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Akku Asus K72JC akkukaufen.com

Derzeit bekommt ihr bei den Amazon Warehouse Deals, also in jener Kategorie, in der zurückgesendete und gebrauchte Artikel zu günstigere Preisen verkauft werden, das Acer Aspire Switch 10 E Pro7 für 123 Euro. Der Zustand des Artikels ist laut Angabe „Wie neu“. Wer noch etwas mehr sparen möchte, kann das Convertible Notebook auch in den Zuständen „Gut“ und „Sehr Gut“ erwerben, die Preise beginnen hierbei bei etwa 114 Euro. Im Vergleichspreis zahlt man für ein neues Switch 10 E Pro7 über 230 Euro, dieses Angebot ist demnach durchaus interessant.Das Gerät ist mit einem Intel Atom x5-Z8300 ausgestattet und besitzt 2GB RAM und 32GB interner Speicher. Der große Minuspunkt ist hierbei eindeutig das HD IPS Display, welches jedoch bei 10,1 Zoll Bildschirmdiagonale durchaus ausreichend sein wird.Das Transformer 3 Pro ist ein direkter Konkurrent zu Microsofts Surface Pro 4, denn es ist mit sehr ähnlicher Hardware ausgestattet und sieht auch durchaus ähnlich aus. Ausgestattet ist diese Variante mit einem Intel Core i7-Prozessor, 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und einer 512 Gigabyte großen SSD. Im Gegensatz zum Surface Pro 4 und auch zum Surface Pro (2017) gibt es hier sogar einen USB-C Anschluss. Die andockbare Tastatur sowie der Stift sind im Lieferumfang inkludiert. Der Vergleichspreis für das Convertible liegt bei etwa 1500 Euro, ihr könnt bei diesem Angebot also ordentlich Geld sparen.

Der Artikel kann momentan allerdings nur vorbestellt werden, weswegen ihr euch eine Weile darauf gedulden müsst. Für den Preis lohnt sich das allerdings auf jeden Fall.Amazon verkauft aktuell für Prime Kunden die SanDisk Ultra microSD Karte mit 64GB Speicher für 19,99 Euro inklusive Prime-Versand. Die Karte bietet Lesegeschwindigkeiten von bis zu 80 Megabyte pro Sekunde. Im Preisvergleich fallen dafür rund 28 Euro an.Cyberport bietet derzeit das Lenovo Yoga 510 Convertible für 574 Euro an. Um auf den Preis zu kommen, müsst ihr im Warenkorb den Gutscheincode LENOVO081775 einlösen. Das Gerät ist dank der Aktion um mehr als 80 Euro günstiger als bei anderen Anbietern.Das Notebook besitzt einen Touchscreen und ein 360-Grad Scharnier, sodass es im Prinzip auch als Tablet verwendet werden kann. Die günstigere Alternative zum Yoga 910 besitzt ein größeres 14-Zoll FullHD-Display, wird von einem Intel Core i5-7200U-Prozessor angetrieben. Das Notebook verfügt außerdem über 8 Gigabyte DDR4-Arbeitsspeicher und eine 1 Terabyte große HDD. Die Akkulaufzeit beträgt laut Angaben etwa 8,5 Stunden.

Das Gerät ist wohl für all jene interessant, die ein Notebook ohne Touch-Display nicht mehr missen wollen, aber einerseits aufgrund des größeren Displays und andererseits des Preises nicht zum Yoga 910 greifen.Eine gute Alternative zum Lenovo Yoga 510 ist das 510S, welches es ebenfalls mit Gutscheincode (LENOVO081775 ) zum Preis von 574 Euro gibt. Das 510S bietet ein 13.3 Zoll großes Full-HD IPS Display, 8GB Arbeitsspeicher und 256GB SSD Speicher und ist mit einem Intel Core i5-7200U ausgestattet. Die Akkulaufzeit beträgt bei diesem Notebook leider nur etwa 5 Stunden.
Der Vergleichspreis für den Laptop liegt bei 680 Euro.Wer den eigenen PC zu einer absoluten Top-Gaming-Maschine aufrüsten will, für den kommt aktuell wohl nur eine Grafikkarte infrage: Die Nvidia Geforce GTX 1080. Bei Amazon Großbritannien gibt es derzeit ein sehr gutes Angebot für die MSI Geforce GTX 1080 SEA HAWK EK, bei dem ihr das Produkt für umgerechnet etwa 556 Euro inklusive Versand bekommt. Eine GTX 1080 unter 670 Euro hat es bislang sehr selten gegeben.

