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Akku LENOVO 42T4844

Folgende Programme sind dabei: Windows 7 Home Premium (64 Bit), Microsoft Office Starter 2010 (reduzierte Basisfunktionen von Word und Excel), Ashampoo Burning Studio 9.23, Cyberlink Power2Go 7.0, Corel Draw Essentials 15.1, Photo Optimizer 3.12, Cyberlink PhotoNow 1.1, Cyberlink Home Cinema (Media Suite 8.0, Power Director 8.0, Power Producer 5.0, Power DVD 10.0, Power DVD Copy 1.0, Media Show 5.0, Media Show Espresso 5.5).

Das Akoya ist kein Überflieger. Für Word, Excel, Internet sowie Foto- und Videobearbeitung reicht das Gerät aus. Für leistungshungrige Spiele ist der integrierte Grafikchip zu langsam. Wer damit leben kann, erhält für 599 Euro ein gut ausgestattetes Notebook mit umfangreichem Programmpaket.
Das X-Slim-Subnotebook gibt es in verschiedenen Varianten, die günstigste (X320) arbeitet wie ein aktuelles Netbook mit Intels Atom-Prozessor. Allerdings kommt hier nicht wie üblich ein „Atom N270“, sondern der sparsamere „Atom Z530“ zum Einsatz. Der ULV-Prozessor (Core 2 Solo SU3500 Ultra Low Voltage) im angetesteten X340 bietet mehr Rechenleistung und zeichnet sich durch einen noch geringeren Strombedarf aus. Die integrierte Intel-Grafikkarte (GMA4500MDH) ermöglicht die Full-HD-Wiedergabe etwa über HDMI auf einem Flachbildfernseher und ist für grafisch einfache Spiele schnell genug. Aktuelle Spiele mit aufwendiger Grafik kann sie nicht ruckelfrei darstellen.

MSI X-Slim X340-SU3523VHP: ObenMSI X-Slim X340-SU3523VHP: AnschlüsseMSI X-Slim X340-SU3523VHP: Bildschirm20 Fakten MSI X-Slimline: Top-Model mit Ideal-Maßen

Kontakt zur Außenwelt nimmt das schlanke Subnotebook per WLAN nach schnellem n-Standard oder per Ethernet-LAN auf. Das X340 besitzt optional ein integriertes HSDPA-Modul, mit dem Sie unterwegs mit UMTS-Geschwindigkeit im Internet surfen oder E-Mails abrufen; dann ist das Nachrüsten per USB-Adapter oder PC-Express-Karte überflüssig. Zwei USB-Schnittstellen, ein 2-in-1-Speicherkartenleser (SD, SDHC, MMC), ein analoger VGA- sowie ein digitaler HDMI-Monitoranschluss und Audio-Stereo-Buchsen stehen zur Verfügung. Für Video-Telefonie und -Chats sind 1,3-Megapixel-Webcam und Mikrofon oberhalb des Bildschirms ins Gehäuse integriert.Die Festplatte ist für Subnotebooks dieser Bauart sehr groß, bietet rund 300 Gigabyte nutzbaren Speicher (brutto 320 Gigabyte). Beim MacBook Air setzt Apple auf ein 1,8-Zoll-Modell mit maximal 120 Gigabyte Speicher oder auf SSD-Flashspeicher. Vorteil von SSD (Solid State Drive): Der Speicher benötigt weniger Strom, ist langlebiger und verkraftet Erschütterungen. Für speicherhungrige Programme stehen zwei Gigabyte Arbeitsspeicher zur Verfügung, die wie die Festplatte nicht erweiterbar sind. Ein optisches Laufwerk, also DVD oder Blu-ray, hat das X340 nicht eingebaut.

Die Bedienung des X340 bedarf keiner Umgewöhnung, denn als Betriebssystem kommt Windows Vista Home Premium zum Einsatz; eine Variante mit dem Gratis-System Linux ist nicht geplant. Mithilfe von Tastenkombinationen (Fn-Taste) schalten Sie die Bluetooth-Schnittstelle oder die integrierte Webcam ein und aus oder senken den Prozessortakt.Der Hochglanz-Bildschirm verfügt über eine stromsparende LED-Hintergrundbeleuchtung und misst 13,4 Zoll. Die maximale Auflösung beträgt 1366×768 Bildpunkte, bei einem Seitenverhältnis von 16:9. Filme zeigt der Bildschirm im Kino-Breitbildformat nahezu ohne störende schwarze Balken an. Die Glossy-Oberfläche führt bei Lichteinfall zu störenden Spiegelungen, bietet aber brillante Farben und einen recht hohen Kontrast.Saft und Kraft bezieht das X-Slim X340-SU3523VHP aus einem Vier-Zellen-Akku. Zusätzlich gibt es diverse Leistungs- und Energieverbrauchsprofile, die es erlauben, Einstellungen an die jeweiligen Benutzerszenarien anzupassen: Die bewirken das Ausschalten von wenig genutzten Komponenten oder das Heruntertakten des Prozessors. Nutzer aktivieren die Profile per Tastenkombinationen aus Fn- und Eco-Taste (F5) – ein „Öko-Modus“ zum Stromsparen.

