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Akku Toshiba Satellite A80 akkus-laptop.com

Die bietet zwar knapp über 500 GB, das blitzschnelle Ultrabook-Feeling erhält man damit aber nicht. Zudem bringt das Asus einen DVD-Brenner mit – ein weiterer Punkt, der eher für die Kategorie „Notebook“ spricht. Ansonsten bietet das S56CM eine preistypische Ausstattung: Der Akku hält mit knapp sechs Stunden ausreichend lang durch. Die Mittelklasse-Grafik von nVidia sorgt zusammen mit dem Intel-Core-i5-Prozessor und 4 GB Arbeitsspeicher ebenfalls für ein akzeptables Arbeitserlebnis. Die Schnittstellen bieten mit drei USB-Ports (2x USB 3.0), WLAN, Netzwerk, Bluetooth und VGA ebenfalls keine Überraschungen.

Eher schwach fallen Display und Ergonomie aus: So zeigt sich das 15,6-Zoll-Display nur unterdurchschnittlich brillant und leuchtstark. Dazu kommt ein relativ weich wirkendes Plastikgehäuse mit Alu-Applikationen. Auch Tastatur und Trackpad erreichen lediglich durchschnittliche Qualität. Das hat man bei vergleichbaren Notebooks schon erheblich besser gesehen.Obwohl das ProBook 6475b mit knapp 4 Zentimetern Dicke eher drall daherkommt, wirkt es aufgrund des 14-Zoll-Formfaktors doch recht kompakt und mobil. Das Gewicht ist mit 2,4 Kilogramm noch akzeptabel. Insgesamt kann das HP damit als mobiler Begleiter im Rucksack dienen. Das größte Highlight des Notebooks ist jedoch die Akkulaufzeit: Mit einer Ladung hält das ProBook bis zu 8:29 Stunden durch. Das ist ein hervorragender Wert, der fast schon gehobenem Ultrabook-Niveau entspricht – Standard-Notebooks erreichen solche Werte nur sehr selten.

Eindruck: Helligkeit und Kontrast sind mit 236 cd/m2 und 542:1 recht gut, die Auflösung von 1 366 x 768 Pixeln ist für das Display mit seiner 14-Zoll-Diagonale völlig ausreichend.
Als Achillesferse des ProBooks entpuppt sich die Rechenleistung: Die Hardware auf AMD-Basis kann mit ihrem schwachem Prozessor der Intel-Konkurrenz nur wenig entgegensetzen. Da helfen auch der solide Grafik und die 4 GB Arbeitsspeicher nur bedingt weiter. Das HP-Notebook ist hauptsächlich für das Texten, Surfen
und Mailen konzipiert. Eine Entschädigung ist jedoch die reichhaltige Ausstattung mit 500-GB-Festplatte, DVD-Brenner, Netzwerk, WLAN und Bluetooth. Dazu kommen noch vier USBPorts, davon zwei mit USB 3.0.Absolute Top-Leistungen erzielt das Asus K55VJ in keiner Disziplin. Dafür erlaubt sich das Notebook aber auch keine Patzer, sodass sich das Gerät alles in allem als solider Allrounder erweist. Größe und Gewicht (2,6 Kilogramm) sind für ein 15,6-Zoll-Gerät völlig in Ordnung, die Akkulaufzeit liegt mit maximal 6:21 Stunden sogar deutlich über dem Durchschnitt. Die Verarbeitung und Qualität des Gehäuses sind solide, auch wenn beim Materialmix langweiliges Plastik überwiegt.

