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Akku für FUJITSU Lifebook N532/E

Toshiba Dynabook 2006 Worldcup Damit nicht genug: Auf dem Notebook sind Fußball-Hintergrundbilder und ein WM- Bildschirmschoner installiert. Auch themengerechte Mauszeiger, Sounds und Ähnliches wurden auf dem Dynabook gespeichert. Im goldenen WM-Notebook sitzen wiederum Intels Core Duo T2300 mit 1,66 GHz, 512 MByte Hauptspeicher, eine 80 GByte große Festplatte und ein DVD-Brenner. Das Notebook ist auf 600 Exemplare limitiert. Im Toshiba-Shop kostet das ‘Dynabook 2006 Fifa World Cup Edition’ 199.800 Yen. Das sind umgerechnet rund 1.400,- Euro.Eine Webcam im Fußball-Design hat USBGeek.com ausgegraben. Bei den typischen runden Gehäuseformen lag es nahe, ein Fußballmuster einzuprägen. Die Fußball-Webcam gibt es in den Gehäusefarben Schwarz-Weiß und Orange-Weiß. Die Auflösung liegt bei 640 x 480 Pixeln. Durch ein Kugelgelenk kann die Kamera um 360 Grad gedreht und auch ein wenig nach oben und unten bewegt werden. Sie steht auf einem breitbeinigen Metallfuß. Der Anschluss erfolgt via USB. Die runde Kamera misst 10,5 x 7 x 8,5 cm und wiegt 142 Gramm. Die 06 World Cup USB Cam kostet 22,- US-Dollar.

iTech Clip III Handy-Freunde können zur Fußball-WM mit einem Bluetooth-Headset beglückt werden, das die Firma iTech in mehreren Nationalfarben anbietet, darunter Deutschland, England, Niederlande, Frankreich, Brasilien und Italien. Das Clip-Headset bietet 10 Stunden Sprechzeit und verharrt 200 Stunden im Bereitschaftsmodus, bis der interne Lithium-Polymer-Akku wieder aufgeladen werden muss. Das iTech Clip III Limited Edition 2006 misst 53 x 25 x 25 mm bei einem Gewicht von 20,6 Gramm. Ein Lieferant aus Deutschland ließ sich leider nicht ausmachen.BenQ-Fußball-Rohlinge Von BenQ gibt es CD-Rohlinge mit einer Kapazität von 700 MByte, deren Rückseiten mit einem Fußball-Design bedruckt wurden. Der Football 5-Color-Mix von BenQ ist goldfarben, rot, grün, blau und schwarz-weiß gehalten. Die Rohlinge werden in einem 10er-Paket in Slim-Jewel-Cases für 3,99 Euro verkauft.

In München hat Dell in der vergangenen Woche zwei neue Mobilrechner der noblen XPS-Serie vorgestellt. Stellt das XPS M1210 noch ein echtes Subnotebook mit kompletter Ausstattung dar, so ist das XPS M2010 ein Design-Rechner als Desktop-Ersatz, der allenfalls portabel, aber nicht mobil zu nennen ist.
Bisher waren die unter der Marke XPS geführten Rechner bei Dell reinrassige Spielemaschinen, die Notebooks zeichneten sich durch hohe Leistung, aber kurze Akkulaufzeiten aus. Inzwischen versteht Dell XPS eher als Multimedia-Linie, die Rechner sollen nicht mehr nur zum Spielen, sondern als mobile Unterhaltungszentrale dienen.Dell XPS M2010 So ist auch das neue Monster-Notebook M2010 nur mit der Media Center Edition 2005 von Windows XP zu haben und wird mit einer üppigen Fernbedienung geliefert. Auf Grund des riesigen 20,1-Zoll-Displays mit 1.680 x 1.050 Pixeln und Hochglanz-Beschichtung sieht Dell es auch eher als Designer-PC für den Schreibtisch denn als mobiles Notebook für den alltäglichen Gebrauch. Während man mit den laut Dell rund 2,5 Stunden Akkulaufzeit noch für gelegentlichen Einsatz leben könne, wird das M2010 durch seine 8,2 kg Gewicht im Wortsinne untragbar. Konsequenterweise ist an der Rückseite ein Griff angebracht, den das Gerät im Format eines Aktenkoffers auch braucht.

Der moderne Notebook-Koffer Auf dem Schreibtisch macht das in der Optik von Klavierlack und Kunstleder gehaltene Gerät eine bessere Figur als unterwegs. Dell nutzt die Breite von 47 Zentimetern für eine normalgroße Tastatur, samt rechts von den Buchstabentasten angebrachtem Touchpad und einem daneben liegenden Ziffernblock. Bei Verwendung einer Maus rechts neben der Tastatur muss man dafür mit langen Wegen zum Zeigerschubser leben. Die Tastatur kann durch einen raffinierten Mechanismus mit recht sanfter Gewalt einfach aus dem Rumpf des Geräts gezogen werden und gibt ihre Eingaben dann per Funk weiter. Der Akku in der Tastatur lädt sich, sobald die Klaviatur wieder an den Rumpf gesteckt wird.Motorbetriebene DVD-Lade Auch sonst setzt Dell beim XPS M2010 ganz auf Design: Der 8fach-DVD-Brenner mit Slot-In-Laufwerk klappt motorisch nach oben, wenn man die blau beleuchtete Auswurftaste drückt. Die Rückseite des Monitors ist mit schwarzem Kunstleder bezogen und der Monitor ist durch einen langen Arm in Höhe und Abstand zum Benutzer verstellbar. Es ist allerdings nicht vorgesehen, Tastatur und Monitor abzubauen und nur den Rumpf des Notebooks, etwa zum Arbeitsplatz, zu transportieren.

