Kinderarbeit in der Demokratischen Republik Kongo zu profitieren.Im zentralafrikanischen Land, in dem laut Amnesty mehr als die Hälfte des weltweit abgebauten Kobalts gewonnen wird, würden schon siebenjährige Kinder unter lebensgefährlichen Bedingungen das wertvolle Mineral abbauen, hiess es in dem Bericht «This is what we die for» (Dafür sterben wir).Allein im Südkongo seien von September 2014 bis Dezember 2015 dabei mindestens 80 Bergleute gestorben.
«Die Elektronikkonzerne nutzen Kobalt für die Akkus ihrer Smartphones, Tablets und Laptops, also in Geräten, die aus unserem Verbraucheralltag nicht mehr wegzudenken sind», erklärte Amnesty-Expertin Verena Haan.

Die Konzerne müssten sicherstellen, dass sie kein Kobalt aus Kinderarbeit verwenden. «Globale Unternehmen dürfen sich nicht darauf berufen, dass sie angeblich nicht überprüfen können, woher wichtige Mineralien in ihrer Produktion kommen.»Alle Unternehmen in der Lieferkette müssten im Einklang mit den UNO-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte ihre Sorgfaltspflicht erfüllen und sofort Abhilfe schaffen, wenn sie von Menschenrechtsverletzungen erfahren, sagte Haan.Die Länder, in denen die betroffenen Unternehmen ihren Sitz haben, müssten diese zudem durch Gesetze zu genauen Kontrollen der Herkunft ihrer Materialien sowie zu mehr Transparenz verpflichten. (trs/sda/afp)Vieles von dem, was Microsoft am Dienstagabend in New York an Neuheiten vorstellen wollte, war schon im Vorfeld durchgesickert. Dass es neue Smartphones geben würde war klar. Das neue Surface-Tablet – auch keine Überraschung. Sogar über geheime News zur 3D-Brille HoloLens war spekuliert worden. Aber dass der Konzern ein Notebook zeigen wird? Vollkommen unerwartet!

Unbescheiden bezeichnete Microsoft-Manager Panos Panay das neue Gerät als «das ultimative Notebook». Der Diktion der Firma folgend heisst es schlicht Surface Book und ist alles andere als bloss ein weiterer Mobilrechner.Das liegt beispielsweise daran, dass die Rechenleistung des Surface Book zweigeteilt ist: Der Hauptprozessor steckt hinter dem Bildschirm, der Grafikchip ist unter der Tastatur eingebaut.Durch diese Trennung hat Microsoft etwas bisher unmögliches geschafft: Im Normalmodus, also als Laptop, erreicht das Gerät eine sehr hohe Leistung, soll sich als Spielecomputer eignen, was man ansonsten nur von sehr wenigen und meist eher klobigen Mobilrechnern sagen kann.Zugleich lässt sich aber der Bildschirm abnehmen und wird so zu einem grossen Tablet, das den Akku nicht übermässig durch einen Hochleistungsgrafikchip belastet.
Dabei ist Microsofts Surface Book ein durchaus schlankes Notebook, entspricht von den Massen und Gewicht, knapp 1,6 Kilogramm, in etwa einem 13 Zoll grossen Macbook Pro von Apple. Die Leistung allerdings, verspricht Microsoft, sei doppelt so hoch.

Zudem ist der Bildschirm mit 13,5 Zoll einen Hauch grösser, bietet mit 3000 mal 2000 Pixeln eine sehr hohe Auflösung an. Natürlich ist es ein Touchscreen, sodass man das vorinstallierte Windows 10 Pro auch mit den Fingern steuern kann. Alternativ ist auch eine Stifteingabe möglich. Ein entsprechender Stift gehört zum Lieferumfang und wird bei Nichtbenutzung magnetisch am Gehäuse gehalten.Es heisst Surface Book und hat ein paar spezielle Tricks auf Lager, wie wir gleich sehen werden …Im Foto schlecht ersichtlich: Eleganter als beim Surface Book hat sich ein Laptop wohl noch nie geöffnet.

Als Prozessoren verwendet Microsoft Intel aktuelle Cire i5- und i7-Chips, denen 8 oder 16 GB Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Die eingebaute SSD ist je nach Modell zwischen 128 GB und ein TB gross. Der Grafikprozessor kann auf 1 GB Speicher zugreifen.Recht ausführlich wurden in New York die Vorzüge der Tastatur geschildert, die sehr geräuscharm arbeiten und dabei ein sehr natürliches Schreibgefühl vermitteln soll. Das WLAN-Modul unterstützt alle aktuellen Standards, bis hin zum Gigabit-WLAN 802.11ac.Angesichts dieser Ausstattung ist bemerkenswert, dass Microsoft zwölf Stunden Akkulaufzeit verspricht. Damit wäre es ein Arbeitsgerät, mit dem man ohne Netzteil über eine ganzen Arbeitstag käme.Ein schickes Extra ist dabei, dass man sich auf dem Surface Book nicht mit einem Passwort als Nutzer anmelden muss. Stattdessen genügt ein Blick in die zum Nutzer gerichtete Fünf-Megapixel-Kamera, um sich per Gesichtserkennung auszuweisen.

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