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Akku Dell PD945 akkus-laptop.com

Um alte Computer oder Computerteile umweltfreundlich loszuwerden, empfiehlt der Verband den örtlichen Recyclinghof. Dort können sie in der Regel kostenlos abgegeben werden. Auch ein alter Notebook-Akku gehört genau wie andere Batterien nicht in den Hausmüll. Wer die Fahrt zum Recyclinghof scheut, kann sich an den Hersteller des Geräts wenden: Manche Unternehmen veranstalten gelegentlich Rücknahmeaktionen alter und defekter Hardware zugunsten sozialer Projekte. Nach einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Aris hat fast jeder Dritte in Deutschland (30 Prozent) mindestens einen ausrangierten PC zu Hause.Diese Nachricht dürfte vor allem Laptop-User freuen. Bei Google Chrome verbraucht das Surfen in Zukunft weniger Akku. Außerdem soll die neue Version zukünftig auch weniger Speicherplatz verbrauchen.
In einem Blog-Eintrag teilte Google mit, dass die Update-Version „Chrome 45“ sowohl die Batterie, als auch den Speicherplatz schonen wird. Zudem soll mit dem Browser-Update schnelleres und angenehmeres Surfen möglich werden.
Eine Neuerung: Tabs sollen in der neuen Version so sortiert werden, dass die zuletzt geöffneten an erster Stelle stehen. Google war in der Vergangenheit dafür kritisiert worden, dass das Nutzen des Browsers Google Chrome zu viel Akku verbrauche.



Mit einem Bericht zur Bestandsuntersuchung der ehemaligen Hopfenhalle beschäftigt sich der Marktgemeinderat am Dienstag, 24. Oktober. Zur Erneuerung der Gemeindeverbindungsstraße zwischen Osseltshausen und Neuhub gibt es ebenfalls einen Vortrag. Dazu sollen Zusatzkosten genehmigt werden. Sitzungsbeginn ist um 19 Uhr im Rathaus.
Das Amt für Jugend und Familie im Landratsamt Freising ist am Montag, 23. Oktober, von 10.30 bis 14 Uhr wegen einer Vollversammlung geschlossen. Davor und danach gelten die üblichen Öffnungszeiten.
Ein Stuhl, an dem ein Bein kaputt ist. Ein Laptop, an dem der Bildschirm nicht geht? Ein Wollpullover mit Mottenlöchern. Oder ein Kaffeeautomat, der nicht mehr funktioniert. All das kann man an diesem Samstag, 21. Oktober, von 16 Uhr bis 19 Uhr an wieder in die 3-Rosen-Werkstatt im Moosburger Jugendhaus (Am Stadion 1) bringen. Bei dem kostenlosen Treffen richten die Teilnehmer alleine oder gemeinsam mit anderen kaputte Dinge. Werkzeug und gewisse Materialien sind für alle möglichen Reparaturen vorhanden. Jeder ist willkommen, ob als Besucher oder Reparateur. Die Wartezeiten werden mit Kaffee und leckerem Kuchen verkürzt.

Wer Informationen braucht oder gerne reparieren möchte, kann sich einfach unter der Nummer 0 16 0/95 77 61 87 oder der E-Mail-Adresse vorstand@3-rosen-werkstatt.de melden oder auf der Internetseite www.3-rosen-werkstatt.de nachschauen.
Mit der Fundtierabnahme durch das neue Tierheim beschäftigt sich der Gemeinderat am Donnerstag, 26. Oktober, um 20 Uhr im Kindergarten. Außerdem geht es um die Festsetzung von Wassergebühren.
Georg Neumeier junior heißt der neue Dirigent der Marktkapelle Au. Er tritt die Nachfolge von Thomas Bodenhagen an, der nach dem Weggang von Thomas Linseisen das Blasorchester nur zwei Monate geleitet hatte.Der neue Taktgeber stammt aus Steinbach bei Mainburg. Bereits in jungen Jahren stand Neumeier gemeinsam mit seinen Geschwistern auf der Bühne und gab bayerische Lieder zum Besten. Schließlich entschied er sich, zunächst Posaune zu lernen, die er dann auch in der Jugend- und Stadtkapelle Mainburg spielte. Neumeier ist offensichtlich ein vielseitiger Musiker, er lernte auch das Tubaspielen und spielt E-Bass. Dennoch entschied er sich für einen bodenständigen Beruf, absolvierte eine Zimmererlehre und ging anschließend zur Bundeswehr, wo er zwölf Jahre lang im Musikkorps spielte. An der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf studierte er während dieser Zeit das Hauptfach Tuba, dazu Kontrabass, E- Bass und Gesang und schloss mit dem Diplom für Musik ab.

