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Akku HP 416996-131 www.akkus-laptop.com

Dank Sechs-Zellen-Akku soll die maximale Laufzeit fünf Stunden betragen, ehe der Eee PC 1000HD wieder zum Aufladen an die Steckdose muss. Der im Vergleich zum Eee PC 900 größere Bildschirm sowie die 80-Gigabyte-Festplatte machen sich auch beim Gewicht bemerkbar: 1,45 Kilogramm bringt der Eee PC 1000HD auf die Waage. Asus bietet das neue Netbook in den Farben Schwarz und Weiß an. Veröffentlichungstermin und Preis sind noch nicht bekannt. (rs)
Wie die meisten aktuellen Netbooks arbeitet das Medion Akoya E1212 mit dem Prozessor „Atom N270“ von Intel (ein Prozessorkern, 1,6 Gigahertz Taktfrequenz). Bei der Arbeit mit Büroprogrammen erreichte das Gerät eine ordentliche Geschwindigkeit. Auch Software mit hohem Speicherbedarf, etwa zur Bildbearbeitung, lief dank einem Gigabyte Arbeitsspeicher ausreichend flott. Für anspruchsvolle Programme (zum Beispiel Videobearbeitung) oder grafisch aufwendige Actionspiele reicht die Rechenleistung nicht – diese Einschränkung gilt aber für alle Netbooks.

Im Aldi-Netbook steckt eine Notebook-Festplatte mit 160 Gigabyte Speicherkapazität. Wer mehr Platz braucht, kann die Festplatte gegen ein Modell mit mehr Speicher (bis zu 500 Gigabyte) austauschen. Wie bei Netbooks üblich, hat das Medion kein Laufwerk für CDs und DVDs an Bord. Wer Programme von Silberscheiben installieren will, muss einen externen Brenner (ab circa 50 Euro) per USB anschließen oder das Laufwerk eines anderen PCs im Netzwerk freigeben.Der Bildschirm im 16:9-Breitbildformat misst rund 26 Zentimeter (zehn Zoll) in der Diagonalen. Im Gegensatz zu den meisten aktuellen Notebook-Bildschirmen ist das Medion-Display wirksam entspiegelt – das ist wichtig für den Einsatz in heller Umgebung. Mit seiner kontrastreichen Darstellung sammelte der Schirm weitere Pluspunkte. Dass die Farbdarstellung nicht optimal ist, fiel nur bei der Fotowiedergabe auf.

Im Normalbetrieb lief das Aldi-Netbook nahezu lautlos. Lediglich unter Volllast war ein minimales Lüftergeräusch zu hören. Sehr gute Leistungen zeigte der Akku: Erst nach über vier Stunden war der Energiespender leer; die bisherigen Aldi-Netbooks schafften nur die Hälfte. Allerdings ist der Akku dicker, sodass das Gerät geneigt steht.

Die Tastatur ist für Netbook-Verhältnisse recht groß. Der Tastenabstand ist mit rund 17 Millimetern von einem Tastenmittelpunkt zum nächsten kaum kleiner als bei üblichen PC-Tastaturen (19 Millimeter). Flüssiges Tippen war schon nach kurzer Eingewöhnung möglich. Auch der Touchpad-Mausersatz ließ sich angenehm bedienen. Das mitgelieferte Softwarepaket umfasst neben dem Betriebssystem „Windows XP Home Edition“ unter anderem auch die Bürosoftware „Corel Word Perfect Office X3“. Ein eingebautes WLAN-Modul gehört bei Netbooks zur Pflichtausstattung. Beim Medion Akoya beherrscht es die schnelle Funktechnik 802.11n. Am oberen Bildschirmrand ist eine Kamera mit 1,3 Millionen Bildpunkten eingebaut, etwa für Videotelefonate übers Internet. Aldi-Nord verkauft das Gerät in den Gehäusefarben Schwarz oder Weiß; Aldi-Süd in Schwarz, Weiß oder Silbergrau („Titan“).

