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Akku HP Compaq 8710w akkukaufen.com

Mit dem Aufkommen der Convertibles und 2-in-1 Geräte hatte das Tablet eine schwere Zeit. Dennoch gibt es weiterhin Windows 10-Geräte, die reine Tablets sind und sich eher nur für den Medienkonsum zuhause oder unterwegs eignen. Sie waren eine Reaktion auf Apples iPad, doch im Laufe der Zeit zeigte sich, dass die beste Reaktion darauf immer noch das Convertible war.Gaming für unterwegs, das bietet Nintendo mit der Switch, dem Nintendo DS oder Sony mit der mittlerweile in die Jahre gekommenen PlayStation Vita. Aber habt ihr gewusst, dass es sogar einen Handheld PC gibt für unterwegs, der tatsächlich auch zum Spielen ausgelegt ist?Wenn nicht, dann dürfen wir euch den GPD WIN vorstellen, ein aufklappbarer Windows 10-PC mit 5,5-Zoll Display, zwei Thumbsticks, einem D-Pad und Xbox-Tasten sowie einer vollwertigen Tastatur. Das kleine Gerät ist mit einem Intel Atom x7-Z8750 ausgestattet und 4 Gigabyte an Arbeitsspeicher. Die verbaute CPU ist sogar etwas leistungsfähiger als die eines Surface 3, womit wir sogar GTA V mit stark reduzierten Einstellungen spielen konnten.

Microsoft hat vor einigen Wochen mit dem Sruface Pro 4 das neueste Modell der Surface Pro-Reihe vorgestellt und diesem hauptsächlich eine Reihe an kleinen Verbesserungen im Vergleich zum sehr guten Vorgängermodell mitgegeben. Wir haben das von Microsoft zur Verfügung gestellte Testgerät knapp über eine Woche lang ausgiebig getestet und in unserem Testbericht den Gesamteindruck vom Gerät festgehalten.Vorab als Information: Unser Test bezieht sich auf die Intel Core i5-Variante mit 8 Gigabyte Arbeitsspeicher und einer 256 Gigabyte großen SSD und natürlich das rote Type Cover. Diese Konfiguration kostet bei Microsoft offiziell 1598,99 Euro, bei einigen Händlern dürfte es allerdings zu besseren Konditionen zu kaufen sein.

Wie wir es bereits von Beginn an bei der Surface-Reihe gewohnt sind, gibt es auch beim Surface Pro 4 überhaupt nichts an der Verarbeitung zu beklagen. Ganz im Gegenteil: Das silbergraue Gehäuse bestehend aus Microsofts eigener VaporMg-Legierung verleiht dem Gerät nicht nur ein sehr hochwertig aussehendes Äußeres, sondern auch eine Haptik, die dem Nutzer genau das suggeriert.Das Design hat sich im Vergleich zum Vorgänger kaum verändert und Microsoft hätte auch überhaupt keinen Grund dazu. Es ist unwesentlich dünner und etwas leichter und besitzt – wie beim kleineren Surface 3 – nun am Kickstand das spiegelnde Microsoft-Logo. Es ist trotz größerem Display derselbe Formfaktor, weswegen alte Hüllen im Falle eines Upgrades weiterverwendet werden können.„Lapability“, wie Microsoft die Verwendbarkeit des Geräts im Schoß bezeichnet, ist weiterhin nicht großartig und nicht mit Notebooks zu vergleichen. Man kann das Gerät meist nur in einer einzigen Position auf den Oberschenkeln abstellen, da es zu weit nach vorne geschoben über die Knie zu rutschen droht und zu nahe beim Nutzer kann man die Tastatur nicht mehr verwenden. Es gibt eine ideale Distanz auf den Oberschenkeln des Nutzers, wo die Tastatur gemütlich bedienbar ist und das Gerät nicht über die Knie ragt. Die meisten Nutzern dürften damit zufrieden sein, denn es ist ansonsten dank des weiten Winkels des Kickstands in unterschiedlichen Positionen bedienbar.

