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Akku Toshiba Satellite Pro P100

Das Fujitsu-Notebook erledigt Aufgaben in Word und Excel sowie die Bearbeitung von Fotos, Videos und Musik in rasanter Geschwindigkeit. Grund: Im Innern sorgt ein moderner Core-i5-Prozessor von Intel für Tempo. Für aufwendige Spielen taugt das LifeBook dagegen überhaupt nicht, denn für die Bildwiedergabe hat das Notebook nur den schwachen Grafikchip Intel GMA HD an Bord. Damit ruckeln nicht mal zehn Bilder pro Sekunde über den Schirm.Die Festplatte des LifeBook bringt es auf 298,09 Gigabyte Speicher. Gebrannte CDs wiesen viele Fehler auf. Mit DVDs kam das optische Laufwerk besser zurecht.Der 15,6-Zoll-Bildschirm ist entspiegelt, die Auflösung beträgt 1.366 x 768 Pixel. Texte, Grafiken und Fotos werden sowohl am Display als auch über den VGA- und HDMI-Ausgang in guter Qualität dargestellt. Das LifeBook A530 weicht bei der Tonwiedergabe nicht einmal einen Prozent vom Frequenzgang ab und verzerrt so gut wie gar nicht.Die Betriebsdauer mit vollem Akku beträgt zwei Stunden und 18 Minuten im Videowiedergabe-Modus und zwei Stunden und sieben Minuten beim Arbeiten – befriedigend. Die Wärmeentwicklung des Notebooks war nur gering.

An Bord ist Windows 7 Professional. Das bietet mehr Funktionen, zum Beispiel ein verschlüsseltes Dateisystem. Die WLAN-Funkqualität in Gebäuden ist sehr gut. Drei USB-2.0-Anschlüsse, Bluetooth und das gute Touchpad runden die Ausstattung ab. Das Fujitsu LifeBook A530 bietet hohes Arbeitstempo, ordentlich Ausstattung und ein entspiegeltes Display. Abzüge gibt es für den mäßigen Brenner und die schlechte Spieleleistung.
Die Razer „Mamba“ lauert in einer Art Terrarium – eine edlere Verpackung für eine Maus ist kaum denkbar. Die Inbetriebnahme der drahtlosen Maus ist simpel: Funkempfänger anschließen, Akku einbauen, Maus einschalten, los geht’s … nicht ganz. Die „Mamba“ funktioniert nicht in vollem Leistungsumfang, denn den notwendigen Treiber liefert Razer nicht mit. Käufer laden sich die Datei aus dem Internet herunter. Eine Zumutung angesichts eines offiziellen Verkaufspreises von 129,99 Euro.Razer Mamba: edle VerpackungRazer Mamba: Anti-Rutsch-BeschichtungRazer Mamba: Tasten12 Produktbilder Im Detail: Razer Mamba
Die Handhabung des Gerätes ist angenehm, die Erreichbarkeit der Bedienelemente gut. Ist der Treiber installiert, erlaubt er zahlreiche Einstellungen: Jede Taste der Maus belegen Sie mit den von Ihnen gewünschten Funktionen und Makros. Abtasttiefe und Reaktionszeit lassen sich beliebig erhöhen und verringern – sogar für die Beleuchtung gibt es einen Ein- und Aus-Status. Die Reichweite zwischen Funkempfänger und Maus ist mehr als ausreichend: Nicht mal eine Wand stört die stabile Funkverbindung.

So schön die schwarz glänzende Lackierung des Gehäuses auch ist, der ebenfalls glänzende 15,6-Zoll-Bildschirm reflektiert jede Lichtquelle. Das kann sehr störend sein. Das Display (1366×768 Bildpunkte) punktet mit guter Farbtreue und tollem Kontrast. Das Notebook unterstützt die Tonformate Stereo, Dolby Digital und DTS.Der Akku reichte im Test für zwei Stunden und zwölf Minuten Arbeiten oder zweieinhalb Stunden Videowiedergabe. Das Notebook ist auch im rechenintensiven Betrieb sehr leise (1,2 Sone). Allerdings wird es sehr warm. Die Festplatte des MSI-Notebooks bietet knapp 300 Gigabyte Platz. Die Qualität gebrannter Rohlinge war mit dem CD-/DVD-Brenner ausreichend. Tastatur und Maus machen einen hochwertigen Eindruck und sind angenehm zu bedienen. Ein Speicherkartenschacht und eine WLAN-Karte mit sehr guter Funkqualität und zwei USB-2.0-Buchsen sind ebenfalls an Bord. Bluetooth und Empfänger für Fernsehen oder Radio müssen Sie bei Bedarf nachrüsten.

