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Akku HP 2000-375CA www.akkus-laptop.com

Bei Facebook, Twitter und Instagram melden sich Hunderttausende Frauen und auch Männer zu Wort, schildern Situationen, in denen sie sexuelle Übergriffe erlebt oder beobachtet haben, oder sie solidarisieren sich schlicht mit Betroffenen. Als Erkennungszeichen nutzen sie den Hashtag #MeToo, "ich auch". Dass so viele öffentlich über Missbrauch sprechen, über Vergewaltigungen und Geschlechterungleichheit, hat #MeToo eine ungeheure Wucht verliehen.In diesem digitalen Dossier geht die Süddeutsche Zeitung dem Phänomen nach, angefangen beim Fall Weinstein, den prominenten und weniger prominenten Opfern, und den Reaktionen in Hollywood. Sie lässt Betroffene zu Wort kommen, die klarmachen: Machtmissbrauch gibt es auch in der deutschen Kulturbranche, und selbst in der internationalen Politik. Sie analysiert die Gründe dafür, dass so viele Frauen sexuelle Belästigungen erleben müssen. Und fragt danach, was geschehen muss, damit das anders wird. Eins dürfte klar sein: Die Debatte ist nicht vorbei.Ein Arbeiter ist auf der Baustelle eines Freizeitbades in Titisee-Neustadt (Breisgau-Hochschwarzwald) in einen mehr als sechs Meter tiefen Schacht gestürzt. Beim Aufprall zog er sich schwere Rückenverletzungen zu, wie die Polizei mitteilte. Der 25-Jährige hatte am Mittwoch im Obergeschoss des Erweiterungsbaus gearbeitet und große Pflanzenkübel verschoben, die für die Dekoration des Bades eingesetzt werden. Warum er stürzte, war zunächst unklar. "Der Schacht war normalerweise gesichert", sagte ein Polizeisprecher. Der Mann war zur Zeit des Unfalls allein. Kollegen fanden ihn in dem Schacht und verständigten die Rettungskräfte.Die Zahl und Vielfalt der Studienangebote in Deutschland ist in den vergangenen drei Jahren deutlich gestiegen. Das geht aus einer Analyse des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) hervor.

Im Vergleich zum Mai 2014 gab es im Mai 2017 demnach 1904 Studiengänge mehr, die meisten davon an Universitäten. Den größten prozentualen Anstieg gibt es jedoch an den Fachhochschulen, mit einem Wachstum von 16 Prozent. Hier ist vor allem das Angebot an weiterführenden Studiengängen deutlich gewachsen – um 23 Prozent auf fast 2400 bundesweit.Spitzenreiter in Sachen zusätzliche Studiengänge unter den Fächern sind Medizin und die Gesundheitswissenschaften, mit einem deutlichen Zuwachs von 21 Prozent. Dahinter folgen die Wirtschafts- und Rechts- sowie die Gesellschafts- und Sozialwissenschaften: Hier ist das Angebot um 12 beziehungsweise 9 Prozent gestiegen. Mit am kleinsten fällt der Anstieg bei den Ingenieurwissenschaften aus: Hier sind es nur zwei Prozent mehr als 2014, das entspricht 31 zusätzlichen Studiengängen.Ein Blick auf Namen und Inhalte der Studiengänge zeigt zudem ein deutlich breiteres Angebot: Nur ein knappes Fünftel (19 Prozent) der neuen Angebote sind demnach Klassiker wie Maschinenbau, Germanistik oder Psychologie. Die Hälfte der neuen Studiengänge (51 Prozent) sind sogenannte Bindestrich-Varianten oder spezialisierte Angebote – Medienpsychologie etwa, Gesundheitselektronik oder Wirtschaftsinformatik. Auffällig außerdem: Rund 30 Prozent der neuen Studiengänge tragen einen englischen Namen.Der Automobilhersteller Renault steigt mit Ende der Saison 2017/2018 im Juli nächsten Jahres aus der elektrischen Rennserie Formel E aus.

