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Bereits am Wochenende haben Unbekannte Täter in Steinhöring vier Autos beschädigt. Wie die Polizei erst jetzt mitteilte, waren der oder die Täter im Norden der Gemeinde unterwegs und zerkratzen entweder die Fahrertür, traten den Außenspiegel ab oder schlugen gegen das Auto. Der Sachschaden liegt im vierstelligen Bereich. Hinweise nimmt die Polizei Ebersberg unter (08092) 8268-0 entgegen.
In der Basilika am Petersberg findet am Sonntag, 22. Oktober, um 19 Uhr ein Konzert mit dem Chor Canzone11 unter der Leitung von Tanja Wawra statt. Der Kammerchor stellt einige der zahlreichen Vertonungen des Hohelied Salomons vor und spannt dabei einen Bogen vom berühmten Motetten-Komponisten Melchior Frank über Sven David Sandströms Four Songs of love für zwölfstimmigen Chor bis hin zu den Ten Proverbs des zeitgenössichen schwedischen Komponisten Arne Mellnäs, die singend, sprechend, blubbernd oder flüsternd vorgetragen werden. Die Gründerin und Leiterin des Chores, Tanja Wawra, dirigierte mehr als zehn Jahre den BelCanto-Kammerchor München, mit dem sie unter anderem den ersten Preis beim bayerischen Chorwettbewerb 2005 erreichte. Sie war Professorin für Chorleitung an der Musikhochschule in München und arbeitet regelmäßig mit dem Chor des Bayerischen Rundfunks zusammen. Bekannt ist sie vor allem für ihre außergewöhnlichen Interpretationen der Chormusik. Der Eintritt kostet 15 Euro. Die Einnahmen gehen an die Ubuntu-Hilfe e.V. Nähere Informationen unter www.canzone11.de oder bei der KLVHS Petersberg unter Telefon 08138 9313-0.

Der Chor PopCHORn veranstaltet am Sonntag, 22. Oktober, während der Interkulturellen Wochen der Stadt Dachau ein Mitsingen, Mittanzen und Mitlachen. Das Motto: Do-it-yourself-Schlager und Ohrwürmer, die jeder kennt und kann. Wer Spaß an Musik und Bewegung hat, kommt um 11 Uhr ins Ludwig-Thoma-Haus und genießt eine großzügig bemessene Stunde mit Musik, Gesang, Tanz, Unterhaltung und viel Lachen. Außerdem gibt es drei tänzerische Trüffelpralinen zur Auflockerung – so wird es geheimnisvoll umschrieben.
Der Prozess gegen einen 32-jährigen Industriemechaniker aus Dachau vor dem Landgericht München II ist erneut ausgesetzt worden. Dem Angeklagten werden eine Reihe von Straftaten vorgeworfen. Unter anderem soll er im September 2015 eine Bekannte in Dachau auf offener Straße als Geisel genommen und sie später in einem Hotel vergewaltigt haben. Das Verfahren vor der 2. Strafkammer hatte erst Anfang Oktober begonnen. Für diesen Donnerstag war der zweite Verhandlungstag geplant. Wie einer der beiden Verteidiger des 32-Jährigen, Rechtsanwalt Klaus-Peter Knauf, auf Anfrage mitteilte, soll der Angeklagte nun nachträglich psychiatrisch begutachtet werden. Die Staatsanwaltschaft wolle prüfen lassen, ob bei dem vielfach vorbestraften Dachauer die Voraussetzungen für die Anordnung der Unterbringung in der Sicherungsverwahrung vorliegen. Das Gutachten wird erst in einigen Monaten vorliegen. Erst dann kann der Prozess von neuem beginnen. Es wäre bereits der vierte Anlauf. Das erste Verfahren im Juni 2016 wurde wegen Nachermittlungen der Staatsanwaltschaft ausgesetzt. Während des zweiten Prozesses war eine der beiden Schöffinnen plötzlich gestorben.