Das MSI CX623 überzeugt mit hohen Arbeitstempo, gefälligem Design und einem robusten Gehäuse. Die Akkulaufzeit ist akzeptabel und die Ausstattung mit nur zwei USB-Buchsen befriedigend. Abgesehen von der fehlenden Entspiegelung ist die Bildqualität gut. Nvidias Grafikchip ist zwar flotter als Intels Onboard-Lösung, aber für aktuelle 3D-Spiele reicht die Leistung nicht.
ADas MSI CX623 ist mit einem Intel Core i3 370M mit 2,40 GHz und vier Gigabyte Arbeitsspeicher ausgestattet, von dem mit der 32-Bit-Version von Windows 7 Home Premium nur 3.886 Megabyte nutzbar sind. Das Arbeitstempo des MSI CX623 ist hoch, selbst bei Programmen mit hohem Speicherbedarf wie etwa der Bildbearbeitung Photoshop Elements. Zum Spielen taugt das CX623 dagegen nicht, da der Grafikprozessor Nvidia GeForce 310M bei DirectX-9/10-Spielen nur etwa elf Bilder pro Sekunde auf den Schirm bringt. DirectX-11 wird gar nicht unterstützt. So schön die schwarz glänzende Lackierung des Gehäuses auch ist, der ebenfalls glänzende 15,6-Zoll-Bildschirm reflektiert jede Lichtquelle. Das kann sehr störend sein. Das Display (1366×768 Bildpunkte) punktet mit guter Farbtreue und tollem Kontrast. Das Notebook unterstützt die Tonformate Stereo, Dolby Digital und DTS.

Der Akku reichte im Test für zwei Stunden und zwölf Minuten Arbeiten oder zweieinhalb Stunden Videowiedergabe. Das Notebook ist auch im rechenintensiven Betrieb sehr leise (1,2 Sone). Allerdings wird es sehr warm. Die Festplatte des MSI-Notebooks bietet knapp 300 Gigabyte Platz. Die Qualität gebrannter Rohlinge war mit dem CD-/DVD-Brenner ausreichend. Tastatur und Maus machen einen hochwertigen Eindruck und sind angenehm zu bedienen. Ein Speicherkartenschacht und eine WLAN-Karte mit sehr guter Funkqualität und zwei USB-2.0-Buchsen sind ebenfalls an Bord. Bluetooth und Empfänger für Fernsehen oder Radio müssen Sie bei Bedarf nachrüsten. Das MSI CX623 überzeugt mit hohen Arbeitstempo, gefälligem Design und einem robusten Gehäuse. Die Akkulaufzeit ist akzeptabel und die Ausstattung mit nur zwei USB-Buchsen befriedigend. Abgesehen von der fehlenden Entspiegelung ist die Bildqualität gut. Nvidias Grafikchip ist zwar flotter als Intels Onboard-Lösung, aber für aktuelle 3D-Spiele reicht die Leistung nicht.
Mit seinem Prozessor „Pentium Dual Core T2390“ von Intel (zwei Rechenkerne, 1,86 Gigahertz Taktfrequenz) schaffte das Medion Akoya MD 96850 ein flottes Arbeitstempo. Dank drei Gigabyte Arbeitsspeicher liefen auch speicherhungrige Programme sehr schnell. Die Spielegeschwindigkeit war hingegen sehr niedrig: Der Grafikprozessor berechnete im Schnitt nur 8 Bilder pro Sekunde. Für grafisch aufwendige 3D-Spiele ist das Notebook damit nicht geeignet.

Auf die Festplatte passen netto rund 233 Gigabyte. Das ist für ein Notebook dieser Preisklasse recht viel. Der DVD-Brenner kam mit allen CD- und DVD-Arten zurecht und lieferte eine ordentliche Brennqualität.Das MD 96850 hat einen 15,4-Zoll- Monitor mit 39 Zentimetern Diagonale im Breitbildformat 16:10. Das eignet sich gut zum Abspielen von Filmen auf DVDs. Der Bildschirm ist gut entspiegelt, störende Reflektionen von hellen Lichtquellen gab es nicht.Im Normalbetrieb arbeitete das Aldi-Notebook sehr leise. Bei voller Beanspruchung des Prozessors stieg das Rauschen des Lüfters jedoch hörbar an. Im Akku-Betrieb hielt das MD 96850 beim Arbeiten rund 150 Minuten durch. Beim Filmeschauen waren es immerhin fast 200 Minuten.

Wie schon bei anderen Akoya-Notebooks ist der Mausersatz (Touchpad) ungünstig platziert: Beim Schreiben im Zehnfingersystem berührt der Ballen der rechten Hand die berührungsempfindliche Oberfläche. Die Folge ist, dass der Mauszeiger ungewollt über den Bildschirm wandert. Leider fehlt eine Taste, um das Touchpad einfach auszuschalten.
Die mitgelieferten Programme sind bereits installiert. Neben „Windows Vista Home Premium“ gehören unter anderem die Bürosoftware „Microsoft Works 9.0“, das Brennprogramm „Nero 8 Essentials“ sowie die Finanzverwaltung „WISO – Mein Geld 2008 Professional“ dazu. Für drahtlose Verbindungen ins Internet hat das Notebook eine WLAN-Funknetzwerkkarte eingebaut, die nach dem neuen, schnelleren n-Standard arbeitet.

