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Akku Toshiba Satellite M212 www.akkus-laptop.com

Die Einrichtung ist kinderleicht: Zuerst auf dem Smartphone die App „Samsung Gear“ installieren, die Kopfhörer per Bluetooth koppeln, einrichten und bestimmte Präferenzen festlegen. Beispielsweise auf welcher Seite der Haupt-Kopfhörer sein soll, mit dem Sie per Gesten- und Wischsteuerung durchs Menü navigieren. Oder in welcher Sprache (zur Verfügung stehen 15) Sie akustische Ansagen bekommen möchten oder welche Informationen während des Workouts in welchen Intervallen angesagt werden.Schon heute setzen Callcenter auf automatisierte Kundenbetreuung. Das ist erst der Anfang. Intelligente Systeme bearbeiten künftig 50 Prozent der Anfragen komplett selbstständig. Ein freundlicher Roboter hilft dabei. Mehr…
Aufgeladen werden die Gezar Icon X über die mitgelieferte Ladeschale, die per Micro-USB entweder an die Steckdose oder an den Laptop angeschlossen wird. Mit ihr lassen sich die Kopfhörer zweimal wieder voll aufladen, bevor sie selbst wieder an die Steckdose geklemmt werden muss. Auf der Schale befinden sich vorne zwei kleine LED-Lämpchen, die rot leuchten, wenn die Kopfhörer leer sind und grün, wenn es endlich losgehen kann. Es sei denn, Sie möchten vorher noch eigene Musik oder ein Hörbuch auf die Kopfhörer ziehen, weil Sie beim Training das Smartphone zu Hause oder in der Umkleide lassen wollen.

Sie sind leicht, flexibel, schnell und schön: Die Laptops des Jahrgangs 2016 zeigen, dass die PC-Branche aufgewacht und bereit ist, sich an den eigenen Haaren aus dem Sumpf zu ziehen. Wir zeigen die besten Modelle.

Las VegasDie PC-Industrie blickt auf ein schweres Jahr 2015 zurück. Doch sie ist gewillt, um ihre Kunden zu kämpfen. Die Elektronikmesse CES in Las Vegas stand ganz im Fokus innovativer Laptop-Ideen für Geschäftskunden.
Man kann sie klappen, drehen und wenden wie man will, die Laptop-Generation 2016 ist flexibel. Das muss sie aber auch sein. Windows 10 hat im Weihnachtsquartal noch nicht viel geholfen, 2015 sackte der Markt um insgesamt acht Prozent durch, sagen die Analysten von Gartner.
Doch sie haben auch eine gute Nachricht parat. Microsofts neues Betriebssystem findet bei Unternehmen durchweg wohlwollendes Interesse. Es dauert eben nur etwas länger, bis sie einkaufen und aufrüsten. Gartner hält für 2016 ein ausgeglichenes Ergebnis oder sogar ein leichtes Plus für möglich. Die Marktforscher von IDC glauben an ein Plus im PC-Markt von ein bis zwei Prozent. Das könnte auch den attraktiven Geräten liegen, die die großen Hersteller im Januar in Las Vegas gezeigt haben. Wir zeigen die fünf besten Laptops der CES 2016.

LG überraschte in Las Vegas mit dem Gram 15. Mit einem Magnesium-Gehäuse ausgestattet kommt das LG trotz 15,6-Zoll-Bildschirm auf nur 980 Gramm. Das ist Spitzenleistung. Im Inneren werkeln je nach Ausstattung und Preis i5 oder i7-Chips von Intel, also Businessklasse. Der Einstieg gelingt im US-Markt ab 1500 Dollar, aber der genaue Liefertermin ist noch unklar. HDMI-, USB- und USB-C-Anschlüsse sind vorhanden, dazu ein Micro-SD-Slot.Das schnelle HD IPS-Display ist nicht als Touchscreen ausgelegt. Hier herrschen gutbürgerlich noch Taste und Trackpad. LG ist noch nicht als Top-Laptophersteller bekannt, aber mit der Gram-Serie zeigen die Koreaner, dass sie den Anspruch haben, vorne mitzumischen.Dell kommt aus der Business-Ecke, daran gibt es nichts zu rütteln. Das Latitude 13 7000 ist ein typischer Vertreter der Generation Arbeitspferd mit einer Einstiegskonfiguration ab 1200 Dollar und in Vollausstattung bis knapp 2000 Dollar. Als 2-in-1-Gerät konzipiert ist es mit seiner großen business-style Tastatur als Laptop oder Tablet mit Finger oder Stift nutzbar. Dank Karbonfiber hält sich das Gewicht trotz 12,5-Zoll-Bildschirm mit 1,26 kg in angenehmen Grenzen und schlägt sogar knapp das MacBook Air.

