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Akku Dell Vostro 3555

Ich lehne mich nicht zu weit aus dem Fenster wenn ich fuer das naechste Jahr Plattformen ankuendige. die wohl an der 20 Stunden Akkulaufzeit-Marke kratzen werden. Allen voran duerfte genau daran wohl Apple gelegen sein, die wohl im kommenden MacBook Air bereits Broadwell einsetzen koennten und dem geneigten Kaeufer dann ein Specsheet um die Ohren haemmern, dass sich gewaschen hat.Mobile bleibt die Domaene von ARM, jedoch kann Intel inzwischen mit ASUS, Lenovo und Samsung sehr potente Partner fuer seine x86-SoCs auffahren. Fuer die kommenden Wochen und Monate kuendigte man bereits 130 neue Tablets mit Intel-Chips an, was im Vergleich zu den tausenden ARM-Loesungen noch nicht wirklich beeindruckend aber zumindest ein dickes Ausrufezeichen ist.Weitaus mehr Gedanken muss sich ARM um den Fertigungsprozess von Intel machen, denn hier kann man nicht einmal ansatzweise mithalten. Dazu kommt mit Broadwell nun eine Plattform auf den Desktop und Notebook Markt, die ihresgleichen sucht und es den Anhaengern der RISC-Architekturen nicht leichter macht hier Fuss zu fassen.

Laptops werden duenner, leistungsstaerker und eine enorm verbesserte Akkulaufzeit aufweisen. Hoert sich nach vorhersehbaren Entwicklungen an, wird aber die Art und Weise der mobilen Arbeitswelt grundsaetzlich beeinflussen.Disclaimer: Ich werde bereits seit mehr als einer halben Dekade persoenlich von ARM, Intel und Qualcomm unterstuetzt, zu deren Events eingeflogen, veranstalte mit ihnen zusammen Panels und Streams und freue mich, dass trotz aller Konkurrenz untereinander eine derartige Konstellation moeglich ist…Es ist soweit. Lenovo belebt die Netbooks neu. Aber so richtig. Das Lenovo E10-30 ist eine Art „Netbook des Jahres 2014“, bei dem aktuelle Technik mit dem gleichen Konzept eines kleinen und günstigen Netbooks ohne Schnörkel wie Touch und ähnliche Scherze kombiniert wird. Es kommen aktuelle Intel „Bay Trail“ SoCs mit bis zu vier Rechenkernen und HD-Displays zum Einsatz und werden mit recht großen Akkus kombiniert. Unklar ist allerdings, ob das Lenovo E10-30 jemals hierzulande auf den Markt kommt.

Erinnert ihr euch noch an das Lenovo IdeaPad S10-3s? Genau so müsst ihr euch das Lenovo E10-30 vorstellen, denn es handelt sich optisch gesehen wohl um eine Weiterentwicklung des einst im Jahr 2011 verwendeten Designs. Zwar kann ich noch keine gut aufgelösten Fotos oder Renderbilder bieten, doch die Support-Seiten zum Lenovo E10-30 auf der Homepage des Herstellers zeigen zumindest schematische Zeichnungen des Geräts – offiziell wurde das E10 nämlich noch gar nicht angekündigt und ich bin zufällig darüber gestolpert.Das Lenovo E10-30 wird äußerlich ein klassisches Netbook sein. Extrem kompakte Bauweise wird mit Einsteiger-Technik kombiniert, einen Touchscreen gibt es ausnahmsweise mal nicht. Technisch ist das Mini-Notebook jedoch auf dem neuesten Stand. Das 10-Zoll-Display kommt mit einer Auflösung von 1366×768 Pixeln daher, es handelt sich allerdings um ein TN-Panel, dessen Blickwinkelabhängigkeit recht groß sein dürfte. Unter der Haube tun verschiedene Intel „Bay Trail“-SoCs mit zwei oder vier Kernen ihren Dienst. Die Palette reicht vom Intel Celeron N2806, über den N2815 und N2920 bis hin zum Intel Pentium N3520, einem Quadcore mit immerhin 2,17 Gigahertz Standard-Takt und einem bis zu 2,42 GHz schnellen TurboBoost-Modus.

