Úvodní stránka » Blogy a osobní weby » Akku Samsung AA-PB8NC8B

Akku Samsung AA-PB8NC8B

Klappt man den leicht zu öffnenden Deckel auf, sieht man direkt die Webcam über dem spiegelnden 12“ Bildschirm, der mit seiner Größe gerade längeres Nutzen deutlich angenehmer macht als 10“ Netbooks, so wie Mikrofon-Öffnungen. Darunter liegt die Power- und Touchpad-Taste (mit der sich das Touchpad ab- und wieder anschalten lässt) gefolgt von einer Chiclet-Tastatur mit den üblichen Sonderfunktions-Tasten und einem Fn-Pseudo Nummernblock auf den Tasten U-P und umliegende. Die Pfeiltasten dürfen hier per Fn-Taste auch als Medien-Steuerung herhalten (Play/Pause, Stop, Forward, Rewind).Der Aufbau der Tastatur entspricht fast einer Dekstop-Tastatur, lediglich die rechte Shift-Taste wurde gekürzt, um den Pfeil-hoch Taste Platz zu machen. Die Fn-Taste befindet sich zwischen Strg- und Windows-Taste und die Bild-/Home-/End-Tasten wurde elegant als eine weitere, senkrechte Tastenreihe rechts neben der Entertaste angebracht. Unter der Tastatur befindet sich ein nahtlos integriertes Touchpad und eine einzelne Maustaste, dass nur durch seine Benoppung erfühlbar ist und Multitouch beherrscht. Die Noppen sind etwas gewöhnungsbedürftig, verringern aber die Reibung des Fingers merklich, und erlauben daher eine sehr präzise Bedienung der Maus.

Leider zieht sich hier der erste Eindruck von mangelnder Verarbeitung weiter durch: die aktuell scheinbar moderne Chiclet-Tastatur tippt sich zwar angenehm, gibt einem aber eher das Gefühl von billigstem Plastik, als von Qualität. Klopft man auf den Rahmen, gibt das Gerät ein deutliches Klappern von sich, bei dem man sich unmittelbar die Frage stellt, in wie viele tausend Einzelteile sich das Netbook wohl bei einem Sturz zerlegen würde und die leichte (aber nicht beeinträchtigende) Wölbung der Tastatur lässt erahnen, wie sehr Asus wohl die Innereien stopfen musste, um den ganzen Inhalt noch kühlbar unterzubringen. Deutlich hörbar wird das auch nach dem ersten Einschalten, denn der Lüfter ist zwar nicht unerträglich laut, aber durchaus präsent und kann unter Vollast durchaus merkliche Geräusche von sich geben. Allerdings merkt man an der Temperatur der Luft, die aus dem seitlichen Lüftungsschlitz kommt, auch deutlich, dass der Lüfter sich nicht aus Langeweile im Kreis dreht.

Trotz all dieser schlechten Eindrücke, konnte ich allerdings bisher (in der einen Woche Nutzung) keinerlei Verschleiß oder Qualitätsmängel feststellen, ich hoffe daher das trotz Allem die Verarbeitung stimmt.LG hat auf der CES wie so viele andere Hersteller natürlich ebenfalls ein neues Netbook auf Basis der neuen Intel Atom-Generation vorgestellt. Das LG X200 hebt sich durch ein 10,1-Zoll-Display mit HD-Auflösung und einen Lithium-Polymer-Akku von den meisten Konkurrenten ab. Außerdem ist das Gerät optional auch mit dem schnelleren Intel Atom N470 Prozessor erhältlich.Als Basis gibt’s natürlich den typischen Intel Atom N450 mit 1,66 Ghz, intergrierter Intel GMA3150 Grafik und dem dazugehörigen Intel NM10 Chipsatz. LG verbaut 2 Gigabyte RAM und eine 250-GB-Festplatte. WLAN und Windows 7 Starter sind natürlich ebenfalls Standard. Dazu gibt’s das Schnellstart-System SmartOn 2.0.Wer bereit ist, mehr Geld zu investieren, kann das LG X200 auch mit dem Intel Atom N470 und seinen 1,86 Ghz erwerben. Diese Variante kommt mit 320-GB-Festplatte. Optional kann man das Gerät auch mit UMTS-Modul erhalten. Der kleinere Akku hat 4 Zellen und eine Kapazität von 2000mAh, die größere 6-Zellen-Version hat 2600mAh. Zum Preis liegen noch keine Angaben vor, die Markteinführung soll aber im Februar zu erwarten sein.