Das ist eine große Menge Geld für eine Grafikkarte, aber ihr erhaltet dafür auch entsprechend viel Leistung, die sich von keinem aktuellen Top-Titel ausbremsen lässt. Die Karte besitzt 8 Gigabyte Grafikspeicher und kann mit einer Standard-Taktfrequenz von 1683 MHz aufwarten, mit Boost sogar 1822 MHz. Außerdem ist die Grafikkarte mit einem Kühlblock für Wasserkühlung ausgestattet.In der Vergangenheit gab es immer wieder gute Notebooks, welche die Latte etwas höher legten. Zuletzt war es Microsoft selbst mit dem Surface Book, welches von Grund auf mit der Intention entwickelt wurde, das ultimative Notebook zu werden. Vorher war es Dell mit dem InfinityEdge-Display des XPS 13, das auch bei uns für Staunen sorgte. Daneben gab es immer wieder mutige Versuche, manche gelangen, andere nicht. Sie hatten aber eines gemein: Sie waren Experimente eines einzelnen Herstellers.

Lenovo versuchte es als einer der ersten OEMs mit dem 360-Grad-Scharnier, das man über die Jahre perfektionierte. Das Scharnier der neuesten Lenovo Yoga-Notebook erinnert an eine Metallarmbanduhr und sieht nicht nur großartig aus, sondern ist tatsächlich eine der besten Ausführungen eines solchen Mechanismus. Der Weg dorthin war aber nicht gerade leicht: Das erste Gerät, das damit aber ausgeliefert wurde, war das Lenovo Yoga 3 Pro, das zum damaligen Zeitpunkt dünnste Notebook der Welt. Lüfterlos, betrieben von einem Intel Core m-Prozessor der 5. Generation und mit einem wirklich kleinen Akku, eine schreckliche Kombination und den damals veranschlagten Preis einfach nicht wert. Lenovo hat aber alles beibehalten, was an dem Produkt gut war und heraus kam das Lenovo Yoga 900. Für 2017 hat der chinesische Hersteller das Lenovo Yoga 910 ins Rennen geschickt, ein etwas dickeres, aber wunderschönes, hochwertiges, kompaktes und leistungsfähiges 13-Zoll Notebook mit guter Akkulaufzeit.

Noch besser veranschaulicht das HP Spectre 13 den Lernzprozess der Hersteller über die letzten Jahre. HP hat das Notebook im April 2016 vorgestellt und damals war es das dünnste Notebook der Welt mit absurden 10,4 Millimetern Tiefe. Mittlerweile wurde es sogar schon vom Acer Swift 7 abgelöst, also ein Rekord, der nicht lange halten sollte. Dieses Notebook wurde nur gebaut, um diesen einen Rekord aufzustellen und aus irgendeinem Grund dann auch noch zum Verkauf angeboten. Mit Lüftern, die sich häufig einschalteten und mit einer vier- bis fünf-stündigen Akkulaufzeit ist es einfach nicht das Geld wert. Dass das neue Spectre x360 dünner ist als sein Vorgänger, ist diesmal aber nur eine Randbemerkung. Es muss aber nicht nur in diese Richtung gehen: Das neue 15-Zoll HP Spectre x360 ist dicker als sein Vorgänger. Aus irgendeinem Grund war das bislang für Hersteller ein absolutes No-Go. Optisch betrachtet macht dieser Millimeter keinen Unterschied, technisch aber einen sehr großen: Dafür bekommt das Gerät mehr Akkulaufzeit, mehr Leistung und kann auch besser gekühlt werden. Bisher kannten Hersteller nur dünner, leichter, kleiner.

Die OEMs haben nun endlich damit aufgehört, ihre Geräte rein anhand der Datenblätter zu vergleichen und kümmern sich endlich um die Wünsche der Kunden. Es hat einen Lernprozess gebraucht. Wäre Lenovo nicht mit dem Plan angetreten, das dünnste Convertible der Welt zu bauen, gäbe es heute wohl nicht dieses wundervolle „Metallarmbanduhr-Scharnier“. Wollte Dell nicht das kleinste 13-Zoll Notebook der Welt bauen, dann wären heute wohl alle Notebooks genauso groß wie bisher. Für Innovation braucht also diese Rekordjagd, aber 2017 ist das Jahr, wo sie die Hersteller besinnen und all diese Fortschritte der letzten Jahre in ihren Produkten zusammenkommen. Ob es nun ein HP Spectre x360, Dell XPS 13, Lenovo Yoga 910, Acer Spin 7 oder Surface Book wird, all diese Geräte haben so wenige Fehler, dass sie alle durchaus bis sehr empfehlenswert sind.

