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Akku Toshiba tecra r940 www.akkus-laptop.com

Zum Core-i7-Prozessor gehört der Grafikchip „HD Graphics 3000“ – doch im Acer ist er nicht aktiv! Stattdessen nutzt es nur den leistungsstärkeren Grafikprozessor „Radeon HD 6850M“. Der pumpt den Akku schneller leer – und ist für Software wie Word und Excel oder fürs Internetsurfen gar nicht nötig. Bei grafisch aufwendigen Spielen wie Call of Duty reichte es im Schnitt nur für 27 Bilder pro Sekunde. Mit einer Verringerung der Detailstufe im Spiel lässt sich das Tempo aber deutlich erhöhen.Außer einer herkömmlichen Festplatte sitzt im Aspire eine flotte SSD. Die Festplatte fasst 699 Gigabyte (GB) und dient zum Speichern großer Datenmengen, etwa Spielfilmen. Auf der SSD speichert das Notebook Windows 7, Programme und oft genutzte Daten wie E-Mails – aber auch Dokumente, Fotos, Musik und Videos. Diese Daten lädt es zwar schnell, der kleine Speicher (knapp 112 GB) ist aber schnell gefüllt. Externe Speichermedien lassen sich per USB (zwei USB 2.0, ein USB 3.0) anstöpseln.

Großer 17,3-Zoll-Monitor (43,80 Zentimeter Bilddiagonale), robuste und angenehm matte Oberfläche, straffe Scharniere, breite Tasten mit bequemem Abstand und ausgeglichenem Anschlag: An Verarbeitung und Design des Aspire gibt es nichts zu meckern – nur der unten herausragende Akku trübt das Vergnügen.Der große Neun-Zellen-Akku ist zwar unbequem montiert, hielt aber recht lange durch: 3,5 Stunden beim Arbeiten, beim Anschauen von Spielfilmen sogar knapp fünf. Das Aspire werkelte beim Arbeiten mit 0,6 Sone sehr leise, bei der DVD-Wiedergabe war das Betriebsgeräusch mit 2,7 Sone aber deutlich hörbar.Das Laufwerk des Acer liest hochaufgelöste Filme von Blu-ray-Scheiben ein, statt Full-HD-Auflösung (1920×1080 Pixel) zeigt der Monitor aber nur 1600×900 Bildpunkte. Immerhin waren Farben und Kontrast auf hohem Niveau. Spiele und Videos mit schnellen Actionszenen gab das Notebook dank geringer Reaktionszeit (fünf Millisekunden) ohne Schlieren wieder. Allerdings nervte das nicht entspiegelte Display mit Reflexionen.

Eine fette Software-Sammlung? Fehlanzeige: kein Bildbearbeiter, kein hochwertiges Abspielprogramm – und als Office-Lösung nur die übliche, abgespeckte Version. Bei dem Preis ist das schon arg enttäuschend.
Im Akoya E1228 steckt der Intel-Prozessor Atom N570, dessen Rechenkern mit 1,66 Gigahertz Taktfre­quenz läuft. Das reicht für das Arbeiten mit Büroprogrammen und fürs Surfen im Internet; für rechenintensive Aufgaben wie Videoschnitt oder Bildbearbeitung ist es zu langsam. Wie die meisten Netbooks ist das Akoya E1228 für grafisch aufwendi­ge 3D-Spiele nicht geeignet. Der im Prozessor integrierte Grafikchip In­tel GMA 3150 hat keinen eigenen Speicher, berechnet im Schnitt nur vier Bilder pro Sekunde. Damit Action-Spiele flüssig laufen, sind rund 40 Bilder pro Sekunde nötig.

Der Zehn-Zoll-Bildschirm (25,4 Zentimeter) wird von LEDs erleuchtet. Er hat eine glänzende Oberfläche, die stark spiegelt. In heller Umgebung stören Reflexionen. Immer­hin bietet das Display ein helles und kontrastreiches Bild. Die Auflösung von 1024×600 Bildpunkten ist Netbook-typisch.
Produktdetails: Aldi-Netbook Medion Akoya E1228 (MD 98720)
Medion Akoya E1228 (MD 98720) © COMPUTER BILDMedion Akoya E1228 (MD 98720) © COMPUTER BILDMedion Akoya E1228 (MD 98720) © COMPUTER BILD13 Produktbilder Aldi-Netbook ansehen

Die Festplatte bietet rund 230 Gigabyte Speicherplatz, der Arbeitsspeicher hat die bei Netbooks übliche Größe von einem Gigabyte. Für Windows 7, die vorinstallierten Pro­gramme (Microsoft Office Starter 2010, Ashampoo Burning Studio, Corel Draw Essentials) und den Grafikchip reicht das.