Das neue Aldi-Notebook Medion Akoya MD 96850 ist beim Arbeiten flott. Es taugt zwar nicht für grafisch aufwendige Spiele. Aber mit drei Gigabyte Arbeitsspeicher, einer 233-Gigabyte-Festplatte und WLAN ist es recht gut ausgestattet. Für 599 Euro ist das Notebook ein sehr günstiges Angebot.
Im Medion Akoya arbeitet ein Intel-Prozessor des Typs „Pentium Dual Core T4200“ (zwei Prozessorkerne, zwei Gigahertz Taktfrequenz). Der erwies sich als flott: Sowohl mit Bu?roprogrammen als auch mit Software zur Bild-, Ton- und Videobearbeitung erreichte das Notebook eine „gute“ Note. Speicherhungrige Aufgaben, etwa die Bearbeitung von mehreren Hundert Digitalfotos in einem Rutsch, erledigte das Gerät dank vier Gigabyte Arbeitsspeicher ebenfalls zu?gig. Fu?r aktuelle Spiele eignet sich das Aldi-Notebook aber nicht: Der Grafikprozessor muss ohne eigenen Speicher auskommen und berechnete im Schnitt nur acht Bilder pro Sekunde – viel zu wenig fu?r grafisch aufwendige 3D-Spiele.

Rund 300 Gigabyte Speicherplatz bietet die Festplatte – das ist recht viel fu?r ein Notebook dieser Preisklasse. Der eingebaute DVD-Brenner von LG Electronics beschrieb CDs und einschichtige DVDs in ordentlicher Qualität. Zweischichtige DVDs im „Minus“-Format (DVD-R DL) wiesen aber eine deutlich erhöhte Fehlerrate auf.

Der Monitor im 16:10-Breitbildformat misst rund 39 Zentimeter (15,4 Zoll) in der Diagonalen. Im Gegensatz zu den meisten aktuellen Notebook-Bildschirmen ist das Medion-Display wirksam entspiegelt – das ist wichtig fu?r den Einsatz in heller Umgebung. Die nicht ganz optimale Farbdarstellung fiel nur bei der Fotowiedergabe etwas auf. Fu?r externe Bildschirme steht lediglich eine VGA-Buchse zur Verfu?gung. Digitale Anschlu?sse (DVI, HDMI) sind nicht vorhanden.Prima: Im Normalbetrieb arbeitete das Notebook sehr leise und selbst bei Volllast wurde es kaum lauter. Mit Akku-Strom hielt das Gerät knapp zwei Stunden lang durch – eine ordentliche Leistung.In Anbetracht des Preises geht die Ausstattung in Ordnung. Zwar gibt’s keine digitalen Bild- und Tonanschlu?sse, und auch der Speicherkartenleser fiel dem Rotstift zum Opfer. Eine WLAN-Karte nach dem neuen, schnellen n-Standard ist aber an Bord und wer die Bluetooth-Funktion braucht, kann einen entsprechenden USB-Stift anschließen (Preis: ab 15 Euro).

Zudem gibt’s ein umfangreiches Softwarepaket. Außer dem Bu?roprogramm „Works“ enthält es zum Beispiel das Brennprogramm „Nero Burning Rom“ und die Bildbearbeitungs-Software „Corel Photo Paint“. Als Betriebssystem ist „Windows Vista Home Premium“ installiert. Die Garantiezeit beträgt drei Jahre.Das Aldi-Notebook Medion Akoya E5214 (MD 97680) erlaubt schnelles Arbeiten und bleibt dabei angenehm leise. Allerdings taugt das Gerät nicht fu?r aktuelle 3D-Spiele. Außerdem fehlen Speicherkartenleser und ein digitaler Anschluss fu?r einen Monitor. Fu?r 499 Euro ist das Gerät trotzdem ein echtes Schnäppchen.
Das WindPad von MSI ist ein Tablet mit Windows 7 als Betriebssystem. Vorteile: Die Benutzeroberfläche ist ver­traut, Windows-Programme funktionieren. Allerdings eignet sich Windows kaum für die Bedienung per Touchscreen, auf dem Zehn-Zoll-Display (25,56 Zentimeter Bilddiagonale) sind Menü­punkte und Schaltflächen zu klein, um sie mit dem Finger sicher zu treffen. Praktisch: Per Zusatztasten schalten Sie Bluetooth oder WLAN schnell ein und aus.

  1. http://www.blogstuff.co.uk/davydenko/
  2. http://retrouve3.weebly.com/blog
  3. http://blogs.elle.com.hk/retrouve3/

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