Fazit: Netbook Medion Akoya E1212
Das Aldi-Netbook Medion Akoya E1212 (das Aldi auch unter dem Modellnamen „MD 96888“ verkauft) ist ein solider Mini-Computer für Büroarbeiten und fürs Internet. Es bietet eine sehr lange Akkulaufzeit und gute Ausstattung inklusive Bluetooth und reichlich Software. Für 359 Euro ist das Gerät ein Top-Angebot.Aktualisierung am 2. März 2009: Aldi reagiert auf den derzeit tobenden Preiskampf im Netbook-Sektor und senkt den Verkaufspreis für das Medion Akoya E1212 auf 329 Euro. Damit ist das Angebot natürlich noch attraktiver.
Das LG-Netbook ist mit dem „Atom“-Prozessor von Intel (Taktfrequenz: 1,6 Gigahertz) ausgestattet. An Bord sind ein Gigabyte Arbeitsspeicher, eine 160-Gigabyte-Festplatte (nutzbar 149,05 Gigabyte) sowie ein 10,2-Zoll-Bildschirm.

Ins Internet gelangen Sie über WLAN (Intel 802.11b/g) oder per Netzwerkkabel (10/100). Darüber hinaus stehen drei USB-Schnittstellen, ein 4-in-1-Speicherkartenleser (SD, MMC, MS, MS pro), ein analoger VGA-Monitoranschluss sowie Audio-Buchsen für Kopfhörer und Mikrofon zur Verfügung. Für Videotelefonie oder -chats sind eine 1,3-Megapixel-Webcam und ein Mikrofon im Bildschirmrahmen integriert.
Die Basis des X110-L bildet wie auch bei den Mini-Notebooks von Medion das Wind U100 von MSI, allerdings in veränderter Bauweise. Es ist genauso leicht möglich, die Festplatte auszutauschen. Den Arbeitsspeicher (RAM) können Sie beim X110 nicht aufrüsten, da der vorinstallierte Arbeitsspeicher fest verlötet („embedded“) ist. Im Gegensatz zu MSI beim U100 verzichtet LG auf einen zusätzlichen RAM-Steckplatz. Weiteres Indiz für die Geräteverwandtschaft: Das LG lief mit dem Akku des U100-1618XP absolut einwandfrei.

Der Klang ist dank zwei eingebauter Zwei-Watt-Lautsprecher mit der „SRS TruSurround XT“-Technik besser als bei anderen Mini-Notebooks – echten Raumklang gab’s dennoch nicht.Bei der Bedienung des X110 ist keine Umgewöhnung nötig, denn als Betriebssystem ist Windows XP an Bord. Eine Variante mit dem Gratis-Betriebssystem Linux gibt es von LG nicht. Mithilfe von Tastenkombinationen (Fn-Taste) regulieren Sie beispielsweise die Lautstärke, versetzen das Netbook in den Ruhemodus oder schalten die WLAN-Schnittstelle ein und aus.

Vergleich LG X110 und MSI Wind U100Vergleich LG X110 und MSI Wind U100: AnschlüsseVergleich LG X110 und MSI Wind U100: Akku11 Bilder Zur Bildergalerie
Der entspiegelte Bildschirm verfügt über eine stromsparende LED-Hintergrundbeleuchtung und misst 10,2 Zoll (rund 25 Zentimeter). Die maximale Auflösung beträgt 1024×600 Bildpunkte, bei einem Seitenverhältnis von 17:10. Texte, Grafiken, Fotos oder Internetseiten stellte der kleine Monitor in guter Qualität dar.LG verkauft das X110 mit unterschiedlicher Ausstattung: Das Netbook gibt es in Schwarz und Weiß sowie mit integrierter UMTS-Funktionalität („3G HSDPA“) und Bluetooth („BT“).

LG gewährt zwei Jahre Garantie auf das Mini-Notebook. Klasse: Bei einem Defekt wird das Netbook beim Kunden abgeholt und nach der Reparatur zurückgebracht.Das X110 von LG ist ein gut ausgestattetes Netbook mit 160-Gigabyte-Festplatte. Dank Windows XP, einem 10,2-Zoll-Bildschirm und einer recht breiten Tastatur fällt die Bedienung leicht. Für den Einführungspreis von 399 Euro eignet es sich unterwegs bestens für Standardaufgaben, auch wenn es in puncto Rechenleistung nicht mit „großen“ Notebooks mithalten kann. Eine Bluetooth-Schnittstelle besitzt das Gerät nicht, die gibt’s erst beim teureren UMTS-Modell X110-G (499 Euro).
Im Medion Akoya S5610 arbeitet ein „Centrino 2“-Prozessor von Intel, der mit 2,53 Gigahertz getaktet ist. Der 15,4-Zoll-Monitor bietet eine Auflösung von 1280×800 Pixel. Als Grafikkarte verbaut Medion ein Modell von ATI. Die „Mobility Radeon HD 3470“ ist mit 256 Megabyte eigenem Speicher ausgestattet und verfügt über einen HDMI-Ausgang, über den sich das Notebook an einen Flachbildfernseher anschließen lässt. Ein DVD-Brenner ist an Bord.

