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LENOVO IdeaPad U310 Battery

Durch SyncML-Unterstützung kann das Handy Daten per USB oder Bluetooth mit anderen Geräten austauschen. Im Mobiltelefon steckt ein Browser in der Version WAP 2.0 sowie ein E-Mail-Client. Ferner stehen ein Kalender und ein Währungsrechner bereit. Außerdem kann der Nutzer die Freisprechfunktion aktivieren. Die Daten können auf dem 36 MByte großen internen Speicher geparkt oder auf Micro-SD-Karten ausgelagert werden.Das UMTS-Handy ist auf die GSM-Netze 900, 1.800 sowie 1.900 MHz ausgerichtet und beherrscht GPRS Klasse 10 oder EDGE. Samsung verspricht für das UMTS-Handy Z230 eine Sprechzeit von 4 Stunden und eine Bereitschaftszeit von gut 16,5 Tagen mit einer Akkuladung.Das SGH-X630 misst 104 x 44 x 15 mm und wiegt 84 Gramm. In allem ist es eine Nummer bescheidener als das SGH-Z230. So zeigt das 1,66 Zoll große Display nur bis zu 65.536 Farben an, die Auflösung liegt bei 128 x 160 Pixeln.

UMTS ist nicht vorgesehen und auch eine Freisprecheinrichtung ist nicht integriert. Die Kamera mit 2fach-Digitalzoom macht nur Fotos in VGA-Auflösung. Allerdings kann der Nutzer genau wie beim SGH-Z230 den Kontrast einstellen, Serienbildaufnahmen schießen und Fotoeffekte integrieren. Weiter hat Samsung neben dem Media-Player auch ein UKW-Radio spendiert. Der interne Speicher umfasst 23 MByte und kann nicht erweitert werden.

Auch bei der Sprechzeit verhält sich das SGH-X630 sparsamer: So hält der Akku gut 3 Stunden Reden durch, muss jedoch nach 7,5 Tagen Stand-by bereits wieder an die Steckdose. Das Tri-Band-Handy funkt in den GSM-Netzen 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und beherrscht neben GPRS der Klasse 10 auch EDGE und kann drahtlos über Bluetooth mit anderen Geräten in Kontakt treten.

Samsung SGH-C130 Ganz bescheiden nimmt sich schließlich das Samsung SGH-C130 aus. Das Dualband-Handy für die Frequenzen 900 sowie 1.800 MHz misst 102 x 45 x 15 mm und ist 75 Gramm schwer. Zudem wird GPRS der Klasse 8 unterstützt. Nur die Organizerfunktionen sowie eine Freisprechfunktion stehen in vollem Umfang zur Verfügung. Kamera und MP3-Player sind Fehlanzeige. Der interne, nicht erweiterbare Speicher umfasst gut 2 MByte, das reicht für Kontakte und Kalendereinträge sowie das ein oder andere Java-Spiel. Zum Surfen im Internet steht ein WAP-1.2-Browser zur Verfügung.Sehr vielversprechend sieht dagegen die von Samsung angegebene Akkuleistung aus: So soll das SGH-C130 knapp 5,5 Stunden für Telefonate zur Verfügung stehen und stolze 18,5 Tage in Bereitschaft verharren.Das SGH-C130 soll ab sofort für 99,- Euro zu haben sein, das SGH-Z230 schlägt mit 339,- Euro zu Buche und ist ebenfalls bereits verfügbar. Das SGH-X630 wird in Kürze in die Läden kommen, den Preis konnte Samsung auf Nachfrage noch nicht nennen.

Das taiwanische Unternehmen Spectec hat eine Micro-SD-Card mit WLAN-Funktion vorgestellt. Damit können Windows-Mobile-Geräte nachträglich um WLAN-Funktionen erweitert werden.

WLAN-Micro-SD-Card Wie Spectec bekannt gibt, kann die Karte mit Windows Mobile für PocketPCs und für Smartphones verwendet werden. Treiber für andere Betriebssysteme wie etwa Symbian stehen nicht bereit, so dass die Karte damit nicht ohne weiteres verwendet werden kann. Nach Herstellerangaben soll die WLAN-Karte stromsparend agieren und nur wenig Akkustrom benötigen. Wie stark sich die Akku-Laufzeit eines Windows-Mobile-Geräts bei Einsatz der WLAN-Funktion verringert, wurde nicht genannt.Fest steht aber, dass die Karte etwas länger ist, als es die Micro-SD-Card-Spezifikationen vorsehen. Dementsprechend ragt die Karte leicht aus dem Micro-SD-Card-Steckplatz und dürfte sich mit so manchen Smartphones und PDAs nicht vertragen, wenn die Kartenunterbringung sehr genau bemessen.

