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Akku SAMSUNG NP-P430

In ihrer Punktebewertung kommen die Kollegen jedenfalls auf 8 von 10 Punkten, was wohl am gelungenen Design und dem sehr passenden Preis-Leistungsverhältnis liegt. Darüber hinaus gibt es aber auch ein paar technisch ganz interessante Punkte: so kommt das HANNSnote mit WLan b/g und N sowie mit Bluetooth EDR und -endlich mal wieder- einem matten Display. Mit nur 1,2 kg inklusive dem optional erhältlichen 6 Zellen Akku ist das Hannspree Netbook auch schön leicht.Ein ausgiebiges und mit einem Video unterstütztes Review zum HP/Compaq Mini 110c, also dem Nachfolger des HP Mini 1000 oder eben des mit einem anderen Aufkleber ausgestatteten Compaq Mini 700, findet man seit einigen Tagen auf trustedreviews.com.
In ihrem Fazit stellen die Tester das Netbook gegen einige andere und empfehlen es aufgrund der guten Tastatur und Designs, weisen aber auch darauf hin, dass es mindestens gleich gute Modelle mit besserer Akkuleistung auf dem Markt gibt.
Dass das Brimborium, mit dem Sony ihr erstes, wirklich als Netbook zu bezeichnendes System in den Markt einführt, tatsächlich keine sonderliche Berechtigung durch die verbaute Hardware hat, ist ja eigentlich schon seit den ersten Veröffentlichungen klar.

Lassen wir mal den “ Testbericht“ von der Bildzeitung aussen vor, so erntet das Vaio W also aufgrund seiner wenigen Innovationen hauptsächlich Kritik, auch wenn es die ein oder andere Kleinigkeit mehr zu bieten hat.Etwa zur Mitte nächsten Monats soll es das Sony Netbook auch bei uns geben, aber Denny Atkin von Computershopper hat schonmal ein Vorab-Sample erhalten, welches er in seinem Testbericht auseinander nimmt.Um es gleich klar zu sagen: DER Pluspunkt ist das mit 1366×768 Punkten hoch auflösende und wohl recht scharfe Display, welches aber spiegelnd/glossy ist. DER Minuspunkt ist der 3 Zellen Akku, der nur durch ein zu teures, 6 zelliges Modell ersetzt werden kann.Für das Design streicht Sony wieder einiges an Lob ein, aber das kleine Keyboard und die 2 USB Anschlüsse sind eher negativ aufgefallen. Das Touchpad mache wiederum einen sehr guten Eindruck, findet Denny. Insgesamt sei das Sony Vaio W aber eher nicht so gut für den mobilen User geeignet, da es aufgrund des kleinen Akkus sowie des Stromhungers des Displays eben eine viel zu kurze Laufzeit bietet.Ja, da werden die Kenner der Szene sicher hellhörig, denn das Pegatron Smartbook ist ja selbst mit einem ARM Cortex-A8 Prozessor mit 800MHz Taktung ausgestattet und deswegen findet der „mobile computing director“ von ARM, Bob Morris, das Ding auch…Tata: natürlich TOLL!

Aber kommen wir mal zu den Fakten, denn dreiste Lügen wird sich dieser wohl nicht geleistet haben in seinem Blogpost zu seinen Erfahrungen mit dem Smartbook, das wohl so langsam zur Produktionsreife gelangt. Eine Woche soll er das System auf einer Art Promotour den verschiedenen Presseorganen vorführen, weswegen er natürlich schon sein Erfahrungen machen musste. Morris beschreibt das kleine Laptop mit 10.1 Zoll Bildschirm und einer zweizelligen Batterie trotz fehlendem Powermanagement im vorinstallierten Ubuntu 9.04 Linux und eingeschaltetem WiFi sowie hochgedrehter Bildschirmhelligkeit als „sehr ausdauernd“, was „etwa 4-5 Stunden“ entspricht. Mit entsprechender Sorgfalt und eben einem angepassten Powermanagement könne man wohl, so vermutet Morris, locker das doppelte an Laufzeit herausholen; wohlgemerkt mit einem 2 Zellen Akku (leider ohne nähere Angaben).Ganz normale Officetätigkeiten wie Powerpoint oder Excel mit open-Office erledigt das Pegatron Smartbook wohl ganz locker, wobei es bei der für viele Kunden alles entscheidenden Frage nach der Videowiedergabe, insbesondere hochauflösenden Materials, eher bescheidene Antworten gibt. Zwar ist das System mit den richtigen Codecs in der Lage, die meisten Videos bis 720p wieder zu geben, aber bei den nervigen Internet-Flashvideos geht die Leistung dann doch wieder deutlich in die Knie. Auch für diese Aufgaben freut sich Mr Morris auf weitere Updates für seinen Rechner; hoffentlich kriegen sie es hin.