MSI gewährt zwei Jahre Garantie. Bei einem Defekt übernimmt der Hersteller die Kosten für Abholung und Rücktransport des Notebooks per Kurierdienst.MSIs schlankes Subnotebook beeindruckt nicht nur mit schickem Design, guter Ausstattung und extrem geringem Gewicht, auch die Leistung ist ordentlich. In puncto Verarbeitung kann es Apples MacBook Air nicht das Wasser reichen, dafür ist es deutlich günstiger. Für den Einführungspreis von 899 Euro ist das X340 ein günstiges Angebot.
Im Kern des Acer Aspire S3 951 (2464G34iss) sorgt ein stromsparender Intel Core i5 mit einer Taktfrequenz von 1,6 Gigahertz für Tempo. Mit vier Gigabyte Arbeitsspeicher verrichtet das Ultrabook Arbeitsaufgaben in Word und Excel mit sehr hohem Tempo – das teurere MacBook Air war aber einen Tick schneller. Gleiches gilt für die Bearbeitung von Videos, etwa die Verkleinerung eines Films für einen Tablet-PC. Für aufwendige Spiele wie „Battlefield 3“ taugt das S3 genauso wenig wie das MacBook Air. Der Gra­fikprozessor eignet sich aber für einfachere Titel wie „Die Sims 3“. Die Test-Kriterien für Spiele finden Sie im Artikel „So ermittelt COMPUTER BILD das Spieletempo“.

Das mattgraue Gehäuse besteht aus einer leichten Aluminium-Magnesium-Legierung. Das 13,3 Zoll (33,8 Zentimeter) große Display (1366×768 Pixel) ist etwas zu dunkel und die glänzende Oberfläche sorgt für zusätzliche Reflexionen. Maustasten gibt es nicht, dafür ist das ganze Touchpad klickbar. Die Verarbeitung des S3 bleibt hinter der des Airs zurück: Das Touchpad ist nicht exakt ins Gehäuse eingepasst, der Monitor hat einen leichten Blaustich und ist sehr wa­ckelig – das nervt auf Bahnfahr­ten. Die Pfeiltas­ten sind mickrig.

Prozessor: Für Tempo sorgt Intels Core i5 2467M. Das ist eine von Intel speziell für Ultrabooks gefertigte Version ei­nes Sandy-Bridge-Prozessors. Das MacBook ist ebenfalls mit diesem Prozessor erhältlich.
WLAN/Bluetooth: Wie das Air bietet das Acer S3 schnelles WLAN-n und Bluetooth 4.0. Auf UMTS verzichten beide.Unterschiede zum MacBook Air
Abmessungen: Während norma­le 15,6-Zoll-Notebooks im Schnitt drei bis vier Zentimeter hoch sind, misst Acers S3 an der dicksten Stelle nur 1,3 Zentimeter (Air: 1,7 cm). Mit 1,37 Kilogramm ist das S3 geringfügig schwerer als das Air (1,35 kg).
Anschlüsse: Beide Geräte haben nur zwei USB-Anschlüsse. Das S3 bietet eine Kopfhörerbuchse und einen HDMI-Anschluss, das Air einen Headset-Anschluss und einen DisplayPort. Für die meisten Monitore braucht das Air einen HDMI-Adapter.
Speicher: Das S3 hat eine 297-Gi­gabyte-Festplatte und eine 19-Gigabyte-SSD. Das MacBook Air gibt es nur mit den flotten SSD-Platten (128 bis 256 Gigabyte).

Beim Arbeiten hielt das S3 drei Stun­den durch, beim An­schauen von Filmen respektab­le vier Stunden und 15 Minuten. Damit liegt es in etwa gleichauf mit dem MacBook Air. Bei Arbeitsaufgaben war das S3 deutlich lauter als das Air, unter Voll­last viel leiser: 2,5 Sone (S3) gegen 4,4 Sone (Air) sprechen für Acers S3. Der Prozessor-Lüfter springt aber im S3 viel früher als beim Air an. Grund: Das Apple-Gerät führt die Wärme weit besser über das Gehäuse ab.

Das Acer S3 ist ein schneller, leichter Begleiter in einem eleganten, aber schludrig verarbeiteten Maßanzug. Im Inneren sorgt ein langlebiger Akku für ordentliche Ausdauer – eine beleuchtete Tastatur gibt es nicht. Wie das MacBook Air glänzt es mit seiner kleinen, leichten Bauweise und hohem Arbeitstempo. Die Software­ausstattung ist mager, dafür sind flottes WLAN und Bluetooth an Bord. Wie beim Air fehlt eine USB-3.0-Buchse. Abgesehen von kleineren Schwä­chen ist das Acer S3 ein gelungenes Ultrabook.

