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Akku Lenovo ThinkPad X61s www.akkukaufen.com

Das Kind spielte mit seiner Mutter. Es hörte offensichtlich schlecht. Der Termin dauerte eine Stunde, aber ich war sehr froh, da zu sein und zu warten, dass die Caritas-Frau ihnen sagte, wo sie Anträge auf Geld für Kinderkleidung stellen konnten. Ich war beeindruckt von der akribischen Ordnung in den Unterlagen des Mannes – es waren sehr, sehr viele – und bestürzt, dass das alles in schwierigem Bürokratendeutsch war. Ich war wütend, als ich las, dass er 400 Euro Schulden bei einer deutschen Anwaltskanzlei hatte, weil er sich einen Film im Internet runtergeladen hatte. Nach Mitteilen seiner Situation hatten die Anwälte ihm gnädigerweise erlaubt, das Geld über zwei Jahre abzustottern. Und natürlich war ich beschämt, wie sehr sie sich bei mir bedankten, immer wieder.
Seit knapp vier Wochen lebt Adib Ismail, fast sieben Jahre alt, in meinem kleinen Heimatort in Oberbayern. Der kleine Syrer ist mit seinen Eltern in einem ehemaligen Hotel untergekommen, das die Besitzer nun zu einer Flüchtlingsunterkunft umfunktioniert haben. An Tag 3 in der Provinz hat eine Nachbarin Adib eine Breze geschenkt. Seither erzählt er jedem, dass er gar nicht weiß, wie er so lange ohne Brezn leben konnte.

Er spricht noch kein Deutsch – aber »Brezn« kann er jetzt. Mehl, Hefe, Salz, Malz und Wasser helfen offenbar auch gegen Heimweh.

Neulich am See bei 35 Grad im Schatten. Vor dem Wirtshaus am Steg parken wie immer die Schwergewichte aus München: ein dicker BMW, ein Mercedes und vor allem die dick bereiften Geländewagen. Eis ist heute ganz dringend angesagt, und das gibt es ein paar Meter vor dem Wirtshaus, beim kleinen Ladenkiosk. Davor stehen drei Tische, ein Pärchen um die vierzig sitzt, trinkt Kaffee und beobachtet die Passanten. Ich bin mit meinem Sohn und zwei afrikanischen Flüchtlingsjungs unterwegs, die ich in meiner Freizeit betreue. Wieder vorbei an den beiden, nach ein paar Metern, schon fast außer Hörweite, zischt es: »Das sind die, die uns bald alles wegnehmen.« Aha. Interessant. Was die wohl meinen? Ich dreh mich um, gehe zurück und sage: »Hörense mal, die Jungs nehmen Ihnen nichts weg, die wollen einfach Eis essen, schwimmen, einen guten Sommertag haben. Ferien, wissen Sie? Kein Deutschkurs, weil sie die Prüfung schon bestanden haben und die Schule zu hat. Aber schön, dass Sie sich für die beiden interessieren. Die kommen aus Gambia – ach, Sie wissen gar nicht, wo das ist? Die waren viele Monate unterwegs, sind durch sechs Länder gelaufen, gefahren und am Ende beinahe ertrunken.

Sie kommen aus einem Land, das von einem Diktator regiert wird, wo sie als Jugendlicher jederzeit in den Knast kommen können, wo sie keine Ausbildung machen und keinen Beruf erlernen können. Da gibt es keine Kinderrechtskonvention und keinen Aldi, da gibt es nur Armut. Hätten Sie den Mut gehabt, für diese lange und beschwerliche Reise in ein neues Leben? Oder in den Tod? Nein, ach so.« Das habe ich gesagt. Aber nur in Gedanken. Leider.

Ungefähr zum dritten Mal in den vergangenen drei Jahren machen wir an Pfingsten den Urlaub mit der ganzen Familie. Vater, Mutter und vier inzwischen erwachsene Kinder. Venedig-Biennale, Campen am Lido, mit dem Boot zum Marcusplatz, mitten hinein in den Touristenrummel. »Guck mal«, sagt mein Mann. Ein schwarzer Mann im dunkelblauen Anzug, vor dem weißen Venedig-Hintergrund, ganz ruhig sitzt er auf einem Poller am Hafen, seine Schultern sind ein wenig nach vorne gefallen, sein Blick geht nach innen. So verloren sieht er aus vor dem blauen Meer und der weißen Venedig-Silhouette, so versunken, dass ich nicht anders kann. Ich nehme mein Handy und fotografiere, erst schüchtern, dann gehe ich auf ihn zu. Er richtet sich auf und lacht. »Merci beaucoup!«, sagt er. Da entschuldige ich mich, weil ich einfach geknipst habe, aber er freut sich richtig, dass wir miteinander sprechen. Ob das meine Familie sei, fragt er auf Französisch, der nächste Halbsatz in Englisch: »all your kids?« Was wir in Venedig machen und ob es uns hier gefällt. »You look so lucky!« Als ich ihn nach seiner Familie frage, erzählt er mir, dass er aus Togo komme, elf Schwestern und zehn Brüder, der Vater sei tot. Als Ältester muss er für die Familie sorgen, seit fünf Jahren ist er unterwegs.

