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Akku Toshiba Satellite R845 akkus-laptop.com

Die Bundesregierung warnt vor Rückkehrern aus der Bürgerkriegsregion Syrien: Für die oftmals radikalisierten Dschihad-Kämpfer der Isis und deren Abspaltung IS ist Deutschland von großer Bedeutung – auch als mögliches Anschlagsziel. Angesichts des Bürgerkriegs in Syrien hat die Bundesregierung vor erhöhter Terrorgefahr durch rückkehrende radikale Islamisten, speziell von Mitgliedern der Organisation Islamischer Staat (IS) gewarnt. „Deutschland hat für Isis einen hohen Stellenwert – nicht nur für die Rekrutierung von Kämpfern für den Dschihad, sondern auch als mögliches Anschlagsziel“, sagte Stephan Mayer von der CSU und innenpolitischer Sprecher der Unionsfraktion, der „Passauer Neuen Presse“.Das Missgeschick kennen viele. Eben stand die Kaffeetasse noch ganz friedlich beim Rechner. Im nächsten Moment reißt man sie um und das heiße Getränk landet auf der Tastatur. Bei solch einem Kaffeeschaden muss man rasch handeln.
Wer Kaffee, Wasser oder andere Getränke auf der Tastatur seines Rechners oder auf dem Notebook verschüttet, muss schnell handeln. Beim PC gilt es zunächst, das Anschlusskabel des Keyboards vom Rechner abzuziehen, damit kein Strom mehr fließt, rät die Zeitschrift „“ (Ausgabe 10/14). Ist viel Flüssigkeit auf der Tastatur gelandet, sollte man sie über Kopf halten, damit möglichst viel abfließen kann. Ist dagegen nur eine geringe Menge Flüssigkeit im Keyboard gelandet, sollte es so wenig wie möglich bewegt werden.
In einem nächsten Schritt hebelt man den Experten zufolge alle Tasten nacheinander leicht mit einem Messer oder Schraubenzieher hoch, und nimmt sie ab. Danach können Innenraum und die einzelnen Tasten mit Wattestäbchen und Küchenpapier getrocknet werden. Danach sollte die Tastatur noch mehrere Stunden an einem gut gelüfteten Ort ruhen – ist das Wasser tief eingedrungen, sollte das Trocknen mindestens 24 Stunden dauern. Warme Luft aus dem Haartrockner beschleunigt den Prozess. Dieser darf allerdings nicht zu nah ans Keyboard gehalten werden.

Ist das Malheur mit einem Laptop passiert, wird die Sache etwas komplizierter. Auch hier gilt zunächst: Sofort ausschalten, vom Stromnetz trennen und den Akku herausnehmen, falls das möglich ist, und möglichst wenig bewegen. Nach Möglichkeit sollte man auch die Tastatur herausnehmen, um den Innenraum des Gerätes trockentupfen zu können. Eine Anleitung geben die Experten auf ihrer Internetseite. Danach sollte das Gerät noch mindestens drei Tage lang trocknen.
Auf Flügen von mehreren Staaten im Nahen Osten in die USA sind größere elektronische Geräte an Bord ab Dienstag verboten. Elektronische Geräte, die größer als ein Handy seien, dürfen nicht mehr mit an Bord genommen werden.
Flugreisende aus acht Ländern des Nahen Ostens und Nordafrikas dürfen bei Flügen in die USA künftig keine Laptops und anderen großen elektronischen Geräte mehr ins Handgepäck nehmen. Die US-Behörden begründeten das Verbot am Dienstag mit dem Risiko von Anschlägen: Erkenntnisse der Geheimdienste deuteten darauf hin, dass Extremisten versuchen könnten, Sprengsätze in derartigen Geräten an Bord zu schmuggeln, sagte ein Regierungsvertreter in Washington.
Unter anderem auch der Flughafen Istanbul sowie Doha und Abu Dhabi betroffen

Das Verbot bezieht sich auf Geräte, die größer sind als Handys – also etwa Laptops, Tablet-Computer, Spielekonsolen und Kameras. Diese müssen künftig beim Check-in mit dem Gepäck abgegeben werden. Mobiltelefone dürfen weiter mit an Bord genommen werden.
Die Maßnahme gilt für zehn Flughäfen – unter ihnen stark frequentierte Drehkreuze wie der Atatürk-Flughafen in Istanbul, die Flughäfen von Doha, Abu Dhabi und Dubai am Persischen Golf, der Mohammed-V-Flughafen in Casablanca und der Flughafen von Kairo. Den neun betroffenen Fluggesellschaften sei von Dienstagfrüh an 96 Stunden Zeit gegeben worden, das Verbot umzusetzen, sagte der US-Regierungsvertreter.
Airlines und Medien berichteten schon vorab von Neuregelung
In der Nacht hatten bereits die Fluglinien Saudi Airlines und Royal Jordanian die neuen Bestimmungen über den Kurzbotschaftendienst Twitter bekannt gegeben. Die Mitteilungen wurden später gelöscht. Es gab Spekulationen, die Information sei zu früh öffentlich gemacht worden.

