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Akku Dell 8N544 akkus-laptop.com

Bei der Ausstattung muss man allerdings Abstriche machen: So gibt es nur langsames WLAN mit maximal 150 Mbit/s und lediglich drei USB-2.0-Buchsen. Ansonsten liefert das HP mit 500-GB-Festplatte, DVD-Brenner und Bluetooth alle notwendigen Standards und hat mit einem Speicherkartenleser sogar noch ein Extra an Bord. So richtig gespart hat HP nur an der Rechenleistung: Die schwache AMD-Plattform mit 2 GB Arbeitsspeicher kommt bei aufwendigen Anwendungen relativ rasch aus dem Tritt.Zum Hochfahren braucht das alte Notebook eine Ewigkeit, bei mehr als drei geöffneten Word-Dokumenten streikt es ganz. Doch mit ein paar Klicks, Tricks und Upgrades machen Computerbesitzer alte Rechner wieder flott.
Der Computer ist mehrere Jahre alt und läuft nur noch im Schneckentempo? Da liegt der Gedanke nahe, ihn in den Ruhestand zu schicken. Es gibt aber neben dem Preis für einen Neukauf durchaus Gründe, es weiter mit dem alten Modell zu versuchen, sagt Hans Stahl, Direktor am Institut für Informatik der Fachhochschule Köln. „Bei all den seltenen Rohstoffen, die in Laptops stecken, hilft es der Umwelt, Geräte nicht schnell zu verschrotten.“

Häufig bringt es schon viel, den PC ein wenig aufzuräumen. Denn auf langsamen Computern sind oft zu viele Anwendungen gleichzeitig geöffnet. „Aktive Programme belegen den Arbeitsspeicher, und alte Laptops haben davon relativ wenig“, erklärt Informatik-Professor Olaf Spinczyk von der Technischen Universität Dortmund. Welche Prozesse gerade laufen, zeigt Windows im Taskmanager (Strg+Alt+Entf), auf Apple-Rechnern gibt es dafür die Aktivitätenanzeige (Apfel+Alt+Esc). Viele Programme öffnen sich beim Hochfahren von selbst. Diese Autostart-Funktion sollte man bei allen Anwendungen ausschalten, die nicht permanent gebraucht werden.Viel Arbeitsspeicher (RAM) verbrauchen zum Beispiel Virenscanner. „Wenn man längere Zeit kein Internet braucht, kann man die Verbindung kappen und den Schutz deaktivieren“, sagt Andreas Paul vom Informatik-IT-Service der Technischen Universität München. Sobald man online geht, müsse der Nutzer den Schädlingsbekämpfer aber wieder einschalten: „Das ist nichts für Vergessliche.“ Für Macbooks sei ein zusätzlicher Virenschutz ohnehin unnötig, sagt Pauls Kollege Martin Uhl. „Der Sicherheitsgewinn durch Zusatzprogramme gleicht nicht die stärkere Belastung des Hauptspeichers aus.“
Ein weiterer Tipp gilt für Macs und Windows-Rechner gleichermaßen: „Ungefähr ein Viertel des Festplattenspeichers sollte man freihalten“, so Uhl. Vor allem Platzfresser wie Videos und die Musiksammlung lagern Computernutzer daher am besten auf einer externen Festplatte. Ist nämlich im PC-Speicher zu wenig Platz, werden Dateien nicht mehr an einem Stück abgelegt, sondern in kleinen Blöcken überall verteilt. Diese auszulesen dauert besonders lange. Dagegen hilft die Defragmentierung, die unter Windows im Ordner Systemprogramme zu finden ist. Macs ordnen verteilte Dateifragmente automatisch.

Reinigungsprogramme versprechen mehr Rechentempo, indem sie nicht mehr benötigte Dateien löschen und das System so beschleunigen. „Wir haben solche Software getestet, wirklich schneller werden die Rechner dadurch nicht“, sagt Hans Stahl. „Man hat eben etwas mehr Platz auf der Platte. Aber ich würde die Daten lieber selbst löschen, damit nicht etwas Wichtiges getilgt wird.“
Ordnung schaffen lässt sich auch durch einen Kahlschlag, also die Neuinstallation des Betriebssystems. „Gerade wenn man den Überblick verloren hat, was auf dem Gerät alles drauf ist, kann das sinnvoll sein“, sagt Spinczyk. Danach läuft das Notebook tatsächlich oft schneller, allerdings müssen auch alle Anwendungen zeitraubend neu aufgespielt werden.