Solange wir in Deutschland noch keine Hand an das als Business-Netbook konzipierte HP Mini 5101 legen können, müssen wir uns wohl oder übel mit den Reviews von laptopmag und pcmag begnügen, die allerdings wie gewohnt recht detailliert sind.Das 5101 hat wie sein recht beliebter Vorgänger HP Mini 2140 einige special features wie das Magnesiumgehäuse und die schnelle Abschaltfunktion der HDD bei einem Sturz. Daneben soll es auch für das neue Modell ein hochauflösendes Display mit 1366×768 Punkten geben.Einige Ausstattungsmerkmale haben sich aber dennoch deutlich geändert. So befinden sich die Touchpad-Buttons nun unterhalb des Pads selbst, was doch etwas angenehmer ist, als die Anordnung neben dem Touchpad. Da es sich im Innern mal wieder um ein Intel Atom N270/280 Standard Netbook handelt ist es wenig verwunderlich, dass im Test von laptopmag recht durchschnittliche Ergebnisse erzielt wurden. Mit einer Akkulaufzeit von nahezu acht Stunden konnten sich die Tester aber anfreunden.Beim PCMag hat man dagegen herausgefunden, dass die mit 7200rpm deutlich schneller drehende Festplatte leider auch deutlich wärmer wird, was vermehrten Lüftereinsatz bedeuten könnte. Im Test mit MobileMark2007 hielt der HP Mini 5101 jedoch nur 5 Stunden ohne Akkuladung aus, wohingegen die 8 Stunden des laptopmag mit deren eigenem Standardtest erzielt wurden.

In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu bemerken, dass die Testsysteme allesamt mit einem 55Wh Akku ausgestattet waren, die im HP Store gar nicht erhältlich sind. Die dort für $399 angebotenen HP Mini 5101 mit Akkus mit 29Wh sollten dann wohl eher 3-4 Stunden aushalten; im Vergleich zu den Testergebnissen also eine derbe Enttäuschung. Aber Hauptsache, die guten Testergebnisse werden im Netz rumgereicht, gell HP?Das nicht mehr ganz neue Samsung Netbook N310 mit dem Mega-Logo vorne drauf konnte von der bekannten Netbook-Queen Joanna Stern vom laptopmag nun in einem Review begutachtet werden. Wie gewohnt zieht sie den Standardtest mit abwechselnden Aufgaben durch, um die Akkulaufzeit zu ermitteln und fertigt auch sonst weitere Benchmarks an. In diesem mehrseitigen Review befindet sich auch ein Video-Review, das man aber wohl nicht einbetten darf.Ausser dem komischen Logo und dem etwas zu hohen Preis gibt es an dem Modell eigentlich nichts auszusetzen, aber etwas wirklich Besonderes ist der N310 nun auch wieder nicht, wie die technischen Daten belegen.Positiv ins Fazit eingeflossen sind das Design (trotz des Logos), die lange Akkulaufzeit von mehr als 8 Stunden, die recht grosse und komfortable Tastatur sowie der flotte Bootvorgang.Im Vergleich zu anderen Systemen, wie zB dem Toshiba NB200 oder dem 12 Zoll Netbook Lenovo Ideapad S12 sei der Samsung aber etwas zu teuer.

Die Informationen rund um das Übernetbook verdichten sich. Wie ComputerBase berichtet, soll der Acer Aspire 1810T „Timeline“ ab Mitte August für 499 Euro verfügbar sein. Wie die größeren Modelle der Timeline – Serie setzt es auf Intels CULV Plattform, hier mit einem Core 2 Solo SU 3500 mit 1,4 GHz und dem GS45 Chipsatz inclusive GMA4500MHD Grafik, welche HD Videos beschleunigen kann. Beim Gehäuse handelt es sich um ein abgewandeltes Acer Aspire One 751 Gehäuse, in das der 6 – Zellenakku flach und komplett hineinpasst.
Im Gegensatz zu den größeren Modellen spart Acer etwas bei Arbeitsspeicher und Festplatte, beides liegt jedoch mit 2 GB DDR3 Speicher und 250 GB Festplatte immer noch über dem Netbookstandard (Danke noch mal an Microsoft und Intel).
Deshalb installiert Acer auch Vista Home Premium, ob der 1810T für Acers Windows 7 Updateprogramm „qualifiziert“ ist, weiß ich nicht. Ein Grund der dagegen sprechen sollte fällt mir jedoch nicht ein.Die Akkulaufzeit gibt Acer mit 8 Stunden an, was ich in diesem Fall sogar ausnahmsweise glaube, da selbst das 13,3″ Modell mit Core 2 Duo SU 9400 mit 2 x 1,4 GHz im LaptopMag – Batterytest erst nach etwas über acht Stunden der Saft ausgegangen ist. Auch für dieses Modell gibt Acer eine Laufzeit von 8 Stunden an.