Tastatur und Trackpad könnten zudem besser ausgeführt sein, an dieser Stelle bieten vergleichbare Konkurrenten meist etwas mehr Raffinesse. Das spiegelnde Display ist insgesamt etwas dunkel geraten, kann dieses Manko aber durch einen hohen Kontrast wettmachen. Für das Arbeiten im Freien ist das K55VJ aber dennoch nicht unbedingt die erste Wahl.
Besser gelungen ist da schon die Ausstattung mit 750-GB-Festplatte und DVD-Brenner. Auch Netzwerk, WLAN und drei USB-Buchsen (2x USB 3.0) sind an Bord. Unverständlicherweise hat Asus aber auf die Integration von Bluetooth verzichtet – eine echte Schwachstelle, weil viele Peripheriegeräte, etwa eine kabellose Maus, auf Bluetooth angewiesen sind. In Sachen Leistung erreicht das Asus eine ordentliche Performance, die – abgesehen von aktuellen 3D-Games – für alle gängigen Anwendungen ausreicht.Sonys neues Vaio SVE-1512W1EB glänzt durch sein dezentes, futuristisches Design. Die fließenden Formen und der Vaio-Schriftzug im Deckel machen schon einiges her. Dazu kommen eine saubere Verarbeitung und anpassbare Design-Features – Sony nimmt den Look seiner Geräte nach wie vor sehr ernst. Neben dem Aussehen punktet das Vaio aber auch mit handfesten Extras: Dazu zählen etwa die beleuchtete Tastatur und der spezielle USBPort, mit dem sich Smartphones auch aufladen lassen, wenn das Notebook ausgeschaltet ist.

Einen sehr guten Eindruck macht die Ausstattung: Neben einer großen Festplatte (1 000 GB) sind ein Blu-ray-Laufwerk, Speicherkartenleser, vier USB-Ports (1x USB 3.0), HDMI, VGA, Netzwerk, Bluetooth und WLAN an Bord. Allerdings überträgt das Vaio via WLAN-Verbindung nur maximal 150 Mbit/s – der Standard liegt bei 300 Mbit/s. Ziemlich schwach fällt die Akkulaufzeit aus: Maximal 3:44 Stunden haben wir gemessen, was deutlich unter dem Durchschnitt liegt.
Auch das Betriebsgeräusch von 2,5 Sone unter Volllast ist deutlich zu hören. Immerhin kann dafür das recht helle und kontrastreiche 15,5-Zoll-Display überzeugen. In puncto Leistung erweist sich das Sony mit seiner Intel-Core-i5-CPU, 8 GB Arbeitsspeicher und kräftigem Grafik als typisches Mittelklasse-Gerät.HP formuliert mit dem Modell 655 eine preisliche Kampfansage: Nur knapp 310 Euro kostet die Konfiguration mit vorinstalliertem Windows 8. Dabei handelt es sich um ein Business-Notebook, das im Gegensatz zu Consumer-Modellen vom Hersteller mit aktualisierten Treibern versorgt wird. Unmöglich? Nein, denn der Hersteller setzt auf eine clevere Konfiguration: So steckt das 15,6-Zoll-Notebook etwa in einem schnörkellosen, aber solide verarbeiteten Gehäuse. Die robuste Tastatur samt Trackpad lädt auch zu längeren Sitzungen ein.

Gleiches gilt für das Display: Die Anzeige ist hell, kontrastreich und eignet sich dank der Entspiegelung auch fürs Arbeiten im Freien. Dort ist das HP mit seinen 2,2 Kilogramm ein gern gesehener Begleiter, dessen Akku immerhin fast sechs Stunden durchhält. Das schaffen selbst deutlich teurere Geräte nicht unbedingt.
Bei der Ausstattung muss man allerdings Abstriche machen: So gibt es nur langsames WLAN mit maximal 150 Mbit/s und lediglich drei USB-2.0-Buchsen. Ansonsten liefert das HP mit 500-GB-Festplatte, DVD-Brenner und Bluetooth alle notwendigen Standards und hat mit einem Speicherkartenleser sogar noch ein Extra an Bord. So richtig gespart hat HP nur an der Rechenleistung: Die schwache AMD-Plattform mit 2 GB Arbeitsspeicher kommt bei aufwendigen Anwendungen relativ rasch aus dem Tritt.

