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Akku ASUS R500D www.akkus-laptop.com

Frau Wagner ist ein solcher Avatar. Wie einem etwas ungelenken Computerspiel entsprungen, sitzt sie hinter ihrem Schreibtisch, vor sich ein Notebook, eine Kaffeetasse, ein Zettel und ein Stift. Sie trägt eine weiße Bluse und Jeans und schaut ihr Gegenüber mit tiefblauen Augen freundlich an.Was Sie denken und wie Sie sich fühlen, brauchen Sie oft gar nicht auszusprechen. Man sieht es Ihnen an. Tipps fürs nächste Vorstellungsgespräch. Von Dorothea Grass mehr … Ratgeber
In drei Phasen soll der Bewerber nun mit ihr vor allem die nonverbale Kommunikation trainieren – zunächst das Kennenlernen, dann die Vorstellung der Firma und zuletzt ein Gespräch über Stärken und Schwächen.

Wichtig ist dabei nicht etwa, was der Bewerber sagt, sondern wie er es sagt. Hat er ein Lächeln auf den Lippen? Stellt er Augenkontakt her? Hält er sich gerade oder krumm? All das zeichnet eine Kamera auf. Und der Avatar reagiert darauf, stellt Fragen und gibt dem Bewerber am Ende ein Feedback – ganz wie in einem realen Bewerbungsgespräch.
Die Stadt verändert sich mit den Menschen, die kommen, und mit denen, die gehen. Fiva MC geht – und zwar auf Tour durch Deutschland und Österreich. Die Zugabe zur großen Tour zum aktuellen Album Alles leuchtet ist das. Und die führt zum Glück auch noch mal nach München: am kommenden Dienstag, 13. Oktober, in die Muffathalle. Und, ziemlich spontan, am kommenden Sonntag, 11. Oktober, zum Festival Wir. Stimmen für München, das das Bündnis Bellevue di Monaco zusammen mit den Sportfreunden Stiller organisiert (leider gibt es da keine Karten mehr). Vor ihrer Abreise hat Fiva noch schnell unseren Fragebogen ausgefüllt.

Der neue Chef Satya Nadella hatte es bereits im Januar angekündigt: Mit Windows 10 will sich Microsoft neu erfinden. Dass es dem Unternehmen ernst damit ist, war am Dienstag in New York zu sehen.So zeigte Microsoft in einer Produktpräsentation mit dem Project Xray das Potenzial seiner Hologramm-Brille Hololens. Wie erwartet präsentierte das Unternehmen auch zwei neue Smartphones der Lumia-Reihe und die vierte Generation seiner Surface-Tablets. Mit dem Laptop Surface Book gelang Microsoft auch eine Überraschung. Mit Windows 10 solle eine neue Ära für den Personal Computer anbrechen, verkündete Nadella. Laut Microsoft-Manager Terry Myerson wurde Windows 10 in den vergangenen 10 Wochen 110 Millionen Mal heruntergeladen. Die Hälfte der Unternehmenskunden teste das System.Erstmals in der Geschichte des Software-Konzerns zeigte Microsoft ein Notebook aus eigener Produktion. Das Surface Book sei der schnellste Laptop mit 13,5 Zoll Bildschirm, sagte Microsoft-Manager Panos Panay. Die Orientierungsmarke bietet dabei Apples Macbook Pro: Mit einem Nvidia-Grafikchip und Intels Prozessoren Core i7 in der Top-Variante sei das Surface Book zwei Mal schneller. Das Gerät hat eine Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung und ein sensitives Trackpad.

Das haben wir so auch im letzten Winter in Worpswede gemacht, erzählt Jan Feldmann. Herbergsvater hätte man den 43-Jährigen früher genannt. Heute heißt das Hausleitung – und die hat Feldmann sowohl für die Herberge in Worpswede als auch für die in Zeven inne. Die zeitgleiche Unterbringung von Schulklassen und Flüchtlingen sei eine Superlösung gewesen. Für beide Seiten, betont Feldmann. Wenn die Zehntklässler schon verzweifelt sind, wenn ihr Akku vom Handy leer ist, ist es schön, wenn sie sehen, was wirklich auf der Welt los ist. Die Lehrer seien schon vor der Anreise darüber informiert worden, dass auch Flüchtlinge im Haus lebten. Meist trifft man auf Verständnis.In Zeven sind bis zu 100 Flüchtlinge aus Syrien und dem Balkan untergebracht. Sie bleiben in der Regel drei Monate, sagt Gisela Böhme, die für die Arbeiterwohlfahrt (AWO) die Flüchtlinge betreut. Die AWO bietet Kinderbetreuung und Deutschkurse an – so wie die Unterbringung bezahlt vom Land Bremen. Auf dem Außengelände können die Kinder fernab vom Straßenverkehr mit Rädern und Rutscheautos fahren. Vor allem die Kinder und Frauen sind hier glücklich, sagt Böhme.

