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Akku für Acer Aspire 5951G-9816

Ein zweiter Bereich in Form von normalem Flash-Speicher dient mit einer Kapazität von 160 MByte als externes Laufwerk, um darin beliebige Daten abzulegen. Wer etwa bislang Daten mit einem USB-Stick von einem PC zu einem anderen transportiert hat, kann nun den Tungsten T5 für diese Aufgabe einspannen. Damit sich der PDA an jedem Rechner als externes Laufwerk nutzen lassen kann, wird natürlich ein herkömmlicher USB-Anschluss benötigt, der auch im Tungsten T5 integriert wurde. Leider hat palmOne im Zuge dessen eine neue Anschlussleiste integriert, statt auf den bisherigen Universal Connector zu setzen.
Tungsten T5 Der Multi Connector verbindet einen Anschluss zur Datensynchronisation mit einem USB-Anschluss und soll nach rund drei Jahren den Universal Connector ablösen. Höchstwahrscheinlich wird dieser Anschluss auch im erwarteten PalmOS-Smartphone Treo 650 verwendet, das angeblich Ende Oktober 2004 angekündigt werden soll. Mit dem Multi Connector erhält man einige neue Funktionen. So lässt sich darüber der Geräteakku per USB-Anschluss laden und der Multi Connector gibt Musik aus – palmOne bringt als Zubehör eine Dockingstation mit integriertem Lautsprecher, um den Tungsten T5 so zu einer kleinen Musikanlage zu machen.

Zu den weiteren technischen Daten des Tungsten T5 gehören ein mit 412 MHz Taktrate betriebener XScale-Prozessor von Intel, ein SD-Card-Steckplatz, ein Kopfhöreranschluss sowie eine Infrarot- und Bluetooth-Schnittstelle. Das TFT-Display zeigt bei einer Auflösung von 320 x 480 Pixeln maximal 65.536 Farben und besitzt ein ein- und ausblendbares Soft-Graffiti-Feld, wie man es bereits vom Tungsten T3 kennt. Zudem kann das Display wahlweise im Hoch- und Querformat betrieben werden. Ein Mikrofon etwa für Sprachnotizen fehlt dem Tungsten T5 leider.Im Unterschied zur übrigen Tungsten-Serie besitzt der Neuling keinen Schiebemechanismus mehr und ist damit knapp 2 cm größer als ein zusammengeklappter T, T2 oder T3. Die übrigen Gehäusedaten entsprechen mit Maßen von 12,1 x 7,9 x 1,5 cm im Wesentlichen den Vorgängermodellen, allerdings ist der Tungsten T5 mit 145 Gramm rund 10 Gramm leichter geworden. Änderungen gab es ferner an der Standardbelegung der vier Applikationsknöpfe, die nun die Applikationen Programmstarter, Kalender, Adressen und einen Dateimanager aufrufen.

Tungsten T5 Mit der offiziellen Ankündigung vom Tungsten T5 werden endgültig alle Hoffnungen begraben, dass damit das erste Modell mit PalmOS Cobalt auf den Markt kommt, denn dieser setzt lediglich auf PalmOS 5.4. Neben Applikationen zur Termin-, Adress- und Aufgabenverwaltung gehören ein E-Mail-Client, ein Web-Browser, Foto- und Videosoftware sowie ein MP3-Player zum Lieferumfang. Mit Documents To Go 7.0 kann man Word- und Excel-Dateien bearbeiten oder PowerPoint-Präsentationen anzeigen. Außerdem legt der Hersteller einen Dateimanager bei und eine neue Favoriten-Ansicht, um darüber leichter auf Programme, Dateien und Verzeichnisse zugreifen zu können.Toshiba erweitert sein Satellite-Notebook-Programm um das Modell Satellite M30X. Das Notebook mit 1,5 GHz Intel Pentium M 715 besitzt ein 15,4-Zoll-W-XGA-Wide-Screen-TFT-Farbdisplay (1.280 x 800 Bildpunkte) sowie eine ATI Mobility Radeon 9700 mit 128 MByte Video-RAM. Das Gerät kommt mit 512 MByte DDR-RAM und ist bis zu max. 2 GByte DDR-RAM erweiterbar.

Toshiba M30X Im Notebook kommt eine 60-GByte-Festplatte zum Einsatz. Der Satellite M30X-102 ermöglicht durch das integrierte DVD-Supermulti-Laufwerk und die beigefügte Software Sonic RecordNow! das Brennen von Bildern, Musik- und Film-Dateien auf CD oder DVD. Dabei verarbeitet das Laufwerk alle derzeit auf dem Markt verfügbaren Formate wie +/-R, +/-RW, -RAM. Da die Geräte das Centrino-Label tragen, ist ein WLAN-802.11b/g-Modul integriert.

