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Akku Toshiba Satellite P505D akkus-laptop.com

Dazu gibt man im Ausführen-Dialog (Windows- und R-Taste) den Befehl "cmd" (immer ohne Anführung) ein und dann in der sich öffnenden Eingabeaufforderung "systeminfo". Nach Drücken der Eingabetaste werden dann allerlei Informationen zum Rechner aufgelistet, darunter auch das ursprüngliche Installationsdatum, was dem Herstellungsdatum sehr nah kommt – vorausgesetzt natürlich, dass es sich noch um die vom Hersteller aufgespielte Betriebssystemversion handelt.Auf Smartphones oder Tablets ist es nicht ganz so einfach, mit Textinhalten zu jonglieren wie auf PCs oder Notebooks. Um so nützlicher ist da die App Clip Stack.Der Manager für die Zwischenablage speichert einfach erst einmal einzeln alles, was man durch Tippen und längeres Halten auf einen Text kopiert. Präsenz zeigt Clip Stack dann entweder in der Benachrichtigungsleiste oder in Form eines kleinen Symbols (Floating Bubble), das man frei auf dem Display positionieren kann, das ab Lollipop aber auch automatisch im Keyboard-Bereich auftaucht und wieder verschwindet, wenn der Nutzer tippt.

In der geöffneten Clip-Stack-Ablage lässt sich Text beliebig suchen, bearbeiten, löschen, teilen und natürlich in die eigentliche Zwischenablage des Android-Betriebssystems schicken, wenn es wieder ums Einfügen des gewünschten Inhalts an irgendeiner Stelle geht.Intels neue Skylake-Prozessoren haben ihren Weg in erste Notebooks gefunden. Auf der Elektronikmesse IFA (Publikumstage: 4. bis 9. September) zeigen gleich mehrere Anbieter neue Modelle mit den 14-Nanometer-Chips und Microsofts neuem Windows 10 – vom Convertible bis zum Gaming-Notebook.Medions Akoya S3401 packt die sechste Generation der Core-Prozessoren in ein schlankes Aluminiumgehäuse mit 1,5 Kilogramm Gewicht. Wahlweise gibt es bis zu 8 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher, 512 GB SSD-Speicher oder eine 1-Terbyte-Festplatte, dazu WLAN-ac, USB 3.1 Typ C, ein 13,3 Zoll großes QHD+-Display (3200 zu 1800 Bildpunkte) und bis zu sieben Stunden Akkulaufzeit. Das Akoya kommt im vierten Quartal 2015 ab 900 Euro aufwärts in den Handel.

Gigabyte kombiniert die Skylakes mit Nvidias GTX-Gaming-Grafikchips und rüstet die Gaming-Notebooks der P-Serie auf. Flaggschiffe sind die Core-i7-Modelle P37 (17 Zoll), P35 (15 Zoll) und P34 (14 Zoll) mit GTX 980M-, 970M- und 950M-Grafikchips, USB 3.1 Typ C, und DDR4-Speicher. Die Notebooks P15 (15 Zoll) und P17 (17 Zoll) richten sich mit dem kleineren GTX 950M-Chips eher an Einsteiger. Sie bieten außerdem einen Austauschssteckplatz für Festplatten oder optische Laufwerke. Zu Verfügbarkeit und Preisen gibt es noch keine Angaben.Auch Acer setzt auf das Gaming-Segment und zeigt mit dem Predator 15 (15 Zoll) und 17 (17 Zoll) Hochleistungsmaschinen mit Intels derzeit stärkstem Mobilprozessor i7-6700HQ, der Geforce GTX980, bis zu 32 GB Arbeitsspeicher und einer FrostCore genannten Kühlung. Dabei kann ein zusätzlicher Lüfter im Schacht des optischen Laufwerks eingesetzt werden. Beide Modelle kommen mit Full-HD-Bildschirm (1920 zu 1080 Bildpunkte), der Predator 15 auf Wunsch mit 4K-Display (2840 zu 2160 Bildpunkte). Die Notebooks sind ab November je nach Ausstattung zu Preisen ab rund 1600 Euro (Predator 15) und etwa 1800 Euro für den Predator 17. Außerdem haben die Taiwaner ihre Modelle Aspire V Nitro und V 13 mit Skylake-Chips, Thunderbolt 3 (Aspire V Nitro) und USB 3.1 Typ C aufgerüstet. Die Preise beginnen bei rund 900 Euro für den Aspire V Nitro, der V 13 ist ab 700 Euro verfügbar.