Den Diätwahn der Konkurrenz macht Dell dabei nicht mit. Es gibt USB-Anschlüsse, Ethernet, Micro-SD- und HDMI-Port. Das Latitude 13 7000 ist halt für die Arbeit gemacht und nicht (nur) zum Angeben.. Und für manche das Allerbeste: Dell liefert es auf Wunsch auch mit Windows 8.1 aus.Die Yoga-Reihe von Lenovo erfreut sich schon lange hoher Beliebtheit. Das neue Yoga 900S legt noch mal einen drauf und wiegt jetzt dank Karbonfaser-Gehäuse nur noch 999 Gramm. Lenovo hat alles überarbeitet und geschrumpft, sogar den Bildschirm. Der kommt jetzt auf 12,5-Zoll. Im Inneren kann je nach Geldbeutel fast beliebig aufgerüstet werden, bis zur Core m7 CPU von Intel und 8 GB Ram.Das "Internet der Dinge": Was Ende der Neunziger als Vision eines allgegenwärtigen Computereinsatzes begann, ist auch 20 Jahre später noch eines der wichtigsten Themen unserer Gesellschaft – besonders in der Industrie… Mehr…Anders als Apple beim MacBook schafft es Lenovo, neben einem USB-C-Anschluss sogar noch zwei normale USB unterzubringen. Der SD-Card-Einschub des 900 ist allerdings Geschichte. Jetzt wird auch ein Pen auf dem Touchscreen akzeptiert. Ein echter Fortschritt.

PREMIUMIn China ist Xiaomi vom Start-up zum Multimilliarden-Großkonzern aufgestiegen – und will nun Europa erobern. Im Interview spricht Topmanager Su Jun über Geräte für den europäischen Markt, Plagiatsvorwürfe und sein Interesse an Miele.

PekingProfessor Su Jun hat sein Universitätsbüro gegen einen Schreibtisch im Pekinger Hochhaus des rasant aufsteigenden chinesischen Start-ups Xiaomi getauscht. Um seinen Laptop herum türmen sich Kisten und die neuesten Testgeräte. Eine hauchdünne Marge und hochwertige Geräte für den Massenmarkt sieht er als Gewinnformel. Damit möchte er künftig auch Firmen in Europa umkrempeln.PREMIUMEin Blick in die Kristallkugel: Welche spektakulären Projekte und stillen Technik-Revolutionen schon bald unsere Realität verändern werden – vom Supergehirn bis zum Seelentröster aus Metall und Plastik.

Faszination Mars. Hier wird die Zukunft der Menschheit entschieden. Eine Million Menschen will der Unternehmer Elon Musk, der neben seinen Weltallabenteuern vor allem wegen des von ihm zum Erfolg geführten Autobauers Tesla bekannt ist, dort absetzen. Aus der Utopie ist ein Wettrennen um die Besiedlung des roten Planeten geworden. Menschen dorthin zu befördern ist weniger das Problem als der Weg zurück zur Erde.Das ist frech: Während Apple Microsofts Tablet kopiert, schlägt Redmond mit einem Tablet im Laptop zurück und bringt flüssigkeitsgekühlte Smartphones. Die Gewichte in der Branche verschieben sich.

New YorkMit einem Produktfeuerwerk eröffnet Microsoft den Kampf um das Weihnachtsgeschäft und bricht gleichzeitig dafür mit alten Partnern. Ein neu vorgestelltes „Surface Book“ mit abnehmbarem 13,5-Zoll-Bildschirm ist nicht weniger als das erste Laptop aus Redmond. Das lässt Dell, HP oder Acer schwer schlucken. Der Name sagt allerdings bereits, gegen wen es wirklich geht: Apple und seine Macbook-Laptops.

Die Surface Books kommen mit Intel i5 oder i7-Prozessoren, 16 oder 32 GB Arbeitsspeicher sowie Front- und Rückkamera. Batterien in Bildschirm- und Tastaturteil versprechen bis zu zwölf Stunden Akkulaufzeit. Ein Stift mit 1024 verschiedenen Druckstufen soll vor allem Kreative und Designer ansprechen. Das optisch sehr ansprechend gestylte Gerät mit der hintergrundbeleuchteten Tastatur wird in den USA zwischen 1.400 und 2.600 Dollar kosten. Der Bildschirmteil lässt sich dabei als vollwertiges Tablet nutzen und wendet sich damit direkt gegen Apples iPad Pro.Daneben gab es neues Tablet Surface Pro 4. Was war das meisterwartete Produkt des Jahres? Das iPhone 6S? Apples iPad Pro? Googles Tablet „Pixel C“? Nein: Es war Microsofts Surface Pro 4, und es ist da. Die Neuauflage des beliebten Surface 3 Pro wird nicht nur entscheiden, ob Microsoft selbst eine Zukunft im Businessmarkt hat. Es wird auch klarstellen, ob Apple mit seiner angehängten Vertriebsabteilung IBM eine Chance in Unternehmen bekommt und vielleicht sogar Google. Obwohl Googles neues „Pixel C“ mit angeflanschter Tastatur nur noch Außenseiterchancen hat.

