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Akku Dell XPS M1730

Wenn ihr Fans der Phablets von LG seid, dann dürftet ihr das LG G Pro 2 eh mit offenen Armen aufnehmen. Falls ihr die Geräte noch nicht so auf dem Schirm hattet, dann freut euch auf einen echten Leckerbissen. Nicole hat das LG G Pro 2 u.a. mit nach Taitung, Taiwan genommen um herauszufinden, wie es sich auf Reisen bewährt.Wenn ihr auf der Suche nach einem neuen Phablet seid und auf die Veröffentlichungen der letzten Zeit schaut, werdet ihr nicht überrascht sein darüber, dass sich das Design von Modell zu Modell nur marginal verändert. Bezogen auf das LG G Pro 2 ist die größte Veränderung gegenüber dem Vorgänger, dass man jetzt auch den rückseitigen Power-Button übernommen hat, den wir seit dem LG G2 kennen.
Es ist schneller, fühlt sich besser an, hat eine bessere Kamera sowie ein größeres Display und kommt mit der aktuellsten Android-Version. LG hat scheinbar alles dafür getan, um mit dem Gerät up-to-date zu sein, aber ist es auch genug, dass wir dafür in die Tasche greifen? Lasst uns mal einen Blick aufs Gerät werfen.

Wir haben es mit einem sehr großen Device zu tun mit seinem 5,9-inch großen Display. Inklusive Rahmen kommen wir sogar auf eine Diagonale von 6,2-inch, dabei ist es 8,2 mm dünn. Drei verschiedene Farben sind verfügbar: White, Silver und Titan. Auffallend ist bei dem Gerät, dass es physische Buttons auf der Rückseite hat, die ihr mit dem Zeigefinger kontrolliert – egal, ob ihr Links- oder Rechtshänder seid. Wer kleine Hände hat, muss vermutlich beide einsetzen, um damit klar zu kommen, während bei großen Händen möglich ist, es mit einer zu kontrollieren.Ungeachtet des größeren Displays ist das G Pro 2 nicht deutlich größer geworden als der Vorgänger mit seinem 5.5-inch großen Screen. Wie auch immer – solltet ihr auf der Suche nach einem großen 5,9-inch-Device sein, erhaltet ihr mit diesem Phablet noch das kleinste Gerät. Im Vergleich mit dem HTC One Max, dem Oppo N1 oder auch dem Lumia 1520 ist das LG G Pro 2 von der Bauform her kleiner. Das liegt zum Teil auch daran, dass LG sich für On-Screen-Buttons entschieden hat und zudem einen sehr schlanken Rahmen zu bieten hat.Das Display ist – wie erwähnt – 5.9-inch groß, das IPS LCD-Panel löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf. Der lediglich 3,3 mm dünne Rahmen um das Display lässt einen denken, dass man ein nahezu rahmenloses Gerät sein eigen nennt. Sowohl Farbtreue als auch Blickwinkel sind absolut großartig und egal in welcher Umgebung: Es wirkt immer scharf und hell.

Großes Smartphone bedeutet großer Akku. Das G Pro 2 hat einen 3.200 mAh fetten Akku, was so ziemlich die Speerspitze in diesem Bereich darstellt. Egal, ob ihr es eher durchschnittlich oder auch stärker nutzt – der Akku bringt das Teil durch den Tag und zur Not könnt ihr den Akku immer noch austauschen, falls ihr Lust habt, euch einen Extra-Akku zuzulegen – definitiv ein Pluspunkt.Wenn ihr den ganzen Tag auf Achse seid und auf das Smartphone angewiesen seid, weil es euren kompletten Tag dokumentieren soll, dann ist es natürlich wichtig zu wissen, dass der Akku mitspielt. Nicole gesteht uns, dass sie zum Ende des Tages dann doch auf ihr Akku-Pack zurückgegriffen hat. Vermutlich bleibt das nicht aus, wenn man den anzen Tag lang unterwegs ist und abends noch tonnenweise Fotos von Essen und Getränken macht.Wenn man unterwegs ist und das Gerät normal nutzt, reicht es immer noch, um nach der Arbeit ein paar Drinks zu nehmen und selbst, wenn man das Aufladen dann vergisst, sollten am nächsten Morgen noch ein paar Prozent übrig sein. Wenn man so ein Smartphone oder Phablet aber den ganzen Tag einsetzt, es unter anderem als Navi verwendet und noch einen Berg Fotos macht, dann stößt derzeit wohl jedes Modell an seine Grenzen.