Mit einem externen Brenner beschreiben Sie CDs, DVDs, Blu-rays und spielen Filme oder Musik von den Scheiben ab. Die Installation neuer Programme auf dem Netbook ist mit einem externen Brenner ebenfalls kein Problem. Wer ein älteres Notebook hat, dessen Brenner mit neueren Rohlingstypen nicht zurechtkommt, rüstet es mit einem USB-Brenner unkompliziert nach. Im Gegensatz zu CDs und DVDs bieten Blu-ray-Discs viel mehr Speicherplatz: Auf Scheiben mit einer Datenschicht passen 23 Gigabyte Daten; Blu-rays mit zwei Schichten fassen sogar 46 Gigabyte (DVD: 4,3 beziehungsweise 8,5 Gigabyte). Das hat seinen Preis: Die fünf Modelle in diesem Test kosten zwischen 149 und 219 Euro, Rohlinge mit einer Datenschicht gibt’s aktuell im Zehnerpack ab 18 Euro. Einen güstigen Kompromiss stellen die ?Blu-ray-Combo-Laufwerke dar: Wer keine Blu-ray-Discs brennen, sondern nur Blu-ray-Filme ansehen will, dem reicht eines dieser Combo-Laufwerke.

Externe Blu-ray-Brenner und -Combos eignen sich auch als Erweiterung für PCs und Notebooks, etwa um Blu-ray-Discs zu brennen oder -Filme anzusehen. Besonders handlich: die von COMPUTER BILD gestesteten ultraflachen Slimline-Brenner. In den Geräten stecken kompakte Notebook-Laufwerke, optimiert für stromsparenden Betrieb. Alle Brenner finden per USB-2.0-Verbindung problemlos Anschluss an alle PCs, Note- und Netbooks. Für die Stromversorgung braucht nur der Blu-ray-Brenner von Sony ein Netzteil; alle anderen Testkandidaten kommen ohne aus, ihren Strom erhalten sie übers USB-Kabel vom Computer. Vorteil: Auch wenn das Note- oder Netbook im Akku-Betrieb läuft, lassen sich Silberscheiben lesen und brennen. Weil externe Brenner mehr Strom als andere USB-Geräte verbrauchen, haben die meisten Kandidaten ein Kabel mit zwei USB-Steckern. Der PC braucht deshalb zwei USB-Buchsen nebeneinander.

Mit Ausnahme des Systea-Laufwerks, das gar keine Software mitbringt, liegt allen Kandidaten zumindest ein Brennprogramm bei. Den meisten Geräten fehlt aber ein „Authoring“-Programm zum Erstellen von Video-DVDs oder -Blu-rays aus eigenen Camcorder-Aufnahmen. Immerhin ist bei allen getesteten Blu-ray-Brennern und -Combo-Laufwerken bis auf das Systea ein Abspielprogramm für Blu-ray-Discs an Bord. Das ist sehr wichtig, denn Windows bietet keine entsprechende Abspielmöglichkeit.Testsieger der Blu-ray-Brenner wurde der Slim Blu-ray von LaCie. Er war zwar nicht der schnellste Testkandidat, lieferte aber die insgesamt beste Qualität. Bei den Blu-ray-Combo-Laufwerken siegte der Samsung SE-406AB. Er bietet hohes Tempo und eine ordentliche DVD-Brennqualität. Den Testsieg bei den DVD-Brennern holte der Plextor PX-L611U. Er bot nicht nur hohes Tempo, sondern auch die beste Qualität aller DVD-Brenner im Test.

Übliche Kompakt-Brenner erreichten bei DVDs achtfache Schreib- und Lesegeschwindigkeit – ähnlich wie Notebook-Brenner. Das entspricht etwa elf Megabyte pro Sekunde. Schnelle Geräte beschreiben eine DVD mit 4,38 Gigabyte in rund elf Minuten. Einbau-Brenner für Desktop-Computer arbeiten deutlich schneller: Sie erreichen 20-faches Tempo. Das sind rund 27 Megabyte pro Sekunde. Eine USB-2.0-Verbindung reicht hier locker aus.
Lacie Slim Blu-ray (301978) © COMPUTER BILDLG BP06LU10 © COMPUTER BILDBuffalo BR-PX68U2/BK-EU © COMPUTER BILD16 Produkte Übersicht der getesteten Geräte

Fast allen Blu-ray-Brennern und Combo-Laufwerken liegt ein Abspielprogramm für Blu-ray-Discs bei. Die Wiedergabe auf Mini-Notebooks (Netbooks) klappt damit aber nicht. Grund: Das Abspielen von Blu-ray-Discs erfordert viel Rechenleistung – zum einen für die Berechnung der hochaufgelösten Bilder, zum anderen zur Dekodierung der Kopierschutz-Verschlüsselung. Damit die Filme auf dem Bildschirm nicht ruckeln, braucht der Computer einen Prozessor mit zwei Kernen (Dual-Core) und mindestens 1,8 Gigahertz Taktfrequenz. Zudem muss eine schnelle Grafikkarte (ab Nvidia Geforce 8400 oder ATI Radeon HD 2400) an Bord sein. Übliche Netbooks mit Intel-Atom-Prozessor bringen für die Blu-ray-Wiedergabe weder genügend Prozessor- noch Grafikleistung mit.

  1. http://akkusmarkt.blogs.lalibre.be/
  2. http://www.mywedding.com/retrouve3/blog.html
  3. http://dovendosi.blogolink.com/

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