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Akku FUJITSU LifeBook S6410C

Windows-Wechsel: Am Dienstag hat Microsoft mit dem Surface Laptop ein neues Mitglied der Surface-Familie vorgestellt. Die interessanteste Neuerung ist dabei Windows S. Mit dem Betriebssystem kann man nur Apps aus dem offiziellen Store nutzen. Andere Windows-Programme kann man nicht installieren. Wer trotzdem nicht auf klassische Windows-Programme verzichten will, kann auf Windows Pro upgraden. Im Anschluss an die Ankündigung war unklar, was das kostet. Wie Cnet berichtet, ist das Upgrade dieses Jahr für Käufer des neuen Laptops noch gratis. Ab 2018 verlangt Microsoft dafür 49 Dollar. Bild: Keystone (3 Bilder)
Microsoft hat heute zwei Neuheiten vorgestellt. Zum einen eine abgespeckte Windows-Version namens Windows 10 S. Anders als das normale Windows 10 laufen darauf nur Apps, die aus dem Appstore von Microsoft stammen. Anders als das ungeliebte und gescheiterte Windows RT profitiert Windows 10 S vom inzwischen besseren App-Angebot. Dennoch fehlen aktuell – wie Microsoft an der Veranstaltung selbst gesagt hat – Apps wie Spotify, Word oder Excel. Alle sollen demnächst erscheinen, aber einen genauen Zeitplan nannte Microsoft nicht. Auch unklar blieb die Möglichkeit von Windows 10 S auf Windows 10 Pro zu wechseln, um alle Windows-Programme nutzen zu können. Zusammen mit Windows 10 S hat Microsoft zahlreiche Billig-Laptops von Firmen wie Dell, HP, Acer, Asus usw. angekündigt.

Nebst dem abgespeckten Windows hat Microsoft auch einen Premium-Notebook vorgestellt. Der Surface Laptop ist Microsofts erstes Surface Gerät, das das Rad nicht neu erfinden will. Es ist einfach ein Laptop. Schüler und Studenten hätten genau ein solches Gerät gewollt und Microsoft hat es gebaut. Für 999 Dollar bewegt es sich preislich im üblichen Premium-Rahmen. Der Akku soll fast 15 Stunden durchhalten. Wie bei anderen Surface-Geräten hat der Laptop einen Touchscreen auf den man mit dem Stift zeichnen kann.Microsofts oben erwähnte Hardware-Partner dürften sich kaum über die neue Konkurrenz im Premium-Sektor freuen. Bis anhin hat Microsoft die Surface-Reihe genutzt um neue Geräte-Kategorien zum Durchbruch zu verhelfen. Nun mischt Microsoft auch im traditionellen Laptop-Geschäft mit. Als Kunde kann man sich freuen. Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft und senkt die Preise.

Als Fan der Surface-Pro-Tablets vermisse ich allerdings Neuigkeiten in dem Bereich. Das Tablet mit Anklips-Tastatur hat 2015 sein letztes Update erhalten und ist im Surface-Sortiment nun die günstigste Option. Hoffentlich arbeitet Microsoft bereits fleissig an einem Surface Pro 5. Wenn es das dann auch in Burgunderrot gibt, lockt es mich vielleicht wieder von meinem iPad Pro weg. Das hat in den letzten Monaten mein Surface Pro 3 zusehends als wichtigstes Arbeitsgerät abgelöst.Heute um 15.30 wird Microsoft in New York an einer Präsentation aller Voraussicht nach ein neues Mitglied der Surface-Familie und eine neue Variante von Windows 10 vorstellen.Microsoft-Insider haben dem Techmagazin «The Verge» verraten, dass es sich beim neuen Surface nicht um ein Surface Pro 5 handeln wird. Das letzt Microsoft-Tablet mit Anklips-Tastatur wurde im Oktober 2015 vorgestellt und wartet seither auf einen Nachfolger.Das neue Surface soll nun ein relativ normaler Laptop sein, wie «The Verge» berichtet. Als Zielgruppe hat Microsoft den Bildungssektor im Visier, wie die Event-Einladung bestätigt.In dem Bereich hat Google mit den günstigen und einfachen Chromebooks Microsoft gerade in den USA einige Kunden abspenstig gemacht. Das hat einige Beobachter vermuten lassen, dass Microsofts neuer Laptop genau diesen Sektor mit einem tieferen Preis ins Visier nehmen könnte.