Toshiba setzt auf hohe Auflösung bei kleiner Baugröße. Das Satellite Radius 12 (12,5 Zoll Bildschirmgröße) kommt mit 4K-Auflösung und einem 360-Grad-Displayscharnier für fünf verschiedene Nutzungsmodi – von Notebook bis Tablet. Im Inneren des 1,32 Kilogramm schweren Convertibles stecken bis zu 8 GB Arbeitsspeicher, SSD-Festspeicher und Gesichtserkennung mit Windows Hello und der eingebauten HD-Kamera. Markteinführung ist laut Toshiba bis zum Ende des Jahres, Preise wurden nicht genannt.Asus bringt seine neue Smartwatch in zwei Größen auf den deutschen Markt. Außerdem hat das Unternehmen neue Transformer-Notebooks angekündigt.Die Zenwatch 2 soll Anfang Oktober mit 1,63 Zoll (320 mal 320 Pixel) oder 1,45 Zoll (280 mal 280 Pixel) großem AMOLED-Display ab 149 Euro erhältlich sein. Das hat Asus im Vorfeld der Elektronikmesse IFA in Berlin (Publikumstage: 4. bis 9. September) angekündigt. Als Betriebssystem kommt Googles Android-Wear zum Einsatz, für das es nun auch eine iOS-App für die Kompatibilität zu iPhones und iPads gibt.

Die Edelstahlgehäuse mit einer Krone als Bedienelement liefert Asus in drei Farben (Silber, Grau und Gold) aus, die Armband-Auswahl erstreckt sich über 18 verschiedene Material- und Farbkombinationen. Softwareseitig stehen 50 verschiedene virtuelle Ziffernblätter zur Auswahl. Die kleine Zenwatch misst 45 mal 37 Millimeter und wiegt 50 Gramm, die größere Uhr ist 49 mal 41 Millimeter groß und 10 Gramm schwerer. Die 400 beziehungsweise 300 Milliamperestunden (mAh) starken Akkus sollen Strom für bis zu zwei Tage liefern und dank einer Schnellladefunktion nach einer guten halben Stunde wieder zur Hälfte aufgeladen sein.Auf der Messe zeigt Asus auch neue Notebook-Verwandlungskünstler. Das 1,8 Zentimeter dünne und 1,2 Kilogramm leichte Transformer Book Flip TP200 besitzt ein 360-Grad-Scharnier, um das 11,6-Zoll-Display (1366 mal 768 Pixel) in jede denkbare Position bringen zu können. An Bord sind auch ac-WLAN, Bluetooth 4.1 und USB 3.1 (Type C). Mit einem Pentium-Vierkern-Prozessor (N3700) und einem 38 Wattstunden starken Akku soll das TP200 bis zu acht Stunden ohne Steckdose durchhalten.

Neu nach Deutschland kommt auch das gut ein Kilogramm schwere Transformer Book T100HA mit abnehmbarer Tastatur und Vierkern-Atom-Prozessor (x5 Cherry Trail). Zur Ausstattung gehören das 10,1 Zoll große HD-Display, bis 128 Gigabyte SSD-Speicher und n-WLAN.Acer bringt viel Neues mit zur IFA nach Berlin: Besucher können sich an dem Messestand das erste Gaming-Tablet des Herstellers ansehen. Außerdem im Angebot: ein zusammensteckbarer Mini-PC und sechs neue Liquid-Smartphones.Acer hat einen modular zusammensteckbaren Mini-PC angekündigt. Der Revo Build (M1-601) besteht aus einer knapp 13 mal 13 Zentimeter großen Grundeinheit (ab 199 Euro), die sich durch das Aufstecken von Modulblöcken mit Festplatten, Lautsprechern oder auch einem Akku erweitern lässt. Das teilt der Hersteller im Vorfeld der Elektronikmesse IFA(Publikumstage: 4. bis 9. September) mit. Das Zusammenstecken soll dank magnetisch eingefasster Konnektoren besonders einfach von der Hand gehen. Geplanter Marktstart ist Oktober.

Auf der IFA zeigt der Hersteller auch sein erstes Gaming-Tablet. Das Predator 8 kommt mit einem acht Zoll großen Full-HD-Display, dem Atom-x7-Prozessor von Intel und n-WLAN. Spieler sollen an dem knapp 9 Millimeter dicken und 350 Gramm schweren Gerät unter anderem deshalb besonders Gefallen finden, weil sich vier auffällige Lautsprecher auf der Vorderseite befinden und das Display drucksensibel ist. Letztere Funktion muss aber vom jeweiligen Spiel unterstützt werden. Für 350 Euro soll das Predator 8 mit einer vorinstallierten Version des Rennspiel "Asphalt 8" für 349 Euro zu haben sein.Im Messegepäck hat Acer auch sechs neue Liquid-Smartphones von der Einsteiger- bis zur unteren Mittelklasse, darunter auch zwei Geräte mit Windows 10 Mobile, die ebenfalls im Oktober zu haben sein sollen. Die Android-5.1.-Geräte Z630 (199 Euro) und Z530 (149 Euro) unterscheiden sich vornehmlich durch ihre Displaygrößen von 5,5 und 5,0 Zoll. Beide bieten HD-Auflösung, LTE, einen Vierkernprozessor (1,3 Gigahertz) und eine Acht-Megapixel-Kamera. Geplant sind aber auch S-Versionen mit Achtkern-Prozessor und mehr Speicher.