Wer nur mal kurz seine E-Mails abrufen, Neuigkeiten im Inter­net lesen oder Musik hören will, braucht Windows nicht zu laden: Mit Medion FastBoot starten Sie in Sekundenschnelle ein Mini-Betriebssystem. Für den drahtlosen Datenaustausch mit Handys ist Bluetooth 3.0 an Bord. Auch ein Netzwerkanschluss (LAN) und schnelles WLAN sind eingebaut. Während der Vorgänger in einer frühen Version noch Probleme machte, überzeugt die USB-3.0-Buchse diesmal mit sehr hoher Geschwindigkeit. Im Betrieb erwärmen sich Netbook und Trackpad moderat. Außer dem vereinzelten Klackern der Festplatte ist kaum etwas zu hören. Der Akku hält beim Arbeiten und beim Videoschauen fünfeinhalb Stun­den durch. Nach knapp drei Stunden am Ladegerät ist der Sechs-Zellen-Li-Ionen-Akku mit 5.200 Milliamperestunden wieder voll.

Der Mausersatz arbeitet zuverläs­sig und exakt. Etwas hakelig: Das Touchpad ist zwar mit zwei Fingern bedienbar, etwa um Bildinhalte zu vergrößern, wegen der kleinen Fläche ist das jedoch mühsam. Die Tasten sind separat gefasst und angenehm groß, aber die ganze Tastatur federt beim Tippen und hinterlässt damit keinen besonders soliden Eindruck.

Ein Speicherkartenschacht und eine 1,3-Megapixel-Webcam sind an Bord. Das Akoya verfügt über folgende Anschlüsse: USB 2.0, USB 3.0, Netzwerk (100 Mbit), VGA, Kopfhörer, Mikrofon.

Das 1.250 Gramm leichte Netbook hält im Akku-Betrieb lange durch und hat eine prima Ausstat­tung: 230-Gigabyte-Festplatte, schnelles WLAN im n-Standard, USB 3.0, Bluetooth. Rechenintensiven Aufgaben oder aufwendigen Spielen sind Mini-Notebooks generell nicht gewachsen. Für Büroprogramme und Ausflüge ins Internet ist das Tempo des Aldi-Netbooks ausreichend. Unterm Strich ist das Medion Akoya E1228 für 279 Euro ein günstiges Angebot.
Zuletzt überzeugte das verwandte Modell Medion Erazer X6813 (MD97762) mit sehr hoher Arbeitsleistung und ordentlicher Spieletauglichkeit (Testnote: 2,11). Der Bolide kostet bei Medion um 1.100 Euro – wohl zu viel für ein Aldi-Angebot. Daher hat man zwei Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher, die Blu-ray-Abspielfunktion, den zweiten Festplattenschacht und das Full-HD-Display eingespart und eine andere Grafikkarte eingebaut. Nach der Technik-Diät ist der Aldi-Preis für das Erazer X6816 auf 699 Euro abgemagert.

Die Diät war durchaus erfolgreich und ging nicht zu Lasten der Konstitution: Das Erazer X6816 ist beim Arbeiten sehr schnell und kapituliert mit sechs Gigabyte Arbeitsspeicher sowie dem Intel-Core-i7-2630M-Prozessor (Sandy Bridge mit zwei Gigahertz) auch nicht bei größeren Herausforderungen wie Videobearbeitung. Beim Arbeitstempo ergab der Test die Traum-Note 1,00 (sehr gut). Auch beim Spielen machte der Grafikprozessor Nvidia Geforce GT555M (zwei GB) keine schlechte Figur: DirectX-9-Spiele liefen im Schnitt mit über 40 Bildern pro Sekunde, bei DirectX 10/11 waren es knapp 30. Mit leicht verminderten Einstellungen laufen aktuelle 3D-Spiele ordentlich. Ist nicht so viel Grafik-Power vonnöten, schaltet die Optimus-Technik unmerklich auf die energiesparende Intel-HD-Grafik.Gehäuse und Display spiegeln um die Wette: Während die Hülle die Fingerabdrücke aller Nutzer konserviert, ist es in heller Umgebung äußerst mühsam, den ansonsten farbenfrohen 15,6-Zoll (39,6 Zentimeter) großen Bildschirm abzulesen. Die Auflösung beträgt 1366×768 Pixel. Beide Testgeräte zeigten den gleichen konstruktiven Mangel: Sobald der Nutzer das Display nach hinten neigt, hebt sich das Gerät an der Vorderseite etwas. Das ist kein Problem, solange die Hand auf der Ballenauflage verweilt und als Gegengewicht fungiert. Sobald man aber die Finger wegnimmt und dann wieder in die griffigen Tasten haut, senkt sich das Notebook und der Bildschirm zittert. Das zerstört den sonst ordentlichen Qualitätseindruck nachhaltig.

Dank des 64-Bit-Betriebssystems Windows 7 Home Premium wird der sechs GB große Arbeitsspeicher voll genutzt. Mit rund 700 GB Festplattenspeicher kommt niemand auf den Gedanken, dass man es mit einem abgespeckten Spar-Modell zu tun hat. An der Vorderseite gibt es einen Speicherkartenschacht (für MMC, SD, SDHC, SDHX, MS, MS Pro), im Bildschirmrahmen steckt eine 1,3-Megapixel-Webcam. Beim Arbeiten hielt der Akku über drei Stunden, beim Gucken von Videos über 3,5 Stunden – gute Werte. Unter Volllast steigt das Betriebsgeräusch auf deutlich hörbare 2,7 Sone.Zwei der vier USB-Buchsen unterstützen die schnellere 3.0-Version. Einen Bildschirm schließen Sie per HDMI oder VGA an. Der Klinken-Tonausgang unterstützt die digitale Übertragung (S/PDIF). Mirkofoneingang und Netzwerkanschluss gehören zum Standard. Die eingebauten Lautsprecher klangen im Hörtest durchaus ordentlich, die maximale Lautstärke ist für Notebook-Verhältnisse beachtlich.