Erste Produktfotos, die auf Twitter kursieren, wecken nun aber Zweifel an diesen Tiefpreis-Spekulationen. Zeigen die Bilder doch einen ziemlich hochwertig anmutenden Laptop:Seit heute gilt auf Flughäfen im Nahen Osten und Nordafrika auf einigen Flügen in die USA ein Verbot von elektronischen Geräten. Nur das Mobiltelefon darf noch ins Handgepäck.Auf dem Atatürk-Flughafen in Istanbul informierten Schilder die Passagiere über die neuen Einschränkungen. Auch für andere betroffene Flughäfen wie etwa Dubai trat das Verbot heute in Kraft. In Dubai werden derzeit mit 1,1 Millionen Menschen besonders viele Passagiere erwartet, da das Land mit einem langen Wochenende den Frühling begrüsst. Aus Dubai bietet die Airline Emirates täglich 18 Flüge in die USA an.«Ich verstehe die Sicherheitsaspekte», sagte die vom Verbot betroffene Passagierin Debbie Corfield der Nachrichtenagentur AFP. Die in Katar ansässige Britin arbeitet für eine US-Firma und fliegt jährlich mindestens drei Mal in die USA. Sie habe mit dem Verbot aber das Problem, dass sie auf dem Flug nicht arbeiten könne. Daher sei auch ihre Firma von dem Verbot betroffen.

Man sieht das Tablet in allen Disziplinen von Design, Gewicht und Ausdauer bis Performance und Software gut aufgestellt, hält aber gerade Letzteres für den Grund, wieso man die Konkurrenz auf Abstand halten kann:Das iPad Air spielt mit seiner Technik in der Königsklasse der Tablet-Hersteller, ist dort aber nicht mehr allein. Apples stärkerer Trumpf ist die Software. Das neue Betriebssystem iOS7 ist – mit kleinen Ausnahmen – sehr gut gelungen. Die iWorks- und iLife-Anwendungen, die es nun kostenlos gibt, sucht man bei der Konkurrenz vergeblich.
Auch Kollege Sven von der Bild haut in die gleiche Kerbe und ist natürlich voll des Lobs. Konkurrenz für das iPad Air sieht er derzeit lediglich in den eigenen Reihen – durch das bald erscheinende iPad mini Retina:Das iPad Air ist das derzeit schnellste, schönste und vielseitigste Tablet, das man kaufen kann. Es wird jedoch schon bald harte Konkurrenz bekommen – durch das neue iPad Mini mit Retina-Display, das technisch identisch ausgestattet ist. Apple wird damit leben können.

Die Kollegen von TechCrunch sehen ebenfalls die größte Konkurrenz im kleineren iPad, welches demnächst zu kaufen sein wird, weil man nahezu die gleiche Power in den kleinen Kameraden steckt und das kleinere Format aktuell bei den Käufern oft auf mehr Liebe stößt als die 10-Zöller. Dennoch hält man das iPad Air für das derzeit stärkste 10-Zoll-Tablet und zählt als Vorteil auf, dass man das Gerät so viel schlanker und leichter machen konnte, ohne dass die Akkulaufzeit darunter leidet.The iPad Air is a huge improvement over the iPad 4th-gen, or the iPad 2, pictured in the gallery. Its form factor is the best currently available for a 10-inch tablet, and it provides a great blend of portability and usability that leans towards the media device end of the spectrum.
Auch bei Slashgear hatte man das Gefühl, dass das kleine iPad mini den großen Tablets so ein wenig die Show gestohlen hat. Mit dem iPad Air sieht man die Rückkehr des 9.7-inch Tablets ins Rampenlicht:The iPad Air is the no-compromise tablet. Beautiful display, crisp design, premium build quality: it’s the gold-standard by which tablets are judged, and rightly so. If Apple’s full-sized slates had fallen into the shadow of their mini brethren over the past twelve months, the iPad Air brings the larger tablet right back into the spotlight.

Es zieht sich wie eine roter Faden durch die Reviews: Toll, dass das iPad Air so dünn und leicht ist und bei der Performance zulegen konnte – dennoch muss sich das Tablet vor seinem kleinen Bruder in acht nehmen, der ebenfalls mit diesen Vorteilen punktet, zudem günstiger zu haben sein wird:However, there is one tablet that’s thinner and lighter still, yet holds the promise of great performance and build quality: the upcoming iPad Mini with Retina Display. At $100 cheaper, that slate could prove the stiffest competition the full-size iPad has yet seen.
Bei Pocketlint führt das iPad Air – wie überall sonst auch – die Tablet-Charts bei den großen Geräten unumstritten an. Es gibt nicht wirklich was zu mäkeln an dem Gerät, allerdings hätte man sich auch hier Touch ID gewünscht und sieht das iPad Air künftig durch das iPad mini Retina bedroht. Nichtsdestotrotz kommt man zu einem sehr positiven Fazit:Apple has done it again: the iPad Air is a tablet better than the last iPad. Simply put the iPad Air is the bestiPad the company has ever made. It’s light, it’s thin, it’s fast, it’s amazing.