Wurden die Versionen eins und zwei des Surface noch kühl aufgenommen, änderte sich das mit dem Surface Pro 3. Im Finanzjahr 2015 explodierte der Tablet-Umsatz auf 3,6 Milliarden Dollar. Die Einsicht, dass sich Hardware-Investitionen im Bereich mobiler Produktivität auszahlen, wurde der interessanteste Trend in der Gadgetwelt 2015 und zwang Apple und Google zum Handeln. Deren Kernkompetenz liegt im Privatkundenbereich, aber nun springen sie auf den Business-Zug auf.Microsoft reagiert gelassen. Das Surface Pro 4 behält die Maße des Vorgängers, quetscht statt eines 12-Zoll-Bildschirms jetzt 12,3-Zoll hinein. Es ist leichter und stärker motorisiert. Aber ansonsten bleibt das Erfolgsmodell unverändert. Ein Fingerabdruckleser kommt in die neue Tastatur. „Repariere nichts, das nicht kaputt ist“, lautet ein altes Sprichwort und Nadella will auf der Erfolgswelle weiterschwimmen.Job und Privatleben vermischen sich zunehmend. Auch auf dem Handy, dem Laptop oder Tablet. Smart Offices gehört die Zukunft. Wohl den Unternehmen, die eine sichere Vernetzung bieten können. Mehr…
Ganz anders bei Smartphones. Die Lumia-Smartphones stehen kurz vor der Bedeutungslosigkeit. Nach Milliardenabschreibungen und Massenentlassungen in der Hardwaresparte, früher Nokia, bleibt die Frage, wie es weitergehen soll.

Steigende Strompreise, sinkende Fördersätze und neue Billig-Akkus: Der Traum der Energieautarkie wird rentabel. Ab 2019 lohnt es sich, Solarstrom vom Dach zu speichern und selbst zu verbrauchen – vielleicht sogar früher.

DüsseldorfOb Öko-Idealist oder konservativer Geschäftsmann: Jeder Eigenheimbesitzer, der noch etwas Geld übrig hatte, schraubte sich in den vergangenen Jahren eine Solaranlage aufs Dach. Schließlich wurde die Investitionsbereitschaft üppig vergoldet. Jede Kilowattstunde Sonnenstrom, die ins Netz eingespeist wird, entlohnt der Staat mit einer fixen Vergütung – garantiert auf 20 Jahre. Für viele ein schöner Nebenverdienst oder eine zusätzliche Rente. Und allemal besser verzinst als Sparbücher.
Mittlerweile gibt es da aber ein Problem: Die Bundesregierung hat die Vergütung für Solarstrom drastisch gedrosselt – von einst mehr als 50 Cent pro Kilowattstunde auf aktuell etwa zwölf Cent. Die simple Formel: Solaranlage plus Förderung ist gleich satter Gewinn funktioniert so nicht mehr. Weil die Strompreise in Deutschland unentwegt steigen, macht aber gleichzeitig eine andere Rechnung immer mehr Sinn: Solarmodule plus Batteriespeicher.

Demnach sind die Zeiten, in denen Batteriespeicher nur eine Nische in der neuen Energielandschaft darstellen, bald vorbei. Solarakkus für jedermann stehen vor dem Durchbruch. Die Lithium-Ionen-Technologie ist weitgehend ausgereift. Die Preise sinken. Der Kaufanreiz wird immer größer.Der US-Elektroauto-Hersteller Tesla Motors bietet künftig auch Akkus an: Powerwall nennt das Unternehmen die Energiespeicher für die heimische Solaranlage. Das Konzept scheint vielversprechend. Und die Zahlen? mehr…„Das Geschäftsmodell der privaten Photovoltaikanlage ändert sich gerade grundlegend“, sagt Norbert Schwieters. Um diesen Befund zu untermauern, genügt dem PWC-Energieexperten eine schlichte Grafik. Abgebildet ist die Entwicklung des Strompreises und der Einspeisevergütung auf Solarstrom. Während sich die Förderung für Grünstrom, der ins Netz eingespeist wird, bis 2020 auf etwa 6,8 Cent pro Kilowattstunde halbieren dürfte, klettert der Strompreis laut PWC-Prognose im gleichen Zeitraum auf rund 34 Cent pro Kilowattstunde. Die Folge: Es wird von Jahr zu Jahr nicht nur rentabler selbst Solarstrom zu erzeugen, sondern die Sonnenergie vom Tag auch für die Nacht- und Abendstunden zu speichern.

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