Microsoft und Opera Software behaupten beide, dass ihr Browser (Edge bzw. Opera) der energiesparendste ist. Beide sind der Meinung, dass Notebooks länger ohne neue Stromladung auskommen, wenn der Besitzer über ihren Browser im Netz surft. Beide Hersteller haben Tests durchgeführt, bei denen jeweils der eigene Browser am energieeffizientesten arbeitet.Mit der neuesten Browserversion Opera 38 hat der Hersteller einen Energiesparmodus eingeführt. Dank diesem verbrauchen beispielsweise Tabs, die im Hintergrund geöffnet sind, weniger Energie. Um dies zu demonstrieren, veröffentlichte Opera einen Vergleich mit dem Google-Chrome Browser. Dieser verbraucht eindeutig mehr Energie als Opera mit eingeschaltetem Stromsparmodus.Microsoft stellte diese Woche die Behauptung auf, dass sein Edge-Browser energieeffizienter als andere Browsergrößen arbeitet. In einem von Microsoft durchgeführten Test schlug der Internet-Explorer Nachfolger die Browser Chrome, Opera und Firefox. Bei dem Test wurde auf vier identischen Notebooks derselbe Film in den verschiedenen Browsern abgespielt. Das Opera betriebene Notebook hatte vor dem Edge Notebook keinen Akku mehr.

Wenn Sie keinen neuen Rechner mit USB-3.0-Schnittstelle besitzen, können Sie diese mithilfe einer Steckkarte äußerst preiswert nachrüsten. Die günstigsten PCIe-Karten mit zwei USB-3.0-Anschlüssen kosten im Handel um die 15 Euro und sind in fünf Minuten eingebaut. Wie Sie einen alten PC mit USB 3.0Hier geht’s zu passenden Produkten auf Amazon.de! ausstatten, erklären wir in unserem Workshop Teil 1:1. Trennen Sie den Rechner vom Stromnetz. Sehen Sie im Gehäuseinneren nach, ob Ihr PC über einen freien "PCIe 2.0 x1"-Steckplatz verfügt. Das ist der kurze Steckplatz, der sich meist neben dem Grafikkartensteckplatz befindet.2. Entfernen Sie die seitliche Slotblechblende und stecken Sie die neue USB-3.0-Karte vorsichtig in den vorgesehenen PCIe-Steckplatz.3. Um den sicheren Sitz der KarteHier geht’s zu passenden Produkten auf Amazon.de! zu gewährleisten, schrauben Sie noch das Slotblech der Karte mit einer Schraube fest ans Gehäuse.4. Bevor Sie das Gehäuse schließen, verbinden Sie einen freien Stromstecker mit dem Stromanschluss der USB-Karte. Windows 8 erkennt die Karte automatisch, bei älteren Windows-Versionen muss der beigelegte Treiber installiert werden.

Allerdings befinden sich die USB-Anschlüsse dann auf der Rückseite – für manche Anwender vermutlich eine weniger ideale Lösung. Besser wäre es, die Anschlüsse nach vorne zu verlegen. Ist im PC-Gehäuse noch ein 3,5-Zoll-Laufwerksschacht unbesetzt, kann man ein Gerät wie das "USB 3.0 Front Panel inkl. PCI Express Card" des Herstellers DeLock verwenden und zwei USB-3.0-Anschlüsse an die Gehäusefront verlegen. Im Paket, das im Internethandel etwa 40 Euro kostet, befindet sich neben dem Front Panel mit zwei Anschlüssen noch eine PCI-Express-Karte.Diese wird in das Mainboard Ihres Rechners gesteckt und per mitgeliefertem Kabel mit dem Frontpanel verbunden. Angesichts der niedrigen Preise für das Frontpanel oder gar die Erweiterungskarten lohnt die zweite Alternative für PC-Besitzer, nämlich der Tausch des ganzen Mainboards gegen ein neues Modell mit integrierten USB-3.0-Steckplätzen, nur für wenige Anwender.Auch in aktuellen Notebooks ist USB 3.0 inzwischen längst Standard. Zumindest ein schneller USB-3.0-Port ist praktisch immer vorhanden. Eine Nachrüstung von Laptops auf USB 3.0 ist dagegen fast immer ausgeschlossen, da die Anschlüsse im Gerät fest verdrahtet sind. Die einzige Möglichkeit stellen sogenannte "USB 3.0 ExpressCards" dar.

