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Akku Acer Aspire 3820TG

Die tolle Wii-Steuerung plus die überragende Grafik der Xbox 360 – Spiele-Fans können sich freuen!Das neue Zauberwort bei den beliebten kleinen Netbooks heißt ION: Dieser Grafikchip macht die Bonsai-Rechner erstmals multimedia- und HD-fähig. Im Frühjahr dürften die Preise solcher Geräte unter die 400-Euro-Grenze fallen.Fazit: 2010 werden die Netbooks noch besser und günstiger – der Kauf (vor allem als Zweitrechner zum mobilen Surfen) lohnt sich!In Las Vegas zeigten die Hersteller interessante neue E-Book-Reader – erstmals in Farbe und sogar mit hauchdünnen biegsamen Bildschirmen, wie beim Skiff Reader.Fazit: Das bisher beste Lesegerät Sony PRS-505 (199 Euro) bekommt 2010 viel Konkurrenz – und das Lesen auf den exzellenten Bildschirmen macht dank augenschonender elektronischer Tinte Riesenspaß.

Das Zauberwort fürs mobile Surfen mit Handy oder Laptop lautet 2010 LTE. Das Kürzel steht für „Long Term Evolution“ (Langzeitentwicklung) – der Nachfolger von UMTS bringt zehnmal höhere Downloadgeschwindigkeiten als bisher und soll dem Internet für unterwegs endgültig zum Durchbruch verhelfen. Erste Testnetze in Österreich und Skandinavien laufen bereits, 2010 startet LTE auch in Deutschland.Fazit: Je schneller, je besser – doch schon mit dem bisherigen UMTS ist das mobile Internet enorm praktisch. Und die Datentarife werden immer günstiger.Bisher galt für digitale Kameras: Entweder kompakt mit kleinem Zoombereich – oder deutlich größer mit leistungsstarkem Tele. Das ändert sich 2010 bei vielen Modellen. Vorreiter sind die neuen Lumix DMC-FS30 und FS33 von Panasonic, die einen Achtfach-Zoom (!) von 28 bis 224 mm im Hosentaschenformat bieten. Die Kameras erscheinen im Februar und März, die FS30 kostet 219 Euro, die FS33 (mit Touchscreen-Bedienung) bekommen Sie für 249 Euro.

Fazit: Seit dem Ende des Megapixel-Wahns lassen sich die Kamerahersteller wieder viel einfallen. Die Neuerungen für 2010 klingen vielversprechend!Technikspielzeug mit drahtlosem Internetanschluss liegt 2010 im Trend – zum Beispiel der Online-Radiowecker Chumby One (Foto), der das Internet direkt an Ihr Bett bringt. Dank WLAN zeigt der neue Wecker auf seinem Touchscreen nicht nur Datum und Uhrzeit – sondern auch Twitter-Nachrichten, Facebook-News, Videos, Podcasts und vieles mehr. Für 120 Euro bekommen Sie den Radiowecker 2.0 auf centarea.com.Mit dem Laptop-Boom ist die Auswahl von mobilen Computern immer unübersichtlicher geworden. Die Stiftung Warentest lichtet das Dickicht und nimmt18 Geräte unter die Lupe. Hier gibt‘s Tipps zum Kauf.Die Warentester haben Netbooks mit 10-Zoll-Bildschirm sowie Notebooks mit 15 und 17 Zoll untersucht. Ergebnis: Die Qualität der Netbook-Winzlinge ist deutlich besser geworden. Erstmals erhielten drei Geräte die Testnote „Gut“. Aber: Ein gutes Notebook können sie nicht ersetzen, denn mit kleinem Display und relativ schwachen Leistungswerten sind sie zur Foto- und Videobearbeitung oder für Spiele nicht geeignet. In der Regel fehlt auch ein DVD-Laufwerk. Aber: Zum Surfen, E-Mailen oder Briefeschreiben reicht es allemal. Bei den ausgewachsenen Notebooks ist die Standardgröße von 15 Zoll empfehlenswert. Die 17-Zoll-Riesen sind teurer, unhandlicher und meist kaum besser ausgestattet.

Mit dem NB200-110 für rund 400 Euro hat Toshiba sein erstes 10-Zoll-Netbook auf den Markt gebracht – das sich mit der Gesamtnote 2,4 auf Anhieb den Testsieg sicherte. Stärken sind der exzellente Akku, der beim Surfen achteinhalb Stunden durchhält, der geräuscharme Betrieb, gute Umwelteigenschaften und die praktische Bedienung. Mit den Noten 2,5 ebenfalls „gut“ schnitten das Acer Aspire One D250 (300 Euro) und das Samsung N130 (260 Euro) ab. Bei den Windows-Notebooks mit 15 Zoll setzte sich das Dell Studio 15 mit der „guten“ Gesamtnote 2,4 durch, das im Test-Gerät für 795 Euro mit Top-Akku (bis zu sechs Stunden Surfen) und guter Handhabung glänzte. Praktisch gleichauf lag das Samsung R522-Aura Edira (Note 2,4) für 670 Euro. Bei den 17-Zoll-Brummern holte sich das Samsung R720-Aura Stievo (Note 2,3/950 Euro) auch dank exzellenter Leistungen bei 3D-Spielen den Sieg.
Die Mac-AlternativeMit Abstand bestes Notebook im Test war Apples MacBook Pro mit der Gesamtnote 2,0. Warentest-Fazit: „Es besticht durch gute Rechenleistung und Handhabung, lange Akkulaufzeit, geringen Stromverbrauch, ist leicht und leise. Außerdem hat es das beste Display.“
Und leider auch den höchsten Preis: In der getesteten Version für 1640 Euro mit dem matten 15-Zoll-Bildschirm ist es doppelt so teuer wie der PC-Testsieger von Dell.