Auch von Anand Lal Shimpi ist das iPad Air mit sehr viel Wohlwollen aufgenommen worden. Er stellt fest, dass sich nichts grundsätzlich verändert hat, man keine fundamentalen Dinge eingeführt hat, aber die Stellschrauben an so vielen Punkten nochmal ein wenig nachziehen konnte, so dass unter dem Strich wieder einmal das beste Tablet der 10-Zoll-Klasse steht.The iPad Air is the most significant upgrade to the 9.7-inch iPad in its history. It’s lighter, more portable, more usable and faster than any previous iPad. It doesn’t fundamentally change what you can do with a tablet, but if you’re in the market for one the iPad Air really is the best iPad to date.
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Das ist ein erster Überblick dessen, was die Medienwelt derzeit über das iPad Air berichtet und es ergibt sich hier ein durchaus schlüssiges Gesamtbild. Durch die Bank wird Apple bescheinigt, dass man durch die Modifikationen beim Design in Kombination mit herausragender Software und optimierter Performance das beste derzeit erhältliche Tablet auf dem Markt hat.

Die einzige Regenwolke über dem iPad Air ist scheinbar das iPad mini mit Retina-Display: Gleiche Ausstattung und Vorteile bei geringerer Größe, sprich: größerer Mobilität. Es wird spannend zu sehen sein, wie sich die Käufer entscheiden werden.
Den Durchblick behalten. Es kann sehr schwierig sein im Laptop-Markt den Durchblick zu behalten, selbst wenn man sich nur an einen Hersteller hält. In diesem Artikel wollen wir versuchen eine gute Übersicht zu einem Teil des aktuellen Lenovo ThinkPad-Portfolios zu schaffen, genauer gesagt zur ThinkPad T-Serie und zur ThinkPad X-Serie. Dabei wollen wir klären, welches ThinkPad am besten für die mobile Nutzung geeignet ist.
HP hat seine im Sommer 2016 begonnene Rückrufaktion für Notebook-Akkus erweitert. Kunden, die bereits im vergangenen Jahr ihre Notebooks überprüft haben, müssen dies unbedingt wiederholen, weil weitere Akkus dazugekommen sind, warnt der Hersteller. Die Akkus könnten überhitzen und in Brand geraten.

Die betroffenen Akkus wurden in Notebooks der Reihen HP, Compaq, HP ProBook, HP ENVY, Compaq Presario und HP Pavillon ausgeliefert, die weltweit zwischen März 2013 und Oktober 2016 verkauft wurden. Sie wurden auch als Zubehör oder Ersatzteile verkauft und vom Kundendienst als Ersatzteile bereitgestellt.HP warnt eindringlich davor, die betroffenen Akkus weiter zu benutzen. Kunden sollten den Akku herausnehmen und ihr Notebook bis zum Austausch des Akkus nur mit externer Stromversorgung betreiben. Der Ersatzakku wird kostenlos geliefert.Nutzer finden genauere Informationen auf einer Serviceseite von HP. Dort stellt der Hersteller ein Dienstprogramm zum Download bereit, mit dem sich überprüfen lässt, ob vom Akku im eigenen Notebook Gefahr ausgeht. Alternativ kann dies auch über ein Formular getestet werden, in das die Seriennummer des Notebooks und der Barcode des Akkus eingegeben werden.

Der taiwanische Computerkonzern ASUS hat ohne große Ankündigung eine Art Nachfolger seiner einst äußerst erfolgreichen Notebooks der EeePC-Serie auf seiner Website gelistet. Das ASUS VivoBook E12 tritt mit einer Basisausstattung an und verfügt über ein 11,6 Zoll großes Display und ist wahlweise in Varianten mit Flash-basiertem Speicher oder klassischer Festplatte zu erwarten.Das ASUS VivoBook E12 E203NA und das ASUS VivoBook E12 E203HA sind praktisch identisch, doch das erstgenannte Modell hat eMMC-Flash als Festspeicher an Bord, während beim zweiten Modell normale Festplatten mit Kapazitäten von bis zu einem Terabyte verbaut werden. Beide Modelle haben ein 11,6 Zoll großes Display mit 1366×768 Pixeln Auflösung, wobei der Hersteller nicht angibt, ob es sich um simple TN- oder um blickwinkelstabile IPS-Panels handelt.

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