Dazu kommen ein V.90-Modem (V.92 vorbereitet), 10/100-Ethernet, dreimal USB 2.0, Firewire400 und ein Kartenleser, der alle gängigen Formate wie SD Card, MMC und SmartMedia sowie Memory Stick, Memory Stick Pro und XD Picture Card lesen kann.Toshiba M30X Außerdem ist der Satellite M30X mit einem Infrarot-Port, einem PC-Card-Typ-II-Anschluss sowie Buchsen für die analoge Tonausgabe, einem eingebauten Mikro sowie einem Lautstärkeregler ausgerüstet.Der Lithium-Ionen-Akku soll eine Laufzeit von bis zu 3,5 Stunden bieten. Die Geräte messen 365 x 275 x 29,5 bzw. 37,5 mm und wiegen 3 kg. Als Betriebssystem wird Windows XP Home eingesetzt.Der Toshiba Satellite M30X-102 soll ab Anfang Oktober 2004 zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 1.599,- Euro in den Handel kommen. Toshiba gewährt auf alle Modelle der Satellite-M30X-Serie eine internationale Herstellergarantie von zwei Jahren inklusive 24 Monate Pick-Up & Return Service innerhalb Deutschlands und Österreichs.

Bereits seit mehreren Wochen machen unterschiedliche und sich zum Teil widersprechende Daten und Bilder zu einem neuen Tungsten-T-Modell von palmOne die Runde im Internet. Ein aktueller Bericht konkretisiert nun die Angaben zum Tungsten T5, nachdem wenige Tage zuvor Amazon.com versehentlich ein Bild des neuen PalmOS-PDAs veröffentlicht hatte. Die Gerüchte um das PalmOS-Smartphone Treo 650 haben sich abermals verdichtet.
Wie die PDA-Fansite pdaBuzz.com von einem Informanten erfahren hat, wird der Tungsten bereits am 6. Oktober 2004 offiziell ankündigt. Als Anspielung auf den Watergate-Skandal wird der Informant von pdaBuzz.com als Deep Bluetooth bezeichnet und soll aus dem engen palmOne-Umfeld kommen. Der Informant im Watergate-Skandal trug seinerzeit das Pseudonym Deep Throat, dessen wahre Identität bis heute nicht bekannt ist. Vor kurzem erschien zudem auf Amazon.com ein Produktfoto vom Tungsten T5, allerdings wurde der Produkt-Link mittlerweile wieder deaktiviert.

Tungsten T5 Der Tungsten T5 wird 256 MByte Speicher besitzen, der in verschiedene Bereiche aufgeteilt ist. Den größten Bereich nimmt mit 160 MByte eine fest eingebaute SD-Card ein, der ein Flash-ROM-Bereich von 32 MByte zur Seite steht. Statt normalen RAM-Bausteinen kommt spezielles RAM mit einer Kapazität von 64 MByte zum Einsatz, das auch ohne Stromversorgung Daten behält. Dieses Spezial-RAM soll dabei die gleiche Schreibgeschwindigkeit wie normale RAM-Bausteine erreichen und nicht so träge beim Schreiben wie Flash-ROM oder eine SD-Card sein. Im Unterschied zu anderen PalmOS-Geräten soll der Tungsten T5 am PC als externes Laufwerk eingebunden werden, so dass man direkt beliebige Daten zwischen PC und PDA per Drag-and-Drop austauschen kann.

Zusätzlich lässt sich dieser Speicher über den integrierten SD-Card-Steckplatz erweitern, falls die 256 MByte nicht genügen sollten. Im Tungsten T5 verzichtet palmOne auf den seit dem ersten Tungsten-T-Modell genutzten Schiebemechanismus, verwendet aber den vom Tungsten T3 bekannten Displaytyp mit Soft-Graffiti-Feld. So zeigt das Display bei einer Auflösung von 320 x 480 Pixeln maximal 65.536 Farben.Treo 650 Als Prozessor kommt ein 520 MHz schneller XScale-Prozessor (Modell PXA270) von Intel zum Einsatz. Nach Angaben von pdaBuzz.com zerstreuen sich mögliche Hoffnungen, dass mit dem Tungsten T5 endlich das erste PalmOS-Gerät mit PalmOS Cobalt auf den Markt kommen wird, da der Neuling nur mit PalmOS 5.4 bestückt ist. Schließlich wird die von den Tungsten-T-Modellen bekannte Bluetooth-Funktion auch im Tungsten T5 enthalten sein.