Trotz der Angebote sei Langeweile ein Thema, räumt Oliver Engelhardt vom Landesverband ein. Deshalb hat Hausleiter Feldmann schon einiges auf die Beine gestellt. Er ist mit den Bewohnern zum Freizeitpark gefahren, hat einen Grillabend und einen Ausflug zum Kletterpark organisiert. Auch hat der DJH-Landesverband auf eigene Kosten drei betreute Freizeiten für Flüchtlingskinder organisiert.Wassim Albargash vertreibt sich seine Zeit mit Tischtennis und Deutschlernen. Der Arzt hofft, dass er seine Frau bald nach Deutschland holen kann, um dann mit ihr nach Dresden zu gehen und dort zu arbeiten. Der Syrer wohnt mit drei Männern in einem Zimmer mit Etagenbetten. Er ist etwas verlegen, als er den Raum zeigt: Es ist nicht so aufgeräumt wie bei den Frauen, sagt Albargash lächelnd auf Deutsch. In dem Zimmer kann er endlich wieder gut schlafen. In den beiden Massenunterkünften, in denen er zuvor war, sei es einfach zu laut gewesen.Allerdings sei von Zeven der Weg zu den Behörden in Bremen sehr weit. Das dauert eineinhalb Stunden für eine Strecke. Ab Dezember soll deshalb die Herberge in Bremen für Flüchtlinge geöffnet werden. Obwohl das Haus auch mit normalen Gästen schon ausgelastet sei, betont Engelhardt.

Auf dem Speiseplan in Zeven stehen für die Flüchtlinge kaum andere Gerichte als für die Schulklassen. Natürlich haben wir Schweinefleisch gestrichen, aber wir stellen uns immer auf die Bedürfnisse der Gäste ein, sagt Feldmann. Und wird noch der obligatorische Hagebuttentee ausgeschenkt? Auch, sagt der Hausleiter. Angeboten würden aber auch andere Heißgetränkesorten. Unser Frühstück hat Fünf-Sterne-Qualität. Smartphones sind ziemliche Stromfresser. Vor allem dann, wenn sie im Hintergrund fleißig Daten für Apps nachladen, E-Mails checken oder soziale Netzwerke auf dem neuesten Stand halten. Allerdings kann man die Telefone auch auf Stromdiät setzen.In allen Betriebssystemen gibt es eine Übersicht, welche App gerade viel frisst, erklärt Alexander Spier von der Zeitschrift c’t. Bei iOS 9 steckt sie unter Einstellungen/Batterie, bei den meisten Android-Systemen unter Einstellungen/Akku. Hier lassen sich stromhungrige Apps identifizieren und mögliches Sparpotenzial ermitteln. iOS etwa zeigt an, welches Programm auch im Hintergrund den Datenfunk benutzen darf. Gerade den Datenfunk kann man recht gut einschränken, sagt Spier. Einziger Komfortverlust bei abgeschalteter Hintergrundaktualisierung ist meist nur eine etwas längere Wartezeit beim Start einer App.

Hilfe beim Stromsparen gibt es auch von Apps wie Tasker (Android, circa 3 Euro). Mit ihnen lassen sich Nutzungsprofile einreichten. Dann werden beispielsweise unterwegs Bluetooth und WLAN deaktiviert und verbrauchen nicht unnötig Strom. Mittlerweile bieten auch viele Hersteller Stromsparmodi an. Dann werden etwa alle Hintergrundverbindungen des Telefons bei Inaktivität gekappt oder stromfressende Animationen angehalten. Auch das Dimmen der Displaybeleuchtung und Einschränkung des Zugriffs von Apps auf die Ortungsfunktion des Telefons verlängern die Akkulaufzeit.Auf Smartphones mit wesentlich mehr Laufzeit ohne Auftanken an der Steckdose müssen Nutzer allerdings bei allem technischen Fortschritt noch warten, erklärt Spier. Und das hat auch Designgründe. Akkus mit mehr Kapazität als momentan verbaut, gibt es zwar. Sie würden die immer flotter und leistungsfähigen Telefone aber auch dicker machen.Jeder benutzt es täglich, aber kaum jemand weiß wirklich viel darüber. Im Gegenteil: Gerade übers Smartphone kursiert viel Halbwissen. Viele der falschen, aber weit verbreiteten Annahmen stammen noch aus der Frühzeit des Mobiltelefons. Andere haben nie gestimmt. Elf Mythen im Überblick:

Eine 500-Megabyte-Flatrate reicht eigentlich immer: Stimmt nicht mehr. In Zeiten lückenhafter UMTS-Netze und kaum vorhandener Multimedia-Angebote für Mobilgeräte war das noch richtig. Doch wer Musik streamt, häuft schnell riesige Datenmengen an. Da sind Sie dann ganz schnell im Gigabyte-Bereich, sagt Falko Hansen vom Telekommunikationsportal Teltarif.de. Umgekehrt reicht bei zurückhaltender Nutzung mit etwas Surfen und Mailen aber vielleicht auch eine kleinere Flatrate.Moderne Smartphones müssen jede Nacht an die Steckdose:Stimmt nur noch teilweise. Denn sogenannte Phablets mit Displaydiagonalen jenseits von fünf Zoll werden immer populärer. Und in deren große Gehäuse passt auch ein großer Akku. Der kann auch mal zwei Tage lang durchhalten, sagt Monika Klein, stellvertretende Chefredakteurin von Connect. Die besten Riesenhandys schaffen demnach bis zu zehn Stunden Dauernutzung, mit Pausen auch deutlich mehr. Bei kleineren Geräten seien sechs oder sieben Stunden Dauerbetrieb die Regel.

Telefonieren und surfen im Ausland ist sündhaft teuer:Das kann nur noch auf anderen Kontinenten zutreffen. Denn innerhalb der EU gelten Gebührengrenzen – für ein Megabyte Daten etwa 24 Cent (Preise inklusive Mehrwertsteuer), für eine SMS rund 7 Cent, für die abgehende Gesprächsminute rund 23 Cent und für die eingehende Minute rund 6 Cent. Das ist keine Kostenfalle mehr, sagt Stefan Höppner von der Verbraucherzentrale Sachsen.Für Smartphones gibt es keine Viren: Stimmt nicht. Inzwischen sind die Ersteller von Schadsoftware auf Smartphones sogar aktiver als auf Desktop-Computern, warnt Prof. Eric Bodden von der Technischen Universität Darmstadt. Betroffen sei wegen der großen Verbreitung vor allem Android, Schädlinge gibt es aber auch für andere Systeme. Schützen können sich Nutzer mit Virenscannern und gesundem Menschenverstand: Die Hauptquelle für Smartphone-Viren sind unoffizielle App-Stores, so Bodden. Am besten laden Nutzer neue Anwendungen daher nur von den offiziellen Plattformen herunter.

Gute Apps gibt es nur für Android und iOS: Stimmt nicht. Die beiden Marktführer unter den mobilen Betriebssystemen haben nicht unbedingt bessere Apps – nur mehr. Wer auf die breite Masse verzichten kann, hat unter den Exoten aber zumindest eine sinnvolle Alternative: Die grundlegenden Apps für den Alltag gibt es auch bei Windows Phone, sagt Monika Klein. App-Junkies, die die breite Auswahl brauchen, stoßen da aber schnell an ihre Grenzen.Smartphones werden mit der Zeit immer langsamer: Stimmt nicht unbedingt. Da ist auch viel Psychologie dabei, sagt Falko Hansen. Ein neues Smartphone ist ja meistens schneller als das alte, da gibt es dann einen Wow-Effekt. Und der verschwinde mit der Zeit natürlich, so der Experte. Klappt dann später etwas nicht sofort, nervt das. Immer neue Apps und Daten können ein Smartphone mit der Zeit aber etwas ausbremsen. Abhilfe schaffen Aufräum-Apps oder das Zurücksetzen auf die Werkseinstellungen.

Private Daten bleiben auf dem Handy auch privat: Stimmt nicht. Beim Verkauf alter Smartphones reicht es zum Beispiel nicht, Daten nur zu löschen. Denn für Versierte sind sie dann immer noch verfügbar. Prof. Bodden rät, den Handy-Speicher zu verschlüsseln. Entsprechende Funktionen gibt es bei iOS sowie Android und mit dem kommenden Update auf Version 10 auch für Windows Phone. Wenn sie den Handyspeicher löschen, wird der Schlüssel für die verschlüsselten Daten quasi weggeworfen, erklärt der Sicherheitsexperte. Dritte können mit den Daten dann kaum noch etwas anfangen.Eine Smartphone-Kamera taugt nur für Schnappschüsse: Stimmt meistens. Unter guten Lichtbedingungen können mit der Handykamera zwar tolle Bilder gelingen, sagt Connect-Redakteurin Klein. Aber wenn es dunkler wird, trennt sich die Spreu schnell vom Weizen. Gute Bilder gelingen dann am ehesten noch mit teureren Smartphones der Oberklasse: In einem Test der Zeitschrift schneiden das iPhone 6, Samsungs Galaxy S6 und das Huawei P8 am besten ab. Mit Spiegelreflexkameras halten sie aber längst nicht mit, so die Expertin: Das ist technisch einfach nicht möglich.

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