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Akku Toshiba Satellite c645d

Olympus hat ein neues Topmodell für seine im Retro-Stil gehaltene Systemkamera-Reihe Pen vorgestellt. Die PEN-F ähnelt in ihrem Metallgehäuse äußerlich stark der gleichnamigen Serie von Halbformatkameras, die das Unternehmen von 1963 an auf den Markt brachte.Im Innern findet sich aber Hightech: Etwa der neue, 20 Megapixel große und tiefpassfilterlose Four-Thirds-Sensor, ein Fünf-Achsen-Bildstabilisator oder ein elektronischer OLED-Live-View-Sucher (2,36 Millionen Pixel). Auch ein dreh- wie schwenkbares Touchdisplay und WLAN sind mit an Bord.Die PEN-F kann dank beweglichem Sensor auch ein aus acht Einzelaufnahmen zusammengesetztes 50-Megapixel-Fotos liefern (High Resolution Shot) und bietet ein neues Wahlrad (Creative Dial) auf der Vorderseite für den Zugriff auf Fotofilter, Bildfarbgestaltung sowie die Farb- und Monochrome-Profilsteuerung. In Serie sollen bis zu 10 Bilder pro Sekunde aufgenommen werden können.In Schwarz oder Silber-Schwarz ist das mit Akku und Speicherkarte 427 Gramm schwere PEN-F-Gehäuse für 1200 Euro zu haben. Zusammen mit dem Pancake-Zoom-Objektiv (14-42 mm/f 3,5-5,6) ruft Olympus für die Kamera 1400 Euro auf. 100 Euro mehr werden für das Kit aus Gehäuse und lichtstarker Festbrennweite (17 mm/f 1,8) fällig.

San Francisco (dpa) – Der Chip-Riese Intel entwickelt laut einem Zeitungsbericht eine Datenbrille, mit der virtuelle Objekte für den Betrachter in reale Umgebungen eingeblendet werden können.Intel wolle dabei seine 3D-Kameratechnologie "RealSense" einsetzen, schreibt das "Wall Street Journal" unter Berufung auf informierte Personen.Auf dieses Konzept der "erweiterten Realität" (Augmented Reality) setzt unter anderem auch Microsoft mit seiner Brille Hololens. Apple kaufte die deutsche Firma Metaio, die AR-Brillen für Unternehmen entwickelte. Facebook mit der Firma Oculus oder der Smartphone-Anbieter HTC arbeiten dagegen an Brillen für virtuelle Realität (Virtual Reality), bei dem das Sichtfeld komplett vom Bild auf dem Display ausgefüllt wird.Intel sucht nach neuen Erlösquellen, denn mit dem Schrumpfen des PC-Marktes geht auch das Geschäft mit Prozessoren für die Desktops und Notebooks zurück. Es ist bisher das wichtigste Standbein des Halbleiter-Riesen. Als weiteres neues Geschäft verfolgt Intel das sogenannte Internet der Dinge, bei dem Alltagsgegenstände und Maschinen miteinander vernetzt werden.Zusätzlichen Speicher für Computer mit dem neuen USB-Typ-C-Port gibt es von SanDisk. Durch den neuen runden Stecker entfällt das lästige Herumstochern im Anschluss – bei USB-C spielt es keine Rolle, welche Seite oben oder unten ist. In Speichergrößen zwischen 16 (rund 17 Euro) und 128 Gigabyte (etwa 68 Euro) sind die Speichersticks im Handel verfügbar.

D-Links Wasserdetektor warnt vor geplatzten Schläuchen von Waschmaschinen oder undichten Aquarien. Bemerkt der DCH-S160 austretenden Wasser mit seinem Sensorkabel, ertönt ein Warnton und ein Signallicht blinkt auf. Ist keiner zuhause, gibt es eine Warnung auf das Smartphone. Das 50 Zentimeter lange Sensorkabel gibt es auch in einer 1,50 Meter langen Version, die Kontrolleinheit wird per WPS ins Netzwerk integriert. Kosten: Rund 64 Euro.Mehr Strom für Computer und USB-GeräteHamas USB-Tischladestation integriert vier USB-Ports und einen Schutzkontaktstecker in einer Steckerleiste. So können Notebook, Smartphone und Tablet ohne zusätzliche Netzteile zusammen geladen werden. Eine in die Steckerleiste integrierte Halterung nimmt ein Tablet oder zwei Smartphones auf. Das Anschlusskabel für die Steckdose ist 1,40 Meter lang, maximal 350 Watt Ausgangsleistung sind möglich. Kosten: Etwa 40 Euro.Berlin (dpa/tmn) – Bei Fotodiensten im Internet lassen sich die eigenen Digitalbilder zentral speichern, bearbeiten, sortieren und mit anderen teilen. Technisch funktioniert das nahezu fehlerfrei, hat die Stiftung Warentest bei einem Vergleich von sieben Angeboten festgestellt ("Test"-Ausgabe 3/16).