Gegenüber pdaBuzz.com hat Deep Bluetooth auch die Angaben zum PalmOS-Smartphone Treo 650 bestätigt, das Ende Oktober 2004 angekündigt werden soll. Der Treo 650 soll dann ebenfalls mit der Speichertechnik vom Tungsten T5 ausgestattet sein, so dass PDA-Daten bei leerem Akku nicht mehr verloren gehen können. Wie bereits berichtet, wird der Treo 650 ein Display mit einer Auflösung von 320 x 320 Pixeln haben und mit Bluetooth, einem nun austauschbaren Akku sowie einer 1,3-Megapixel-Digitalkamera bestückt sein. Das leicht überarbeitete Gehäuse ähnelt dem Treo 600 und beherbergt eine modifizierte Tastatur.Auf der PalmSource-Konferenz in München zeigte der aus Singapur stammende Hersteller Qool Labs ein kompaktes PalmOS-Smartphone mit Klappmechanismus, SD-Card-Steckplatz und 1,3-Megapixel-Kamera, das bereits im November 2004 in Deutschland auf den Markt kommen soll.

Qool QDA-700 Mit Maßen von 15,7 x 103,5 x 24 mm kommt das PalmOS-Smartphone QDA-700 auf die Größe eines herkömmlichen Klapp-Handys, allerdings muss man dafür auf eine Handy-Klaviatur verzichten, so dass viele Funktionen nur über den Touchscreen möglich sind. Für die Texteingabe dient etwa ein ein- und ausblendbares Soft-Graffiti-Feld. Um das ständige Zücken nach dem Stift zu umgehen, stehen vier Funktionsknöpfe sowie ein 5-Wege-Navigator für die Steuerung zur Verfügung.

Das PalmOS-Smartphone besitzt eine 1,3-Megapixel-Digitalkamera und ein TFT-Display mit einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln. Den Antrieb übernimmt ein mit 200 MHz getakteter ARM-Prozessor vom Typ Dragonball i.MXL von Motorola. Im QDA-700 stecken 32 MByte RAM Speicher, der über einen Steckplatz für SD-Cards und MMC erweitert werden kann. Durch die Unterstützung von SDIO lassen sich darüber auch Funktionen nachrüsten.Qool QDA-700 Das Tri-Band-Gerät für die GSM-Netze 900, 1.800 sowie 1.900 MHz unterstützt GPRS der Klasse 10, besitzt aber kein Bluetooth, sondern nur eine Infrarotschnittstelle. Als Betriebssystem kommt PalmOS 5.4 in einem 32-MByte-Flash-ROM zum Einsatz, worüber Termine, Adressen und Aufgaben verwaltet werden können. Aber auch der Besuch von Webseiten, das Abrufen von E-Mails sowie das Abspielen von MP3- oder MPEG4-Dateien ist damit möglich. Außerdem gehört Documents To Go von DataViz zum Lieferumfang, um damit auf Word- und Excel-Daten zugreifen zu können.

Das 139 Gramm wiegende PalmOS-Smartphone soll mit einer Akkuladung eine Sprechzeit von 3,5 Stunden liefern und im Empfangsmodus etwa 5 Tage durchhalten. Da der Akku austauschbar ist, kann man die Laufzeit durch einen Zweitakku leicht verlängern. Mit einem Knopfdruck lässt sich die Klappe vom QDA-700 bequem öffnen, so dass sich viele Funktionen einhändig ausführen lassen.Das PalmOS-Smartphone Qool QDA-700 soll im November 2004 in den Handel kommen und wird dann in Deutschland rund 550,- Euro ohne Vertrag kosten.Mpio bietet mit dem HD 200 einen neuen MP3-Player mit einer 5-GByte-Mini-Festplatte an. Ebenfalls neu ist der mit Flash-Speicher bestückte FL 300, der als Kettenanhänger daherkommt.
Der Festplattenplayer HD 200 verfügt zusätzlich über ein digitales UKW-Empfangsteil. Auch eine Aufnahme der so empfangenen Sendungen auf die Festplatte ist dabei möglich. Der Anschluss an den Rechner erfolgt via USB 2.0.

Ein mehrzeiliges LCD mit blauer Hintergrundbeleuchtung soll komfortable Navigation ermöglichen, auch eine Fernbedienung liegt bei. Der Lithium-Ionen-Akku soll bis zu zehn Stunden durchhalten. Neben MP3-Dateien werden auch WMA und Ogg Vorbis unterstützt.
Der HD 200 misst 84 x 60,5 x 19,7 mm und wiegt samt Akku 120 Gramm. Der Player soll ab Oktober für 299,- Euro zu haben sein.mpio FL 300 Der mpio FL300 wird als Accessoire angepriesen und kann um den Hals getragen werden. Er kommt auf einen Durchmesser von 50 Millimeter und wiegt 29 Gramm. Dabei steckt der Player in einem silberfarbenen Aluminiumgehäuse mit blauem Display und weißer Hintergrundbeleuchtung.Damit sich beim Tragen des Schmuckstücks der Stecker des Ohrhörers nicht aus der Buchse lösen kann, wird er mit einer Klemme gesichert. Auch eine Uhr mit Alarmfunktion ist integriert.

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