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Akku ASUS UX31E Ultrabook www.akkukaufen.com

Außerdem arbeitet das Unternehmen laut Entwicklungsvorstand Thomas Weber an einer komplett neuen Fahrzeugarchitektur für E-Modelle, auf der noch in diesem Jahrzehnt das erste ausschließlich mit Akku-Antrieb entwickelte Auto starten soll. Einen ersten Vorboten dieser Fahrzeugfamilie stellt Weber für den Pariser Salon in diesem Herbst in Aussicht. Künftig wird man in jeder Baureihe elektrisch fahren können, kündigte Weber an. Er stellte dafür ein Investitionsprogramm von sieben Milliarden Euro in den nächsten zwei Jahren in Aussicht. Von diesem Geld entwickelt das Unternehmen nach eigenen Angaben unter anderem die nächsten reinen Elektrofahrzeuge.Neben reinen Batteriefahrzeugen setzt Mercedes aber laut Weber auch weiterhin auf den Plug-in-Hybrid und weitet das Angebot noch in diesem Jahr mit dem GLC und der E-Klasse auf acht Fahrzeuge aus. 2017 soll dann mit der Überarbeitung der S-Klasse der nächste Schritt erfolgen. Die elektrische Reichweite der Teilzeitstromer soll auf mehr als 50 Kilometer steigen.Berlin (dpa/tmn) – Der chinesische Hersteller Shenqi hat ein neues Smartphone-Modell präsentiert. Das ZUK Z2 ist mit einem fünf Zoll großen Full-HD-Display (1920 zu 1080 Pixel), Snapdragon-820-Prozessor, 4 Gigabyte (GB) RAM und 64 GB nicht erweiterbarem Speicher üppig ausgestattet.

Mit an Bord sind auch ein Fingerabdrucksensor, eine 13-Megapixel-Kamera (f/2,2) und ein USB-Anschluss mit Typ-C-Stecker. Für den Lithium-Polymer-Akku, der 3500 Millilamperestunden (mAh) Kapazität liefert, ist eine Schnellladefunktion vorgesehen.An Funkstandards werden ac-WLAN, Bluetooth 4.1 und LTE (Cat 6) geboten, das LTE-Modul fehlt aber wie schon beim Vorgänger die Unterstützung für Kanal 20, der in Deutschland vor allem auf dem Land für schnelles LTE-Surfen wichtig ist. Das Displayglas ist an den Ecken zum stabilen Glasfaserrahmen hin leicht abgerundet (2,5-D-Design). Ausgeliefert wird das 8,5 Millimeter dicke und 149 Gramm schwere Android-Gerät in Weiß oder Schwarz noch Anfang Juni – in China für umgerechnet rund 240 Euro.Einen Deutschlandpreis für das ZUK Z2 nannte der Hersteller noch nicht. Dieser dürfte sich in der Höhe aber am 280 Euro teuren Z1 orientieren. Der chinesische Computerhersteller Lenovo, zu dem auch Motorola gehört, hält eine Mehrheitsbeteiligung an Shenqi. http://www.akkukaufen.com

München (dpa/tmn) – Smartphones und Tablets sind wahre Alleskönner. Und von vielen ihrer Fähigkeiten ahnen die meisten Besitzer nicht einmal etwas. So auch von der Möglichkeit, Inhalte ohne Kabelverbindung auf andere Bildschirme oder Beamer zu übertragen.Das können alle Windows Phones und Tablets (ab Version 8.1) sowie Android-Geräte ab Android 4.2. Sie beherrschen den offenen WiFi-Standard Miracast und können damit Bild und Ton auf andere Geräte mit passendem Empfänger streamen – nur steht das nirgendwo."Es ist erschreckend undokumentiert, welche Übertragungsstandards ein Gerät unterstützt", stellt Sven Hansen vom Computer-Magazin "c’t" fest. Tatsächlich ist Miracast den meisten Herstellern nur eine Randnotiz wert, weil sie statt des offenen Standards lieber ihre eigene Lösung vermarkten – oder einfach andere Namen dafür verwenden. Google setzt auf Google Cast. Bekannt geworden ist das Verfahren besonders durch den HDMI-Dongle Chromecast, der jeden Fernseher in einen Smart-TV verwandelt. Bei Apple heißt das ähnliche Prinzip AirPlay. Samsung verwendet zwar Miracast, nennt es aber Screen Mirroring. Sony spricht nur von der Funktion "Bildschirm spiegeln".Aber was braucht man zum drahtlosen Streamen des Bildschirms? Zwischen Sender und Empfänger muss eine Verbindung bestehen. Smartphones, Tablets und Notebooks haben WiFi schon mit an Bord. Fernseher und Beamer sind nur selten damit ausgestattet und brauchen einen WiFi-Dongle. Das ist ein Empfänger, der in den HDMI-Eingang gesteckt wird. Es gibt günstige Miracast-Dongles von verschiedenen Firmen, die mit allen Android-Geräten ab 4.2 sowie allen neueren Windows-Versionen funktionieren. Googles Chromecast funktioniert ebenfalls mit Android, iOS und auch in Zusammenarbeit mit dem Chrome-Browser. AirPlay funktioniert mit dem Apple TV. Amazon hat mit dem Fire TV ein ähnliches Gerät im Angebot.