Wir haben die Akkulaufzeit mit der App unserer Freunde von Laptop Mag getestet und kamen auf 10 Stunden und 11 Minuten – ein recht beeindruckender Wert.LG möchte sich in der Flaggschiff-Arena ins rechte Licht rücken und das Unternehmen hofft, dass das mit dieser Kamera gelingen kann. Der 13 Megapixel-Shooter verfügt über eine deutlich verbesserte optische Bildstabilisierung. Das G Pro 2 ist in der Lage, sehr gute, detaillierte Fotos zu machen, ganz an den WOW-Faktor von Konkurrenten wie iPhone oder Samsung-Flaggschiffen reicht es aber nicht heran.
Ein anderes Problem, welches bei Smartphones mit optischer Bildstabilisierung öfters auftaucht: Der Kameraverschluss bleibt zu lange offen, was bei bewegten Objekten wie Kindern, Haustieren oder generell Menschen in Bewegung dazu führt, dass es schwierig ist, scharfe Fotos zu machen. Das tanzende Mädchen, welches im Carnegie’s auf dem Tresen tanzt hat schon angefangen, Nicole aufreizende Blicke zuzuwerfen, weil sie drei oder vier Minuten lang versucht hat, ein scharfes (im eigentlichen Sinne ^^) Foto von der Tänzerin zu machen. Sie hat dann noch ‘nen Instagram-Filter drüber gelegt – dadurch ist das Ergebnis dann zumindest noch einigermaßen vorzeigbar geworden.

LG hat auch an ein UFocus-Feature gedacht, welches ehrlich gesagt aber nicht so gut funktioniert wie das, was uns beim Xperia Z2 oder dem HTC One M8 angeboten wird. Es ist wirklich schwer zu nutzen und man braucht mit etwas Pech gleich mehrere Versuche, bis man ein brauchbares Foto erhält. Das Ergebnis kann sich zwar durchaus sehen lassen, qualitativ hat man hier aber gegenüber Sony oder HTC das Nachsehen.Noch ein Punkt ist ein wenig enttäuschend: Der explizite “Night Mode” ist verschwunden. Ihr nehmt hier die Auto-Einstellung, was ganz okay ist, aber eben nicht herausragend. Es gibt allerdings ein paar Optionen für Fotos bei schlechter Beleuchtung, wenn man einen natürlichen Blitz einsetzt – eine Technologie, die auf der Chroma-Flash-Technik von Qualcomm basiert. Beim LED-Blitz sind die Resultate zumeist überbelichtet, aber bei einem natürlichen Blitz werden zwei Fotos gemacht – eins mit und eins ohne Blitz – was dann durch die Software zu einem Bild verschmolzen wird, welches dann ausgewogener wirkt.