Nicht ganz kostenlos, aber noch immer günstiger als ein neuer Rechner ist die Anschaffung von neuer Hardware – zum Beispiel mehr RAM. „Neue Arbeitsspeicher-Riegel zu kaufen ist ein relativ günstiger Weg zu mehr Schnelligkeit“, so Stahl. Olaf Spinczyk empfiehlt, den Rechner einfach mit zum Händler zu nehmen. „Die können einem sagen, welche Riegel verbaut sind, und bauen sie meist direkt ein.“ Online ist neuer Arbeitsspeicher allerdings oft deutlich günstiger.
Die Geschwindigkeit kann auch ein Wechsel der Festplatte steigern. „Bei neuen Festplatten sind die Suchköpfe schneller, damit verringert sich die Suchzeit“, sagt IT-Experte Paul. Zudem sinkt bei Platten mit größerem Speicherplatz die Fragmentierungsgefahr. Wer dem alten Gerät richtig die Sporen geben möchte, greift zu einer sogenannten SSD-Festplatte. Diese sind allerdings im Vergleich zur klassischen Variante noch ziemlich teuer, ein Gigabyte SSD-Speicher kostet im günstigsten Fall aktuell etwa 70 Cent. Dafür sind sie aber nicht nur extrem schnell, sondern auch sehr leise und robust. Außerdem können sich SSD-Nutzer die regelmäßige Defragmentierung sparen.
„Wer nicht viel Geld ausgeben will, der sollte sich eine 64-Gigabyte-SSD holen und darauf nur das Betriebssystem und die wichtigsten Programme speichern“, empfiehlt Paul. Zumindest das Hochfahren brauche so deutlich weniger Zeit. „Zusätzliche Daten kann man extern speichern, zum Beispiel auf der alten Festplatte mit günstigem USB-Gehäuse.“Lassen wir Apples MacBooks einmal außen vor, laufen eigentlich alle modernen Notebooks mit Prozessoren von Intel. Und die haben verwirrend viele Namen.
Zum einen sind sie nach ihrer Generation benannt: Mittlerweile werden Sie bei Neugeräten nur noch Geräte ab der dritten Intel-Core-Version mit dem Namen Ivy Bridge finden. Die vierte heißt Haswell, die aktuelle fünfte Broadwell und die bald kommende sechste Skylake. Je höher die Generation, desto leistungsfähiger und teurer das Notebook.

Sind Sie auch auf das neue Windows 10 gespannt? Welche Neuerungen und Vorteile wird es mit sich bringen, die es zum besten Windows aller Zeiten machen? Zunächst ist sicher: Windows 10 wird komplett kostenlos angeboten. CHIP und FOCUS Online haben alle wichtigen Fakten über Windows 10 für Sie auf 18 Seiten zusammengefasst und verständlich erklärt. Zum anderen benennt Intel seine Prozessoren innerhalb einer Generation nach ihrer Rechenpower. Die schwächsten Broadwell-CPUs etwa tragen den Zusatz i3, die Mittelklasse heißt i5 und die stärksten Prozessoren i7. Zur einfachen Orientierung: i3 reicht, wenn Sie hauptsächlich Office-Programme und Webseiten nutzen, i5 für Videos, Multimedia und einfache Spiele und i7 für alle rechenintensiven Aufgaben wie Spiele, Bild- oder Videobearbeitung.

