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Akku Samsung NC10-14GBK

Das Nokia Booklet 3G fliegt nun seit ein paar Wochen hier rum und ich bin nicht nur enttaescht, ja ich halte es sogar noch vor dem Sony Vaio P fuer das „Abzocker“-Netbook Nummer 1. Masslos ueberteuert, offensichtliche Taeuschung des Verbrauchers, wenn es um die Akkulaufzeit geht und eine Festplatte, die sich anfuehlt, als haette ich ne Datasette mit Turbo-Tape laufen.Wer das nicht erkennt, der hat in meinen Augen kein Interesse daran dem Leser eine ausgewogene und unabhaengige Berichterstattung zu liefern, denn diese von mir genannten Punkte sind zu offensichtlich und fuer jeden innerhalb von einer Akkuladung erkennbar.Der Hickhack um den Begriff „Smartbook“ geht in diesen Tagen in eine neue Runde, weil die deutsche Firma mit diesem Namen nun auch international ihre Rechte geltend machen will. Schließlich hat man die letzten Monate genutzt, um die Marke in diversen weiteren Ländern schützen zu lassen. Doch was verkauft die Firma aus Köln eigentlich? Nachdem man lange auf eine Reihe von höherpreisigen Laptops und Gaming-Systemen setzte, sind es nun ausgerechnet Netbooks, mit denen man sich im Markt behaupten will. Wollen wir also mal einen Blick auf die von der Smartbook AG verkauften „Smartbooks“ werfen, die eigentlich nichts weiter sind, als günstigst in China eingekaufte Standard-Netbooks. Zum einen bietet das Unternehmen das absolute Massenmodell der 10-Zoll-Klasse des chinesischen Marktes an, das dort die Bezeichnung S40 trägt. Außerdem hat man noch ein 12-Zoll-Modell im Angebot, das bereits als netter Versuch eines MacBook Air-Klons zu einiger Bekanntheit gelangte. Die Preise sind allerdings keineswegs auf chinesischem Niveau.

Schon auf den ersten Blick wird klar, dass die Smartbook AG offenbar auch nur mit Wasser kocht. Zunächst einmal beschränkt sich die Produktpalette auf ganze zwei Geräte. Um dem Ganzen einigen Pepp zu verpassen, geht der deutsche Mini-OEM oder wohl eher Systembuilder durchaus ungewöhnliche Wege. Mit viel Aufwand wird ein Image geschaffen, das von den Produkten auf den zweiten Blick wohl nur schwer untermauert werden kann. So wird das „Smartbook ZENiD“ in der Variante „Crystal“ in einer auf 20 Stück limitierten Exklusivedition, die mit zahllosen Svarovsky-Kristallen besetzt ist. Zum Preis von günstigen 2001,- Euro (in Worten: zweitausendundein Euro) gibt es dann auch noch eine Flasche Schampus und einen teuren Koffer dazu. Daran, dass es sich um ein billiges Allerwelts-Netbook aus China handelt, ändert dies allerdings nichts.

Schaut man sich beim B2B-Portal Alibaba einmal für fünf Minuten um, findet man gleich mehrere Anbieter, die das S40 für Kunden wie die Smartbook AG auch in geringen Stückzahlen liefern. Dazu gibts gleich eine nach Wunsch des Kunden gestaltete Verpackung und nach Bedarf auch noch eine modifizierte Konfiguration. Ganz nach Belieben kann das S40 entweder mit der „Standard-Plattform“ rund um den Intel Atom N270 oder auch in einer aufgebohrten Variante mit Intel Atom N280 geordert werden. Auch die Verwendung von VIAs Netbook-Plattform ist möglich, so dass die Geräte dann mit VIA C7-M oder Nano Prozessoren daher kommen.Zum Preis von 299 Euro erhält der Kunde bei der Smartbook AG mit dem Basismodell ZENiD GC also ein chinesisches Netbook, das dort zu Preisen von umgerechnet gerade einmal 140 Euro vertrieben wird. Es basiert auf dem Intel Atom N270 mit 1,6 GHz, dem die typische Standard-Ausstattung zur Seite steht. Das 10-Zoll-Display löst mit 1024×600 auf, es gibt 1 GB RAM und eine 160-GB-Festplatte. Hinzu kommen 100-MBit-LAN, 54-MBit-WLAN, ganze 2 USB-2.0-Ports, VGA-Out, Audio-Anschlüsse, Kartenleser und eine Webcam. Grundsätzlich wird nur ein 2200mAh-Akku verbaut, der für rund 3 Stunden Laufzeit reichen dürfte. Als Betriebssystem kommt Windows XP in der ULCPC-Lizenz zum Einsatz. Beim „Pimp“-Modell „Crystal“ wird die Hardware etwas aufgebohrt – Intel Atom N280, 2 GB RAM und eine 320-GB-Festplatte, doch das war’s dann auch schon wieder. Um den irrsinnigen Kaufpreis von 2001,- Euro zu rechtfertigen gibt’s wie erwähnt noch eine Flasche Schampus und einen Koffer dazu – und natürlich die kristallbesetzte Haube.