Das G Pro 2 läuft mit Android 4.4.2 KitKat und die Kamera-Software hat ein paar neue Funktionen erhalten, beispielsweise den “Blitz”-Modus für die Kamera auf der Front-Seite. Der Selfie-Blitz funktioniert, indem schlicht ein großer Teil des Displays weiß aufleuchtet. Der einzige Makel dabei (der hoffentlich mit einem Update behoben wird) ist die Positionierung des Screens. Hätte man ihn näher an die Front-Cam platziert, könnte man aufs Display schauen und es würde dennoch eher so wirken, als ob man in die Kamera blickt.Die Zeitlupe ist eine weitere Funktion der Kamera, die großartig funktioniert – dazu solltet ihr unbedingt unser Video anschauen, in dem sich Nicole sogar die Hand anzünden lässt ;) Ein weiteres tolles Feature ist die Directional-Audio-Funktion, bei der ihr auswählen könnt als Nutzer, aus welcher Richtung ihr den Sound haben möchtet. Das Einzige, was man laut Nicole noch verbessern könnte betrifft den Fokus, bei dem es schöner wäre, wenn man ihn länger auf bestimmten Objekten fixieren könnte. Unseren ausführlichen Vergleich habe ich ja oben bereits verlinkt, ansonsten könnt ihr euch auch lediglich den Clip anschauen – hier ist er:

LG bietet uns 1W Hi-Fi-Sound und gibt an uns Sound von “Studioqualität” zu bieten – also so, dass die Original-Qualität erhalten bleibt. Gerade bei hohen Tönen äußert sich das, weil sie deutlich klarer wirken. Das Resultat ist wirklich nicht schlecht, aber man würde auch nicht auf die Idee kommen, eine Party damit zu beschallen. Grundsätzlich gibt es am Sound aber nichts zu mäkeln. LG hat zudem noch ein paar neue Tools in seinem Smart Music Player untergebracht. Dazu gehört die Möglichkeit, Höhe und Geschwindigkeit von Songs zu verändern, wenngleich es eher eine Spielerei ist und nicht wirklich nützlich.Wir sind schon lange Freunde von der Art, wie LG seine Software einbindet. Eine aufgeräumte UI, lediglich um ein paar kleine Features ergänzt wie beispielsweise der Slider in der Benachrichtigungsleiste. Das bedeutet aber nicht, dass nicht noch ein Berg Funktionen mehr im Gerät vorhanden ist, die vielleicht nicht jedermann immer gebrauchen kann – dennoch schön, sie an Bord zu haben.

Da wir hier ein Phablet vor uns liegen haben, ist es natürlich schön, dass man Multitasking integriert hat. Der Split-Screen ist eine sehr nützliche Funktion, wenngleich Nicole ihn nicht jeden Tag genutzt hat, da die Umsetzung nicht ganz überzeugt. So bietet euch die Software in dem aktivierten Modus automatisch den Split-Screen an, wenn ihr zwei Apps öffnet, was nicht besonders hilfreich sein muss, wenn man beispielsweise YouTube und eine Webseite im Browser geöffnet hat und beides dann einen Teil des Split-Screens einnimmt.Die Mini-View kennen wir schon von einem Vivo-Smartphone, seitdem ist das Feature auch auf mehreren Flaggschiff-Phablets aufgetaucht. Wenn man eben keine Gorilla-Hände besitzt, können 5,9-inch eben zu groß sein. Mini-View stellt den 5.9-inch-Screen nun stattdessen in 4-inch-Größe dar, was die Bedienung mit einer Hand deutlich erleichtert. Aktivieren könnt ihr diese Funktion, indem ihr unten bei den virtuellen Tasten von links nach rechts oder von rechts nach links wischt. Nicole kritisiert, dass der Screen dann noch ein wenig tiefer sein könnte, damit man auch die Notification-Bar oben leichter erreichen kann mit kleinen Händen.