Der Prozessor wird zusammen mit zwei oder gar vier Gigabyte Arbeitsspeicher verbaut. Außerdem sind Festplatten mit 320 oder 500 GB an Bord. Es gibt jeweils einen USB-2.0- und einen USB-3.0-Port. Hinzu kommen Gigabit-WLAN, Bluetooth 4.0, SD-Kartenleser, VGA-Ausgang, ein Ethernet-Port und je nach Ausstattung eine 0,3- oder eine 1-Megapixel-Webcam. Der Akku wird in zwei Varianten verbaut, die jeweils 24 oder 48 Wattstunden Kapazität haben bzw. 2200 oder 4400mAh. Das Gewicht liegt je nach Akku bei 1,2 oder 1,4 Kilogramm. Als Tastatur kommt ein AccuType-Keyboard von Lenovo zum Einsatz, wie man es auch von anderen Geräten des Herstellers kennen und schätzen gelernt hat. Als mögliche Betriebssysteme werden Windows 8.1, Windows 7, Android und Linpus Linux genannt, wobei die Handbücher eindeutig belegen, dass das Gerät für den Vertrieb mit Windows 8.1 vorgesehen ist. Es soll den mir vorliegenden Dokumenten zufolge jeweils eine schwarze und eine weiße Version geben.Alles was man in aktuellen Notebooks sonst so findet, wird also auch in dem kleinen neuen Lenovo-Netbook geboten, was jemanden wie mich, der einst auf einem EeePC zu Bloggen begann und unter anderem noch ein Lenovo IdeaPad S10-3t sein Eigen nennt, das dringende Bedürfnis verspüren lässt, das neue E10-30 auszuprobieren.

Ein „RICHTIGES NETBOOK“ (!) entfährt es mir fast – eine relativ hohe Auflösung, ein Quadcore-SoC mit ordentlich Leistung, ganze vier Gigabyte Arbeitsspeicher…. was will man eigentlich mehr… ach ja, eine SSD wäre nett, aber die könnte ich auch nachrüsten. Aber, ist das nicht sonst der feuchte Traum manches Netbook-Users?!
Warum baut Lenovo im Jahr 2014 ein Netbook? Ganz einfach: Man hat den idealen Kunden gefunden. Die frühere Sowjetrepublik Turkmenistan nimmt Lenovo gleich 110.000 Stück (genauer gesagt 109.716) ab, um damit alle Erstklässer des Jahrgangs 2014-2015 auszustatten, die die Geräte im Unterricht einsetzen sollen. Man will so ihre Lesefähigkeiten verbessern und außerdem auch andere Bildungseinrichtungen mit dem neuen Netbook ausrüsten. Auf den Lenovo-Servern finden sich zahllose weitere Dokumente zum Lenovo E10-30 in diversen Sprachen, darunter auch Deutsch – die Aussichten auf eine Verfügbarkeit in Deutschland sind also durchaus gegeben, auch wenn eine entsprechende Bestätigung natürlich noch aussteht.

ASUS hat seine ZenFone-Reihe im Rahmen der CES 2014 in Las Vegas bereits im Januar vorgestellt, aber erst letzten Monat erschienen dann die günstigen Smartphones in Asien. Nicole und Stew haben das ZenFone 6 in der Folge gründlich unter die Lupe nehmen können und somit ist jetzt Zeit für eine umfassende Bewertung des günstigen Geräts. Ist es gut genug, um aus ASUS einen wichtigen Player zu machen im Bereich der Budget-Devices oder ist das ZenFone 6 lediglich ein weiteres günstiges Phablet, welches in der Masse der Einsteiger-Geräte untergeht? Wir Mobile Geeks versuchen der Sache auf den Grund zu gehen.Bevor wir uns in den Test-Bericht zum Zenfone 6 stürzen und die Spezifikationen und Features unter die Lupe nehmen, wollen wir erst einmal schauen, welche Geschichte das Unternehmen ASUS beim Mobile Computing vorzuweisen hat und welche Entwicklung es genommen hat bis zum Zenfone 6. Die Geschichte reicht nämlich zurück bis ins Jahr 2005, wo man es schon einmal probierte, seine Feature Phones aber nicht so entscheidend in den Markt drücken konnte, um es mit Konkurrenten wie Nokia, Sony etc aufzunehmen. ASUS ist nun alles andere als ein Unternehmen, welches schnell aufgibt und hat seinerzeit mit der Einführung des EeePC sogar eine komplett neue Produktklasse – eben die der Netbooks – eingeführt und damit für mächtig viel frischen Wind auf dem Notebook-Markt gesorgt. Mit den Netbooks hat ASUS auch einen Kurswechsel beim mobile Computing eingeläutet, so dass man die günstigen kleinen Notebooks durchaus als den legitimen Vorgänger der Tablets bezeichnen kann.

