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Akku SAMSUNG NP-RV420I

Zu den neuen Toshiba-HDDs gehören neben dem High-End-Modell MK5056GSY mit 500 GB die Laufwerke MK1656GSY mit 160 GB, MK2556GSY mit 250 GB und MK3256GSY mit 320 GB.Martin Larsson, Vice President und General Manager der Toshiba Europe Storage Device Division, betont: „Mobilität bestimmt die Zukunft des Computers. Laut IDC wurden 2008 zum ersten Mal mehr Notebooks als Desktop-PCs verkauft (3). Dabei besteht eine große Nachfrage nach mobilen Systemen, die eine Performance auf Desktop-PC-Niveau bieten. Heutige Anwender wollen keine Kompromisse hinsichtlich Speicherkapazität, Akkulaufzeit oder Performance eingehen. Mit den neuesten HDD-Entwicklungen wird dies auch möglich. Unsere neuen HDDs ermöglichen es OEMs, Geräte zu konfigurieren, die die mobilen und ’speicherhungrigen‘ Consumer heute suchen.“(1) Bei den Werten handelt es sich um Beispiele. Die tatsächliche Datenmenge, die gespeichert werden kann, ist abhängig von File-Größe und -Format, Einstellungen, Betriebssystem, Software und weiteren Faktoren.

pctv systems stellt mit dem picoStick eine ideale Ergaenzung zu aktuellen Netbooks vor. Dieser DVB-T USB Stick ist nicht mehr und nicht weniger als der kleinste seiner Art, sprich er ragt nur zur Haelfte aus dem USB-Slot heraus. Da der gesamte Stick kuerzer als ein Streichholz und schmaler als eine 1 Cent Muenze ist, faellt dies kaum ins Gewicht. Die 2teilige Mini-Teleskopantenne soll fuer einen klaren Empfang sorgen und die mitgelieferte Software bietet ein vollwertiges EPG-System. Ein Atom mit 1.6Ghz soll fuer den Betrieb voellig ausreichend sein und es werden sowohl Win XP, Vista, als auch Windows 7 unterstuetzt. Der Stick ist u.a. bei Amazon und im PCTV Webshop fuer ca. 60 Euro erhaeltlich. Saemtliche technische Details gibt es nach dem Break.PCTV picoStick (74e) ist ein revolutionär kleiner DVB-T USB Tuner für Windows-PCs. Dank seiner völlig neuen, integrierten Chip-Technologie bringt er DVB-T Empfang „in völlig neue Dimensionen“. Mit einer Länge von geringen 35mm und einer Breite von nur 12mm ist das Metallgehäuse deutlich kleiner als alle anderen derzeit im Markt erhältlichen USB TVSticks.
Trotz des hohen Grades der Miniaturisierung bietet das Gerät eine sehr hohe Signalempfindlichkeit und ermöglicht perfekten TV-Empfang – auch in Gegenden mit einem schwachen DVB-T Signal. Sein einzigartiges Metallgehäuse mit dessen integrierter Schutzklappe macht den PCTV picoStick zu einem eleganten Accessoire für moderne, kleine
Laptops, Netbooks und Nettop-PCs.

Acer hat mit dem Acer Ferrari One ein neues (Nicht-)Netbook vorgestellt. das auf der ebenfalls neuen AMD Congo Plattform basiert. Das Gerät geht angeblich auf die gemeinsamen Sponsorenaktivitäten von Acer und AMD beim Formel-1-Team Ferrari zurück. Statt der ausgelutschten Intel-Plattform um den Atom N270 kommt hier ein AMD Athlon X2 L310 mit 1,2 Gigahertz zum Einsatz, der wie der Name schon sagt über zwei Rechenkerne verfügt. Es handelt sich um ein 11,6-Zoll-Gerät.Der Athlon X2 L310 dürfte durchaus mehr Leistung bieten als ein Intel Atom-Prozessor. Der Chip läuft zwar etwas langsamer, hat aber dafür ein ganzes Megabyte Level2-Cache an Bord. Die Radeon 3200 IGP und der M780G-Chipsatz dürften ebenfalls für reichlich mehr Dampf als bei Geräten mit Atom und Intel 945GSE-Chipsatz sorgen. Unter anderem ist das Gerät dadurch auch in der Lage Full-HD-Videos problemlos abzuspielen. AMD & Acer statten das Ferrari One zusätzlich Unterstützung für ATIs XGP-Technologie aus, mit der sich die Grafikleistung unter Verwendung einer externen Grafikkarte stark steigern lässt. Hier wird allerdings der Prozessor schnell zum Flaschenhals, weshalb es sich hierbei wohl eher um ein Gimmick handeln dürfte.