Warum ich euch das alles überhaupt erzähle? Weil es einfach nur ein Unding ist, der Presse und diversen Herstellern einzuheizen, weil man eine ach so edle Marke zu verteidigen hat, die letztlich doch nichts weiter zu bieten hat, als China-Netbooks der billigsten Sorte. Das S40 ist die Weiterentwicklung des S30, das das günstigste Netbook auf dem chinesischen Markt war. War deshalb, weil das S40 noch günstiger gefertigt und somit auch verkauft werden kann und nun die Stellung des S30 eingenommen hat. Besonders dreist ist es außerdem, dieses absolute Billig-Netbook dann mit irgendwelchen Klunkern zu bekleben und ein irrsinnig teures Paket zu schnüren, das seinen Preis nie im Leben wert sein wird. Welche Alleinstellungsmerkmale es da zu verteidigen gilt, die eine Auseinandersetzung mit der gesamten IT-Industrie rechtfertigen, ist mehr als fraglich. Vielleicht lass ich mich morgen auch nochmal über die Dreistigkeit aus, einen 200 Dollar MacBook Air-Klon aus China hierzulande für 500 Euro anzubieten.ASUS hat sein Über-Netbook oder Nicht-mehr-ganz-Netbook ASUS Eee PC 1201N mit Intel Atom 330 Dual Core CPU und Nvidia ION in Taiwan jetzt offiziell vorgestellt. Unser Kollege LG Nilsson hat die Gelegenheit genutzt und anlässlich der Launch-Veranstaltung ein Hands-on-Video angefertigt. Die US-Kollegen vom LaptopMag haben ebenfalls ein erstes Video gedreht, haben sie doch wie so oft schon jetzt die Möglichkeit, das Gerät ausführlich zu testen. Hier erstmal Video Nummer 1 von Lars, nach dem Break dann das Video vom LaptopMag und nochmal die Specs:

Im ASUS Eee PC 1201N werkeln anders als bei seinem Z-Atom und Poulsbo-basierten Bruder ASUS Eee PC 1201HA ein doppelkerniger Intel Atom 330 mit 1,6 Gigahertz, der eigentlich für Nettops vorgesehen ist, zusammen mit Nvidias ION Plattform mit ihrer integrierten Nvidia GeForce 9400M Grafiklösung. Das 12,1 Zoll große Display bietet eine Auflösung von 1366×768 Pixeln und ist glossy. Hinzu kommen eine 250-GB-Festplatte, 2 GB RAM, WLAN nach IEEE 802.11b/g/n, Bluetooth 2.1, eine 0,3-MP-Webcam und ein 6-Zellen-Akku. Es gibt Anschlüsse für VGA, HDMI, Ethernet und Audio. Als Betriebssystem kommt in Taiwan Windows 7 Starter zum Einsatz, während das Gerät in Deutschland und den USA wohl mit der Variante Home Premium vertrieben werden soll.Keine Panik, diese martialischen Titel hoeren ganz schnell wieder auf, aber was treffenderes fiel mir gerade nicht ein, nachdem ich die ersten Testberichte von Redakteuren und Bloggern in den Staaten lese, die ich jeweils persoenlich kenne und deren Urteil fuer mich sehr wichtig ist. Bevor unser Testbericht endlich kommt (welcher dann auch der erste von Joanna Stern fuer Netbooknews sein wird), gibt es im Laufe des Tages noch ein Unboxing und erste Eindruecke. Aber lasst uns lieber von den zuvor erwaehnten Testberichten sprechen, die zum grossen Teil meine ersten Bedenken bestaetigen.

729 Euro muesst ihr bei O2 fuer das Nokia Netbook auf den Tisch legen und wenn wir nach dem Test meines Kollegen Avram von Laptopmag gehen, dann solltet ihr euch diese Investition tunlichst ueberlegen. Ganze 3 von 5 Sternen in der Gesamtwertung und eine Akkulaufzeit von „nur“ 8 Stunden werden dem Nokia im Surftest attestiert, was mal meilenweit von den angekuendigten 12 Stunden entfernt ist. Ebenfalls auf der Negativ-Seite steht die Gesamt-Performance, denn hier merkt man ganz deutlich, dass Nokia null Erfahrung mit der verbauten Hardware hat und vielleicht doch in naechster Zeit einen erfahrenen Netbook-R&Dler engagieren sollte. Intel Atom Silverthorne in Kombination mit einer HDD die nur mit 4200rpm dreht…. aiaiaiai Nokia, das war doch abzusehen. Kleines Keyboard, schwache Lautsprecher und eine extrem lahme Bootzeit werden ebenfalls attestiert und da bin ich mir nicht wirklich sicher, ob die gute Verarbeitung, das helle HD-Display und die dennoch grosszuegige Akkulaufzeit das wettmachen koennen.John Biggs von Crunchgear, der zugegebenermassen ein Netbook-Hasser ist (zumindest als das Crunchpad noch veroeffentlicht werden sollte) und nicht wirklich die verschiedenen Modelle und Plattformen kennt, bemaekelt ebenfalls die schlechte Performance, spricht aber von 10 Stunden Akkulaufzeit bei der Video-Wiedergabe, ohne jedoch anzugeben wie er das gemessen hat.