Breakout-Box für Ton, rechts der optionale Tuner Die Multimediaausstattung reduziert sich im Wesentlichen auf acht integrierte Lautsprecher und einen Subwoofer. Der 7.1-Sound kann auch über eine externe Box auf andere Lautsprecher ausgegeben werden. Für Bild (DVI) und Ton (SPDIF) stehen digitale Ausgänge bereit, einen integrierten Tuner bringt das XPS M2010 jedoch nicht mit. Für rund 100,- Euro Aufpreis liefert Dell einen DVB-T-Tuner von Avermedia als USB-Box, die auch mit dem Windows Media Center kompatibel ist. Der Rest der Ausstattung entspricht mit einem 13-in-1-Cardreader, WLAN bis 54 MBit/s, Gigabit-Ethernet und V.92-Modem gutem Standard.Das XPS M2010 ist laut Dell sofort lieferbar – und zwar zu einem Preis von rund 2.900,- Euro ohne Versandkosten. Dafür sind zwar Intels schneller Core-Duo-Prozessor T2500 (2 GHz) sowie 1 GByte DDR2-667-Speicher und ATIs Mobility X1800 als Grafikchip samt 256 MByte geboten. In der kleinsten Konfiguration steckt aber nur eine 80-GByte-Festplatte. Angesichts des Anspruchs als schneller Desktop-Ersatz und Media Center scheint da die für rund 360,- Euro gebotene Option auf ein RAID-0 mit 200 GByte Kapazität praxisgerechter.

Dell XPS M1210 Als XPS-Notebook für den wirklich mobilen Einsatz empfiehlt Dell das neue Modell M1210. Es ist als Subnotebook mit 12,1-Zoll-Display konzipiert, die Schriften des nur mit 1.280 x 800 Pixeln lieferbaren Panels wirken dabei aber arg klein. Dell positioniert das Gerät aber auch eher als mobilen Unterhalter, der mit internem DVD-Laufwerk und zwei Kopfhörer-Ausgängen auch für ein Pärchen auf dem Flug für Filmvergnügen sorgen soll. Bei nur knapp zwei Kilogramm soll das Notenbook auch mit dem mitgelieferten 6-Zellen-Akku beinahe vier Stunden durchhalten, mit einem optionalen 9-Zellen-Stromspender sei ein ganzer Arbeitstag von acht Stunden möglich, verspricht Dell.

Dell XPS M1210 Das gilt jedoch nur für die Version des 1210 mit integrierter Grafik auf Basis von Intels 950-Chipsatz. Wie lange das Gerät mit dem ebenfalls auf Wunsch erhältlichen GeForce Go 7400 läuft, gab Dell noch nicht an. Dieser Grafikprozessor beherrscht zwar DirectX 9 samt Shader Model 2.0, ist aber durch seine Architektur mit TurboCache deutlich langsamer als andere Notebook-GPUs. Immerhin hat Dell dem Grafikprozessor eigene 64 MByte RAM spendiert, so dass er nur bis zu 192 MByte im Hauptspeicher belegt.

In der kleinsten Konfiguration mit einem Core Duo T2300 (1,73 GHz), 512 MByte DDR2-533-RAM, DVD/CDRW-Kombilaufwerk, integrierter Grafik und und 60-GByte-Festplatte ist das XPS M1210 für 1.200,- Euro zu haben. Mit dem Core Duo T2400 (1,83 GHz), 1 GByte DDR2-533-Speicher, 8x-DVD-Brenner, einer 100-GByte-Festplatte und dem GeForce Go 7400 kostet das Gerät aber schon 1.650,- Euro.Der MP3-Player-Hersteller Mcody hat das Äußere des iPod nano mit dem LG Chocolate-Handy verschmolzen. Es entstand ein bis zu 2 GByte fassender MP3-Player mit Touchpad-Steuerung. Der Musik-Player verfügt über ein weißes OLED-Display mit einer Auflösung von 128 x 64 Pixeln und Sprachaufzeichnung. Außerdem versteht die kleine Musikbox WMA und Ogg Vorbis.