Um die Verkehrssituation im Bereich des S-Bahnhofs zu verbessern, errichtet die Gemeinde Erdweg auf einer Länge von knapp 450 Metern einen neuen Geh- und Radweg. Dazu hat die Regierung von Oberbayern der Gemeinde eine Zuwendung von insgesamt 44 000 Euro in Aussicht gestellt und in einer ersten Rate 35 000 Euro bewilligt. Das Bayerische Staatsministerium der Finanzen, Landesentwicklung und Heimat stellt die Zuwendungen aus Mitteln des kommunalen Finanzausgleichs bereit. Die Auszahlung erfolgt entsprechend dem Baufortschritt. Die Gesamtkosten sind mit 76 898 Euro veranschlagt. Die Regierung von Oberbayern fördert das Projekt, für den Bau ist die Gemeinde Erdweg verantwortlich.

Benannt sind sie nach dem Putzroboter aus dem Disney-Film – und sie sehen ihm sogar ein bisschen ähnlich. Die Sensoren von Wally können an beispielsweise im Badezimmer oder unter dem Spülbecken platziert werden. Dort messen sie Luftfeuchtigkeit, melden die Werte an eine Smartphone-App und sollen so dabei helfen, Wasserlecks zu erkennen, ehe größerer Schaden entsteht oder sich Schimmel bildet. Ob es aber wirklich zur Seelenruhe beiträgt, ständig den Luftfeuchtigkeitsgehalt hinter der Waschmaschine auf dem Smartphone angezeigt zu bekommen?Eine nicht mehr ganz junge Dame kommt an den Infotisch, sie möchte Geld anlegen: Hier ist doch die Seniorenbörse? Doch die freundliche Mitarbeiterin klärt auf – Seniorenbörse, das ist kein Umschlagplatz für materielle Werte, sondern für ideelle. Senioren setzen sich hier für andere Senioren ein, bieten ihnen Kurse an, Arbeitskreise, Unternehmungen, Ausflüge. Gedächtnistraining zum Beispiel? Die Dame dankt, Gedächtnisübungen absolviere sie am Laptop. Laptop – gutes Stichwort. Auch für dessen Bedienung gibt es einen Kurs. Der Kreis der Teilnehmer schaut mit großen Augen den Dozenten an. Notebook, welche Not lindere das denn? Warten auf den Desktop, sind wir denn noch nicht vollzählig? Suchmaschine, findet die meinen Schlüssel? Reinschreiben, um auszudrucken? – warum schreiben wir nicht gleich auf Papier?

Das ist natürlich alles Theater. Die Sketche rund um das Angebot der Seniorenbörse hat sich die hauseigene Theatergruppe um Karin Wolfrum, Marianne Terplan und Manfred Patzke ausgedacht. Der Anlass ist ein runder Geburtstag: Die Seniorenbörse feiert am Donnerstag, 15. Oktober, von 17 Uhr an ihr 20-jähriges Bestehen mit einem großen Fest im Pfarrsaal von Mariahilf. Da muss den Gästen wie Bürgermeisterin Christine Strobl (SPD) und der damaligen Initiatorin Hildegard Kronawitter natürlich einiges geboten werden.Auch die beiden ersten Zuschussgeber hat die Leiterin Kirsten Salzer-Wilkie eingeladen: den damaligen Ministerialrat Manfred Loibl vom Sozialministerium, das die Börse als Pilotprojekt förderte, und Helmut Braun von der Abteilung Altenhilfe im Sozialreferat der Stadt, die seither die Einrichtung finanziert – vor allem die Räume an der Rumfordstraße 25 und die Halbtagsstelle der Leitungskraft. 19 Jahre lang war dies Ulla Ort, vor einem Jahr wurde sie von Kirsten Salzer-Wilkie abgelöst. Viel mehr an Geld muss es auch nicht sein, denn Mitwirken in der Seniorenbörse ist ein Ehrenamt. Gemäß dem Motto: Senioren für Senioren.

Gegründet wurde die Seniorenbörse in einer Zeit der Frühverrentungen, daher wendet sie sich an die Zielgruppe ab 55. Heute arbeiten viele wieder länger, weshalb die Altersspanne der Gäste zwischen 60 und 93 liegt. Und sie alle sind frischer im Kopf, als es die Sketche vermuten lassen. Dennoch sollen die nicht nur zum Lachen dienen, sondern Mut machen: Hier darf jeder kommen, kann jeder alles fragen, alles lernen. Wir sind kein Akademikerclub, sagt die Leiterin, auch wenn manches sehr anspruchsvoll klingt – zum Beispiel die Vorträge über Wirtschaftsfragen oder die Sprachkurse. Am Spanischkurs nimmt zum Beispiel jener Ministerialrat von damals teil. Und es gibt ja auch viele ältere Menschen mit einem anspruchsvollen Hobby, mit Kenntnissen aus dem Beruf.