Mein persönlicher Lieblingslieferant von Hello-Kitty-Nettops, die koreanische Firma Moneual, hat mit dem MiNEW N10T ein neues Netvertible bzw. Netbook mit Tablet-Funktionalität vorgestellt. Das Gerät basiert komplett auf der ersten Atom-Generation, hat also einen Intel Atom N270 unter der Haube. Als Betriebssystem läuft dennoch Windows 7.Atom der ersten Generation heißt auch, dass 1 Gigabyte RAM (maximal 2) und eine 160-Gigabyte-Festplatte verbaut sind. Das berührungsempfindliche 10-Zoll-Display löst mit 1024×600 Pixeln auf. Ob es sich um einen resistiven oder kapazititven Touchscreen handelt, vermag ich wegen meiner mangelnden Koreanisch-Kenntnis nicht zu sagen. Der Stylus lässt aber Ersteres vermuten.Das Moneual MiNEW N10T hat zusätzlich eine 1,3-Megapixel-Kamera und N-WLAN. Der Lithium-Polymer-Akku hat eine Kapazität von 3400mAh Es wiegt bei einer Größe von 26,5×19,0×2,9 Zentimetern rund 1,35 Kilogramm. Der Kunde kann zwischen Windows 7 Starter und Windows 7 Home Premium als Betriebssystem wählen. Letzteres lässt natürlich den Preis steigen, das Gerät kostet also umgerechnet etwa 460 oder 540 Euro – und ist nur in Südkorea verfügbar.

Ich schlafe zwar vor Erschöpfung fast ein, aber Sascha ist noch einige Stunden von der CES entfernt, also halte ich euch natürlich auf dem Laufenden. Gerade trudelt der neue Dell Inspiron Mini 1012 mit Intel Atom N450 und deutlich überarbeitetem äußeren Design auf. Zunächst verrieten uns die ersten Handbücher Details zur Hardware, inzwischen ist das neue Netbook auch schon in Dells US-Online-Shop gelistet. preislich geht es bei 299 bzw. 329 US-Dollar los. Dell bietet den Dell Inspiron Mini 1012 übrigens sowohl mit Windows XP, als auch mit Windows 7 an. Der Kunde zahlt für das neue Microsoft-Betriebssystem UND einen größeren Akku rund 30 Dollar drauf!Hier schnell die Spezifikationen, ein besseres Bild gibt’s bisher außer den neulich gesehenen Renders nicht (siehe unten)! Achja, wen erinnert das Teil zumindest beim ersten Blick ebenfalls ein wenig an das Seashell Design der ASUS Eee PCs?Der japanische PC-Anbieter Frontier hat mit der UX-Serie ein neues Netbook vorgestellt, das erstmals die neue Intel Atom N450 Plattform im 10-Zoll-Formfaktor mit einem DVD-Brenner kombiniert. Der Steckplatz kann wie bei anderen größeren Laptops auch für den Einbau einer zusätzlichen Festplatte verwendet werden. Hierzulande dürfte das Frontier UX wenn dann unter einem anderen Markennamen auf den Markt kommen, denn es handelt sich offenbar um ein ODM-Produkt.

Im Innern des Frontier UX geht es abgesehen vom DVD-Brenner ähnlich zu wie bei allen anderen neuen Pine Trail-Netbooks. So wird der Intel Atom N450 Prozessor mit 1,66 GHz und integrierter Intel GMA3150-Grafik verbaut, dem der ebenfalls neue NM10 Tiger Point Chipsatz zur Seite steht. Hinzu kommen 2 GB RAM, 320 GB Festplattenkapazität, 802.11b/g WLAN, ein Multitouch-Trackpad, Windows 7 Home Premium und ein nicht überstehender 6-Zellen-Akku mit einer Kapazität von 4300mAh.Das Frontier UX ist 26,5×19,4×2,6-3,9 Zentimeter groß und bringt rund 1,4 Kilogramm auf die Waage. Das 10,1-Zoll-Display hat eine „glossy“ Oberfläche und löst mit 1024×600 Pixeln auf. Trotz des DVD-Laufwerks verfügt das Gerät übrigens über die typischen Ports von VGA-Ausgang bis hin zu 3 USB-2.0-Anschlüssen und dem 5-in-1-Kartenleser. Frontier bietet das UX zu Preisen ab umgerechnet genau 450 Euro an, was durchaus ein wenig über dem sonst üblichen Niveau liegt.Das Toshiba NB300 beziehungsweise Toshiba NB305 wird offenbar zu fast 100 Prozent das Design seines Vorgängers übernehmen. Die beiden neuen Pinetrail-Netbooks aus Japan unterscheiden sich nur sehr geringfügig von den aktuellen Modellen Toshiba NB200 und NB205. Die Kollegen vom LaptopMag haben das NB305 nun zum Testen bekommen und einige erste Fotos veröffentlicht. Der große Unterschied besteht in einer geänderten Anordnung der Ports und LEDs sowie einem nun weniger überstehenden Akku. Die Pics und ein schickes Video nach dem Bruch, die Spezifikationen hatten wir ja heldenhaftermaßen in der letzten Woche:

Dass Toshiba das Design seines Netbooks lediglich verfeinert und nicht komplett über den Haufen wirft, hat durchaus seine Gründe, denn schon die alten Modelle hatten ein sehr gut durchdachtes Design. Der weiter ins Gehäuse verlegte Akku ist eine sinnvolle Veränderung, die geänderte Port-Anordnung wohl der neuen Plattform zu schulden. Ganz flach ist das Toshiba NB305 dennoch nicht, aber immerhin!Der lustige Preiskampf auf dem Netbook-Markt geht jetzt erst richtig los, denn HP zuendet 3 Knaller auf einmal! Der Compaq Mini CQ10 ist in einem US-Onlineshop bereits ab $259,99 vorbestellbar und mit dem HP Mini 210, gibt es zum Einstiegspreis von $279,99 ein schickes Design-Netbook vom weltweit groessten Hardware-Hersteller. Richtig interessant ist aber der HP Mini 210 HD, der mit $329,99 zu Buche schlaegt, weist das gute Stueck doch eine Broadcom Crystal HD Karte auf, sprich mit diesem Netbook habt ihr auch mit 1080p keine Probleme und muesst noch nicht einmal grosse Abstriche bei der Akkulaufzeit machen (in meinen Augen der groesste Nachteil der NVIDIA Ion Loesung).

Auf der Suche nach neuen Netbooks mit Intel Pine Trail Plattform kommt man unweigerlich am neuen Toshiba NB300 bzw. NB305 vorbei. Mit wenig Aufwand finden sich die beiden Produktnummern NB300-100 und NB300-106, die den Suchenden später Listings in Russland, Indonesien und den Niederlanden finden lassen. Die endgültige Bestätigung, zumindest für das Modell Toshiba NB300-100 liefert Toshiba Europe seit einiger Zeit selbst mit einer eigenen Produkt-Homepage für das Gerät. Bilder gibt’s bisher zumindest im von Google erfassten Internet nicht… oder ich find sie nicht. Immerhin haben wir nun die kompletten offiziellen Spezifikationen.Die Specs entsprechen allerdings auch wie erwartet in jeder Hinsicht dem Standard für Netbooks mit der neuen Intel-Plattform. Intel Atom N450 Prozessor, Intel GMA3150 Grafik, 10,1-Zoll-Display mit 1024×600 Pixeln, 1 GB RAM, 250 GB Festplatte, N-WLAN, 3x USB 2.0, VGA-Out, Webcam und Kartenleser heißt es also. Bluetooth ist beim 300-100 offenbar nicht an Bord. Dafür gibt’s zumindest laut der Software-Liste einen Fallsensor für die Festplatte.

Das Toshiba NB305-106 zeichnet sich durch einen wesentlich größeren Akku aus, der dem Gerät statt der beim NB300 mit Mobile Mark 2007 laut Toshiba gemessenen 4:15 Stunden Laufzeit ganze 11 Stunden Laufzeit ermöglichen soll. Die weitere Ausstattung unterscheidet sich zumindest laut dem Listing bei NBPrice.ru nur durch Bluetooth vom NB300. Als das NB305 bei der FCC auftauchte war allerdings auch von UMTS und GPS die Rede, hier ist beides offenbar nicht vorhanden. Preislich bewegen wir uns laut den Einträgen bei Bhinneka.com bei umgerechnet 332 und 369 Euro. Der US-Anbieter SharkSystems verlangt umgerechnet rund 272 Euro (NB300). Farblich geht es von Mocha Brown über Cosmic Black bis hin zu Weiss und Blau.Sag mal einer bitte Herdentrieb! Da macht der erste Hersteller das Fass auf, da sie es einfach nicht mehr bis zur CES erwarten koennen und alle legen sie nach. Blau ist das neue Schwarz, Chiclet muss das Keyboard sein und Glossy geht die Welt zu Grunde! Das ist zumindest mein Eindruck, wenn ich nun auch das neue MSI Wind U135 sehe, denn irgendwie erinnert es mich doch stark an den Eee PC 1005PE, den wir ja gestern im Programm hatten. $329 soll das U135 kosten und ist damit $50 guenstiger als der Eee PC1005PE, was durchaus am weitaus kleineren Akku liegt. Wie unsere Freunde von Laptopmagfestgestellt haben, rennt die Kiste mal eben 5 (in Worten: Fuenf!)Stunden kuerzer als der 1005PE. Schick aussehen tut es trotzdem und wenn jetzt noch die Preise vernuenftig in Euro umgerechnet werden, dann duerfte klar sein, dass sich Netbooks unter der 300 Euro Marke positionieren.

  1. http://support.viralsmods.com/blog/main/2190338/
  2. http://www.mywedding.com/retrouve3/blog.html
  3. http://davydenko.jugem.jp/

Napsat komentář