Die Knock On-Funktion, mit der ihr bereits das G2 mit zweimaligem Antippen aufwecken konntet, hat man ein wenig verbessert für das G Pro 2. Mit dem Knock Code könnt ihr nämlich mit einem bestimmten Klopf-Muster auch euer Smartphone entsperren. Da der Button auf der Rückseite sitzt, musste sich LG ja etwas einfallen lassen, um aufs Smartphone zugreifen zu können, wenn es beispielsweise vor euch auf dem Tisch liegt und ihr es nicht in die Hand nehmen wollt.Nicole hat das LG G Pro 2 jetzt einen Monat lang genutzt und ist sowohl von der Haltbarkeit als auch dem Display beeindruckt. Sie gibt zu, dass sie es öfter fallen ließ, als es für ein Smartphone gut ist und es hat nur ein paar kleinere Schrammen davongetragen. Sie glaubt, das Display des LG G2 wäre bei der gleichen “Behandlung” schon lange im Eimer gewesen. Wenn man sein Smartphone einigermaßen viel oder gar überdurchschnittlich nutzt, stellt sich die Frage, ob man das Gerät nochmal auftanken muss oder ob der Akku noch reicht. Müsst ihr bei diesem Phablet normalerweise nicht, aber wenn ihr bis vier Uhr morgens zaubern wollt und die Social Media-Kanäle einigermaßen regelmäßig bedient, solltet ihr sicherstellen, dass ihr circa bei 55-60 Prozent los marschiert, wenn ihr sicher sein wollt, dass noch genug Saft auf dem LG G Pro 2 ist, um den Sonnenaufgang zu fotografieren.

Schaut ihr euch das Device an, ohne es mit dem Vorgänger zu vergleichen, werdet ihr vom Design und der Verarbeitungsqualität begeistert sein. Legt ihr die Geräte nebeneinander, werdet ihr feststellen, dass die äußerlichen Unterschiede leicht übersehen werden können, so marginal sind sie. Das neue Modell hat ein etwas besseres Design, einen länger haltenden Akku und ein größeres Display und dennoch besitzt es im Wesentlichen die Ausmaße des Vorgängers.Zu beanstanden am Gerät ist eigentlich nur die Kamera. Sie macht im Normalfall echt gute Fotos, kann aber gegen die Cams im Galaxy S5 oder im Xperia Z2 nicht anstinken. Die Farben sind verwaschener und nicht so schön knackig wie bei den erwähnten Geräten. Sieht man die jeweiligen Resultate aber nicht direkt nebeneinander, kann man mit der Qualität der Fotos durchaus gut leben. Grundsätzlich könnt ihr auch sehr schnell eure Bilder machen – ihr müsst aber einkalkulieren, dass ihr bei beweglichen Objekten eventuell mehrmals draufhalten müsst, bis das gewünschte Resultat erzielt wurde.

FOCUS Online hat sich die Idee genauer angesehen.

Der Chargedoubler soll es möglich machen. Das Turbo-Kabel überträgt keinerlei Daten. Dass, sei das Geheimnis, so die Unternehmer. Hier beträgt die maximale Ladung ganze 1000 mA. Ein herkömmliches USB-Kabel schafft es nur bis zu 500 mA. Das Ladekabel gibt es für iPhones und für Android-Geräte.

Noch ist es in der Entwicklung. Ob das Gadget wirklich hält, was es verspricht, wird sich noch herausstellen. Das Start-up sammelt derzeit über die Crowdfunding Plattform: Indiegogo.com Geld für die Umsetzung. Weit ist das Ziel nicht mehr entfernt. Das Projekt läuft noch 32 Tage und es fehlen nur noch knapp 600 Euro.


Für jemanden, der den ganzen Tag nur mit Rindviechern zu tun hat, ist Bob Rumney, 52, ganz schön auf Draht. Oder genauer gesagt: drahtlos. Unter dem weiten Himmel Montanas, in der Nähe von Cascade, am Fuß der Blauen Berge, kontrolliert der Cowboy seine 6500-Hektar-Ranch nicht mehr vom Sattel aus, sondern per Satellit. Er gilt als Trendsetter, denn sein Laptop ist ihm nützlicher als das Lasso. Von Montana bis Texas, von Arizona bis Kalifornien gehören Computer, Handys und Allradfahrzeuge inzwischen zum technischen Arsenal innovativer Farmer. „Viehzucht ist in erster Linie ein Business, und als solches muss man es modernisieren, wenn es funktionieren soll“, meint Rumney. Ein 78-Milliarden-Dollar-Business – Amerikas Rancher setzen damit pro Jahr etwa so viel um wie die gesamte US-Getränkeindustrie.

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