Das 280 Euro günstige Hybrid-Notebook von Aldi zeigt ein insgesamt gutes Testergebnis. Insbesondere die Akku-Laufzeit und das Display überzeugen. Allerdings zeigt sich auch eine große Schwäche.
Für 279 Euro gibt’s bei Aldi Süd und Nord das Convertible Medion Akoya E2228T. Es hat ein Full-HD-Bildschirm mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel und 4 GByte Arbeitsspeicher. Gespeichert wird auf sehr knappen 64 GByte Festplatte und gefunkt per Bluetooth 4.1 und WLAN AC-Adapter. Anschlussmöglichkeiten bieten ein USB 2.0-, ein USB 3.0- sowie ein miniHDMI-Port. Über den Multikartenleser lässt sich der sehr knappe Speicherplatz mittels microSD-Karte erweitern. Die Akkulaufzeit gibt Aldi mit zirka 9 Stunden an.

Die größte Schwäche des Aldi-Hybriden ist allerdings seine Tastatur-Einheit. Im Test stellen wir fest, dass das Keyboard-Dock immer wieder Eingaben verschluckt. Insbesondere dann, wenn man schnell mit 10 Fingern tippt und nicht korrigiert, fehlen danach Buchstaben im Text. Hinzu kommt, dass man mit dem Handballen häufig auf das Trackpad kommt und sich der Cursor so verschiebt.
E-Book-Reader mit Hintergrundbeleuchtung sind am besten: Das hat die Stiftung Warentest herausgefunden. Beim Test von 13 Modellen landeten fünf Geräte mit Display-Beleuchtung vorn. Von Tablets als Ersatz für E-Book-Reader rät die Stiftung Warentest ab.
E-Book-Reader mit Hintergrundbeleuchtung sind besonders schonend für die Augen. Denn die Augenbelastung sinkt, je genauer die Leseeinstellungen eines Gerätes an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden können, berichtet die Stiftung Warentest nach einem Vergleich von 13 Geräten („test“-Ausgabe 6/13). Die vier besten Reader sind allesamt mit Displaybeleuchtung ausgestattet.

Unter anderem wegen seines hochwertigen Displays und seiner Benutzerfreundlichkeit holte der Kindle Paperwhite von Amazon (ab 129 Euro) den Testsieg (Note 1,6). Bei mittlerer Beleuchtung und zwei Stunden Lesedauer am Tag hält sein Akku 31 Tage durch. Allerdings liest der Nutzer mit Kindle-Geräten „in einer eigenen Welt“, merken die Tester an. Während Amazon seine Kunden mit einem eigenen E-Book-Format an sich bindet, setzen alle anderen Anbieter auf das Epub-Format. Wer seinen Buchshop frei wählen oder in öffentlichen Bibliotheken ausleihen möchte, sollte sich für einen anderen E-Book-Reader entscheiden, raten die Experten.Dicht auf den Fersen ist dem Paperwhite der zweitplatzierte Tolino Shine für 100 Euro (Note 1,9) mit 27 Tagen Akkulaufzeit. Platz drei belegt der 130 Euro teure Kobo Glo (Note 2,0) mit 23 Tagen Akkulaufzeit, gefolgt von Thalias Bookeen HD Frontlight für 129 Euro mit 19 Tagen Akkulaufzeit und der Note 2,1. Die gleiche Wertung erreichte auf dem fünften Platz der Sony PRS-T2 (119 Euro), der zwar keine Hintergrundbeleuchtung bietet, aber dafür bei der im Test angesetzten täglichen Lesedauer von zwei Stunden ganze 91 Tage durchhielt – länger als jedes andere Gerät im Test.

Egal ob bei Amazon oder in den zahlreichen anderen Buchshops: Die meisten E-Books sind nicht viel günstiger als ihre gedruckten Pendants, stellen die Tester fest. „Schnäppchen lassen sich kaum machen, die E-Books werden überall zum selben Preis angeboten.“

In Tablets sehen die Experten keien gute Alternative zu E-Book-Readern: Zwar habe jedes Tablet eine Hintergrundbeleuchtung, das ist ein Vorteil beim Lesen im Dunklen – zumindest, wenn der E-Book-Reader keine Beleuchtung besitzt. Im hellen Sonnenlicht sind Tablet-Displays aber viel schlechter zu lesen, während E-Book-Reader auch im Freien immer problemlos ablesbar seien. Außerdem sind laut Test selbst die kleinsten Tablets größer und mindestens 100 Gramm schwerer als die rund 200 Gramm leichten Reader im Sechs-Zoll-Taschenbuchformat.