Die übrigen neuen Modelle Z330/M330 (129 Euro) sowie Z320/M320 sollen später im Jahr sowohl mit Android als auch mit dem neuen Windows 10 Mobile auf den Markt kommen.Auf der Elektronikmesse IFA zeigt Intel die sechste Generation seiner Core-Prozessoren. Die vier Serien Y, U, H und S mit Core i-, Core m-, Pentium-, Celeron- und Xeon-Chips reichen vom lüfterlosen Mobilprozessor bis zum Gaming-Chip für Desktoprechner.Die Skylake genannte Prozessorenarchitektur verspricht höhere Rechen- und Grafikleistung bei gleichzeitig geringerem Stromverbrauch. Besonders Mobilgeräte sollen dadurch längere Laufzeiten ohne externe Stromversorgung erreichen. Auf der IFA (Publikumstage: 4. bis 9. September) sind insgesamt 21 Prozessoren für Desktop-PCs sowie 28 Prozessoren für Mobilrechner zu sehen.Die Chips unterstützen nun auch das von Intel angekündigte Wireless Display (WiDi) zur drahtlosen Übertragung von Inhalten auf kompatible Bildschirme. Die neue Schnittstelle Thunderbolt 3 verspricht Datenübertragung mit bis zu 40 Gigabit pro Sekunde zu Bildschirmen, Docks und anderen Geräten. Wann und in welchem Umfang kompatible Peripherie den Massenmarkt erreicht, steht noch nicht fest.

Die neuen Mobilprozessoren gibt es als Core m3, m5/m5 pro und m7/m7 pro, die Chips für Notebooks und Desktoprechner entsprechend als Core i3 bis Core i7 pro. Erste Geräte mit der neuen Chiparchitektur wurden bereits angekündigt – etwa von Medion. Das Unternehmen setzt im neuen Akoya S3401 auf die Core i-Prozessoren mit Skylake-Architektur.Mitsubishi hat den Outlander überarbeitet. Die in über 100 Details aufgewertete Version des Geländewagens kommt nach Angaben des japanischen Herstellers Ende September in den Handel.Den neuen Mitsubishi Outlander wird es wahlweise als Plug-In-Hybrid, Diesel oder Benziner mit Front- oder Allradantrieb geben. Die meisten Änderungen galten laut Mitsubishi dem Design, der Anmutung und der Ausstattung. Der Antrieb dagegen wurde nur im Detail optimiert.Wichtigstes Modell für die Japaner ist der Plug-In-Hybrid, der für unveränderte 39 990 Euro angeboten wird. Er kombiniert einen 2,0-Liter-Benzin-Motor mit 89 kW/121 PS mit einem E-Motor von 60 kW/82 PS, hat eine elektrische Reichweite von bis zu 52 Kilometern und kommt auf einen Normverbrauch von 1,8 Litern. Das entspricht einem CO2-Ausstoß von 42 g/km.

Daneben gibt es für künftig 32 990 Euro einen 2,0-Liter-Benziner oder für 31 490 Euro aufwärts einen 2,2-Liter-Diesel mit jeweils 110 kW/150 PS. Beide Motoren erfüllen künftig die EU6-Norm und stehen mit Normwerten ab 5,1 Litern Diesel (CO2-Ausstoß 134 g/km) und 6,8 Litern Benzin (157 g/km) im Datenblatt.Allen Modellen gemeinsam ist laut Mitsubishi eine bessere Geräuschisolierung, eine bis auf Hauben, Türen und Dach komplett neu geformte Karosserie sowie der aufgewertete Innenraum. Außerdem gibt es für das Rangieren künftig ein neues System mit vier Kameras und fünf Perspektiven auf dem großen Touchscreen sowie eine Elektronik, die beim Anfahren vor kleinen Hindernissen vor oder hinter dem Wagen warnt.Für den Outlander mit Plug-In-Technik haben die Japaner außerdem die Garantie erweitert: Statt bislang fünf Jahre oder 100 000 Kilometer steht der Hersteller nun über acht Jahre oder 160 000 Kilometer für den Lithium-Ionen-Akku ein.Samsung hat kurz vor dem Start der IFA in Berlin erste Details zu seiner neuen Smartwatch veröffentlicht. Die neue Computer-Uhr Gear S2 soll in zwei Varianten auf den Markt kommen und mit vielen neuen Funktionen ausgestattet sein.

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