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Akku FUJITSU FPB0227 www.akkus-laptop.com

Diese Anstrengung lässt man sich natürlich auch entsprechend kosten und so beträgt der Anschaffungspreis des High-End Detachable-Notebooks in Österreich und Deutschland 2795 Euro. Ab April dieses Jahres wird es auf zahlreichen Märkten auf der ganzen Welt erhältlich sein.Für den Preis bekommt man neben dem durchaus interessanten und noch einzigartigen Design auch ordentliche Hardware, wenn auch natürlich nicht ganz auf Niveau preislich ähnlich angesiedelter Notebooks. Im Folgenden die Spezifikationen in der Übersicht:
Insgesamt hat Porsche Design mit dem Book One ein sehr interessantes und vielversprechendes Windows 10 Detachable-Notebook vorgestellt, welches sich leistungsmäßig etwa mit 1500 Euro-Ultrabooks misst, aber aufgrund des Designs einige kleinere Vorteile bietet. Ob die in Kombination mit dem Premium-Image, welches ein solches Gerät zweifellos ausstrahlt, einem Nutzer allerdings nochmals 1300 Euro mehr wert sind, wird jeder für sich entscheiden müssen.Die Crownfunding-Kampagne des chinesischen Herstellers GPD für ein 7-Zoll Windows 10 Laptop war unglaublich erfolgreich und hat das Finanzierungsziel um das 10-fache überschritten. Kein Wunder, denn das versprochene Produkt ist außerordentlich interessant: GPD will nämlich ein Intel Atom x7-Z8700 betriebenes Notebook produzieren, das über ein 7-Zoll kleines Display verfügt. Zuvor hatte der Hersteller bereits eine Handheld-Spielekonsole mit Windows 10 präsentiert und diese auch erfolgreich auf den Markt gebracht.

In einem neuen Video zeigt der Hersteller nun einen funktionierenden Prototypen des GPD Pocket mit Windows 10. Bedient wird das Gerät über einen Mauszeiger, welcher über ein Trackpoint gesteuert wird und das scheint auch ganz gut zu funktionieren. Dass FullHD-Display sieht ebenfalls vielversprechend aus und der vor laufender Kamera durchgeführte Benchmark soll die Performance des auch im Surface 3 verbauten Atom-Chips verdeutlichen.Der GPD Pocket wird laut dem Hersteller ein 7-Zoll Display bieten mit Gorilla Glass-Verglasung, welches, wie ein Notebook, mit einer Tastatureinheit verbunden ist. Darin steckt auch die gesamte Hardware des Geräts und zwar wird der GPD Pocket von einem Intel Atom x7-Z8700 betrieben, der auch im durchaus leistungsfähigem Surface 3 verbaut ist. Daneben gibt es vier Gigabyte Arbeitsspeicher und 128 Gigabyte an internem Speicher. Der Akku wird laut Hersteller eine Kapazität von 7000 mAh besitzen, jedoch stehen bislang keine Daten zur Laufzeit zur Verfügung. Das Produkt wird auf Indiegogo finanziert und ist dort ab 409 US-Dollar käuflich zu erwerben.Nachdem der Bastler Ben Heck seine Xbox One S auseinandergebaut hatte, fand er, es wäre zu einfach, die Konsole einfach wieder zusammenzubauen. Dank des 40 Prozent kompakteren Gehäuses, eignet sich die Xbox One S noch besser als der Vorgänger für eine „portable“ Spielekonsole und er beschloss sie daher, in einen Laptop zu verwandeln.

Er hat daher ein stärkeres Netzteil verbaut, welches auch ein 16-Zoll LCD-Display mit ausreichend Strom versorgen müsste. Er verbaute zwei kompaktere Lüfter statt des einen großen der One S und hat diese auch korrekt verkabelt, sodass ihre Geschwindigkeit weiterhin je nach Last vom System geregelt wird. Als Gehäusematerial für die Unterseite des Xbox One S Laptop wurde Aluminium verwendet, während die seitlichen Wände sowie die Oberseite aus dem 3D-Drucker stammen. Danach schraubt und klebt er die unterschiedlichen Teile zusammen und platziert die Xbox One S in ihr neues Laptop-Gehäuse.Am Ende sieht der Xbox One S Laptop durchaus attraktiv aus und ist aufgrund der Bauweise sogar vergleichsweise kompakt. Mit dem Zugang zu den richtigen Komponenten, was in Zeiten von eBay und Co. recht einfach ist, sowie zum entsprechenden Werkzeug, der kann das Projekt durchaus nachmachen, sofern man ähnlich geschickt vorgeht. Während der aktuelle „Prototyp“ nur funktioniert, wenn die Konsole direkt mit dem Strom verbunden ist, könnte man sogar dieses Problem durch einen Akku lösen und hätte damit einen echten Xbox One S Laptop für unterwegs und was noch wichtiger ist: Ein absolutes Einzelstück.