Ausführliche Testergebnisse, Bilder und ein Video zum Aldi-Notebook Medion Akoya S5610 finden Sie im exklusiven COMPUTER BILD-Test:Notebook – Medion Akoya S5610: mit 12-Zellen-AkkuNotebook – Medion Akoya S5610: TastaturNotebook – Medion Akoya S5610: Fingerscanner16 Bilder Zur Bildergalerie
Die Festplatte bietet 320 Gigabyte Fassungsvermögen; der Arbeitsspeicher ist vier Gigabyte groß. Für kabellosen Datenverkehr sorgen WLAN und Bluetooth. Zum Chatten steht eine in das Gehäuse eingelassene Internetkamera zur Verfügung. Sicherheit schafft der integrierte Fingerabdruck-Sensor, der Ihre Daten vor unbefugten Zugriffen schützt. Für sehr lange Laufzeit soll ein Zwölf-Zellen-Akku sorgen. Als Betriebssystem kommt „Windows Vista Home Premium“ zum Einsatz; dazu gesellt sich ein umfangreiches Softwarepaket, in dem unter anderem das Büroprogramm „Microsoft Works“ und die Brennsoftware „Nero“ stecken.

Die technischen Daten sprechen wieder für ein sehr gut ausgestattetes und schnelles Notebook von Aldi. Ob das Gerät hält, was es auf den ersten Blick verspricht, wird der umfangreiche Test zeigen, dem sich das Notebook derzeit im COMPUTER BILD-Testlabor unterziehen muss. Die Ergebnisse lesen Sie rechtzeitig vor dem Verkaufsstart hier bei www.computerbild.de! (rs)
Na, wenn da keine Freude aufkommt: Das Happy („glücklich“) gibt es in vier frischen Farbtönen – außer in Blau auch noch in Grün, Pink und Violett. Weitere Besonderheit: Außer Windows 7 Starter ist als zweites Betriebssystem Google Android installiert. Der Vorteil: Android arbeitet stromsparender und startet schneller als Windows. Fürs Surfen im Internet, das Schreiben von E-Mails und Betrachten von Fotos reicht es zudem völlig aus. Bluetooth bietet das Netbook in der aktuellen, schnellen Version 3.0+HS. Den Scharnier-Dauertest überstanden die Webcam und der Bildschirm nicht unbeschadet.

Mit seinem Zweikern-Prozessor Atom N550 von Intel erreicht das Acer-Netbook ordentliche Geschwindigkeitswerte. Zum Spielen taugt das Netbook nicht. Der Akku hält je nach Nutzung zwischen vier und sechs Stunden durch.Das Aspire One Happy ist sehr leicht, bietet eine gute Akkulaufzeit und ausreichend Tempo. Eine Besonderheit ist sowohl das Extra-Betriebssystem Google Android als auch die neue Bluetooth-Version. Die Robustheitstests überstand das farbenfrohe Gerät nicht und der Bildschirm spiegelt.
Der Zehn-Zoll-Sprössling der Vaio-Serie arbeitet wie die meisten aktuellen Netbooks mit Intels stromsparendem Prozessor „Atom N280“, Taktfrequenz: 1,66 Gigahertz. Für die Arbeit mit Büro- und Internet-Programmen ist das Netbook ausreichend schnell. Bei Bild- und Videobearbei­tung stößt es aber an seine Grenzen. Und für grafisch aufwendige Spiele ist es ungeeignet.

  1. http://www.blogstuff.co.uk/dovendosi/
  2. http://www.blog-grossesse.com/dovendosi/
  3. http://blogs.elle.com.hk/dovendosi/

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