Mit dem Musikkorps sei er auf der ganzen Welt herumgekommen, eine Erfahrung, die er nicht missen wolle, erzählt der 37-Jährige, der mit seiner Familie mit drei Kindern jetzt wieder auf dem elterlichen Hof in Steinbach lebt. Neumeier leitete drei Jahre lang eine Big Band, außerdem spielt er regelmäßig Tuba in den Blaskapellen "Ochsentreiber", "Blechreiz" und "Altbairisch Blech". Immer wieder werde er als Aushilfstubist angefragt. So reiste er kürzlich mit Helmut Schranner aus Nandlstadt und seinen Holledauer Musikern nach Beirut im Libanon.Neumeier führt außerdem einen kleinen Hopfenbetrieb mit seinen Eltern. Die Kombination aus Hopfen und Blasmusik sei ideal, findet der frisch gebackene Dirigent. Die Musik sei eine gute Ergänzung zur Arbeit als Hopfenbauer, denn er könne nun für die Marktkapelle sein musikalisches Können, Wissen und Erfahrung einbringen. Auch die Nähe zu seinem Wohnort sei vorteilhaft. Besonders am Herzen liege ihm die symphonische Blasmusik, aber auch böhmisch-mährische Sachen werde er mit den Musikern einstudieren. Die Proben für das Neujahrskonzert am 1. Januar in der Hopfenlandhalle Au haben bereits begonnen.
Der Arbeitskreis Bücherei in Allershausen regelt bisher alles rein ehrenamtlich – auch Betrieb und Leitung der Gemeindebibliothek. Nun sei man allerdings an die Grenzen gestoßen, schilderte Anna Gründel (PFW) in der jüngsten Gemeinderatssitzung. Der Arbeitskreis beantragte deshalb, eine hauptamtliche Stelle mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von zehn bis zwölf Stunden zu schaffen. "Wir wissen nicht, wie es sonst weitergeht." Die Gemeinderäte stimmten dem grundsätzlich zu, die neue Kraft soll zum 1. Januar eingestellt werden, die Stelle wird nun durch die Verwaltung ausgeschrieben.

Gründel, die sich im Arbeitskreis stark engagiert, berichtete, dass sich im Laufe der Jahre die Altersstruktur verändert habe und inzwischen viele der 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über 45 seien. Viele Frauen seien in den Beruf zurückgekehrt, andere müssten Angehörige betreuen oder pflegen und somit kürzer treten. Das Bücherei-Team überlege schon fast ein Jahr lang, "wie wir das bewältigen können".Die Dienste könnten weiterhin die Ehrenamtlichen leisten, für die Leitung sei das nicht mehr möglich, zumal die EDV immer komplexer werde. Außerdem würde der Arbeitskreis das Angebot gern ähnlich wie in Neufahrn ausweiten mit Bastelnachmittagen, Kleinkunst, Lesungen sowie Führungen für Kindergarten- und Schulkinder. Gerade das sei sehr, sehr wichtig, sagte Gründel, "denn es gibt Haushalte, in denen steht kein einziges Buch".