Alle Verfahren sind sehr ähnlich, Sven Hansen erklärt den entscheidenden Unterschied: "AirPlay und Miracast benötigen kein WLAN. Diese beiden Schnittstellen können zwei Geräte direkt miteinander verbinden. Alle anderen benötigen ein zusätzliches WLAN." Die Verbindung der Geräte ist in der Regel sehr einfach. Entsprechende Apps finden kompatible Geräte in der Umgebung und stellen eine Verbindung her. Dann kann die Übertragung auch schon beginnen. Allerdings ist Streaming nicht gleich Streaming. Es gibt zwei unterschiedliche Verfahren: Das eine ist die direkte Spiegelung des Bildschirms. Alles, was auf dem Smartphone zu sehen ist, wird direkt auf den Bildschirm oder Beamer übertragen.Gerade bei den Multimedia-Geräten Chromecast, Apple TV oder Fire TV wird aber das zweite Verfahren benutzt: die Link-Übergabe. Wird ein Film über das Smartphone gestartet, wird an das Empfangsgerät nur die Adresse weitergegeben, unter der es im Internet oder im Heimnetzwerk zu finden ist. Von der wird der Film dann abgespielt, ohne einen Umweg über das Smartphone zu gehen. Laut Hansen ist diese Lösung schneller und stabiler, also besonders gut für große Dateien wie Filme geeignet. Das direkte Spiegeln des Bildschirms klappt je nach Gerät und Verbindungsgeschwindigkeit nicht immer ideal. Es kann zu unschönem Ruckeln kommen. Nicht-bewegtes Bild, also Fotostrecken oder Präsentationen, laufen hingegen problemlos. Wer Screencasting für wichtige Präsentationen im Beruf oder an der Hochschule nutzen will, sollte aber eines bedenken: Die verwendeten Verfahren sind nicht sonderlich gut abgesichert. Wer sich einen Spaß erlauben möchte, kann also leicht dazwischenfunken und den Vortrag sprengen. Das gute, alte Kabel ist also immer noch die sicherste Lösung.

Wer sich zu Hause nur ein komfortables Heimkino aufbauen möchte, sollte hingegen einen Blick auf die HDMI-Dongles werfen. Hans Bär vom "PC Magazin" empfiehlt die Sticks und Boxen nicht nur wegen des Geschwindigkeitsvorteils: "Sie bringen die wichtigsten Apps für Filmgenuss – Netflix, Maxdome oder YouTube – schon mit. Auch Dienste wie Spotify lassen sich über sie betreiben, aber auch NAS-Systeme gehen mittlerweile gut." Wenn eine Festplatte mit dem heimischen Netzwerk verbunden ist, können auch die HDMI-Dongles Chromecast, Fire TV oder Apple TV darauf zugreifen – vorausgesetzt, sie befinden sich im selben Netzwerk. Für den Zugriff empfiehlt er Programme wie den Plex Media Server oder das kostenlose Kodi Media Center.Superscharfer, heller Bildschirm, eine außergewöhnlich gute Kamera, dazu ein fixer Prozessor mit schneller Grafikeinheit – schon damit wäre Samsungs Flaggschiff Galaxy S7 ganz vorne dabei. Doch die Koreaner haben dem Smartphone auch wieder einen Platz für eine Speicherkarte gegeben und es wie den Vorvorgänger gegen Wasser geschützt. Der Plumps ins Spülbecken verliert damit seinen Schrecken. Und man muss beim S7 nicht einmal irgendwelche Klappen auf- und zumachen – die Dichtungen sitzen im Inneren. Einziges Manko: Der Akku ist wie beim Vorgänger fest verbaut und lässt sich nur vom Service wechseln. Als optionales Zubehör gibt es die Virtual-Reality-Brille Gear VR und jetzt auch eine Kamera für Rundumbilder dazu.

Berlin (dpa/tmn) – Die auf vielen Lenovo-Rechnern vorinstallierte Software Accelerator Application hat eine schwere Sicherheitslücke. Der Hersteller ruft Nutzer deshalb dazu auf, die App zu deinstallieren.Betroffen sein können sowohl Notebooks als auch Desktop-PCs, die mit Windows 10 ausgeliefert worden sind. Die Accelerator-Anwendung soll den Start anderer vorinstallierter Lenovo-Programme beschleunigen und ist verzichtbar.Bei der Schwachstelle handelt es sich um einen Fehler im Update-Mechanismus der App, die Angreifer unter bestimmten Umständen ausnutzen könnten, um Daten abzugreifen oder Schadcode auf dem Rechner auszuführen.Berlin (dpa) – Zur Fußball-WM 2014 hat der Effekt schon für Aufregung gesorgt: Die ersten Jubelschreie nach einem gefallenen Tor sind fast schon verhallt, da braust die Begeisterung rund eineinhalb Minuten später in der Nachbarstraße erneut auf.