Diese Adapterkarten gibt es schon für unter 20 Euro und sie sind in Sekundenschnelle eingesteckt. Bei neueren Modellen stehen die 3.0-Ports auch nicht mehr heraus, sondern schließen bündig mit dem Gehäuse des Notebooks ab. Das Problem dabei ist jedoch, dass es kaum noch Notebooks gibt, die über einen entsprechenden Expresscard-Einschub verfügen. Sollte das bei Ihrem Laptop der Fall sein, können Sie sich jedoch glücklich schätzen und der Aufrüstung nach USB 3.0 steht nichts mehr im Wege.Natürlich lassen sich USB-3.0-Geräte an älteren Hubs betreiben. Doch wie zuvor schon geschrieben, gilt auch hier: Nicht mit USB-3.0-Geschwindigkeit! Um die größtmögliche Übertragungsrate zu erreichen, bedarf es eines USB-3.0-Hubs. Geräte mit vier Anschlüssen kosten im Handel von etwa 20 Euro an aufwärts. An diesen Hubs lassen sich auch ältere USB-Geräte betreiben, aber eben nur mit der vorgesehenen, geringeren Geschwindigkeit.Man kann seine alte 2.0-Festplatte also nicht beschleunigen, indem man sie an einem USB-3.0-Hub betreibt. Die Bremse ist nicht der Hub oder die Kabelverbindung zum Hub, sondern die Schnittstelle an der Festplatte selbst, die schlicht und einfach nicht über die notwendigen Kontakte verfügt, um SuperSpeed erreichen zu können.

Die sogenannte USB-3.0-Micro-B-Schnittstelle kommt hauptsächlich bei externen 2,5-Zoll-Festplatten zum Einsatz, die den USB-3.0-Standard unterstützen. Diese Schnittstelle ist flacher und breiter als der Mini-Port unter USB 2.0. Die Ausführung war notwendig, um den hohen Datentransfer unter USB 3.0 aufrechtzuerhalten. Beim Kauf einer solchen Festplatte sollten Sie darauf achten, dass das passende USB-3.0-Kabel beiliegt. Es gibt immer wieder Anbieter, die diese Kabel separat im Angebot haben.Seit ungefähr drei Jahren sind Rechner und Endgeräte mit dem ultraschnellen USB 3.0 in großen Mengen verfügbar. Der Standard überträgt dank seines SuperSpeed-Modus theoretisch bis zu 5 Gbit/s und ist somit etwa zehnmal schneller als der Vorgänger USB 2.0. Davon profitiert freilich nur der, der auch einen PC oder ein Notebook mit USB-3.0-Anschluss besitzt.Zwar lassen sich USB-3.0-Geräte auch am USB-2.0-Port verwenden, doch der Geschwindigkeitsvorteil ist dann bekanntlich dahin. Anders herum gilt das natürlich genauso: Ein USB-2.0-Endgerät läuft auch am USB-3.0-Port nur mit USB-2.0-Geschwindigkeit, selbst wenn die alten Kabel scheinbar passen. Einen wichtigen Unterschied gibt es bei den Kabeln dann doch: Um den neuen SuperSpeed-Modus nutzen zu können, sind fünf neue Kontakte nötig.

Die USB-3.0-Kabel sind dadurch minimal dicker und liefern außer mehr Daten zusätzlich mehr Strom an das Endgerät. Die zusätzliche Stromversorgung mithilfe eines Y-Steckers, die früher bei externen USB-Festplatten oft üblich war, ist überflüssig. Zur besseren Unterscheidbarkeit sind USB-3.0-Stecker und Anschlüsse in der Regel blau markiert.Wer noch einen älteren PC mit USB 2.0 hat und viel Zeit mitbringt, der kommt vielleicht auch weiterhin ohne USB-3.0-Geräte und Schnittstellen aus. Wer dagegen HD-Filme auf Festplatten speichert, Backups anfertigt oder große Datenbanken auf externe Laufwerke verschiebt, der sollte ernsthaft über ein Upgrade nachdenken, zumal entsprechende Erweiterungskarten und auch die externen USB-3.0-Festplatten inzwischen überall günstig zu bekommen sind.Das kommende USB 3.1 erhöht das ohnehin schon hohe Tempo von USB 3.0 deutlich. Während USB 3.0 eine Bruttodatenrate von 5 Gbit/s erreicht, steigert sich mit USB 3.1 die Schnittstellen-Bandbreite auf 10 Gbit/s. Gleichzeitig reduziert sich auch der Protokoll-Overhead von 20 Prozent auf nur noch drei Prozent. Möglich macht das die neue Kodierung, bei der ein 132 Bit großes Datenpaket aus 128 Bit Nutzdaten besteht. Erste Geräte mit USB-3.1-Unterstützung werden für Ende 2014 erwartet.