Allerdings erreichte keine der getesteten Fotoclouds die Note "sehr gut". Und grundsätzlich sollte man sich drüber im Klaren sein, dass man Persönliches in fremde Hände gibt, und genau überlegen, welche Bilder man auf den Internetservern der Dienste speichert, so die Experten.Da kein Anbieter so etwas wie eine Sicherheitsgarantie abgibt, sei eine zusätzliche Sicherung der Fotos daheim unabdingbar, etwa auf einer externen Festplatte. Und auch wenn die ausschließlichen Zugriffs- und Nutzungsrechte der Bilder dem Kunden gehörten: Niemand könne letztlich kontrollieren, ob ein Dienst Fotos auswertet, Dritten zugänglich macht oder sie effektiv vor Dieben schützt.Fotocloud-Einsteigern empfehlen die Warentester einen Zugang auf Probe, den man schnell wieder kündigen kann: Sie sollten die Dienste zuerst mit wenigen Bildern einrichten und ausprobieren, aber keine großen Fotomengen hochladen. Der Teste findet idealerweise am PC oder Notebook statt, weil man damit den Angaben nach steuern kann, welche Fotos auf den Servern der Anbieter landen. Anders als auf mobilen Geräten lässt sich am Rechner ein Ordner bestimmen, aus dem der Dienst die Fotos hochlädt.

Ganz ohne Macken sind die Angebote aber nicht: Einige Dienste haben nur wenig Gratisspeicher im Angebot, andere unterstützen bestimmte Fotoformate nicht, und manche benachteiligen den Nutzer in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB). Außerdem sind einige der Apps, die von fast allen Diensten angeboten werden, neugierig, warnen die Warentester. Sie sammeln Daten, die für die Funktionsfähigkeit des Angebots nicht notwendig seien, mit denen sich aber Nutzerprofile erstellen ließen.Wem Komfort wichtig ist, dem empfehlen die Experten den vielseitigen Testsieger Flickr (Gesamtnote 2,3), der mit 1 Terabyte (1000 Gigabyte) Gratisspeicher und vielen nützlichen Funktionen überzeugte. Ein Wermutstropfen ist aber die datenhungrige Android-App des Yahoo-Tochterunternehmens. Beim zweiten mit "gut" bewerteten Dienst handelt es sich um Google Fotos (Gesamtnote 2,5), die den Angaben nach fast so vielseitig wie Flickr ist, aber deren Android-App ebenfalls unnötig Daten sendet – etwa Informationen zum Gerät und zur Nutzung.Aus der Wertung genommen wurde das ebenfalls getestete Telekom Mediencenter, weil das Unternehmen dieses Angebot zwischenzeitlich eingestellt und einen Nachfolger namens Magentacloud herausgebracht hat. Das alte Mediencenter hätte aber mit reibungsloser Bedienung, mängelfreien AGB, unbedenklichen Apps und 25 Gigabyte Gratisspeicher ebenfalls die Note "gut" (Gesamtnote 2,4) erreicht.

Frankfurt/Main (dpa/tmn) – Technik aller Art gehört längst zum Alltag und bestimmt diesen zum Teil sogar. Doch nach der Freude über ein Geschenk oder einen Neukauf stellt sich schnell die Frage: Was tun mit dem alten und ausrangierten Kram? Die Antwort ist nicht immer ganz leicht.Sicher ist: Es war wohl noch nie so einfach wie heute, alte Geräte sinnvoll loszuwerden. Im Sinne von Umweltschutz und Ressourcen-Schonung gilt grundsätzlich, dass "Wiederverwendung vor Wiederverwertung vor Entsorgung geht", erklärt Rolf Buschmann von der Umweltorganisation BUND. Das Beste sei deshalb, noch verwendbare Geräte einfach zu verkaufen. So könne man damit auch noch ein wenig Geld machen. Denn für Gebrauchtelektronik habe sich ein reger Markt entwickelt.Das gilt besonders für Smartphones. Schon 2014 schätzte der IT-Branchenverband Bitkom die Zahl der hierzulande in Schubladen schlummernden Althandys auf 100 Millionen. Es dürften seitdem wohl noch einige dazu gekommen sein. Handys kann man per Anzeige oder Auktion nicht nur direkt selbst verkaufen, es gibt auch zahlreiche Ankaufportale. Oder man spendet sie für den guten Zweck: Dazu starten etwa Vereine immer wieder Sammelaktionen.Ähnliche Möglichkeiten bestehen auch für PCs oder Notebooks. Wenn man sich nicht sicher ist, ob die Geräte noch in Ordnung sind, kann man sie auch bei einem Wertstoffhof abgeben: Oft werden die Geräte dort geprüft und an Sozialkaufhäuser und ähnliche Einrichtungen weitergegeben, wenn sie noch funktionieren, sagt Buschmann.Um gebrauchte Geräte und deren Weiterverwendung kümmern sich auch Vereine und Organisationen wie etwa Reuse in Berlin. Smartphones, Notebooks, PCs seien gerne gesehen, sagt Stefan Ebelt, Vorstandsvorsitzender von Reuse. "Noch schöner ist es, wenn die Geräte auch vollständig sind." Beim Notebook gehörten immer auch Netzteil, Akku und Festplatte dazu. "Ein solches Notebook hat für uns sonst nur den halben oder gar keinen Wert." Bei den meisten alten Geräten sei es sonst oft schwer, noch passende Ersatzteile zu finden. Und der Einbau koste Zeit. "Wir erleben es aber immer wieder, dass Leute aus Datenschutzgründen die Festplatte lieber ausbauen."