Mcody m-20 Der kleine Schwarze mit 7-Band-Equalizer unterstützt die Tonfrequenzen von 20 Hz bis 20 KHz und kann verschiedene Musikformate abspielen: MP3s gibt er mit einer Bitrate von 8 Kbps bis 320 Kbps wieder, Ogg Vorbis mit 64 Kbps (Q0) bis 500 Kbps (Q10), WMA mit 20 Kbps bis 192 Kbps. Außerdem unterstützt er ID3-Tags in der Version 1.0 sowie 2.0 in mehreren Sprachen und kann Songtexte auslesen, so sie als Lyrics hinterlegt sind.

Mcody m-20 Der Mcody m-20 wird in vier Ausbaustufen mit 256 MByte, 512 MByte, 1 GByte sowie 2 GByte angeboten. Das eingebaute UKW-Stereo-Radio verarbeitet 20 programmierbare Kanäle. Tonaufzeichnungen, Radiomitschnitte oder Mikrofonaufnahmen werden im Format ADPCM aufgezeichnet. Der Player besitzt eine nicht mehr ganz zeitgemäße USB-1.1-Schnittstelle. Zu den unterstützten Betriebssystemen zählen Windows, MacOS X und Linux.

Der 80,7 x 33,5 x 7,5 mm kleine und 30,5 Gramm leichte Player verfügt über einen eingebauten, wiederaufladbaren Lithium-Polymer-Akku, der Energie für etwa 12 Stunden Spielzeit bringen soll. Ob der schicke Player auch in Deutschland auf den Markt kommt und was er kostet, ist noch nicht bekannt.
HP hat auf seiner Hausmesse einen kleinen Fotodrucker vorgestellt, der zudem mit einem 4 GByte großen Speicher für Bilder ausgerüstet ist, die man nicht sofort ausdrucken möchte. So kann man den Speicher der Kamera wieder entlasten.
Da der HP Photosmart A716 auch mit einem optionalen Akku geliefert wird, kann man ihn abseits des Stromnetzes benutzen. Er ist mit einem 2,5 Zoll großen Farbdisplay zur Bildauswahl und -bearbeitung ausgestattet und druckt Bilder im Format 10 x 15 und 13 x 18 cm. Auch Panorama-Ausdrucke sind mit dem entsprechenden Papier möglich.Der Drucker versteht sich auch auf einfache Bildbearbeitung wie die Entfernung roter Augen, Helligkeits-, Farb- und Kontrastanpassungen. Mit einer Reihe von eingespeicherten Schmuckrahmen kann das Foto auch noch gleich zur Glückwunschkarte und Ähnlichem umgebaut werden.

Ein 10-x-15-Ausdruck soll ungefähr 40 Sekunden dauern und inklusive Tinte und HP-Papier 29 US-Cent kosten. Die Tinte der Dreifarb-Patrone soll mit dem entsprechenden HP-Papier bis zu 50 Jahre lichtecht bleiben.Dank USB-Anschluss kann man den Drucker auch an einen DVD- bzw. CD-Brenner anschließen und auf diesen ohne dazwischengeschalteten PC die Daten aus dem internen Speicher sichern. Ein Fernsehanschluss macht aus dem Drucker einen Bildvorführer. Auch eine kleine Fernbedienung liegt bei. Optional ist ein Bluetooth-Modul erhältlich. Kartenleser für diverse Speicherkarten sind in der Vorderfront des Gerätes integriert.Die Druckauflösung liegt bei hochgerechnet 4.800 dpi. Der Drucker selbst ist mit einem klappbaren Tragegriff ausgestattet und misst 251 x 118 x 128 mm.In den USA soll er ab August 2006 für 250,- US-Dollar auf den Markt kommen. Leider gibt es noch keine Angaben zum optionalen Akku.

Lenovo hat mit dem 3000 V100-Notebook ein kleines Notebook vorgestellt, das über ein 12,1 Zoll großes Breitbild-Display verfügt, das es auf eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixel bringt. Die Hauptarbeit verrichtet Intels Core-Duo-Prozessor, der in dem Notebook sitzt. Lenovo bietet Prozessoren von 1,66 GHz bis hin zu 1,83 GHz an.
Die Speicherkapazität reicht von 512 MByte bis hin zu 2 GByte. Für die Grafik sorgt die integrierte Intel-Lösung Graphics Media Accelerator 950. Bei den Festplatten stehen Modelle mit 80 und 100 GByte zur Auswahl. Auch ein Dual-Layer-DVD-Laufwerk sitzt in dem kleinen Gehäuse.Für die Kommunikation sind WLAN nach 802.11 a/b/g sowie Fast-Ethernet, ein Modem und in manchen Modellen eine Bluetooth-Schnittstelle vorhanden. Darüber hinaus hat das V100 drei USB-Schnittstellen, einen Firewire- und einen VGA-Port. Außerdem wurde ein 5-in-1-Kartenleser integriert. Ausgewählte Modelle verfügen über einen Fingerabdruck-Sensor. Im Display-Rahmen steckt eine 1,3-Megapixel-Kamera.

  1. https://www.wireclub.com/users/retrouve3/blog
  2. http://www.rondeetjolie.com/blog/retrouve3.html
  3. http://www.getjealous.com/retrouve3

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