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Akku Samsung np-rc708 akkukaufen.com

Nimmt man das Dell Insprion 13 7000 zum ersten Mal in die Hand, wird einem zuallererst das Gewicht und die Größe des 13-Zoll Notebooks auffallen, die jeweils etwas höher sind als bei anderen Geräten dieser Klasse. Dies ist vor allem dem sehr robust wirkendem Aluminium-Gehäuse geschuldet, welches sich allerdings überhaupt nicht wie klassisches Metall anfühlt. Es besitzt nämlich eine etwas weichere und in der Hand angenehmere Oberfläche als beispielsweise ein MacBook Pro, weshalb die Haptik hier deutlich angenehmer ist. Das Gehäuse selbst ist sehr schlicht gehalten und das Design kann man, wenn nicht schon als hervorragend, zumindest als interessant bezeichnen. Links und rechts ist das Gehäuse abgeflacht, während die Kanten an Vorder- und Rückseite abgerundet sind. Diese Form ist sowohl beim Gehäuse als auch bei der Klappe eingehalten und erinnert stark an das ikonische Design des Nokia N9/Lumia 800, bei dem man sich durchaus eine Scheibe abgeschnitten hat: Hätte Nokia ein Lumia-Notebook veröffentlicht, dann sähe es wohl genauso aus. Praktischerweise hat Dell bei der Ausarbeitung des Designs gut mitgedacht und so einen Port zum Verstauen des mitgelieferten Stiftes geschaffen und zudem einen SD-Kartenslot eingebaut, in dem die Speicherkarte völlig hineinpasst und nicht zu einem Viertel aus dem Gehäuse ragt.

Die Verarbeitung des Geräts kann man im Grunde als sehr gut bezeichnen, bis auf zwei kleine Auffälligkeiten: Einerseits musste ich den Polykarbonatrand rund um das Display wieder zurück in das Gehäuse drücken, nachdem ich das Notebook ausgepackt hatte und andererseits bereiteten die 360-Grad-Scharniere beim Aufklappen gelegentlich Probleme. Was aber nicht missverstanden werden sollte. Denn die Scharniere des Notebooks sind zweifellos sehr gut verarbeitet und wirken äußerst robust, das Display wackelt sogar bei Eingaben über den Touchscreen kaum. Allerdings lässt sich das Notebook dafür nicht einhändig öffnen, da die Unterseite des Geräts stets beim Aufklappen vom Display mitgezogen wird.

Klappt man das Display nach hinten, lässt sich das Inspiron 13 sogar als Tablet verwenden, was aber aufgrund der Größe und des Gewichts nicht unproblematisch ist. Solange man auf dem Schreibtisch oder am Schoß damit arbeitet, hat man keine Schwierigkeiten. Erst wenn es wie ein normales Tablet verwendet werden soll, sprich in der Hand, wird es unangenehm. Doch dafür wurde das Gerät ohnehin nicht primär konzipiert.Die Tastatur des Inspiron 13 7000 ist im Vergleich zu vielen anderen Notebooks etwas weiter eingerückt, weswegen die Tasten im Resultat geringfügig flacher sind. Dennoch lässt sich damit sehr produktiv arbeiten und Verfassen von längeren Texte bereitet keinerlei Probleme. Die Tasten sind sehr solide verbaut und bieten insgesamt ein schwaches, aber für das genaue Tippen ausreichendes Feedback. Zudem besitzt die Tastatur eine dreistufige Hintergrundbeleuchtung, welche das Schreiben bei Nacht deutlich erleichtert.

Das Touchpad hingegen verdient bei weitem nicht ähnlich viel Lob wie die Tastatur, allerdings ist dies bei Windows-Notebooks leider ein generelles Problem, das nur wenige Ausnahmen zuzulassen scheint. Das Bedienfeld reagiert zwar schnell und zuverlässig auf Eingaben und Gesten, von Schrollen bis Pinch-To-Zoom wird alles unterstützt und nur im Ausnahmefall nicht durchgeführt. Die niedrige Präzision erschwert das Arbeiten mit dem Touchpad allerdings erheblich, vor allem Bild- und Videobearbeitung dürften sehr stark hierunter leiden. Möchte man beispielsweise an einer gewissen Stelle das Video schneiden oder einen genauen Bereich eines Bildes auswählen, so springt der Zeiger nach dem Entfernen des Fingers stets weg, mit welcher Genauigkeit man auch immer die Operation vorgenommen hat.