Kleine Notiz am Rande : Das 13.3″ Modell gibt es unter der Travelmate – Serie mit Lipus Linux auch jetzt schon für 499 €, dies unterschiedet sich vom Schwestermodell durch ein mattes Display, eine andere Tastatur, und verfügt anstatt des HDMI Ausgangs über einen Dockingstation-Anschluss. (danke schalker91)Die Jungs und Maedels von Whatlaptop.co.uk koennen sich gluecklich schaetzen, denn sie haben den neuen Sony Vaio W als erste unter ihre Fittiche genommen und ihre Ersten Eindruecke veroeffentlicht. Das Display muss der absolute Knaller sein, liefert es doch bei 10.1inch eine Aufloesung von 1366×768 und eine Bildqualitaet die zu den besten gehoert, welche die Tester jemals gesehen haben. Das Keyboard ist nach ihren Eindruecken gut, reicht aber nicht an den Komfort des N110 (und somit auch NC10) heran. Akku Benchmarks? Fehlanzeige! Ich bin mir aber sicher, dass wir auch hierzu in den naechsten Tagen Neuigkeiten haben. Zum kompletten Hands on geht es >>Hier<< und nach dem Break gibt es noch ein kleines Uebersichtsvideo zum Sony Vaio W.

Kollege Lars lässt uns wissen, dass PCWatch einige erste Benchmarks mit dem DosPara Prime Note Cresion NA durchgeführt und die entsprechenden Ergebnisse veröffentlicht hat. Das Besondere an dem Gerät ist die Kombination des eigentlich für Nettops konzipierten Dual Core Intel Atom 330 mit Nvidias ION Plattform und deren GeForce 9400M Grafiklösung. PCWatch vergleicht das Gerät unter anderem mit HPs Pavilion dv2, in dem ja bekanntermaßen ein AMD Neo MV-40 seinen Dienst tut.Bei FutureMarks PCMark05, das eine Reihe synthetischer Benchmarks durchführt, erzielte der Intel Atom 330 im Cresion NA 1904 Punkte im CPU-Test. Der Intel Atom N280 kommt im Vergleich mit 1521 Punkten zwar schlechter weg, die zwei Kerne des 330 bringen aber offenbar keinen besonderen Leistungsschub – zumindest in PCMark05. Die Leistung des doppelkernigen Intel Atom 330 liegt aber offenbar leicht über der des im dv2 verwendeten AMD Neo MV-40, der auf 1845 Punkte kam. Dieser hat allerdings nur einen Kern, taktet mit 1,6 GHz aber ebenso schnell.

Was die Grafiktests angeht, so müssen wir auf einen Vergleich mit der GMA950 Grafiklösung des bei Atom-Netbooks sonst so typischen Intel Atom 945GSE Chipsatzes wohl verzichten, denn in diesem Fall war es nicht möglich, das Benchmark erfolgreich durchzuführen. DIe GeForce-Grafik des Nvidia ION legt mit 1896 Punkten hier ordentlich vor und kann damit den Grafikteil von AMDs 690G-Chipsatz mit mageren 820 Punkten locker hinter sich lassen. Der Test gibt so nebenbei auch einen ersten Eindruck, was von der Radeon X1250/X1270 Grafikabteilung der ersten AMD-Netbooks als Gateway LT3103u zu erwarten ist.Im Vergleich mit dem bei den teureren Varianten von HPs Pavilion dv2 verbauten separaten Grafikprozessor ATI Radeon HD 3410 braucht sich das ION-Netbook nicht verstecken, auch wenn der Zusatzgrafikchip mit 2018 Punkten ein etwas besseres Ergebnis lieferte.

  1. http://www.bloghotel.org/enablesyou/
  2. http://blogsinn.com/?w=retrouve3
  3. http://yaplog.jp/retrouve3/

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