Der Sender CNN berichtete unter Berufung auf einen US-Beamten, das Verbot stehe möglicherweise in Zusammenhang mit einer Bedrohung durch das Terrornetzwerk Al-Kaida auf der Arabischen Halbinsel (Aqap). Das US-Heimatschutzministerium erklärte dazu, "mögliche Sicherheitsvorkehrungen" nicht zu kommentieren. "Zu gegebener Zeit" werde es aber eine aktualisierte Information diesbezüglich geben, hieß es.
Spekulationen über betroffene Staaten
Die "Financial Times" zitierte einen US-Beamten, demzufolge acht Staaten im Nahen Osten von der neuen Anordnung betroffen wären, darunter Ägypten, Jordanien, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate. Der Zeitung "Guardian" zufolge seien 13 Länder betroffen.

US-Präsident Donald Trump hatte zuletzt Einreiseverbote für Bürger aus mehrheitlich muslimischen Staaten verhängt, die jedoch zwei Mal von Gerichten ausgesetzt wurden.Ja, es gibt sie noch, die echten Notebooks, mit einem großen Bildschirm und zu Preisen weit über der 400-Euro-Grenze. Und auch, wenn manchmal ein anderer Eindruck entsteht: Natürlich werden diese größeren Geräte noch gekauft, denn ein Netbook ist nicht für jeden Zweck geeignet.Das Acer Aspire 3935 ist allerdings in manchen Aspekten durchaus nah am Netbook – und zwar in den positiven. Zum einen wiegt es nicht viel mehr als manches Mini-Notebook, zum anderen ist es sehr schön flach geraten. Die Acer-Designer haben wirklich einen guten Job gemacht, das gebürstete Aluminium sieht edel aus, der Bildschirmdeckel ist schön dünn. Kleine Details zeigen, dass man sich wirklich Gedanken gemacht hat. Vom Einschaltknopf verläuft zum Beispiel ein schicker Strich zum Gehäuserand – genau dorthin, wo man das Stromkabel einsteckt. So muss man nicht mehr suchen, und auch die Funktion des Knopfes wird sofort klar. Anderswo bezahlt man jedenfalls weit mehr Geld für solch ein Design.

Netbook-artig könnte das Aspire 3935 auch sein, wenn es um die Ausdauer abseits der Steckdose geht. Allerdings liegt standardmäßig (und auch dem Testgerät) nur der schwächere Vier-Zellen-Akku bei, mit dem man gute drei Stunden mobil im Web surfen kann. Wer das Gerät häufig unterwegs benutzen will – und dafür bietet es sich an -, sollte besser den optionalen Acht-Zellen-Akku bestellen.Ebenfalls eine Gemeinsamkeit mit vielen Netbooks ist der verspiegelte Bildschirm. Acer betont immer wieder, dass die Kunden die Spiegel-Displays bevorzugen, ich bin da wohl eine seltene Ausnahme. Etwas versöhnt hat mich, dass das Acer Aspire 3935 sehr flott arbeitet. Im PC-Mark-2005-Test kommt es auf immerhin 4560 Punkte, das ist etwa drei- bis viermal schneller als ein typisches Netbook.

Damit ist das Acer Aspire 3935 zwar noch kein Spielerenner, aber doch durchaus multimediatauglich. Bei gewöhnlichen Tipparbeiten schlägt es sich ebenfalls gut. Die schwebend anmutenden Tasten haben einen ausreichenden Hub. Dass die Eingabetaste nicht ganz am Rand sitzt, ist für mich ungewohnt. Die Pfeiltasten sind etwas klein geraten. Das Touchpad ist ausreichend groß, es versteht auch Fingergesten. Zwischen seinen Tasten sitzt ein Fingerabdruckleser, der auf Wunsch auch das Login übernimmt.In der Praxis arbeitet das Notebook angenehm leise. Es wird an der Unterseite kaum warm, sodass man es problemlos auf den Knien halten kann. Die schmale Bauweise führt leider dazu, dass nur Platz für wenige Schnittstellen blieb – dreimal USB, VGA und Netzwerk, typischer Netbook-Standard also. Immerhin steckt auch ein DVD-Brenner im Gehäuse.
Aufgeraute Kunststoffoberflächen können Sie mit einem Mikrofasertuch und Fenster/Flächenreiniger kräftig abschrubben. Sprühen Sie den Reiniger auf das Tuch, damit die Flüssigkeit nicht ins Gehäuse eindringt. Klavierlack-Oberflächen sind schnell verschmutzt, aber auch empfindlich. Entfernen Sie Staub mit einem Staubwedel. Fingerabdrücke wischen Sie mit einem feinen Mikrofasertuch ab – wenn erforderlich mit etwas Wasser und Spülmittel oder mildem TFT-Reiniger benetzt.
Verwenden Sie niemals alkoholhaltigen Fensterreiniger, denn dieser kann Kunststoffschichten eintrüben. Also zuerst Staub mit dem Staubwedel entfernen, dann ein Mikrofasertuch mit TFT-Reiniger einsprühen und den Bildschirm abwischen.