Seit dem EeePC hat das Unternehmen aus Taiwan stets bewiesen, dass der Hunger nach innovativen Formfaktoren mit Gamechanger-Qualitäten immer noch nicht gestillt ist. Ruf und Können des Unternehmens wurden 2012 mit dem Nexus 7 erneut unter Beweis gestellt – einem der besten Tablets des Jahres.

Mit der Padfone-Reihe schließlich hat sich ASUS kopfüber in unbekanntes Neuland begeben, als man ein größeres Tablet und ein vollwertiges Smartphone miteinander kombinierte in einem Hybriden. Mit der FonePad-Reihe hat ASUS erneut die Grenzen zwischen den Produktklassen und auch in den Köpfen weiter verwischt. An diesem Punkt erscheint auch Intel erneut als wichtiger Schlüssel-Partner auf der Bildfläche bei ASUS‘ Kampf um Relevanz in einer technologischen Umgebung, die sich rasend schnell verändert. Die Herzen vieler gewann ASUS durch die wachsende Kompetenz bei einem nahezu kompletten Produkt-Portfolio. Traditionell war man erfolgreich im klassischen PC-Bereich mit Motherboards, Grafikkarten, Gaming-Zubehör etc. Noch wichtiger aber: Man verstand es, sich ein gehöriges Stück vom Notebook-Kuchen zu sichern, bei dem größere Unternehmen ins Straucheln geraten sind und sich mitunter sogar komplett vom Markt verabschiedeten.
All diesen Erfolgen zum Trotz: Auf dem Smartphone-Markt schien man einfach keinen Fuß in die Tür zu bekommen. Mit seinem ZenFone-Line Up nimmt ASUS nun einen weiteren Anlauf mit gleich drei neuen Android-Geräten. Am Ende dieses Artikels werden wir uns ein genaueres Bild davon machen können, welche Chancen ASUS mit diesem Versuch hat.

Was das ZenFone 6 auf dem Kasten habt, bekommt ihr natürlich nicht nur in schriftlicher Form präsentiert, sondern könnt euch auch unser halbstündiges Video reinziehen. Dort werdenn nicht nur alle wichtigen Aspekte des Geräts beleuchtet, ihr bekommt dazu auch noch die Meinungen von Nicole und Stewart, die dieses Smartphone für uns getestet haben.Gleich mit drei Smartphones hat man die ZenFone-Reihe vorgestellt, bei denen sich jeweils die Modellbezeichnung von der Bildschirmdiagonale ableiten lässt. Es gibt demnach das ASUS ZenFone 4,5 und 6 mit Bildschirmdiagonalen von 4-inch, 5-inch und eben 6-inch. Alle werden äußerst günstig von ASUS angeboten, das Phablet ZenFone 6 beispielsweise für lediglich 199 Dollar.

Was die zusätzlich von LG mitgelieferten Apps angeht, fragt man sich hingegen immer wieder, wie sinnvoll oder nützlich sie wirklich sind. Die Fitness-Software mag für viele User noch sehr hilfreich sein, bietet sie doch Schritt- und Kalorienzähler und ähnliches direkt im Gerät und mit Unterstützung der hier enthaltenen Sensoren – ich persönlich habe sie jedoch nicht ausprobiert.Die sogenannten Smart Tips, ein den Karten von Google Now nicht unähnliches neues System mit Hinweisen, scheinen aktuell noch recht sinnfrei. Sie informieren über das Wetter und ähnliches, doch hauptsächlich zeigen sie derzeit nur Bedienungshinweise an und weisen mit Benachrichtigungen auf ihre Existenz hin. Für Menschen, die gerade erst auf ein Smartphone wechseln oder die Funktionen des G3 kennenlernen wollen, mag dies vielleicht nützlich sein, mir persönlich gingen die Meldungen der Smart Tips aber hingegen auf die Nerven. Sehr nützlich dürfte hingegen der von LG mitgelieferte sogenannte SmartCleaner sein, welcher dem Nutzer das Löschen von nicht benötigten Daten ermöglicht, die sich während der Verwendung des Telefons über einen längeren Zeitraum hinweg anhäufen.

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