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Akku Acer AS09A78

Das LG G Pro 2 zeigt die schrittweise Evolution innerhalb der LG-Produkte. Im Vergleich zum Vorgänger können wir in unserer Checkliste alle Punkte abhaken, die man hätte verbessern können.Nicole hat das LG G Pro 2 in Taitung dabei gehabt und auch dort ihren abschließenden Test geschrieben. Untergebracht waren wir dort im Setanta House von Xiao Lour & Paul – zwei liebe Freunde von uns. Deswegen haben wir uns gedacht, dass wir an den eigentlichen Test noch ein paar Fotos von unserem Taitung-Trip anhängen, wo wir eine wirklich tolle Zeit hatten. Solltet ihr selbst einmal im Osten Taiwans in Taitung sein und eine Bleibe für ein paar Tage sucht – hier ist ein Link zur Facebook-Seite des Setanta House.Die Spezifikationen des OnePlus One schreien einem förmlich “High-End” entgegen, dazu kommt es auch noch mit CyanogenMod – einem der beliebtesten Custom ROMs überhaupt. Das alles dann auch noch zu einem Preis von (ab) lediglich 269 Euro. Sehen wir hier also das Smartphone des Jahres? Zumindest testen wir hier ein äußerst gelungenes, 5.5-inch großen Gerät, welches schon sehr nah dran kommt an den Flaggschiff-Killer, als welcher es bezeichnet wird.

Bevor ihr euch jetzt kopfüber in unseren ausführlichen Test stürzt, solltet ihr euch unbedingt dieses Video reinziehen, in welchem neben dem OnePlus One auch Taipeh eine Hauptrolle einnimmt. Stewart und Nicole zeigen euch einen typischen Samstag in der Hauptstadt von Taiwan und wenn ich mir den Clip anschaue, möchte ich am besten selbst direkt wieder hinfliegen.Wir wussten recht schnell, dass OnePlus vorhat, die High-End-Konkurrenz von Samsung über Sony bis HTC im Rahmen seiner Marketingkampagne herauszufordern, indem man das OnePlus One direkt mit den hochpreisigen Geräten vergleicht. Der erste Blick auf die Spezifikationen verriet uns dann auch direkt, dass OnePlus nicht zu viel versprochen hatte.Das OnePlus One wird von exakt dem gleichen Qualcomm-Prozessor angetrieben, den wir auch im Samsung Galaxy S5 im Einsatz sehen – dem Snapdragon 801, der zweifellos das beste ist, was derzeit bei den mobilen SoCs im Einsatz ist. Beim Display handelt es sich um eine 5.5-inch großes IPS-Panel mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln, welches von Japan Display Inc gefertigt wurde und durch Helligkeit und kräftige Farben besticht. Auch die 13 Megapixel Exmor-Linse auf der Rückseite klingt auf dem Papier gut, ebenso wie andere Komponenten – zum Beispiel die 3 GB RAM, der große 3.100 mAh-Akku und abgerundet wird das alles durch das gelungene Design und die tolle Verarbeitungsqualität.

Auch bei der Software hat das Unternehmen schwer aufgefahren. Immerhin hat man sich als Partner das angesagte Cyanogen-Team mit an Bord geholt, die ihr Android-ROM für das One bereitstellen und so eine besondere Android-Experience out of the Box präsentieren können. Zweifellos war diese Parterschaft mit ein Grund für das große Interesse am Gerät im Vorfeld.Eine der interessantesten Seiten an OnePlus ist die Art und Weise, wie man auftritt und wie man sich bewusst von den anderen chinesischen Unternehmen abgrenzt. OnePlus will nicht versuchen, schnellstmöglich die denkbar größten Mengen Smartphones an jedermann zu verkaufen, indem man auf globale Partnerschaften mit Mobilfunkanbietern setzt. Stattdessen möchte man sich eine sehr loyale und enthusiastische Fan-Schar heranzuzüchten, um Fans des One auf diese Weise viel näher an sich zu binden. Dementsprechend war man in seinem Forum und auf den diversen Social Media-Kanälen sehr aktiv.