Auch die schmuddeligste Maus wird fast wieder wie neu, wenn Sie die Maus in Küchenrolle einwickeln, dann mit Fensterreiniger besprühen und ihn einige Minuten einwirken lassen. Das Mausrad putzen Sie seitlich mit Küchenrolle und Fensterreiniger, Spalten im Gehäuse säubern Sie mit einem Zahnstocher.
Nimmt man das Acer Aspire S7 in die Hand, glaubt man im ersten Augenblick, ein Apple Mac-Book Air vor sich zu haben. Das 11,6-Zoll-Ultrabook ist hochwertig verarbeitet sowie klein und leicht. Möglich machen das der Display-Deckel und die Oberschale aus gebürstetem Aluminium. Allerdings hat Acer für die Unterschale Plastik verwendet, was den sehr guten Gesamteindruck etwas trübt. Trotzdem: Ein so gutes Gehäuse haben wir bei diesem Hersteller noch nie gesehen.

Das Gewicht von 1,2 Kilogramm macht das Notebook supermobil, es erhöht sich jedoch um knapp 200 Gramm, wenn der Austausch-Akku eingebaut wird. Dank dieses Zusatz-Akkus erreicht das Acer eine traumhafte Laufzeit von über zehn Stunden. Das gelungene Full-HD-Display ist zudem eine Touchscreen- Ausführung, die im Zusammenspiel mit dem vorinstallierten Windows 8 eine gute Ergänzung zur Bedienung per Tastatur und
Trackpad darstellt.
Etwas sparsam zeigte sich Acer bei der Auswahl der Schnittstellen: Abseits der Standards (WLAN, Bluetooth) gibt es zwei USB-3.0-Ports und MicroHDMI – eine Netzwerkschnittstelle und ein Speicherkartenleser fehlen. Die Leistung geht dagegen in Ordnung: Dank starker CPU und schneller SSD (256 GB) macht das Arbeiten Spaß. Weniger schön ist das deutlich hörbare Betriebsgeräusch von 3,8 Sone unter Volllast.In Sachen Rechenpower liefert das Toshiba genauso viel Leistung wie das etwa 300 Euro teurere Samsung Serie 9. Dabei arbeitet im Satellite nur ein Intel-Core-i5-Prozessor. Mit der ultraschnellen SSD (256 GB) und dem im Dual-Channel-Modus geschalteten Arbeitsspeicher (4 GB) ist im Vergleich zum teureren Samsung kein Unterschied wahrnehmbar. Die Programme starten blitzschnell, der zweikanalige Arbeitsspeicher unterstützt die integrierte Onboard-Grafik hervorragend.

Ein großer Vorteil des Toshiba: Gegenüber der Konkurrenz sind sämtliche Schnittstellen (2x USB 3.0, 1x USB 2.0, Netzwerk, HDMI, VGA) normal ausgeführt – zusätzliche Adapter für Micro-Buchsen sind also nicht notwendig. Dabei ist das Ultrabook mit knapp 1,9 Zentimetern Dicke und einem Gewicht von 1,1 Kilogramm nicht schwerer oder größer als andere 13,3-Zoll-Modelle. Das hochwertig verarbeitete Ultrabook bietet außerdem einen kräftigen Akku, der es bis zu 8:18 Stunden am Laufen hält.
Etwas enttäuschend fällt lediglich das Display aus: Helligkeit und Kontrast sind zwar ausreichend, doch könnte der Schachbrettkontrast von nur 126:1 deutlich besser ausfallen. Die Konkurrenz von Samsung und Acer zeigt, wie man es besser macht. Aber: Als einziger Kandidat besitzt das Toshiba ein entspiegeltes Display, was beim Arbeiten im Freien von großem Vorteil ist.Das S56CM für knapp 650 Euro bekam zwar von Hersteller Asus den Titel „Ultrabook“ verliehen, völlig korrekt ist diese Bezeichnung für das 15,6-Zoll-Modell aber nicht. Zum einen ist es dafür zu groß und mit 2,3 Kilogramm zu schwer. Statt einer schnellen SSD verbaut Asus eine ungleich günstigere Hybrid-Festplatte mit kleinem Zusatz-SSDSpeicher.

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