Acer bringt mit dem Aspire 9300 ein Notebook mit 17-Zoll-Breitbild-Display mit einer Auflösung von 1.440 x 900 Pixeln auf den Markt, das mit AMDs Prozessoren des Typs Turion 64 X2 Dual Core ausgestattet ist.
Welche Prozessor-Taktfrequenzen die angebotenen Modelle aufweisen, teilte der Hersteller nicht mit. Das Notebook ist mit Nvidias GeForce Go 7300 mit 128 MByte eigenem Videospeicher ausgerüstet, die zudem noch 128 MByte des Systemspeichers nutzen kann. Eine preiswertere Variante kommt mit der in den Chipsatz integrierten Nvidia GeForce Go 6100 daher, die ausschließlich Systemspeicher nutzen kann.Der Arbeitsspeicher besteht minimal aus 512 MByte DDR2 und ist auf bis zu 4 GByte erweiterbar. Das Notebook verfügt über Festplatten mit bis zu 160 GByte Kapazität und kann mit diversen optischen Laufwerken bis hin zum DVD-SuperMulti-Double-Layer-Brenner geordert werden.

Außerdem ist ein 5-in-1-Kartenleser eingebaut worden, mit dem Daten von Flashspeicherkarten eingelesen werden können. Unterstützt werden Secure Digital (SD), MultiMediaCard (MMC), Memory Stick/Pro und die xD-Picture Card (xD).

Die Kommunikationsschnittstellen bestehen aus WLAN nach 802.11g, Bluetooth und Gigabit-Ethernet sowie einem 56K-V.92-Modem. Am oberen Bildschirmrand sitzt eine kleine Webcam mit einer Auflösung von 310.000 Pixeln für die Videotelefonie. Optional ist das Acer-Bluetooth-VoIP-Telefon erhältlich, mit dem auch noch telefoniert werden kann.Außerdem sind vier USB-2.0-Ports, VGA, S-Video, analoge Tonanschlüsse sowie S/PDIF-Out vorhanden. Das Notebook misst 400 x 295 x 31,4 bzw. 39,9 mm bei einem Gewicht von 3,81 bis 3,68 Kilogramm je nach verwendetem Akku. Der schwerere Akku soll bis zu 3 Stunden Betrieb erlauben, der leichtere 2 Stunden. In einer Stunde sollen bereits 80 Prozent der vollen Akkukapazität beim Aufladen wieder erreicht sein.Die Notebooks der Serie Aspire 9300 werden mit dem Microsoft Windows XP Home Edition oder Microsoft Windows Media Center Edition ausgeliefert.Die Serie Acer Aspire 9300 soll in der Minimalausstattung ab sofort ab 999,- Euro erhältlich sein.

Das Skype-Handy SPH101 von Netgear ist nicht mehr allein auf dem Markt. Mit dem WSKP100 bringt SMC ein WLAN-Gerät in den Handel, das genau wie das Netgear-Pendant über WLAN und die vorinstallierte Skype-Software kostenlose Gespräche von Skype- zu Skype-Teilnehmer ermöglicht. Über SkypeOut können auch normale Festnetznummern und Mobiltelefone kostenpflichtig angerufen werden.
Skype-User können mit dem WSKP100 über jede WLAN-Verbindung gehen, die keine Browser-Authentifizierung verlangt, um eine Verbindung mit Skype herzustellen. Das Telefon bietet Zugriff auf das eigene Skype-Konto sowie die dort hinterlegten Kontakte. Ferner kann der Nutzer dem Telefonbuch neue Telefonnummern hinzuzufügen.Das Handy unterstützt Konferenzschaltung und Voice-Mail. Es werden die WLAN-Standards 802.11b und 802.11g unterstützt – WEP- oder WPA-PSK-Verschlüsselung ist mit 64 respektive 128 Bit möglich. Das CSTN-LC-Display, in dem neben den Skype-Kontakten auch Uhrzeit und Datum angezeigt werden, stellt bis zu 65.000 Farben bei einer Auflösung von 128 x 160 Pixeln dar.

Das mit dem iF-Design-Award ausgezeichnete Modell WSKP100 ist im Moment nur in einer englischen Sprachversion verfügbar. Die zweite Produktgeneration soll jedoch mehrsprachig werden. Für vorhandene Modelle hat der Hersteller in Kürze ein kostenloses Software-Update für Deutsch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch und Spanisch zum Download angekündigt.