Microsoft setzt weiterhin auf das 3:2-Seitenverhältnis beim Surface Pro 4, was im Normalfall verglichen zu 16:9 keine Nachteile hat. Beim alltäglichen Surfen im Internet oder Verfassen von Dokumenten sieht man grundsätzlich mehr Inhalt, was darin resultiert, dass der Nutzer etwas weniger scrollen muss. Bei Videos hat man zwar einen schwarzen Balken, aber als störend würde ich dies nicht bezeichnen.Das mit 12,3-Zoll etwas größere Display des Pro 4 löst mit 2736 x 1824 etwas höher auf als das QHD-Panel im Surface Pro 3, allerdings ist nicht nur die Schärfe besser als beim Vorgänger, sondern auch insgesamt die Qualität der Komponente. Die Farbdarstellung gibt die Inhalte sehr realitätsgetreu wieder und ist merklich besser als beim Vorgänger. Die Helligkeit ist ausreichend für die Benutzung draußen, jedoch ist die Spiegelung für die Verwendung im direkten Sonnenlicht zu stark, welche sich im Alltag allerdings kaum bemerkbar macht.Mitgeliefert zum Surface Pro-Tablet gibt es auch den Surface Pen, welcher nun mit 1024 mehr Druckpunkte unterstützt als sein Vorgänger. Das Zeichnen und Malen damit gestaltet sich sehr einfach und intuitiv. Vor allem, da der OneNote-Button nun auch als Radiergummi fungiert. Die Dicke der des Displayglases hat man auf ein Minimum reduziert, sodass man nicht das Gefühl hat, der Stift würde einen Millimeter über dem Gezeichneten „schweben“, das nun übrigens praktisch ohne Verzögerung dargestellt wird.

Der Surface Pen ist eine willkommene und sehr praktische Erweiterung zum Surface Pro 4, das den Laptop-Ersatz sinnvoll um ein Tablet für Notizen und Skizzen erweitert.Die kleinen Lautsprecher an der Vorderseite des Surface Pro 4 sind zwar nicht unbedingt laut, allerdings zum Anschauen von Filmen und Serien mehr als ausreichend. Die Soundqualität ist durchaus gut und klar, allerdings nicht messbar mit den Wiedergabegeräten von Notebooks in dieser Größen- und Preisklasse.Das verbaute Mikrofon ist wirklich gut und nicht nur für Skype-Anrufe hervorragend geeignet, sondern kann in ruhiger Umgebung auch für so manches Voice Over in Videos verwendet werden, zumindest solange der Lüfter des Surface Pro 4 nicht allzu laut ist.Soundprobleme haben uns beim Test des Surface Pro 4 allerdings fast täglich begleitet und immer wieder war aus dem Lautsprecher ein „Knacken“ zu vernehmen, welches manchmal auch beim Gesprächspartner während Skype-Anrufen zu vernehmen war, aber auch bei Audioaufnahmen mittels Soundrekorder auftrat.

Während Microsoft auf der Hardware-Seite großartige Arbeit geleistet hat, ist bei der Software das absolute Gegenteil der Fall. Abstürze des Grafiktreibers standen auf der Tagesordnung und keinen einzigen Tag unserer Testphase konnte Windows 10 ohne mindestens einen Bluescreen überstehen. Die Probleme waren außerdem nicht einmalig, sondern ließen sich beliebig oft wiederholen. Den Anzeigetreiber konnte man mittels Verfassen einer Twitter-Direktnachricht nahezu alle 10 Sekunden zum Absturz bringen.Wir sind uns darüber im Klaren, dass das Problem meist vor dem Gerät sitzt, doch in diesem Fall kann diese Diagnose praktisch ausgeschlossen werden. Neben GTA V, Office 2016 und dem Telegram-Client war kein einziges Desktopprogramm installiert, als der erste Bluescreen auftrat.Das Firmware-Update wurde zwar während unserer Testphase ausgeliefert, erhebliche Verbesserungen brachte es nicht. Im Gegenteil: Der zuvor beschriebene Soundbug wurde nach der Aktualisierung schlimmer.Hat man keine Probleme mit der Software, steht in der übrigen Zeit der großen Freude über eine sehr gute Performance nichts entgegen. Auch anspruchsvollere Spiele sind grundsätzlich lauffähig, wenn auch nicht gerade mit höchsten Einstellungen. Bild- und Videobearbeitung stellen ebenfalls gar kein Problem dar, etwa 10-minütiges FullHD-Video bei 60 Bildern pro Sekunde wird in 18 Minuten gerendert.