Eine weitere Neuerung: Mit USB 3.1 hält ein neuer Steckertyp Einzug, nämlich der Typ C. USB-Stecker gab es bisher in zwei Ausführungen. Einmal den schmalen Typ A, über den alle USB-Laufwerke mit einem Rechner oder einem Notebook verbunden werden; zum anderen der breitere Typ B, der direkt an ein Endgerät wie einen Drucker, einen Scanner oder ein 3,5 Zoll großes USB-Laufwerk gesteckt wird. Bei Smartphones, Tablets und Digitalkameras kommt aus Platzgründen eine schmalere Version dieses Steckers zum Einsatz, der Mini-B-Stecker.Besonders praktisch: Kabel mit dem neuen Steckertyp C können in jeder Drehrichtung eingesteckt werden – ein "verkehrt herum" gibt es damit nicht mehr. Der Steckertyp C unterstützt auch das Aufladen von Endgeräten mit hohen Stromstärken und kann laut Spezifikation bis zu 100 Watt vertragen. Wie schon beim Übergang von USB 2.0 zu USB 3.0 sollen die Steckertypen A und B auch zwischen USB 3.0 und USB 3.1 vollständig abwärtskompatibel sein.Nikon meldet, dass einige EN-EL15-Akkus eines externen Zulieferers in äußerst seltenen Fällen überhitzen können, was zu einer Gehäusedeformation führen kann. Solche Fälle sind aber in der Praxis noch nicht bekannt geworden. Aus Sicherheitsgründen bietet Nikon aber einen freiwilligen, kostenlosen Ersatz-Akku an.

Betroffene Akkus sind an der Chargennummer identifizierbar. Wenn die 9. Stelle der Chargennummer für den Akku EN-EL15 E oder F lautet, muss der Akku ausgetauscht werden, da er von dem Problem betroffen sein könnte.Wenn die 9. Stelle der Chargennummer für den Akku EN-EL15 A, B, C, D, G lautet oder ein höherer Buchstabe des Alphabets ist, kann der Akku sicher verwendet werden. Das Problem betrifft zudem keine EN-EL15-Akkus, die mit Kameras der Typen D7000 und Nikon 1 V1 geliefert wurden, die vor dem 29. Februar 2012 gekauft wurden, und auch keine Akkus, die einzeln vor dem 29. Februar 2012 erworben wurden.Display: Die Display-Beleuchtung ist einer der größten Stromfresser. Bei allen Plattformen, ob Android, iPhone oder Windows Phone, lässt sich die Helligkeit dimmen. Unser Tipp: In akuten Fällen ganz runter drehen und für den Dauerbetrieb testen welche Helligkeit noch praktikabel ist.
UMTS : UMTS verbraucht selbst im Stand-by-Betrieb viel Strom. Wer nicht unbedingt eine schnelle Datenverbindung braucht, schaltet UMTS nur bei Bedarf ein. Für den E-Mail-Empfang tut’s meist auch GSM.
Datendienste: Der Datenempfang, der unabhängig davon ist, ob das Smartphone per GSM oder UMTS funkt, geht ebenfalls auf die Ausdauer. Im Notfall lässt er sich komplett ausschalten, allerdings sind Sie dann offline: keine E-Mails, kein Surfen, kein Facebook.
GPS, WLAN und Bluetooth: Hier steigt der Stromverbrauch vor allem bei aktiver Nutzung, am stärksten beim Telefonieren mit einem Bluetooth-Headset. Am besten schaltet man aktiv alles, was sowieso nicht genutzt wird, ab. Die meisten Android-Geräte bieten dafür ein Widget.
App oder Hand anlegen: Alle diese Einstellungen lassen sich auf allen gängigen Plattformen problemlos vornehmen. Viele Geräte, darunter alle Windows-Smartphones, bieten zudem einen Energiesparmodus, der etwa bei niedrigem Akkustand die Mail-Synchronisierung stoppt.
Mit dem Newcomer Inspiron 14z erweitert Dell sein Produkt-Portfolio an schlanken Notebooks der ultramobilen z-Serie für Consumer. Das Inspiron 14z bietet Intel-Prozessoren der neuesten Core-i-Generation und einen Onboard-Grafikchip. Zur Ausstattung des Laptops gehört ein 14-Zoll-Display (35,56 cm) mit einer Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten. Wer besonders viele ressourcenintensive Anwendungen nutzt, kann den Arbeitsspeicher optional auf bis zu 8 GByte erweitern. Auch an Festplattenkapazität stehen verschiedene Größen zur Auswahl: Wahlweise lässt sich das Notebook mit 500, 640 oder 750 GB ordern. Für das Abspielen und Brennen von DVDs sowie CDs ist dank DVD-Combo-Laufwerk ebenfalls gesorgt.

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