SMC verspricht für das WLAN-Telefon für Skype drei Stunden Sprechzeit. Im Stand-by soll der Akku bis zu 30 Stunden überdauern. Wieder aufgeladen wird das WSKP100 via USB.SMC verlangt für das 49 x 115 x 18 mm große WSKP100, das ab sofort erhältlich sein soll, 219,- Euro. Damit kostet es 30,- Euro weniger als das Netgear SPH101, das für 249,- Euro verkauft wird.Als erster Anbieter von Notebooks, der seine Produkte durch fehlerhafte Sony-Akkus zurückrufen musste, plant Toshiba in Japan nun rechtliche Schritte gegen den Elektronik-Giganten. Das Unternehmen will die Beschädigung seines guten Markennamens sowie potenzielle Umsatzeinbußen ersetzt haben.
Dies berichtet die Financial Times Deutschland unter Berufung auf die japanische Wirtschaftszeitung Nihon Keizai. Auch die Nachrichtenagentur Reuters verbreitet eine entsprechende Meldung. Während Toshibas Groll gegenüber Sony offenbar schon recht weit gediehen ist, ist man bei Fujitsu laut der japanischen Zeitung wohl noch nicht so weit und denkt noch angestrengt über den Rechtsweg nach.

Reuters meldet jedoch, Sony habe in Japan auch schon bekannt, dass man für die Rückrufkosten der Notebook-Hersteller aufkommen wolle. In welchem Umfang und ob dabei auch die Abwicklung des Austauschs von Sony bezahlt wird, ist jedoch nicht bekannt. Toshiba hatte noch vor Sonys Entgegenkommen weltweit 340.000 Sony-Akkus zurückgerufen.

Zwar hatte Sony seinen direkten Kunden, also den Notebook-Herstellern, bereits vor Wochen einen weltweiten Austausch der Akkus angeboten, die Zusammenarbeit der Unternehmen scheint jedoch recht schwierig zu sein. Wie berichtet, arbeitet beispielsweise Fujitsu-Siemens bereits seit Wochen mit Sony zusammen, um die betroffenen Zellen überhaupt zu identifizieren.

Nachdem Fujitsu selbst bereits am 4. Oktober 2006 die Akkus zahlreicher Notebooks zurückgerufen hatte, windet sich die deutsche Fujitsu-Siemens weiter. Zwar habe man noch keine Berichte über Defekte mit Sony-Akkus erhalten, dennoch wolle man seinen Kunden nun einen freiwilligen Austausch anbieten, teilte das Unternehmen mit.
Wie berichtet, denkt die deutsche Zentrale von Fujitsu-Siemens (FSC) noch immer über einen Austausch von Sony-Akkus nach. Einen allgemeinen Rückruf schließt FSC vorerst aus. In Zusammenarbeit mit Sony ist das Unternehmen zu dem Schluss gekommen, dass durch die Systemkonfiguration und die Ladetechnik der deutsch-japanischen Notebooks die Überhitzungsschäden in diesen Geräten nicht auftreten könnten. Zudem, so FSC, sei dem Unternehmen nicht ein Fall solcher Defekte bekannt, dennoch könnte man aber Fehler in Akkus nicht generell ausschließen.

Daher bietet Fujitsu-Siemens jetzt seinen Kunden zumindest ein freiwilliges Austauschprogramm an. Betroffen sind aus der Business-Serie Lifebook die Modelle C1320, C1320, P1510, P7120, Q2010, S7020, S7020D, S7010 und T4210. Unter den Consumer-Modellen der Reihe Amilo können laut Fujitsu-Siemens die beiden Geräte Pro V8010 und Si 1520 mit den umstrittenen Akkus ausgestattet sein.

Ganz abgeschlossen ist FSCs Entscheidungsprozess in der brenzligen Angelegenheit jedoch noch nicht. Es werden immer noch weitere Informationen von Sony benötigt, teilt Fujitsu-Siemens mit. Auch ein genereller Rückruf ist noch nicht auszuschließen.
Auch wie die Kunden die betroffenen Akkus erkennen – sie müssen nicht in jedem der genannten Modelle stecken -, will FSC erst im Laufe des Oktobers 2006 mitteilen. Dann soll auch bekannt gegeben werden, wie die Abwicklung des Austauschs erfolgen soll. Fujitsu-Siemens will, analog zu anderen Herstellern mit Akku-Problemen, eine Webseite erstellen, auf der man die Seriennummern der Akkus eintragen kann, um die betroffenen Geräte schnell auszumachen.

Bisher hatten Apple, Dell, Fujitsu, Hitachi, IBM/Lenovo und Toshiba Akkus mit Sony-Zellen zurückgerufen, was insgesamt fast acht Millionen Geräten entspricht. Andere Hersteller von Mobilrechnern, darunter Sony selbst, sehen keinen Grund für einen allgemeinen Rückruf. Fujitsu-Siemens hat sich nun anscheinend für einen Mittelweg entschieden: Die Akkus sollen offenbar nicht so gefährlich sein, dass sie vom Markt verschwinden müssen, besorgte Kunden können sie aber dennoch tauschen. Sony hatte den Notebook-Herstellern bereits im September 2006 angeboten, die Stromspeicher weltweit auszutauschen. Wie dabei die Kosten für den Austausch verteilt werden, ist nicht bekannt.

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