Unser Testgerät besitzt ein 13,3-Zoll FullHD-Display, allerdings gibt es das Dell Inspiron 13 auch mit einer Displayauflösung von 1366 x 768 Pixel, das zum Angebotspreis von 539 Euro erhältlich ist. Insgesamt besitzt das Display des Inspiron 13 7000 sehr große Ähnlichkeit mit jenem des Surface Pro 3. Es ist ähnlich scharf und bietet eine hervorragende Farbdarstellung, die sich als sehr realitätsgetreu bezeichnen lässt. Pixel sind bei normaler Betrachtung nicht zu erkennen, das einzige Problem bereitet die Skalierung von Inhalten auf dem hochauflösenden Display. Setzt man diese etwa auf 150 Prozent, werden Schriften in vielen Desktop-Programmen verschwommen angezeigt, bei 100 Prozent sind Inhalte für manche Nutzer etwas klein.Wie auch beim Surface Pro 3 bietet das Display sehr gute Betrachtungswinkel, allerdings ist es ähnlich stark spiegelnd. In der Nähe von Fenstern und stärkeren Lichtquellen ist produktives Arbeiten nur bei absolut frontaler Betrachtung möglich und selbst bei maximaler Helligkeit, zuungunsten der Akkulaufzeit, ist eine unangenehme Spiegelung zu bemerken. Dies ist in Anbetracht der sonstigen Qualität des Displays sehr schade, wer aber nicht dringend draußen arbeiten möchte, wird dies durchaus kompensieren können.

Da es sich beim Inspiron 13 7000 um ein Convertible handelt, besitzt das Gerät von Haus aus einen Touchscreen. Außerdem im Lieferumfang befindet sich ein passiver Stylus, falls die Fingereingabe nicht genau genug ist. Der Touchscreen selbst reagiert sehr gut auf Eingaben und bereitete in unserem Test keinerlei Probleme. Wie schon erwähnt, handelt es sich beim Stift um keinen aktiven Stylus, diesen kann man aber für etwa 25 Euro im Dell-Shop bestellen. Aufgrund der Form passt dieser Stift dann aber nicht in das Gehäuse des Notebooks.Mit der Leistung hatten wir bei unserem Core i5-Modell mit 8 Gigabyte Arbeitsspeicher überhaupt keine Probleme und das Notebook verrichtete daher stets sehr zuverlässig seinen Dienst. Für den alltäglichen Gebrauch in Form von Webbrowsen und Bearbeiten von Office-Dokumenten reicht die Leistung auf jeden Fall locker aus. Bild- und Videobearbeitung ist, solange man das Touchpad nicht verwendet, sehr gut möglich, letzteres natürlich mit dem Vorbehalt, dass nur kleinere FullHD-Projekte darauf erstellt werden. Dabei ist das Notebook relativ gut verwendbar und weist nur beim Import und der Bearbeitung von größeren Videos gelegentlich Ruckler auf, die aber nicht weiter stören und im Laufe der Verwendung nicht oft anzutreffen sind. Das Exportieren funktioniert grundsätzlich gut, das Inspiron 13 wird währenddessen aber heiß und hörbar laut, was aber angesichts der Aufgabe nicht weiter verwunderlich ist. Unser Review zu POIbase mobile wurde nämlich gänzlich darauf zusammengeschnitten und exportiert.

Die Performance reicht für den durchschnittlichen Nutzer auf jeden Fall aus, für Spieler ist das Gerät aber eher nicht geeignet. Ältere GTA-Titel werden zwar ohne Probleme laufen, auch Battlefield 3 dürfte noch spielbar sein, aber bereitet darauf auch nicht unbedingt Spaß. Für die gelegentliche Partie Minecraft bietet das Notebook dagegen mehr als genügend Leistung.Das Inspiron 13 7000 läuft standardmäßig mit Windows 8.1, bietet aber daneben, wie bei vielen anderen Herstellern üblich, zusätzliche Software an, die großteils lediglich den Zweck erfüllt, Speicher auf der Festplatte zu rauben. So bietet Dell beispielsweise ein Update-Tool, das standardmäßig im System-Tray läuft. Während unserer Benutzung hat dieses Programm bis auf lästige Pop-Ups aufzumachen, nichts geleistet. Zwar ist das Prinzip, Treiber und andere Updates von der Herstellerseite abzurufen, keine schlechte, aber mit dieser Idee ist Dell nicht ganz allein. Einerseits prüfen die Programme, die mit den Treibern mitgeliefert werden, meist selbst nach Updates und aktualisieren sich. Bis Dell also das Update ausliefert, hat der Nutzer es vermutlich schon über den offiziellen Kanal erhalten. Andererseits bietet auch Windows-Update die Möglichkeit, darüber Treiber zu verteilen.