Das kann Christof Windeck vom "c’t"-Magazin nachvollziehen. Das Wichtigste bei alten Datenträgern sei es, die Daten durch Überschreiben sicher zu löschen. "Da gibt es Software dafür." Für alle, die sich da unsicher seien, gelte im Zweifelsfall: Platte ausbauen und physisch zerstören – wie auch USB-Sticks.Gerade bei Festplatten gebe es ohnehin einen starken Wertverlust: "Ein halbes Terabyte geht gerade noch, aber kleine Platten mit 128, 160 oder 250 Gigabyte haben nur noch einen beschränkten Wert", erklärt Windeck. "Aber man kann sich überlegen, sie selbst für Backups zu nutzen", so der Experte weiter. "Man kann gar nicht genug Sicherungen haben, die man dann in den Schrank legen kann."Gebrauchte RAM-Speicherriegel könnten dagegen noch gute Preise erzielen, sagt Windeck. Bei Kabeln sei das aber schon wieder schwieriger. Micro-USB-Kabel und -Ladegeräte könne man bedenkenlos behalten, weil man sie eigentlich immer braucht – und diese gerade in billigeren Ausführungen häufig kaputt gehen. Andere USB-Kabel lägen hingegen oft nur herum. Ausnahme USB-3-Kabel: Die sollte man besser aufheben, weil sie je nach Gerät manchmal unterschiedlich arbeiteten.

Alte Drucker-Kabel seien meist etwas für den Wertstoffhof, zumal es in dem Bereich auch Kabel gebe, die identisch aussehen, aber intern unterschiedlich geschaltet seien, sagt Windeck. Auch bei Adaptern lohne sich das Aufheben oft nicht. Das seien Pfennigartikel, die meist direkt aus China kommen. "Das ist praktisch nichts mehr wert."Zu viele Kabel, Adapter und Geräte daheim aufheben sollte man also besser nicht, sagt auch Georg Abel von der Verbraucher Initiative. Einiges könne man inzwischen auch schon beim Händler oder Hersteller zurückgeben, in manchen Städten gebe es auch praktische Wertstoff-Container. "Wichtig ist, sich klar zu machen, dass da wertvolle Rohstoffe drin sind, die man weiterverwerten kann", sagt Abel. "Da geht es um Ressourcenschonung."Kabel und Adapter könne man auch bei kommunalen Entsorgungsstellen abgeben, ebenso Kartons und Verpackungsmaterial wie Styropor. Füllmaterial sei aber oft einfach etwas für die gelbe Tonne, so Abel. Aber vor dem Entsorgen sollte immer die Frage stehen: "Wenn ich es nicht mehr gebrauchen kann, wer kann es dann gebrauchen?"

München (dpa/tmn) – Mit dem S60 zeigt Cat phones auf dem Mobile World Congress in Barcelona ein robustes Android-Smartphone (Android 6.0) mit eingebauter Wärmebildkamera. Damit sollen Nutzer etwa auf Baustellen Lecks oder Wärmebrücken aufspüren und dokumentieren können.Die Reichweite beträgt dabei rund 30 Meter. Das Aluminium-Gehäuse des S60 ist gegen eindringendes Wasser und Staub abgedichtet und entspricht dem Schutzstandard Mil-Spec 810G. Damit soll es auch Stürze aus bis zu 1,80 Meter Höhe auf Beton schadlos überstehen.Im Inneren des 4,7 Zoll messenden LTE-Telefons stecken 32 Gigabyte (GB) Festspeicher, 3 GB Arbeitsspeicher, ein Achtkernprozessor und ein 3800 Milliamperestunden fassender Akku. Neben der Infrarotkamera sind auch eine 13 Megapixel (MP) auflösende Hauptkamera und ein 5-MP-Modell an der Vorderseite verbaut. Praktisch auf der Baustelle: Der Touchscreen kann auch mit nassen Fingern oder Handschuhen bedient werden. Nach der Vorstellung in Barcelona soll das Cat S60 im Laufe des Jahres für rund 650 Euro in den Handel kommen.Barcelona (dpa/tmn) – Das Angebot an leichten Tablets mit Notebook-Ambitionen wächst. Auf dem Mobile World Congress (bis 25. Februar) stellen etwa Huawei, Alcatel und HP neue Tablets und Phablets mit Windows 10 vor, die sich per Keyboard-Cover oder Tastatur-Dock quasi zum Rechner erweitern lassen.

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