Die Akkulaufzeit war während unseres Tests durchaus gut und trotz der zahlreichen Software-Fehler gab es an dieser Stelle wenig zu bemängeln. Die von Microsoft versprochenen 9 Stunden sind zwar illusorisch, im Durchschnitt werden aber immerhin 6 bis maximal 7 Stunden bei normaler Nutzung und 50 Prozent Displayhelligkeit erreicht. Dies beinhaltet hauptsächlich das einfache Surfen im Internet, Arbeiten mit Office Mobile und Ansehen kurzer YouTube-Videos. Darüber hinausgehende Werte werden nur mit niedrigerer Helligkeit und deaktivierter Konnektivität erreicht.Im Normalbetrieb bleibt der Lüfter des Surface Pro 4 gänzlich still oder ist gelegentlich ganz leise zu hören. Selbst in ruhiger Umgebung ist das leise Rauschen bei leichten Arbeiten mit Photoshop kaum zu vernehmen. Steigt man auf Spiele oder aufwendige Videobearbeitungssoftware um, so wird das Surface wesentlich lauter und auch wärmer. Wenn der Lüfter aufdreht, dann kann dieser durchaus so laut sein wie ein gewöhnliches Notebook, allerdings muss das Gerät in der Regel dafür auch ordentlich belastet werden.„In der Regel“ deshalb, weil es in meiner Tasche zweimal aus dem Standby mit zugeklapptem Cover aufgewacht ist, wärmer wurde und den Lüfter drehen ließ. War das Gerät zuhause noch aufgeladen, so hatte es in der Uni, sprich eine halbe Stunde später, nur noch 67 Prozent. Aus welchem Grund das Surface sich aktiviert hat, konnte ich nicht herausfinden, aber ein solcher Vorfall ist eher die Ausnahme gewesen bei den etlichen Malen, in denen ich das Surface Pro 4 herumtransportierte.

Mit dem Surface Pro 4 hat Microsoft nochmals mehr bewiesen, dass der Convertible-Formfaktor tatsächlich ein Notebook ersetzen kann. Das etwas größere Display und die verbesserte Tastatur sind dem äußerst zuträglich. Die Frage, ob das Surface Pro 4 einem Laptop ebenbürtig ist, hat sich damit ein für alle Mal erledigt.Enttäuschend sind allerdings die zahlreichen Software-Fehler, welche alltägliche Arbeiten mit dem Gerät äußerst mühsam und teilweise frustrierend machten. Viele Nutzer berichten von ähnlichen Fehlern mit dem Surface Pro 4, was in Anbetracht der wirklich soliden Hardware eine Schande ist. Es ist zweifellos das beste Surface Pro, das Microsoft je gebaut hat. Die Hardware ist allerdings nur so gut, wie es die Software zulässt und diese befindet sich aktuell im Streik. Ein nettes Bundle zum Surface Pro 4 findet ihr übrigens bei Cybeport.Samsung ist wieder zurück. Der südkoreanische Hardwaregigant hat vor wenigen Tagen zwei Notebooks der Oberklasse vorgestellt, mit denen man – spät, aber doch – mit Windows 10 durchstarten will. Vom Notebookgeschäft hat Samsung sich vor mehr als einem Jahr zurückgezogen, nun scheint das Unternehmen wieder einen profitablen Markt darin zu sehen.

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