Was ich nicht in die Cloud lade, bleibt sicher auf dem Handy:Stimmt nicht. Bei vielen Apps ist auch für Experten kaum erkennbar, was die Programme im Hintergrund auf einem Server speichern. Für Nutzer ist das einerseits komfortabel, weil ihre Informationen so synchron auf mehreren Geräten zur Verfügung stehen. Andererseits ist es aber auch eine Sicherheitslücke: "Wir haben festgestellt, dass die Daten in der Cloud oft nur schlecht geschützt sind", warnt Prof. Bodden. Schützen können sich Nutzer dagegen kaum – hier hilft nur genaues Hinsehen, gerade bei den App-Berechtigungen.WLAN ist zum Surfen unterwegs immer die bessere Wahl: Stimmt nicht. Denn das Surfen per WLAN verursacht zwar keine Kosten, schneller ist es in Zeiten von LTE und Co. aber längst nicht immer. Und sicherer ist es auch nicht. Vor allem in einem unverschlüsselten WLAN sollten Nutzer auf keinen Fall sensible Daten wie Passwörter verschicken, warnt Prof. Bodden. Und auch nicht jede Verschlüsselung ist wirklich sicher. Im Zweifelsfall seien LTE und UMTS daher die bessere Wahl: "Mobilfunk ist nach aktuellem Stand relativ abhörsicher."

Smartphones sind nichts für Ältere: Stimmt nicht immer. Große beleuchtete Tasten, große Schrift im Display, eine gesonderte Notruftaste. Auf den ersten Blick sind Senioren-Handys für ältere Mobilfunk-Einsteiger die beste Wahl. Falko Hansen rät Senioren, Smartphones ruhig einmal auszuprobieren: "Die sind durchaus seniorengerecht." Grund dafür sei vor allem die nachvollziehbare Benutzerführung mit bunten Symbolen. Hansen empfiehlt Älteren aber eher Phablets als Smartphones in Standardgröße: "Das ist schon ein Unterschied, was die Darstellungsgröße angeht."Ob "Die drei ???", ein Abenteuer der Jugend-Detektive von "TKKG" oder ein Mixtape mit Lieblingsliedern – irgendwo auf dem Dachboden oder in einem Karton im Keller hat fast jeder noch Exemplare der guten alten Musikkassette liegen. Und die wollen gepflegt werden.Ab und an juckt es einen in den Fingern, die Schätzchen mal wieder zum Leben zu erwecken, um in Erinnerungen zu schwelgen. Doch wer diese Nostalgie will, muss auch etwas für seine Tapes tun.

"Generell sollte man Kassetten nicht an Orten mit extremen Temperaturen oder Temperaturschwankungen lagern, genauso wenig wie an Orten mit extremer Luftfeuchtigkeit", rät Corinna Richter aus Schwaförden bei Bremen, die sich auf die Reparatur von Audio- und Videokassetten spezialisiert hat. Das Handschuhfach im Auto, das sich in der prallen Sonne extrem erhitzen kann, ist deshalb als Archiv ungeeignet.Und damit die Gase des aus dem Bandmaterial austretenden Weichmachers nicht zu einem Verkleben benachbarter Wicklungen führen, ist es ratsam, das Band gelegentlich zu bewegen – heißt: Kassetten wollen gehört werden. "Das Problem des entweichenden Weichmachers aus dem Kunststoffmaterial ist der häufigste Grund für Kassettendefekte", weiß Richter. Und leider gebe es kein Bandmaterial ohne Weichmacher.Dem Kassetten-Hersteller Maxell zufolge variiert die Haltbarkeit der Bänder stark. "Zunächst einmal hängt das mit der Lagerung der Kassette zusammen", betont Wolf Schneider, der die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Unternehmens betreut. "Aber auch die Sorgfalt des Anwenders spielt eine Rolle."

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