Abgesehen von der Plattform ist die Verwandtschaft mit den großen Intel-Netbooks von Acer unverkennbar. Das 11,6-Zoll-Display arbeitet mit 1366×768 Pixeln. Am Gehäuse hat eine Reihe von kosmetischen Veränderungen vorgenommen, darunter natürlich auch der feuerrote Display-Deckel mit dem Ferrari-Logo, einige Details an den Seiten und das trapezartig geformte Touchpad mit seiner einzelnen großen Taste mit Ferrari-Schriftzug. Unter der Haube stecken zusätzlich Draft-N-WLAN, Bluetooth und auf Wunsch auch ein HSDPA-Modul. Der Akku hat eine Kapazität von 5600mAh und ist ein 6-Zellen-Modell.Das Dospara Prime Note Cresion NA ist nicht neu, die aufgebohrte Ausstattung aber schon. Die Japaner schrauben in ihr Fast-Netbook im 12-Zoll-Format nun nicht mehr nur ein einfaches DVD-Laufwerk, sondern bieten jetzt auch eine Variante mit Blu-ray-Drive an. Unter der Haube tut sich bis auf das neue Laufwerk nichts, es bleibt also beim Dual-Core Atom-Prozessor und der Nvidia ION-Plattform. Was man allerdings mit einem Blu-ray-Laufwerk in einem solchen Gerät will, erschließt sich mir nicht so recht.

Das Prime Note Cresion NA ist eigentlich ein Rebranding eines Netbooks von ASRock. Das Gerät soll mit dem Blu-ray-Laufwerk in Japan ab dem 5. September zum Preis von knapp 70.000 Yen erhältlich sein. Dies entspricht umgerechnet gerade einmal 530 Euro. Für das Geld dürfte man nur wenige Laptops mit einem solchen Laufwerk bekommen können. Die Akkulaufzeit von 3,2 Stunden wird andererseits vielleicht nicht einmal ausreichen, um einen etwas längeren Film (am Besten dann inklusive der Extras) zu gucken.Hier nochmal fix die Spezifikationen: Intel Atom 330 Dual-Core Prozessor mit 2x 1,6 Gigahertz, Nvidia ION Chipsatz mit intergierter GeForce 9400M Grafiklösung, 2 GB RAM, 320 GB Festplatte, 12,1 Zoll Display mit 1366×768 Pixeln, 3x USB 2.0, 10-in-1-Kartenleser, Bluetooth 2.1 mit EDR, WLAN nach IEEE 802.11b/g/n, Gigabit Ethernet, 1,3-Megapixel-Webcam und als Betriebssystem Windows XP Home Edition (woher haben die Japaner bei diesen Specs die ULCPC-Lizenz?!?). Leicht ist der ganze Haufen auch mit Blu-ray nicht – das Dospara Prime Note Cresion NA wiegt stolze 1,92 Kilogramm.