Während das spiegelnde Display nur lästig ist, stört das kippelige Gehäuse gewaltig. Auf der anderen Seite liefert das Medion Erazer X6816 (MD97888) mit dem Core i7 ein sehr hohes Arbeitstempo und meistert auch viele Spiele. Angesichts der Ausstattung ist der Preis von 699 Euro sehr günstig.
Der Eee PC 1000H ist das bislang größte Eee-PC-Modell von Asus. Aufgrund der verbauten Komponenten beträgt das Gewicht des Netbooks jetzt knapp 1,4 Kilogramm. Zum Vergleich: der Eee PC 4G brachte gerade mal 990 Gramm auf die Waage. Verantwortlich für den Zuwachs sind unter anderem der Zehn-Zoll-Monitor (Auflösung: 1024×600 Pixel) und die 160 Gigabyte große Festplatte (im Eee PC 4G befand sich Flashspeicher).

Angetrieben wird der Eee PC 1000H durch einen „Atom“-Prozessor von Intel mit 1,6 Gigahertz Taktfrequenz. Ausgestattet ist das Netbook mit einem Gigabyte Arbeitsspeicher, WLAN (n-Standard), Bluetooth und einer 1,3-Megapixel-Internetkamera. Drei USB-Buchsen, ein VGA-Ausgang, ein Speicherkartenleser sowie Ein- und Ausgänge für Mikrofon und Kopfhörer stehen ebenso zur Verfügung wie in das Gehäuse eingebaute Stereolautsprecher. Asus liefert den Eee PC 1000H mit einem Sechs-Zellen-Akku aus, der eine lange Laufzeit ermöglichen soll.
Das Arbeitstempo des Einstieg-Doppelkerners AMD Athlon II P320 (Taktung 2,1 Gigahertz) ist tadellos. Der Prozessor (CPU) arbeitet mit einem zwei Gigabyte großen DDR3-Arbeitsspeicher zusammen. Für aktuelle 3D-Spiele reicht der Grafikchip ATI Mobility Radeon HD 4250 nicht aus. Nur ältere Spiele laufen in niedriger bis mittlerer Detaildarstellung anständig. Der eigentliche Sinn der HD 4250 liegt darin, den Prozessor beim Dekodieren von HD-Videos (MPEG-2, H.264, VC-1) zu unterstützen.

Der zu geringe Arbeitsspeicher von nur zwei Gigabyte bremst das Betriebssystem Windows 7 Home Premium (64 Bit) aus. Die Leistung ist andererseits für die meisten Anwendungen ausreichend, wenn man von Spielen und speicherhungrigen Programmen absieht.

Hewlett-Packard stattet alle Notebooks der HP 625-Serie mit einer AMD Athlon II Notebook-CPU aus. Beim Arbeitsspeicher gibt es die freie Wahl. So stehen 1.024, 2.048, 4.096 und sogar 8.192 Megabyte DDR3-SDRAM zur Verfügung. Die Speicherkapazität der angebotenen SATA-Festplatten reicht von 160 über 250 bis zu 320 Gigabyte. Die große abnehmbare Bodenplatte bietet viele Aufrüst-Möglichkeiten: Festplatte, Arbeitsspeicher und WLAN-Modul (Mini PCI-Express). Auch die AMD-CPU ist gesteckt.

Das gut entspiegelte 15,6-Zoll-Display reflektiert auch bei Sonnen- oder Lichteinstrahlung nicht und ermöglicht so bequemes Arbeiten. Das Panel mit LED-Backlight löst die Bildschirmfläche in 1366×768 Bildpunkten auf. Durch die 16:9-Anzeige lassen sich auch Filme gut anschauen. Der geringe Kontrast ist typisch für Office-Laptops. Die Farben wirken etwas flau. Das Display verteilt die Helligkeit gerade noch gleichmäßig über das Panel. Das heißt, die Abweichungen (12,9%) der LED-Hintergrundbeleuchtung sind angemessen. Insgesamt ist die Helligkeit in Ordnung. Durch die geringe Blickwinkelstabilität treten schon bei kleinen Winkeln Farbverfälschungen und Helligkeitsverluste auf.

Für ein Einsteiger-Notebook verfügt das HP 625 über eine gute Ausstattung: 320-Gigabyte-Festplatte, Zwei-Megapixel-Webcam, integriertes Wi-Fi und Multiformat-DVD-Brenner mit Double-Layer-Unterstützung und integrierter Lightscribe-Funktion.

  1. http://support.viralsmods.com/blog/main/2191940/
  2. http://dovendosi.microblr.com/
  3. http://www.getjealous.com/dovendosi

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