In der Wüste hat er für eine libysche Elektrizitätsgesellschaft gearbeitet, bis Gadaffis Ex-Soldaten ihm die Rastas abschnitten, ihn folterten und ins Gefängnis steckten. Irgendwann im vergangenen Jahr, habe man dann ihn mit den Worten, »damit Europa schwarz wird« ins Boot gesetzt. Ich muss lachen, obwohl es so traurig ist. Nichts gegen ein buntes Europa, schwarz gehört dazu. »Das sagst du so einfach«, sagt er, »weil du eine glückliche Familie hast. Aber, ich will nicht in Venedig leben. Die Menschen, die vom Meer kommen, werden hier nicht gern gesehen. Und ich will Europa auch nicht schwarz machen, ich wäre lieber bei meinen Geschwistern in Afrika. Sie brauchen etwas zu essen, deshalb arbeite ich hier als Wachmann. Aber hier bin ich nur ich.

»Hallo.« Der Mann aus Afghanistan lächelt. Sein kleiner Sohn läuft vor ihm über den Rasen und tritt gegen einen Ball. »Hallo«, sage ich zum Vater. Haben er, seine Frau und der Kleine die erste Nacht in der Schulturnhalle gut geschlafen? Gefällt es der kleinen Familie hier in Chieming am Chiemsee? Das möchte ich alles wissen. Der Mann lächelt immer noch, legt seine rechte Hand auf seine Brust und sagt: »Farsi«. Die Sprache verstehe ich nicht.

Und er beherrscht keine andere. So stehen wir auf dem Sportplatz von Chieming und lächeln uns einige Augenblicke an. Bis der kleine Sohn den Ball zu mir spielt. Von da an braucht es keine Worte mehr.

Aus der Ferne hätte man sie für eine Gruppe Wanderer halten können. Bloß, dass sie keine Trekkingrucksäcke tragen, sondern Plastiktüten. Und das winzige Bündel, das der Mann da an seine Brust presst, das könnte man fast für eine Picknickdecke halten. Es ist ein Baby, wenige Wochen alt. Die Menschen kommen aus dem Irak, aus Syrien und Pakistan. Schlepper brachten sie im Kastenwagen über die Grenze, nun irren sie am Rand der Landstraße entlang, ausgesetzt irgendwo in Niederbayern. Autos zischen an ihnen vorbei. Das Paar mit dem Baby biegt auf einen Feldweg ab, steuert auf einen Einödhof zu, in der Hoffnung, dass dort Menschen helfen. Zwei junge Männer winken einen Radfahrer zu sich und fragen in gebrochenem Deutsch: »Hamburg? München? Hannover?« Am nächsten Tag steht in der Zeitung: »57 Flüchtlinge im Landkreis Straubing-Bogen aufgegriffen.«

Sie gestikulieren, reden und reden. Es dauert, bis ich das Wort »Diwan« verstehe, als Arian und Christian, Onkel und Neffe aus Albanien, die mit ihren Familien ein paar Tage vorher in unserem Viertel einquartiert wurden, an meine Ateliertür klopfen. Ich verstehe, dass sie eine Schubkarre brauchen, um ein Sofa zu transportieren. Ich biete an, meinem VW-Bus zu holen, aber sie wollen erst nicht., »nix money«, sagen sie. »Nix money«, sag ich auch, aber es dauert wieder eine Weile, bis wir uns verstehen. Auf dem Weg zum Diwan zeigt Arian mit den Fingern, ob mein Auto vier oder sechs Zylinder habe, aber ich zucke mit den Schultern, ich glaub, das ist uns beiden peinlich. Auf der Straße steht kein Diwan, sondern eine ganze Diwan-Landschaft, ziemlich scheußlich.

Aber als wir die Teile ins Auto einladen wollen, steigen plötzlich zwei Serben mit in den Bus, irgendwie scheinen sie auch Rechte an diesem Sperrmüll zu haben. 
Es kommt zum Streit, wegen eines Sofas, das unsereins wegwirft, aber für die Flüchtlinge es wie ein mittlerer Lottogewinn. Ich hätte gern etwas getan, was weiß ich, natürlich Partei ergriffen für »meine Albaner«, aber ich verstehe kein Wort. Muss hilflos zugucken, wie die Serben wieder ausladen und die Sofateile eigentlich ganz fantasievoll auf zwei Einkaufswagen abtransportieren. Das tut mir so leid, Arian und Christian sind so deprimiert. Am nächsten Tag kommen sie wieder vorbei und wollen für meine angebotene Hilfe mein Auto putzen.
ZTE bringt sein Smartphone-Topmodell Axon Ende September auch auf den deutschen Markt. Als Besonderheit bietet das Handy im Aluminiumgehäuse mit 5,5 Zoll großem Full-HD-Display drei biometrische Möglichkeiten zum Entsperren: per Fingerabdruck, per Iris-Scan und via Spracherkennung.