Anton Schrödl (CSU) sagte, er habe "Respekt" vor dem Antrag – wenn Ehrenamtliche um Hilfe bitten, müsse man reagieren. Leonhard Held (CSU) hätte zunächst gern gewusst, wie hoch die Personalkosten sein werden. Laut Bürgermeister Rupert Popp (PFW) lässt sich das nicht so einfach beziffern und hängt auch davon ab, welche Qualifikation der Bewerber oder die Bewerberin hat. Der Vorschlag von Josef Lerchl (SPD), eine Vollzeit-Kraft über die Ile, den Zusammenschluss der Ampertal-Gemeinden, für mehrere Orte einzustellen, verfolgte der Gemeinderat nicht weiter. "Das geht mir fast ein bisschen zu weit", sagte Popp dazu. Nun will die Gemeinde auf die Bewerbungen warten, eventuell wird die Stundenzahl noch etwas ausgebaut.
Ein Vortragsabend zum Thema "Freisings erste protestantische Kirche (1864 bis 1945)" findet am Dienstag, 24. Oktober, um 19.30 Uhr im Großen Rathaussaal statt. Referent ist Stadthistoriker Florian Notter, der zusammen mit dem Kunsthistoriker Helmut Braun den neuen Kunstführer für die Christi-Himmelfahrts-Kirche verfasst hat. Am 4. September 1864 wurde Freisings erste protestantische Kirche geweiht. Gerade dieser Kirchenbau versinnbildliche ganz bestimmte Phasen der Freisinger Stadtgeschichte. Ein gutes Stück außerhalb der Kernstadt, gegenüber des 1858 eröffneten Eisenbahnhofes und bald umbaut von Handwerks- und Fabrikbetrieben, wurde die Kirche Mitte des 19. Jahrhunderts das Wahrzeichen der ersten, von Industrialisierung und Technisierung geprägten Stadterweiterung Freisings. Eben diese Lage wurde der Kirche am 18. April 1945 zum Verhängnis, als die US-Luftwaffe Bahnhof und Industrieanlagen zerstörte.

Die evangelische Kirchengemeinde lädt am Sonntag, 22. Oktober, um 10 Uhr zu einem Kindergottesdienst unter dem Thema "Wer’s glaubt, wird selig!" in das Paul-Gerhard-Haus ein. Anschließend gibt es einen Imbiss.
Ein Modebasar für Junge und Junggebliebene findet am Samstag, 21. Oktober, von 9 bis 13 Uhr in der Moosburger Stadthalle statt. Angeboten wird dabei Mode für jedes Alter vom Anzug bis zum Büstenhalter. Nähere Informationen: www.kleiderbasar-moosburg.de.
Das Bildungszentrum auf dem Domberg veranstaltet am Montag, 23. Oktober, von 19 bis 21 Uhr eine Gesprächsrunde für Helfer in der Flüchtlingsarbeit, bei der sie eigene Belastungen ansprechen und bearbeiten können. Moderiert wird das Gespräch von Martin Kopf, einem ausgebildetem Supervisor. Die weiteren unverbindlichen Termine sind am 13. November, 11. Dezember, und 15. Januar im Kardinal-Döpfner-Haus (Domberg 27). Es ist keine Anmeldung erforderlich, die Teilnahme ist kostenlos.
Um seltene Tiere und Pflanzen im Freisinger Moos zu erhalten, mäht und pflegt der Bund Naturschutz ehrenamtlich die besonders wertvollen Flächen. Tatkräftige Idealisten mit Spaß an Bewegung in der freien Natur sind dazu am Samstag, 21. Oktober, eingeladen. Treffpunkt zur Abfahrt in Fahrgemeinschaften ist am Parkplatz Ecke Vöttinger Straße/ Kirchenweg gegenüber der ehemaligen Bäckerei Vieregg. Für Getränke und Brotzeit wird gesorgt. Robuste Arbeitskleidung und ebensolche Schuhe sind von Vorteil. Die Aktion entfällt bei Regen. Nähere Informationen: 01 60/96 06 21 85.

Johannes Becher soll für die Grünen im Landkreis im nächsten Jahr ein Landtagsmandat holen. Der Kreisverband kürte ihn während der Aufstellungsversammlung am Donnerstag zum Kandidaten, wobei sich der 29-jährige Moosburger zunächst gegen seinen Gegenkandidaten Guido Langenstück aus Eching durchsetzen musste. Er gewann die Wahl deutlich mit 45:4 Stimmen. "Wow, was für ein Ergebnis", kommentierte Becher und versprach: "Ich hole das Mandat und freu mich schon auf den Wahlkampf."Becher hatte schon vor zwei Wochen während einer Pressekonferenz erklärt, für die Grünen in den Landtag einziehen zu wollen. Damals war noch kein Gegenkandidat in Sicht gewesen. So war es ein wenig überraschend, dass Langenstück seinen Hut in den Ring warf. Der Echinger hob sein technisches Verständnis hervor, das er sich in langen Berufsjahren erworben hatte. "Ich hab mich am Kampf gegen die dritte Startbahn beteiligt", nannte er einen weiteren Pluspunkt in seiner politischen Laufbahn, die er lange Zeit bei den Bürgern für Eching verbrachte.

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