Angesprochen werden alle Bedürfnisse. Einmal im Monat etwa werden Musikpartner vermittelt; die hauseigene Gruppe, die daraus entstanden ist, spielt inzwischen regelmäßig in einigen Altenheimen, aber auch beim Jubiläumsfest. Es gibt gemeinsame S-Bahn-Wanderungen, andere tun sich für Städtereisen zusammen. Sehr beliebt ist auch die Reihe Leben in München, das nächste Mal trifft man sich in einer Haus-Brauerei. Und dann sind da die kleinen netten Flohmärkte mit dem selbstironischen Titel Alte verkaufen Altes. Auch wer nichts braucht, kommt gern, denn es liegt immer Waffelduft in der Luft, alle begrüßen sich freundlich. Kein Wunder also, wenn alle voll des Lobes sind von dieser vom Verein für Fraueninteressen getragenen Einrichtung – in der auch die Männer nicht nur beim Männerkochkurs ihr Vergnügen haben.

Ihr zweites Wohnzimmer sei das hier, freut sich eine Dame. Sie habe sich einbringen wollen, sagt etwa Marlis Hundius, eine der Schauspielerinnen, die auch schon über ihre frühere Heimat Argentinien referiert hat oder am Wirtschaftskreis teilnimmt: Wenn man sich wohlfühlt, will man beitragen. Was man gibt, kommt als Freude zu einem zurück.Kirsten Salzer-Wilkie ist stolz auf die aktiven Besucher, viel ändern müsse sie nicht. Das Angebot funktioniere ebenso wie der andere Zweig, die Hilfe von Mensch zu Mensch, im Garten, beim Einkaufen. Als neues Ziel sieht sie nur die bessere Integration von ausländischen Senioren, die es auch unter Flüchtlingen gibt. Bleibt als Fazit nur das Motto des Fachvortrages vom Jubiläumstag: Je älter, desto besser.
Wenn es nach dem Branchenverband Bitkom geht, dann dürften Lesegeräte für elektronische Bücher ihre beste Zeit bereits hinter sich haben. Viele lesen ihr E-Buch auf Smartphone, Notebook oder Tablet.

Wenn es nach dem Branchenverband Bitkom (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien) geht, dann dürften Lesegeräte für elektronische Bücher ihre beste Zeit bereits hinter sich haben. Aus der jüngsten E-Book-Studie der Organisation geht hervor, dass E-Bücher zunehmend auf anderen Geräten gelesen werden. Der E-Reader sei nur ein Nischengerät, so Bitkom. Die Folge: Bei Kindle, Tolino & Co. sinken die Verkaufszahlen. Wir erwarten 2015 einen Absatzrückgang von 25 Prozent, es werden etwa 570 000 E-Book-Lesegeräte verkauft, sagt Timm Lutter von Bitkom. Zum Vergleich: 2013 gab es bei den Lesegeräten noch ein Plus von 60 Prozent mit gut einer Million verkaufter Geräte.

E-Reader werden es immer schwerer haben gegenüber Smartphones und Tablets, sagt Lutter. So würden auch bei Parallelnutzung lediglich 34 Prozent ihr E-Buch auf einem speziellen Lesegerät lesen, aber 38 Prozent auf dem Smartphone und 41 Prozent auf Notebook oder Laptop. Werner Ballhaus, Wirtschaftsprüfer von Pricewaterhouse Coopers (PwC) meint dagegen, dass E-Reader langfristig nicht vom Markt verschwinden werden. In seiner neuen Studie unter mehr als 1000 Online-Nutzern hat er ermittelt, dass fast 64 Prozent der E-Buch-Leser ein spezielles Lesegerät nutzen, gefolgt von Tablet (52,4 Prozent) und PC oder Laptop (46,3 Prozent). Trotz der unterschiedlichen Einschätzungen zum speziellen Lesegerät, spielen bei beiden Studien alternative Geräte eine wichtige Rolle.

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