Der Fingerabdruckscanner soll sich auch zur Freigabe kontaktloser Zahlungen über das integrierte NFC-Modul verwenden lassen, wie der chinesische Hersteller mitteilt. Zur Ausstattung gehören LTE, die Achtkern-CPU Snapdragon 810, drei Gigabyte (GB) RAM, 32 GB erweiterbarer Speicher sowie eine Hauptkamera mit zwei Linsen (13 und 2 Megapixel) und Dual-LED-Blitz, die 4K-Videos aufnehmen kann.Das knapp zentimeterdicke Axon mit 3000 Milliamperestunden starkem Akku wird mit Lollipop-Android (5.0) in Silber oder Gold für 449 Euro ausgeliefert und soll schon Anfang September auf der Elektronikmesse IFA zu sehen sein. In China oder auch in den USA ist es bereits seit Juli zu haben.Samsung hat eine neue Version seines Top-Smartphones S6 Edge mit abgerundeten Displayrändern vorgestellt. Beim S6 Edge Plus wächst das Amoled-Display von 5,1 auf 5,7 Zoll. Ansonsten bleibt vieles beim Alten.So hat das S6 Edge Plus wie sein Vorgänger eine Quad-HD-Auflösung (2560 mal 1440 Pixel), einen Achtkern-Prozessor aus eigener Fertigung (Exynos 7420) und eine 16-Megapixel-Kamera, die nun auch eine Bildstabilisierung für Videos bietet.

Neu ist etwa eine Shortcut-Leiste für die fünf am häufigsten genutzten Apps im Rand, die auch Schnellzugriff auf fünf Favoriten-Kontakte bietet. Für Freunde physischer Tastaturen liefert Samsung als Zubehör ein kleines Keyboard, das auf das untere Drittel des Telefons gesteckt werden kann.Technisch gibt es nur dezente Neuerungen: Der Arbeitsspeicher wächst von drei auf vier Gigabyte (GB), und es gibt die neueste Bluetooth-Version 4.2 LE. Wie auch schon beim S6 Edge lässt sich der Speicher nicht per SD-Karte erweitern. Der auf 3000 Milliamperestunden (mAh) Kapazität gewachsene Akku ist zudem nicht wechselbar, lässt sich aber weiterhin nach dem Qi- und nach dem Powermat-Standard drahtlos laden. Für seine Displaygröße ist das S6 Edge Plus vergleichsweise kompakt (rund 15,4 mal 7,6 mal 0,7 Zentimter) und leicht (153 Gramm).Für das von Samsung ebenfalls angekündigte, für die Stiftnutzung optimierte Galaxy Note 5 gibt es bisher noch keine Pläne für einen Verkauf in Deutschland. Es weist bis auf das gebogene Display fast die gleichen technischen Daten wie das S6 Edge Plus auf, ist aber mit 171 Gramm etwas schwerer und mit rund 0,8 Zentimeter etwas dicker. Es bietet zwar einen Gehäuseschacht für den Stift, aber ebenfalls keinen Speicherkartenslot und keinen wechselbaren Akku.

Das Galaxy S6 Edge soll mit Lollipop-Android (Version 5.1) und 32 GB Speicher Anfang September für 799 Euro zu haben sein – wahlweise in Schwarz oder Gold.Seitdem das österreichische Start-up Noki auf der Cebit im März seine Idee vorstellte, hat sich einiges getan: Die Presse reagierte auf das intelligente Türschloss fast ausnahmslos positiv, das Kickstarter-Crowdfunding sammelte mehr als das Dreifache der angestrebten 125 000 Euro ein, und Noki heißt jetzt Nuki. Weil Nokia sich in seinen Markenrechten verletzt sah, wurde aus "No Key" eben "New Key". Das Produkt ist dasselbe geblieben: Mittels Bluetooth erkennt Nuki, wenn sich das mit dem Türschloss verbundene Smartphone nähert und sperrt automatisch auf und zu. Besonders sichere Verschlüsselung ("XSalsa20Poly1305") soll Hacker-Angriffe verhindern, und falls der Smartphone-Akku mal leer ist, muss der Nutzer trotzdem nicht vor verschlossenen Türen stehen. Für diesen Fall gibt es, ganz klassisch, einen analogen Schlüssel.

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