Die Stiftung Warentest empfiehlt von den vier Tablets im Test noch am ehesten das iPad Mini als Ersatzgerät für Kindle & Co. Amazons Kindle Fire HD, Kobo Arc und Samsung Galaxy Tab 2.7 kamen schlechter weg. Dennoch lautet das Fazit: „Tablets taugen nicht als E-Book-Reader.“
Ein deutsches Startup-Unternehmen verspricht mit seiner Erfindung etwas, das jeden Smartphone-Besitzer sofort aufhorchen lässt: Eine Halbierung der Ladezeiten.

Der Branchendienst Meedia bemängelt nach einem ersten Chromecast-Test die derzeit noch etwas langen Ladezeiten. Dem Bericht zufolge dauert es einige Zeit, bis das Video vom Smartphone auf dem TV-Gerät angezeigt wird.
Bislang könnten eigene Bilder und Videos, die nur lokal auf einem Smartphone, Tablet oder Laptop gespeichert und nicht in der Cloud abegelegt sind, nur über Umwege auf den Fernseher gebracht werden. Auch Spiele können noch nicht auf den Fernsehbildschirm projeziert werden.
München – Technik-Welthauptstadt Berlin! Ab Freitag schauen alle Fans von Multimedia und Unterhaltungselektronik auf die 53. IFA, die ehemalige Funkausstellung. Die tz stellt die 25 spannendsten Neuheiten vor.Im Mittelpunkt der weltgrößten Technikmesse stehen Riesenfernseher mit vierfacher Full-HD-Auflösung, smarte Internet-TVs, Notebooks mit eingebauter Tablet-Funktion – und nicht zuletzt die schlauesten Haushaltsgeräte aller Zeiten. Vor allem die TV-Hersteller hoffen auf die IFA, denn nach dem Misserfolg der 3D-Fernseher muss unbedingt wieder ein Hit her. Die tz stellt die 25 spannendsten IFA-Neuheiten vor.

Dyson Digital Slim DC 45 (270 Euro): Kabel ade – was für Computer längst Alltag ist, gilt nun auch für den Staubsauger. Der Dyson saugt mit Akku, so müssen Sie sich nicht mehr von Steckdose zu Steckdose hangeln. Die tz hat den Dyson bereits getestet, ist begeistert. Tipp: Kaufen Sie aber gleich einen zweiten Akku mit, eine Ladung reicht bei voller Leistung nur rund 10 Minuten.Philips Original Radio ORT7500 (230 Euro): Die Retro-Welle rollt auch in Berlin. Das bildschöne Philips-Radio sieht aus wie Großvaters Dampfradio, bietet aber modernste Technik. Es empfängt sowohl Digitalradio als auch UKW. Über Bluetooth spielen Sie drahtlos Musik vom Smartphone oder Tablet ab.Sonic Chair (ab 8000 Euro): Der High-Tech-Sessel aus Köln ist ein begehbarer Lautsprecher – oder ein Kopfhörer, in den Sie sich setzen können. Dann umgeben Sie eingebaute Boxen, die sogar vibrieren. Sie baden in Musik! Der pure Luxus!

Philips Elevation (ab 3200 Euro): einer der neuen internetfähigen Fernseher. Nachdem YouTube, Facebook & Co. auf dem TV-Gerät bisher floppten, soll eine einfachere Handhabung den Durchbruch bringen. Das Zauberwort heißt „Shytech“ (schüchterne Technik). Auch Laien sollen die Bedienung verstehen, erstklassige Modelle gibt’s ab 1300 Euro.Samsung S9 (35 000 Euro): Der Über-Fernseher der IFA! 85 Zoll (2,16 Meter) groß, 85 Kilo schwer. Zum Entriegeln ganz oben müssen Sie ein Riese sein oder brauchen eine Leiter. Auch hier: 4K-Auflösung, überwältigendes Bild – der Ferrari unter den Fernsehern.LG Curved OLED (8000 Euro): Dieser 55 Zoll (1,40 Meter) große Fernseher macht die Biege! Die Form sorgt dafür, dass jeder Bildpunkt exakt den gleichen Abstand zum Auge hat. Mit Brille können Sie von links und rechts zwei Programme gleichzeitig sehen.Canon Powershot N (330 Euro): Fotos wie mit der Digitalkamera, Internetanschluss wie am Smartphone – das bieten WLAN-Kameras wie die Powershot N. Zur IFA bringt Canon ein Sondermodell mit speziellem Facebook-Knopf.Nikon Coolpix S6600 (200 Euro): Der VW Golf unter den Digitalkameras. 12fach-Zoom, WLAN-Internetanschluss, großer schwenkbarer Bildschirm, und dabei immer noch handlich. Top-Technik zum vernünftigen Preis, ideal für Urlaub und Schnappschüsse.

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