Auch bis Freitag wird sich daran nichts geändert haben, wenn die französische Mannschaft zum Auftakt der Europameisterschaft auf Rumänien trifft. Denn die Liveübertragung ist auch bei moderner Technik nicht wirklich live.Wo als erstes gejubelt wird, hängt davon ab, woher die Signale kommen und über welche Technik der Fernseher seine Bilder bezieht. Die verschiedenen Wege über Satellit, terrestrisch, Kabel oder IPTV seien physikalisch bedingt unterschiedlich lang, erklärt eine Sprecherin des ZDF. Dabei sei es schon fast unmöglich, eine Reihenfolge festzulegen. Lediglich der Verbreitungsweg über das Internet weise wegen der hohen Datenreduzierung grundsätzlich sehr hohe Verzögerungen auf.Auf dem Weg zum Sender würden die Signale mehrfach moduliert und komprimiert, erklärt Ulrike Kuhlmann vom IT-Fachmagazin "c’t". Für die Ausstrahlung wird es dann codiert, übertragen und am Ende beim Empfänger wieder decodiert. Auch regional kann es Unterschiede geben.Zumindest für den Standort Hannover hat die "c’t" für ihr aktuelles Heft den Test gemacht – und eine relativ klare Reihenfolge festgestellt. Nach den aktuellen Messungen der Redaktion variiert die Übertragung je nach Sender und Empfangskanal zwischen wenigen Sekunden und fast einer Minute. Zusätzlich benötigt auch die Bildaufbereitung im Empfangsgerät Zeit, was teilweise eine Sekunde dauern könne.

Wie schon vor zwei Jahren kann demnach derjenige als erster jubeln, der sein Fernsehbild über Satellit bezieht – oder sich alternativ den Bericht im Radio über analoges UKW anhört. Weit abgeschlagen rangiert dem Test zufolge weiterhin, wer über IP-Technik der Entertain-Box der Telekom sein Fernsehprogramm bezieht. Dabei schnitt das neue Modell des Receivers, das die Telekom erst kürzlich auf den Markt brachte, allerdings um wenige Sekunden besser ab.Aber auch die Auflösung des Fernsehbildes entscheidet über die Schnelligkeit mit. Wer in ARD und ZDF die Übertragungen in Standardauflösung anschaut und das Signal per Satellit empfängt, jubelt demnach als allererster. Unwesentlich später kommt der Empfang eines HD-Signals an. Das gleiche gelte für die terrestrische Übertragung. "DVB-T2 HD läuft im ZDF sogar gleichzeitig mit den Sat-Signalen", schreibt Kuhlmann. Und das trotz HD-Auflösung. "Das war für uns eine echte Überraschung."Erst mit sechs Sekunden Verzögerung kommen Kabel-Kunden in den Genuss – was bei einem Elfmeter schon mal ziemlich kritisch sein kann, wenn die Nachbarn bei offenem Fenster ihre Freude oder ihren Schock bereits hörbar zum Ausdruck gebracht haben. Schlusslicht am Fernseher bildet nach wie vor das IP-Signal auf dem Entertain-Receiver der Telekom. Die Redakteure maßen elf Sekunden und mehr Verspätung – "eine gefühlte Ewigkeit".

Wer mobil auf dem Notebook die Spiele verfolgen will, dem raten die "c’t"-Redakteure, einen DVB-T-Stick zu nutzen. Andernfalls kann es spät werden: Die für Streaming-Dienste wie Zattoo, Couchfunk, Das Este Live, ZDF Mediathek und Magine aufbereiteten Datenströme hinken dem "c’t"-Test zufolge zwischen 30 und 90 Sekunden dem TV-Programm hinterher. Damit lasse sich ein Fußballspiel allenfalls einsam im Wald, wo sonst niemand guckt, ertragen, sagt Kuhlmann.Berlin (dpa/tmn) – Computerspiele sind längst keine Domäne männlicher Teenager mehr. Zahlen der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) zufolge ist der deutsche Durchschnitts-Gamer inzwischen rund 35 Jahre alt. Und beinahe die Hälfte (47 Prozent) der rund 34,3 Millionen Gamer sind weiblich."Games haben sich als Unterhaltungs- und Kulturmedium fest etabliert", erklärt Maximilian Schenk, Geschäftsführer des Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU). Das steigende Durchschnittsalter der Spieler führt er auf die erste Generation von Zockern zurück: Wer Mitte der 80er-Jahre mit Commodore 64 oder Nintendo Entertainment System (NES) groß wurde, ist heute Mitte 40.

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