Nachdem der Showstoppers Event zur IFA 2009 mich mehr als enttäuscht hat, ist nun statt Bier trinken und Vollfressen wieder News-Versorgung angesagt. Nicole ist offenbar schon seit einiger Zeit auf dem Gelände unterwegs und hat sich wie es sich gehört auch die Sony Pressekonferenz angetan. Sony hat mit der neuen Sony VAIO X Serie anlässlich der Messe für eine erste Überraschung gesorgt. Die Japaner hatten einige erste Vorserienmodelle am Start, die Nicole natürlich gleich von Nahem betrachtet hat, um ein erstes Hands-on Video zu machen. Das Video gibt’s nach dem Break, hier noch schnell die Eckdaten: 11,1 Zoll, 700 Gramm Gewicht, 14 Millimeter dick und derzeit noch Intel Atom CPU.Eigentlich ist die X-Serie nicht ganz neu, denn schon 2003 gab es einen Super-Flachmann mit der gleichen Bezeichnung. Die neue Reihe soll dessen Erbe antreten und mit einigen Besonderheiten überzeugen. Das Gehäuse ist gerade einmal 14 Millimeter dick und das Gewicht liegt bei rund 700 Gramm. Sony erreicht dies durch die Verwendung von Kohlefasermaterialien und eine Aluminium-Tastatur – was sicherlich auch für eine größere Stabilität sorgen dürfte. Was die Akkulaufzeit angeht, so spricht Sony von der Möglichkeit das Gerät „den ganzen Tag bis in die Nacht“ nutzen zu können. Wie auch beim Nokia Booklet 3G hat der Sony VAIO X ein UMTS-Modul an Bord.

Die Plattform der auf der IFA gezeigten Geräte ist ein Intel Atom Prozessor unbekannten Typs. Es wird zwar spekuliert, dass es sich um einen der neuen Pineview-Chip handeln könnte, doch andererseits ist auch davon die Rede, dass Sony erstmal nur einen Atom verbaut hat, um den VAIO X zur Messe zeigen zu können, letztlich aber vielleicht einen anderen Prozessor verwenden will. Die Messemodelle sind darüber hinaus mit 2GB RAM und einem 31Wh-Akku ausgerüstet. Weiterhin sind 2 USB-Ports, ein SD- und Memory-Stick-Reader vorhanden. Sony bringt am Gehäuse außerdem Klappfüße an, die das Gerät „aufbocken“ – aber nicht nur, um eine komfortablere Schreibposition zu erreichen, sondern auch um den ausklappbaren Ethernet-Port zugänglich zu machen. Einen HDMI-Port scheint es nicht zu geben, stattdessen aber immerhin einen VGA-Ausgang.Sony bezeichnet die VAIO X-Serie ausdrücklich nicht als Netbooks. Dies liegt wohl auch am Preis, der sich irgendwo „unter 2000 Dollar“ bewegen soll. Die offiziellen Spezifikationen will Sony erst im Oktober verraten. Die Markteinführung erfolgt dann rund eine Woche nach der Veröffentlichung von Windows 7. Der Vista-Nachfolger ist offenbar auch Sonys Wahl als Betriebssystem.

Das da links auf dem Bild ist Spiegel Redakteur Frank Patalong, einer der sogenannten Qualitaets-Journalisten, ein absoluter Profi also, zumindest behauptet er dies von sich selbst. Warum ich euch nun einen unglaublich subjektiven Kommentar praesentieren werde? Der Knabe beweist einmal mehr, warum dieser Berufsstand aus dem letzten Loch roechelt, warum diese Schreiberlinge hoffentlich eher heute als morgen die finanzielle Graetsche machen sollten und wieso groesse Teile dieser Medien einfach nur Sklaven der Konzerne und der Content-Mafia (u.a. dpa) sind.Was in den letzten Wochen bei den Internet-Ausdruckern der alten Medien so abging, passt auf keine Kuhhaut mehr. Mehr geht wirklich nicht. Da posaunte ein Onkel Burda doch im Juni was von einer 4. Gewalt im Staate Namens „Qualitaetsjournalismus“ raus und verlangt von Google doch bitteschoen Tantiemen, damit diese auf seine Inhalte verlinken duerfen, zu denen u.a. solche Qualitaetsmedien wie die Superillu gehoeren.
Gedanklich aehnlich verstaubt kommt der alte Knacker und Monopolist Rupert Murdoch daher, der nun all seine Auftritte im Netz in „Premium“ umwandeln will, sprich ihr muesst fuer den Rotz auch noch zahlen.
„Rupert befiehl, wir folgen dir“, dachte sich da auch Bodo Hombach von der WAZ-Gruppe und forderte ein Ende der „Kostenlos-Kultur“ im Internet. Herr, lass diesen Kelch bitte an mir voruebergehen!

  1. http://yourpot.com/users/retrouve3/blog.aspx
  2. http://blogcity.jp/page.asp?idx=10057051
  3. http://retrouve3.gratisblog.biz

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