Xiaomi, ebenfalls aus China, verkauft nach dem Motto “Wer zuerst kommt, mahlt zuerst” und haut gleich Tausende Geräte auf einen Schlag raus, die dann auch binnen kürzester Zeit abverkauft sind. OnePlus hat sich auch seinen eigenen Distributionskanal aufgebaut, ist dabei aber so zuversichtlich, dass man ein Invite-System eingeführt hat – anders sind die Geräte derzeit kaum zu haben. Abgesehen von gelegentlichen Promo-Aktionen bekommt ihr diesen Invite lediglich von Leuten, die schon ein OnePlus One ihr eigen nennen. Der Vorteil dieser Vorgehensweise ist, dass man auf diese Weise einen viralen Effekt in Gang setzen könnte durch diese künstliche Knappheit. Andererseits ist es dadurch aber auch sehr schwierig, derzeit an ein One zu gelangen, was dafür sorgte, dass bei sehr vielen Fans die Stimmung mittlerweile gekippt ist und man sich letzten Endes doch für ein anderes Smartphone entscheidet.

Noch bevor wir selbst Hand an das OnePlus One legen konnten, haben wir uns wegen dieser Spezifikationen schon die Finger geleckt. 299 Euro blättert man hin für die 64 GB-Ausführung – buchstäblich ein Schnäppchen! Soll heißen: Noch bevor ihr euch überhaupt erstmals in einem Raum mit dem OnePlus-Smartphone befindet, wisst ihr schon, dass ihr für euer Geld sehr viel High-End-Technik geboten bekommt. Hier ist eine Übersicht der wichtigsten Spezifikationen des OnePlus – im Vergleich mit drei großen Wettbewerbern:Das OnePlus One ist eines der am besten verarbeiteten Smartphones, welches euch jemals in die Finger gekommen ist. Das wird einem direkt bewusst, sobald man es ernstmals in die Hand nimmt. Vergleichbar in der Qualität höchstens noch mit den HTC-Geräten der One-Serie, dem Sony Xperia Z2 und vielleicht noch dem Elife S5.5 von Gionee, welches atemberaubend dünn ist. Mit lediglich 162 Gramm Gewicht ist das OnePlus One für seine 5.5-inch Bildschirmdiagonale ein echtes Leichtgewicht. Dank der schlanken Rahmen um das Display fällt das Gerät sogar nicht einmal übermäßig groß aus. Der Screen füllt fast die komplette Front aus, so dass sich das One dank des tollen Designs nicht wirklich viel größer anfühlt als die 5-Incher, die wir sonst so gewöhnt sind.

Der etwas abgesenkte verchromte Rahmen, der das Display umrandet, wirkt dezent und verpasst dem One mit seinen leicht abgerundeten Ecken einen eleganten Touch. Dazu kommt eine etwas gewölbte Rückseite, die am dicksten Punkt 8,9 mm dünn ist und sich zu den Rändern hin verjüngt. Die rückseitige Kamera befindet sich zentral im oberen Bereich der Rückseite, direkt unter der Sony Exmor-Linse befindet sich der Dual-LED-Blitz. Auf der linken Seite befindet sich der Power-Button, die Lautstärkewippe hingegen sitzt genau gegenüber auf der rechten Seite. Was die Logos angeht, so befindet sich das OnePlus-Logo im oberen Drittel unter der Kamera eingeätzt, unten seht ihr zudem noch das Cyanogen-Logo. Die Stereo-Lautsprecher befinden sich an der Unterseite des Smartphones und rahmen den microUSB-Port ein.

Bei der Rückseite der Sandstone Black-Version, die wir hier im Büro haben, hat das Unternehmen unserer Meinung nach auch die richtige Design-Entscheidung getroffen. Das Finish fühlt sich sehr hochwertig an, sorgt im Grunde dafür, dass sich das Plastik eben so gar nicht wie Plastik anfühlt. Die Rückseite könnt ihr abnehmen, allerdings müsst ihr die microSIM zuvor entfernen – das passende Werkzeug dafür ist natürlich im Lieferumfang enthalten (schaut euch dazu unser Unboxing an). Darunter verbirgt sich dann der austauschbare Akku, dummerweise aber leider kein Slot für eine microSD-Karte – eine Sache, die uns persönlich unerklärlich ist. HTC hat festgestellt, dass es ein Fehler war, seinem One M7 diesen Slot zu verwehren, die Taiwaner stellten diesen Missstand glücklicherweise zum One M8 dann ab.

