Úvodní stránka » Auto-moto » Akku für Asus G50VT

Akku für Asus G50VT

Europas größter Autobauer Volkswagen Börsen-Chart zeigen entfacht die Debatte über eine Fertigung von Batteriezellen für Elektroautos in Europa neu. Angesichts der gewaltigen Investitionen in die Elektromobilität schlagen die Wolfsburger vor, die Kräfte in Europa zu bündeln. Dadurch sollen den dominierenden asiatischen Lieferanten die Grenzen aufgezeigt werden. Aus meiner Sicht wäre es wünschenswert, dass sich die deutsche und europäische Industrie an der Stelle stärker engagiert, sagte VW-Markenchef Herbert Diess der Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch in einem Interview auf der Automesse IAA in Frankfurt.

Auf offene Ohren stößt er damit beim Branchenverband VDA und dem Stuttgarter Autobauer Daimler Börsen-Chart zeigen . Beide schlossen eine heimische Batteriezellenproduktion mit Blick auf die gerade noch in der Forschung steckende nächste Zellgeneration nicht aus.

Diess sagte, die Produktion von Batteriezellen für Elektroautos sei eines der großen Wachstumsfelder der nächsten Jahrzehnte und dürfte den asiatischen Lieferanten nicht überlassen werden. Es wird kaum Felder geben, wo man schneller wachsen kann, wenn man kompetent ist, Industrieanlagen zu bauen. Der Markenchef ließ offen, ob Volkswagen sich selbst an einer Batteriezellproduktion beteiligen würde.

Er sagte, für die erste Phase, in der die Elektromobilität hochgefahren werde, sei VW dank langfristiger Verträge seiner Lieferanten aus Südkorea ausreichend mit Batteriezellen versorgt. Aber ich fände es gut, wenn der Wettbewerb zunehmen und ein europäisches Konsortium entstehen würde.

Die bislang üblichen Lithium-Ionen-Zellen gelten als zu schwer und teuer, um der Elektromobilität zum Durchbruch zu verhelfen. Leistungsfähigere Batterien zu deutlich niedrigeren Kosten stehen voraussichtlich erst Anfang des kommenden Jahrzehnts zur Verfügung.

Das mit 805 Millionen Euro prall gefüllte Orderbuch sei die Basis für die genannten Wachstumsziele. Der Batteriemarkt werde Schätzungen zufolge rasant wachsen – bis 2026 auf 185 Milliarden US-Dollar von 43 Milliarden im vergangenen Jahr. Die 2011 gegründete Voltabox beschäftigt an den Produktionsstandorten im ostwestfälischen Delbrück und im texanischen Austin insgesamt rund 90 Mitarbeiter. Die Firma stellt für elektrisch betriebene Busse, Gabelstapler und andere Industriefahrzeuge Batteriesysteme her.

Mit unseren Produkten setzen wir auf lukrative Nischen“, so Pampel. Mit den Einnahmen aus dem IPO sollen der Ausbau des Geschäfts finanziert und ein Gesellschafterdarlehen zurückgezahlt werden. „Der Erlös aus dem Börsengang soll uns aber auch die nötige Flexibilität für Zukäufe geben“, betonte Pampel. Darüber hinaus solle weiter in Forschung und Entwicklung investiert werden.

Vorgesehen sei eine Platzierung von fünf Millionen Aktien zuzüglich einer Mehrzuteilungsoption von 825.000 Titeln aus einer Kapitalerhöhung sowie weitere 500.000 Papiere aus dem Paragon-Bestand. Paragon wolle aber langfristig Mehrheitseigner bleiben. Der Streubesitz soll nach dem Börsengang etwa 40 Prozent betragen. Die Bankhäuser Lampe und Hauck Aufhäuser begleiten das Börsendebüt.

Im Laufe dieses Jahres haben bislang nur wenige Firmen den Sprung aufs Parkett geschafft: Den Anfang machte im Frühjahr der Maschinenbauer Aumann, im Juni folgten der Lieferdienst Delivery Hero und die Restaurantkette Vapiano. Im Juli debütierte der LKW-Zulieferer Jost-Werke.

