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Akku für Dell XPS M1330

Das ist eine sehr einfache Möglichkeit, das Endgerät zu laden, sagt Johannes Weicksel vom IT-Verband Bitkom. Man könne die Ladestation etwa auch in Möbel wie dem Nachttisch integrieren: Liegt das Handy darauf, lädt der Akku.Das kabellose Laden funktioniert per Induktion: Im Ladegerät sitzt eine Spule, durch die Wechselstrom fließt, wodurch sich ein Magnetfeld aufbaut. Auch im Smartphone ist eine sehr flache Spule eingebaut, durch die Wechselstrom fließt, sobald das Handy auf dem Ladegerät liegt. Dieser wird dann in Gleichstrom umgewandelt, der in den Akku fließt. Derzeit gibt es drei verwandte Standards für drahtloses Laden, die (noch) nicht kompatibel sind: Qi (gesprochen: Tschi), Rezence und Powermat.Beim vom Wireless Power Consortium (WPC) etablierten Qui-Standard sowie beim Powermat-Standard der Power Matters Alliance (PMA) kommt die einfache induktive Energieübertragung zum Einsatz. Rezence nutzt dagegen Magnetresonanz, eine Erweiterung der Induktion. Diese Technologie ermöglicht es, mehrere Geräte gleichzeitig mit Strom zu versorgen – und sie kann einen größeren Radius abdecken. Das Mobilgerät muss beim Laden also nicht exakt ausgerichtet werden. Dafür ist aber die Energieeffizienz geringer. Hinter Rezence steht die Alliance For Wireless Power (A4WP), der sich unter anderem Intel und Samsung angeschlossen haben. Mit Rezence ausgerüstete Geräte wie Laptops sind aber noch nicht auf dem Markt.

Powermat-Ladestationen finden sich etwa in US-Filialen von Starbucks und McDonald’s, ansonsten spielt der Standard aber bislang kaum eine Rolle. Bisher ist der Powermat-Standard nur in Samsungs S6 integriert, sagt Hannes Czerulla vom c’t-Magazin. Das Nachrüsten bei anderen Handys per Akku oder Schutzhülle sei eher umständlich. Deshalb gibt es in den USA auch Powermat-Lade-Dongle zum Anstecken ans Handy. Im Juni 2015 sind die PMA und A4WP fusioniert.Denn auf dem Smartphone-Markt ist derzeit Qi der am häufigsten anzutreffende Standard, getrieben von prominenten Herstellern wie HTC, LG, Motorola, Nokia, Samsung oder Sony, die hinter WPC stehen. Apple ist allerdings nicht dabei. Seit rund fünf Jahren erlaubt Qi kabellose Energieübertragung bis zu fünf Watt.Dennoch kommen die Hersteller nicht so richtig in die Gänge. Noch sind nur wenige Mobilgeräte von Werk aus fürs kabellose Laden vorbereitet, heißt es in einem Testbericht des c’t-Magazins. Darunter sind einige Nokia-Modelle, Samsungs Galaxy-S6-Geräte, das LG G3 oder die Google-Nexus-Modelle 4, 5 und 6. Das etwas ältere Nexus 7 sei das bisher einzige Tablet, das induktives Laden unterstützt. Mit voranbringen könnte die Entwicklung Ikea: Der Möbelriese verkauft seit kurzem Ladestationen: separat, in Möbeln oder zum Nachrüsten.

Die Stiftung Warentest hat die Ladestationen einem Schnelltest unterzogen und festgestellt: Das Laden ohne Kabel dauert länger und ist weniger effizient, braucht also etwas mehr Strom. Bei einer Ladung täglich müsse man pro Jahr mit Strom-Mehrkosten von einem Euro rechnen. Das S6 ließ sich mit einem Schnellladegerät am Kabel sogar in 90 Minuten aufladen – kabellos dauerte es doppelt so lange. Das Fazit der Tester: Das kabellose Aufladen funktioniert, ist aber besonders im Standby stromhungriger als das klassische Ladekabel.Aber auch die Vorteile zeigen sich: Stecker und Ladekontakte können nicht verschmutzen oder kaputt gehen. Und: Das Ladegerät lässt sich in die alltägliche Umgebung integrieren, man kann es zum Beispiel in eine Arbeitsplatte einbauen, sagt Christian Schlüter von der Stiftung Warentest.Immerhin ein Problem haben die Hersteller angepackt: Das kabellose Laden soll bald deutlich schneller gehen. Das WPC hat angekündigt, den Qi-Standard bis 15 Watt auszulegen. Damit soll es dann auch möglich sein, Akkus von Tablets zu laden.Dennoch sei der praktische Nutzen der kabellosen Ladegeräte derzeit eher gering, sagt Czerulla. Die Idee, dass kabellose Ladegeräte an vielen öffentlichen Orten integriert sind, sei noch Zukunftsmusik. Zudem könne man das Handy beim kabellosen Laden nicht benutzen, ohne den Ladevorgang zu unterbrechen.

Der Roomba 980 ist ein vernetzter kleiner Staubsauger, der selbsttätig durch die Wohnung fährt und die Böden reinigt. Damit er sich in der Wohnung zurechtfindet, erstellt er mit Hilfe seiner eingebauten Sensoren Karten der Räume. Für rund zwei Stunden kann das ab 1200 Euro erhältliche Gerät saugen, dann steuert er auch unter Möbeln und um Hindernisse herum die Basisstation an und lädt seinen Akku. Per App empfängt der Robo-Sauger weiter Kommandos – etwa die Anweisung zum besonders gründlichen Reinigen von Teppichen oder Ecken.Sonys neues In-Ear-Stereo-Headset richtet sich besonders an Besitzer einer Playstation 4. Die Stöpsel mit 13 Millimeter großen Treibern bringen nicht nur Klang auf die Ohren, sondern sollen Umgebungsgeräusche draußen halten. Dafür sorgt eine AudioShield genannte Technik, die im Gerät steckt. Damit sie funktioniert, muss der eingebaute Akku per USB aufgeladen werden. Das Headset mit Mikrofon und Lautstärkeregelung lässt sich an den Konsolen-Controller anschließen, arbeitet aber auch mit allen anderen 3,5-Millimeter-Klinkenbuchsen zusammen. Das In-Ear-Stereo-Headset ist ab dem 6. Dezember verfügbar und soll rund 90 Euro kosten.

Mit zwei neuen Lautsprechern der Zipp-Reihe und chinesischen Investoren im Rücken meldet sich das dänische Unternehmen Libratone zurück. Die Zipp und Zipp Mini genannten 360-Grad-Boxen funken über Bluetooth und WLAN mit Klangquellen wie Smartphone, Tablet, Computer oder (per Kabel) anderen Geräten. Außerdem funken sie miteinander und lassen sich koppeln oder für verschiedene Raumbeschallung gruppieren. Die Batterien der Lautsprecher sollen rund acht Stunden halten. Der Zipp Mini mit 60 Watt Leistung kostet rund 250 Euro, der größere Zipp mit 100 Watt etwa 300 Euro. Die farbigen Stoffhüllen der Lautsprecher sind austauschbar. Ein Ersatzbezug kostet rund 30 Euro.Der Konzern wolle zwar nicht seine Apple Watch zu einem Gerät machen, das von der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA geprüft werden müsse, weil die die Produktentwicklung zu sehr in die Länge ziehen würde, sagte Firmenchef Tim Cook dem britischen Telegraph. Aber es sei denkbar, etwas angrenzendes in das FDA-Zulassungsverfahren zu schicken. Das könne vielleicht eine App, vielleicht etwas anderes sein, hielt sich der Apple-Chef bedeckt.

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