Bei modernen Geräten kann es immer wieder zu Problemen kommen und vor potenziellen Defekten, Fehlfunktionen und schlechten Akkus ist kein Hersteller gefeit. Es kommt jedoch ganz auf den Hersteller an, ob man brennbare, potenziell gefährliche Akkus tauscht, die entsprechenden Smartphones zurückruft oder einfach versucht, die Spätfolgen einer zu schwachen Aluminium-Gehäusekonstruktion zu vertuschen.Samsung hat beispielsweise erst Ende 2016 für großes Aufsehen gesorgt mit dem Galaxy Note 7, dessen Akku sich in so vielen Fällen entzündete, dass es komplett vom Markt genommen werden musste. Der südkoreanische Hardwarebauer hat aber schnell gehandelt und sofort nach Bekanntwerden eine Rückholaktion gestartet. Die Maßnahme war nicht nur kundenfreundlich, sondern hat sich am Ende für Samsung auch ausgezahlt, denn trotz der Möglichkeit ein neues Smartphone zu wählen, haben sich viele Kunden erneut gegen ein iPhone und für ein Samsung-Smartphone entschieden.

Mit einem ähnlichen, wenn auch nicht ganz so dramatischen, Fall hat HP seit Mitte 2016 zu kämpfen und zwar neigen die Akkus in einigen HP-Notebooks zur Überhitzung. Nachdem im Sommer des Vorjahres rund 41.000 Akkus zurückgerufen wurden, werden nun weitere 101.000 Notebook-Batterien ausgetauscht. Grund dafür ist, dass seit dem Vorjahr ein weiterer Vorfall mit einem überhitzenden und schmelzenden Akku bekannt wurde. Verletzt wurde dabei glücklicherweise niemand und es entstand ein Schaden von etwa 1000 US-Dollar. Sicherheitshalber werden deswegen sämtliche Akkus von ähnlichen Geräten zurückgerufen. Laut HP betrifft es einige Notebooks der Reihen HP, Compaq, Compaq Presario, HP ProBook, HP Envy und HP Pavilion und zwar lediglich Modelle mit wechselbaren Akkus. Geräte, die zwischen März 2013 und Oktober 2016 verkauft wurden, sind betroffen und dem Hersteller zufolge sind es weniger als ein Prozent der in diesem Zeitraum verkauften Laptops.

Solltet ihr selbst ein HP Notebook besitzen, das in diesem Zeitraum erworben wurde, könnt ihr auf HPs offizieller Seite prüfen, ob euer Gerät betroffen ist. Dafür stellt das Unternehmen ein Überprüfungsformular sowie ein Desktop-Programm zur Verfügung. HP rät, das Notebook nicht mehr mit eingelegtem Akku zu verwenden bis der Ersatz geliefert wird.Microsofts Surface Pro-Geräte sind seit dem Surface Pro 3 ordentlich durchgestartet und die Redmonder haben sich mit den wenigen eigenen Modellen einen durchaus soliden Marktanteil gesichert. Da die beiden beliebtesten Modelle Surface Pro 3 und Pro 4 vom Formfaktor beinahe identisch sind, werden sie zunehmend auch für Hersteller von Zubehör interessant.Im Zuge der CES 2017 zeigte der Hersteller von iPad-Tastaturen ein neues Produkt für das Microsoft Surface Pro 3 und Pro 4. Das Surface Pro-Tablet wird dabei in eine Halterung gesteckt und mittels Bluetooth 3.0 mit der Tastatur verbunden. Der Port, über den das Type Cover verbunden wird, kann für externe Hardware leider nicht verwendet werden, dennoch ist die Lösung durchaus elegant und für die Nutzung wird kein Kickstand mehr benötigt.

Die Tastatur wirkt durchaus vielversprechend und könnte sich als sehr gut herausstellen, sofern der Hersteller bei dieser wichtigen Komponente nicht gespart hat. Es gibt jedenfalls eine Hintergrundbeleuchtung, welche durch mehrere Stufen einstellbar ist. Die Akkulaufzeit beträgt laut Hersteller maximal drei Monate und verbaut ist tatsächlich ein wiederaufladbarer Akku.Die Brydge 12.3 Tastatur für Surface pro 3 und Surface Pro 4 ist ab sofort über den Onlineshop des Herstellers vorbestellbar und kostet 129,99 US-Dollar. Wer sich das Produkt nach Deutschland bestellen möchte, zahlt zusätzliche 20 US-Dollar für den Versand, womit man auf einen Gesamtpreis von 150 US-Dollar kommt. Mit einer Lieferung wird im Frühling dieses Jahres gerechnet.Im Vorjahr haben wir bereits einige verrückte Konzepte mit Windows 10 gesehen, darunter ein 5-Zoll Tablet mit Windows 10, einen Couchtisch und auch ein 5,5-Zoll Gaming-Handheld mit Microsofts Desktop-Betriebssystem. Das Unternehmen GPD, das hinter Letzterem steckt, will es im Jahr 2017 erneut wissen und hat ein 7-Zoll Notebook angekündigt mit Windows 10.