Nachdem Apple die Kapazität der Batterie im iPhone 7 und iPhone 7 Plus erst deutlich erhöht hatte, kommt bei den neuen Modellen iPhone 8 und iPhone 8 Plus wieder ein kleinerer Akku zum Einsatz, wie aus Unterlagen der chinesischen Regulierungsbehörde Tenaa hervorgeht. Der Datenbank der Behörde zufolge steckt im iPhone 8 ein 1821-mAh-Akku statt der 1960-mAh-Batterie des iPhone 7. Für das iPhone 8 Plus entschied sich Apple den Angaben zufolge für einen 2675-mAh-Akku statt der 2900-mAh-Variante im Vorjahresmodell.

Nach Apples Angabe hat sich bei der Akkulaufzeit des iPhone 8 und iPhone 8 Plus nichts verändert. Die Batterie “hält so lange wie beim iPhone 7”, verspricht der Hersteller – etwa bis zu 12 Stunden bei Internetnutzung oder bis zu 13 Stunden bei durchgehender Videowiedergabe.

Tenaas Datenbankeintrag zum Modell A1863 – dem iPhone 8.
Tenaas Datenbankeintrag zum Modell A1863 – dem iPhone 8. Vergrößern
Zuletzt kleinerer Akku im iPhone 6s
Kapazitätsärmere Akkus hatte der Konzern zuletzt in iPhone 6s (1715 mAh) und iPhone 6s Plus verbaut, Nutzer des 4,7-Zoll-Modells klagten über teils erheblich kürzere Laufzeiten im Vergleich zum iPhone 6. Auch damals hieß es, das iPhone 6s halte genau so lange durch wie der Vorgänger iPhone 6.

Konkrete Details zur Kapazität des Akkus veröffentlicht das Unternehmen generell nicht. Effizientere Komponenten wie der neue A11-Chip könnten den kleineren Akku des iPhone 8 allerdings ausgleichen. Erste Tests werden zeigen, wie sich die Batterie des iPhone 8 und iPhone 8 Plus im Alltag schlägt – das Gerät kommt am 22. September in den Handel.

Details zum Arbeitsspeicher des iPhone 8
Den Unterlagen der chinesischen Regulierungsbehörde zufolge verbaut Apple im iPhone 8 weiterhin 2 GByte Arbeitsspeicher, im größeren Plus-Modell 3 GByte. Der Hersteller selbst hat bislang nie Daten zum iPhone-Arbeitsspeicher veröffentlicht. Zu Akku und RAM des iPhone X liegen bislang noch keine neuen Informationen vor. Apple verspricht bei diesem Modell eine um zwei Stunden längere Akkulaufzeit im Vergleich zum iPhone 7.

Es ist die Gretchenfrage der Autoindustrie, ob die Konzerne selbst in das Geschäft mit Akkuzellen einsteigen sollen. Bei VW will man entgegen anderlautender Interpretationen des geplanten Einkaufsvolumens von 50 Milliarden Euro keineswegs schon entschieden haben, dass man selbst keine Batteriefabrik baut.

„Wir müssen der Batteriezelle einfach mehr Aufmerksamkeit schenken“, sagt der Chef der Kernmarke VW, Herbert Diess, der WELT. Die Batterie entscheide über Reichweite, Kosten, Schnellladefähigkeit und Qualität der Elektrofahrzeuge. „Ich glaube, dass jeder Automobilhersteller aufgefordert ist, möglichst viel von der Batterie zu verstehen.“

Bei VW haben sie dafür am Standort Salzgitter ein Kompetenzzentrum aufgebaut. Hier soll getestet werden, ob sich der Einstieg in die Massenproduktion lohnt. „Diese Frage haben wir noch nicht endgültig entschieden“, sagt Diess. „Grundsätzlich würde ich mir schon wünschen, dass wir auch einen europäischen Zellanbieter dabei hätten.“ Das müsse aber nicht zwangsläufig VW selbst sein.

Napsat komentář