Unser Testsample liegt bei Joanna in New York, sie tippt schon eifrig und ich werde den Testbericht fuer euch uebersetzen und mit meinen Erfahrungen waehrend meiner „Hands On“-Session garnieren.Dass der Dell Adamo XPS sauduenn ist, wissen wir. Dass er auch noch nen knackigen Preis von an die $2000 haben wird, haben wir ebenfalls erfahren. Was es aber mit diesem Waermesensor-Verschluss auf sich hatte, wurde mir nie richtig klar aber das Raetsel ist geloest. Sowohl Gizmodo, als auch Laptopmag waren waehrend einer exklusiven Demonstration zugegen und es gibt somit weitere Bilder (schaut direkt bei Laptopmag nach) und ein erstes 10 Sekunden Video, welches ihr nach dem Break bewundern koennt.
Alles schoen und gut Dell, aber wie soll ich denn darauf bitteschoen schreiben? Was ist das fuer ein seltsamer Winkel und wer denkt sich sowas aus?
Ein netter „Aha-Effekt“ (der nachdem Video auch sofort verfliegt) aber taeglich nutzen moechte ich es nicht wirklich.P.S. Intel CULV CPU und nicht Atom… Nur zur Info, da bereits die ersten Geruechte die Runde machten. ;)

Update: Die technischen Details wurden an die Oberflaeche der Blogosphaere gespuelt! Demnach hat der Adamo XPS einen Intel ULV Prozessor mit Wahlweise 1.4 bzw. 1.9 Ghz, die interne X4500MHD GPU und 4GB DDR 3 RAM. Eine 128 bzw. 180GB SSD und zwei Akku-Varianten von 20Wh (fuer etwa 2.5 Stunden Laufzeit) und 40Wh (soll 5 Stunden rennen) befeuern die Kiste, die mit dieser Konfiguration einen Win 7 Score von 3.3 aufweisen soll. Fuer ein $2000 Notebook ist das wohl eher ne recht durchschnittliche Ausstattung. [Quelle: Engadget]Ist es ein Druckfehler oder gar ein verfruehter Aprilscherz? Ich kann es euch nicht wirklich bestaetigen aber auf jeden Fall wird der ASUS Eee PC 1002HA inkl. 250GB HDD und der Windows 7 Starter Edition fuer 277,98 Euro angeboten! Da die ganze Nummer auch noch bei Amazon stattfindet, sollte es eigentlich keine Probleme mit einer Bestellung, Stornierung und Kommunikation mit dem Support geben. Der Eee PC 1002HA war mal als Zwitter zwischen Eee PC 1000H und Eee PC S101 gedacht und macht einen durchaus soliden Eindruck. Bedenkt aber bitte, dass die Akkulaufzeit mit 4 Stunden nicht die beste ist, dafuer gibt es einen der am besten verarbeiteten 10inch Eee PCs mit einer hervorragenden Tastatur und einem riesigen Touchpad. >> Eee PC 1002HA mit Win 7 bei Amazon << P.S. Er ist noch nicht lieferbar! P.P.S. Testbericht auf Laptopmag

Mobinnova Beam heisst nun also das vorherige Elan bzw. N910 und es soll offziell im Januar auf den Markt kommen. Hoffen wir erstmal, dass Mobinnova sich nun auf einen finalen Namen geeinigt hat und diesen nicht noch einmal aendert, das ist mehr als verwirrend! Unsere Kollegen von Laptopmag haben nun nicht nur offzielle Pressefotos dieses 8.9inch Tegra System veroeffentlicht, sondern auch ein Interview mit dem Mobinnova CTO Mark Anderson veroeffentlicht, der weitere Details zu diesem Smartbook gibt.
Interessant ist hierbei, dass Mobinnova das Beam ueber die US Telcos vertreiben will und das zu knackigen $60 im Monat! Die Frage ist dann natuerlich, ob ein NVIDA Tegra + Windows CE Smartbook zu diesem Preis angenommen wird, auch wenn es mit Akkulaufzeiten von 5-10h waehrend des Abspielens von HD-Inhalten aufwarten kann.
Das komplette Interview gibt es auf Laptopmag und die weiteren Fotos, sowie unsere schon bekannten Hands On Videos, nach dem Break.

  1. http://www.blogstuff.co.uk/dovendosi/
  2. http://www.blog-grossesse.com/dovendosi/
  3. http://blogs.elle.com.hk/dovendosi/

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