Wir sind bei den Convertible-Notebooks in einer Zeit angekommen, wo sich Hersteller endlich darauf konzentrieren, wirklich gute Geräte für den Endkunden zu bauen und ihnen dafür hervorragende Hardware und Software zur Verfügung steht. Intel-Prozessoren sind effizienter denn je, Nvidia-Grafikchips sind ausreichend kompakt für kleinere Notebooks und bieten gute Leistung für unterwegs ohne sich allzu negativ auf die Laufzeiten auszuwirken. Windows 10 wird das Konfigurieren von Touchpads vereinheitlichen und ist von der Verfügbarkeit von Gesten mit macOS gleichgezogen.Problematisch ist nur eine Entwicklung am Hardware-Markt, welche sich bei der Software schon seit Jahren abzeichnet. Die Geräte werden konstruiert, sind teils wahre Meisterwerke der Ingenieurskunst geworden und werden dann mit unfertiger Software auf den Markt geworfen. Die Hersteller lassen sich damit keine Zeit, denn der Konkurrenzdruck ist enorm und Updates können ohnehin nachträglich jederzeit eingespielt werden. Microsofts Surface Book war zum Start eine absolute Katastrophe, das Surface Pro 4 ebenfalls sehr unzuverlässig, dass wir damals sogar über unser Testgerät urteilten, dass großartige Hardware von der Software ruiniert wurde. Über die Monate wurden die Treiber optimiert, die Software besser, aber es ist etwas, das sich leider bei allen Herstellern beobachten lässt.

Insgesamt kann man aber sagen, dass der High-End Bereich von Convertible-Notebook nun endlich dort ist, wo wir ihn haben wollen. Die Geräte sind schön, leistungsfähig und ausdauernd. Es wurden keine Experimente gemacht und das hat der Markt gebraucht. Wir haben bereits sehr ausführlich darüber berichtet, dass Microsoft und Qualcomm in einer Partnerschaft Windows 10 auf ARM-basierte Geräte bringen wollen. Dafür hat der Redmonder Soft- und Hardwarekonzern auch eine Emulationstechnologie in das System integriert, die es erlaubt, traditionelle x86 Desktop-Programme auf diesen Geräten auszuführen.Wie nun Digitimes von ungenannten Quellen erfahren haben will, hätten Hardware-Hersteller bereits Interesse an dieser gemeinsamen Lösung von Microsoft und Qualcomm bekundet und würden Ressourcen in die Entwicklung dieser Geräte stecken, heißt es in dem Bericht. Vor allem die Vorteile in Sachen Akkulaufzeit, die ARM-basierte Prozessoren bieten, scheint die Hersteller zu locken. Während es zu früh sei, um das Interesse von Kunden in entsprechende Produkte zu schätzen, sehen es die Hersteller definitiv als Vorteil, zusätzliche Auswahlmöglichkeiten am PC-Markt bieten zu können.

Digitimes war in der Vergangenheit gelegentlich eine gute Quelle für Infos aus Herstellerkreisen, jedoch lag man in den letzten Jahren sehr häufig sehr weit daneben. Dass aber Hersteller sich die Technologie ansehen und vereinzeln auch ausprobieren werden, davon kann man mit Sicherheit ausgehen. Ansonsten wird es Microsoft vormachen müssen, wie man es mit der Surface-Reihe mehrfach gemacht hat.Heute findet noch ein WinHEC-Event in Taipei statt, wo Microsoft erneut vor Herstellern und Entwicklern über Windows 10 auf ARM-Geräten sprechen wird. Laut Qualcomm werden erste Geräte ab Mitte 2017 erwartet, wenn auch der Snapdragon 835 SoC erscheinen soll. Bislang gibt es wenige technische Details dazu. Bekannt ist lediglich der Ausspruch von Terry Myerson, dass Geräte ab einer Größe von 6-Zoll auf ARM-Basis mit Windows 10 erwartet werden. Es dürften im Zuge der Build-Konferenz im Frühjahr 2017 schon nähere Informationen genannt werden.Seit der Vorstellung des Microsoft Surface Book blicken Windows-Fans neidisch über den großen Teich und jetzt ist es endlich auch in Europa bzw. in Deutschland eingetroffen. Wir haben das Gerät bereits sehr ausgiebig testen dürfen und uns natürlich eine Meinung zu Microsofts erstem Notebook gebildet.

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