Bevor Hersteller daran arbeiten, mit teilweise überflüssigen Programmen wie diesem den Nutzer abzulenken oder zu zwangsbeglücken, sollten sie an Software arbeiten, die Windows um nützliche Funktionen erweitert. Wiederherstellungstools und Updates bietet Windows ab Werk, dazu ist eine Suche über den Startbildschirm ausreichend. Wo Windows immer noch hinterherhinkt, ist beispielsweise beim Touchpad, wo es im Vergleich zu der mitgelieferten Software kaum Bemühungen gibt, zuverlässig funktionierende und praktische Gesten zu implementieren.Die Akkulaufzeit ist beim Dell Inspiron 13, anders als bei anderen bisher getesteten Geräten, stärker von der eingestellten Displayhelligkeit bzw. der Helligkeit der Umgebung anhängig. Arbeitet man zu Hause oder im Büro, kann man die Helligkeit auf etwa mittel bis niedrig setzen und etwas weniger als vier Stunden damit produktiv alltägliche Aufgaben verrichten, ehe das Notebook nach einer Stromquelle verlangt. Befindet man sich dagegen in einem besser beleuchteten Klassenraum in der Nähe eines Fensters, so wird man die Helligkeit aufgrund der zuvor beschriebenen Spiegelung fast bis zum Maximum erhöhen müssen und kommt dann auf weniger als zweieinhalb Stunden.

Im Bereich der Convertibles gibt es für das Dell Inspiron 13 7000 relativ wenig Konkurrenz. Vergleicht man es mit anderen Notebooks dieser Preisklasse, beispielsweise mit dem jüngst vorgestellten XPS 13, so würde dieses Gerät wohl daneben untergehen. Sucht man aber exakt das, sprich 13-Zoll Display mit 360-Grad Scharnieren und guter Leistung, werden sich vergleichsweise wenige Alternativen finden. Lenovo bietet mit seiner Yoga-Reihe ein sehr ähnliches Konzept an, wer aber auf den optional erhältlichen aktiven Stift des Dell Inspiron 13 aber nicht verzichten möchte, wird nicht um das Dell Inspiron 13 7000 herumkommen.Selbstverständlich spricht nicht nur diese Situation für Dells Notebook, denn das Gerät ist insgesamt sehr gut und bietet abgesehen von der Akkulaufzeit alles, was man zum gemütlichen Arbeiten unterwegs benötigt. Wer rund alle vier Stunden eine Steckdose zur Hand hat und das haben vermutlich die meisten, kann auf jeden Fall zum Inspiron 13 7000 greifen und wird damit sehr zufrieden sein. Wer mehr Stunden am Stück damit arbeiten will, wird sich woanders umsehen müssen. Sollte Dell im Nachfolgemodell das Problem mit der Akkulaufzeit gelöst haben, kann man dieses Notebook nur wärmstens empfehlen. Für all jene, die darauf weniger Wert legen, gilt dies aber schon jetzt.

Das HP Elite x3 ist der erste Windows 10 Mobile-Hoffnungsträger von HP und der letzte im Jahr 2016 für Fans des Betriebssystems. Angekündigt wurde das Gerät im Zuge des Mobile World Congress 2016, die Produktion läuft nun an und Mitte August kommt es auf den Markt. Der Preis von 831 Euro kann sich sehen lassen, dafür aber auch die Hardware. Es ist dank des Snapdragon 820, 4 Gigabyte an DDR4-RAM und 64 Gigabyte Speicher das am besten ausgestattete Windows Phone, das je gebaut wurde.Das Elite x3 ist zum Einen wesentlich dünner als es auf den Bildern aussieht und es wirkt auch wesentlich hochwertiger als man basierend auf die Bilder glauben will. Die Rückseite aus Polycarbonat ist äußerst solide und lässt sich an keiner Stelle eindrücken, zudem sind die Spaltmaße zwischen Display und Rahmen sehr gering gehalten.Das Gerät schließt an der Unterseite mit einem kleinen Stück Aluminium ab, das – passend zum Ring rund um die herausstehende Kamera – in Silber gehalten ist. Vorne befindet sich darin ein Gitter für den Lautsprecher, den rechts davon ein Bang & Oluffsen Logo ziert. Das einzige HP-Logo befindet sich übrigens im unteren Drittel der Rückseite, also etwa dort, wo Apple den „iPhone“-Schriftzug stehen hat. Darunter befindet sich 5-Pin Verbidungsstecker, an Zusatzhardware angeschlossen werden kann. Je nach Kundenwunsch kann problemlos eine Rugged Case mit Akku verbunden werden oder ein zusätzlicher Barcode-Scanner.

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