Alles in allem können wir das Design und die Verarbeitungsqualität des OnePlus One als herausragend bezeichnen.Das Display des OnePlus One ist ein weiterer Vorzug des Geräts: Das IPS-LDC-Panel ist hell, lebendig und für seine etwas mehr als 400 Pixel pro Zoll verdammt scharf. Die 1.920 x 1.080 Pixel sehen so aus, wie wir das von einem LCD-Display erwarten darf und macht sogar dem Super AMOLED-Display des Samsung Galaxy S5 das Leben schwer, ohne allerdings ganz die Klasse zu erreichen.Die Blickwinkel sind ebenfalls klasse und bei unseren Outdoor-Versuchen hat das One bewiesen, dass sein Display hell und kräftig genug ist, dass man es auch in hellem Sonnenlicht nutzen kann. Der kapazitive Touchscreen reagiert so gut wie erhofft, das Gorilla Glass von Corning macht den erwartet guten Eindruck und die Farben werden sehr natürlich dargestellt, Schwarztöne sind wirklich tiefschwarz.Das Display des One wird von Japan Display Inc (JDI) hergestellt, dem Joint Venture, welches seit zwei Jahren besteht und Sony Mobile Display, Toshiba Mobile Display und Hitachi Displays unter einem Dach vereint. Spätestens mit dem OnePlus One hat JDI nun bewiesen, dass man Spitzenklasse-Panels in dieser Größe fertigen kann. Hier ist unser Vergleichs-Video vom OnePlus One und dem Samsung Galaxy S5:

Das Display des OnePlus One ist wirklich schön geworden, selbst wenn man es mit Top-Geräten wie dem Galaxy S5, dem HTC One M8 oder dem Sony Xperia Z2 vergleicht. Zumindest für diesen Teilaspekt sind die Vorschusslorbeeren für das One jedenfalls allemal gerechtfertigt.Das OnePlus ist gut ausgestattet, was den Prozessor angeht. Wir könnten uns vorstellen, dass man bei OnePlus gar nicht wirklich lange überlegen musste, bis man auf den Snapdragon 801 von Qualcomm gekommen ist. Vermutlich lief das Gespräch so, dass man sich einfach überlegt hat, was der beste derzeit verfügbare SoC ist: “Der 801? Ok, nehmen wir!” Klar, da ist natürlich ein Berg Alternativen inklusive NVIDIA oder auch Intel mit der Bay Trail-Plattform, aber ganz ehrlich: Wenn man zu dem Zeitpunkt der Planung gewillt war, das bestmögliche Smartphone zu bauen, dann führte kein Weg am Snapdragon 801 vorbei.

Die verschiedenen Versionen des Snapdragon 801 (aktuell kennen wir sechs verschiedene Modelle) befeuern gleich eine ganze Armada an Spitzen-Geräten im mobilen Bereich. Von Sony und Samsung über HTC und LG bis zu den Chinesen von Oppo, Lenovo und Xiaomi ist der 801 überall vertreten. Im Gegensatz zum 800er taktet er ein wenig höher und hat zudem die ebenfalls höher taktende Adreno 330 GPU an seiner Seite.In den obigen Benchmarks war die Performance des OnePlus One im Bereich des Erwarteten, bei Tests wie AnTuTu oder GFXBench konnte man sich sogar an die Spitze setzen. Die OS-Experience ist absolut schnell und flüssig, beim Multitasking oder Gaming schnurrt der Snapdragon 801 wie ein glückliches Kätzchen. Das ist absolute Flaggschiff-Qualität – zu einem Preis, der deutlich unter dem der Konkurrenten liegt.

Das Cyanogen OS auf dem OnePlus One bietet eine großartige Android KitKat-Experience, könnte aber auch gleichzeitig ein wenig frustrierend für all die sein, die technisch vielleicht nicht ganz so beschlagen sind. Das OS sieht toll aus und bietet ein grafisch sehr ansprechendes Design mit Unmengen von Möglichkeiten, es zu konfigurieren. Im Gegensatz zu sonst hat Cyanogen sich hier auf ein neues Feld begeben und sehr eng mit einem Hardware-Hersteller zusammen gearbeitet. Ehrlich gesagt haben wir dabei das Gefühl, als bietet man bei der User-Experience manchmal sogar etwas zu viel des Guten.Ärgerlicherweise ist es uns mehrfach passiert, dass sich verschiedene Apps aufgehangen haben. Speziell die Galerie-App von Cyanogen (wieso brauchen wir überhaupt neben der normalen Android-Galerie noch eine weitere?) schmierte gleich mehrfach ab. Bei anderen Apps stellten wir fest, dass sie sehr inkonsistent sind, was uns im Test schon nervte. Stewart ist durchaus an CyanogenMod gewöhnt, weil er Version 10 auf seinem Galaxy Note 2 nutzt. Ihm ist aber aufgefallen, dass CyanogenMod 11S nicht hundertprozentig stabil läuft.

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