Genauso wie bei den Prozessoren müssen Sie sich auch bei der Frage nach der richtigen Festplatte mit Abkürzungen herumschlagen. Neben den traditionellen Magnetspeicherfestplatten (HDD), die Sie aus Ihren Computern kennen gibt es seit einigen Jahren auch SSDs.
SSD steht für „Solid State Disk“ und bezeichnet einen Festplattenspeicher, der nicht mehr magnetisch, sondern elektronisch funktioniert. Solchen „Flash-Speicher“ haben Sie etwa in Smartphones oder USB-Sticks. Der Vorteil: SSDs sind wahnsinnig schnell im Vergleich zu herkömmlichen Festplatten. Der Nachteil: SSDs kosten sehr viel pro Megabyte, weswegen meist nur kleine Speicher in Notebooks verbaut werden.
Nun gibt es zwei Varianten, zwischen denen Sie wählen können: Reine SSD-Notebooks passen, wenn Sie nicht mehr als 128 oder 256 GByte Speicher brauchen. Daneben gibt es Hybrid-Geräte, bei denen eine kleine SSD das Betriebssystem beherbergt – damit startet der Laptop sehr schnell – und eine größere HDD für Ihre Daten bereitsteht. Die Variante empfiehlt sich, wenn Sie viel Speicherplatz brauchen.Terrororganisationen sind laut US-Ermittlern inzwischen in der Lage, Sprengsätze in Laptops und anderen elektronischen Geräten so geschickt zu verbergen, dass diese von den Sicherheits-Scannern an Flughäfen nicht entdeckt werden. Offenbar besitzen die Terroristen selbst Kontrollgeräte, um dies vorab zu prüfen.
Mehrere US-Medien verbreiteten diese Nachricht am Freitag, darunter die Fernsehsender CNN und CBS. Sie beriefen sich auf Informanten aus der US-Bundespolizei FBI und andere Quellen aus Geheimdiensten. Demnach haben sich nicht näher bezeichnete Terrorgruppen auch Kontrollgeräte besorgt, um zu überprüfen, ob die getarnten Bomben tatsächlich unsichtbar sind.
Das US-Heimatschutzministerium bestätigte die Fernsehberichte nicht. Es gebe jedoch Hinweise darauf, dass Terrorgruppen weiterhin die zivile Luftfahrt zum Ziel haben, darunter fällt auch das Einschmuggeln von Sprengladungen in Elektronikgeräten, hieß es in einer Stellungnahme.

Die Erkenntnisse würden erklären, warum die USA und Großbritannien in der vergangenen Woche die Vorschriften für die Mitnahme größerer Elektronikgeräte verschärft haben. Die US-Regierung verbot am 21. März die Mitnahme dieser Geräte im Handgepäck auf Direktflügen von zehn Flughäfen im Nahen Osten und Afrika in die Vereinigten Staaten. Großbritannien verschärfte seine Regeln ebenso für einige Flüge aus derselben Region ins Vereinigte Königreich.Sichern Sie sich 30% Ersparnis bei den Anschaffungskosten Ihrer neuen Solaranlage und proftieren Sie zudem von einer staatlichen Förderung.

An Bord verboten sind nach US-Angaben alle elektronischen Geräte, die größer als Mobiltelefone sind, also Laptops, Tablet-Computer, E-Book-Reader oder Kameras. Die Elektronikgeräte können jedoch im Gepäck aufgegeben werden, das im Flugzeugbauch verstaut wird. Medizinische Geräte bleiben an Bord erlaubt.Der Schweizer Hersteller Dreamcom hat sich für seine Notebook-Linie „10“ eine ganz spezielle Zielgruppe gewählt: Menschen, die einen wirklich mobilen Arbeitsplatz benötigen. Also nicht etwa einen Laptop, mit dem sie mal eben in der Lounge eine Präsentation vorbereiten können (dazu eignet sich das Testgerät natürlich auch), sondern einen tragbaren Computer mit allen Möglichkeiten des Desktop-Rechners, der sich aber problemlos von Ort zu Ort befördern lässt. Das können etwa Freiberufler mit zwei Büros sein oder auch Berater, die öfter mal für ein paar Tage im Büro des Kunden arbeiten müssen.
Die Überschrift trifft deshalb das Konzept des Dreamcom 10 nur zur Hälfte: Genauso wichtig wie der ausziehbare Bildschirm ist die mitgelieferte Docking-Station, die dem Notebook eine Heimat und nebenbei zusätzliche Hardware bietet.

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