Der GPD Pocket wird laut dem Hersteller ein 7-Zoll Display bieten mit Gorilla Glass-Verglasung, welches, wie ein Notebook, mit einer Tastatureinheit verbunden ist. Darin steckt auch die gesamte Hardware des Geräts und zwar wird der GPD Pocket von einem Intel Atom x7-Z8700 betrieben, der auch im durchaus leistungsfähigem Surface 3 verbaut ist. Daneben gibt es vier Gigabyte Arbeitsspeicher und 128 Gigabyte an internem Speicher. Der Akku wird laut Hersteller eine Kapazität von 7000 mAh besitzen, jedoch stehen bislang keine Daten zur Laufzeit zur Verfügung.Beim Design scheint man sich sehr an Apples älteren MacBook Pro-Modellen orientiert zu haben. Es ist in ein sehr ähnliches Aluminium-Gehäuse gehüllt, wobei das GPD-Notebook wesentlich kleiner sein wird als die Apple-Maschine. Als Anschlussmöglichkeiten soll ein USB Typ-C Port, ein USB 3.0 und HDMI-Anschluss zur Verfügung stehen sowie ein 3,5mm Klinkenstecker.Der GPD Pocket klingt auf jeden Fall sehr vielversprechend, jedoch fehlen bislang sehr viele Details, darunter auch der Preis sowie die Erhältlichkeit. Bekannt ist jedenfalls bereits, dass das Mini-Notebook ab Februar dieses Jahres auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo präsentiert wird und darüber auch finanziert werden soll.

Derartige Geräte zeigen allerdings bereits, was sich mit der Windows 10 für ARM-Plattform noch besser realisieren lässt. Die ARM-Prozessoren benötigen wesentlich weniger Strom als die Intel Atom-Chips der vorherigen Generation, sind leistungsfähiger und nicht teurer. Ab dem zweiten Halbjahr dieses Jahres dürften wir die ersten Konzepte größerer Hersteller sehen.Gaming-Notebooks sind verdammt teuer und Acer hat während der CES auch gezeigt, wie teuer diese sein können. Der Acer Predator 21X Gaming-Laptop kostet immerhin stolze 8.999 US-Dollar. Nicht alle von uns haben dafür das nötige Kleingeld und deshalb gibt es vom taiwanesischen Hersteller nun auch den neuen Acer Aspire VX15.
Das neue 15,6 Zoll Notebook sieht vom Design sehr aggressiv aus und besitzt hinten zwei große Kühlschächte für sein Dual-Fan System. Außerdem ist in diesem Gaming Laptop eine NVIDIA Geforce GTX 1050/1050 Ti Grafikkarte mit GDDR5 VRAM und Intels neuster Core i5/i7 Prozessor aus der 7. Generation verbaut. Somit ist das Notebook dafür ausgelegt gute Leistungen und nebenbei eine erheblich längere Akkulaufzeit zu erzielen.Natürlich benötigen Gamer viel Arbeitsspeicher und Festplatten/SSD-Speicher, weswegen das Aspire VX15 mit 16GB DDR4 RAM ausgeliefert wird. Aufrüstbar ist er aber mit zwei soDIMM Modulen auf bis zu 32GB. Nebenbei können sich die Kunden auf 512 GB SSD und 1TB HDD Speicher freuen.

Ebenso bietet das Aspire VX15 eine Vielzahl an weiteren Eigenschaften. Neben dem unterstützen Dolby Audio Premium Sound, einer rot hinterleuchteten Tastatur und einer Ethernet Schnittstelle bietet das neue Aspire einen USB Type-C, einen HDMI, zwei USB 3.0, einem USB 2.0 sowie einem SD-Karten Slot und einem Kensigton Lock, um das Notebook bei Vorführungen zu sichern.Der Acer Predator 21 X ist ein Gaming-Notebook des taiwanesischen Herstellers, das für absolute Enthusiasten gebaut worden ist. Mit seinem 21-Zoll Curved-IPS-Display ist es alles andere als kompakt und mit einem Verkaufspreis von 10.000 Euro und aufwärts ist er auch nicht gerade günstig.Dafür ist der 21-Zoller aber auch entsprechend ausgestattet: Betrieben wird es von einem Intel Core i7-7820HK Prozessor und zwei Nvidia GeForce GTX 1080 im SLI-Verbund sorgen für ausreichend Leistung für Games. Verbaut sind außerdem 64 Gigabyte an DDR4-2400 Arbeitsspeicher und bis zu vier 512 Gigabyte SSDs finden im Gehäuse Platz.

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